DE617172C - Eintreibvorrichtung fuer Verbinder von Foerderbaendern und Treibriemen - Google Patents
Eintreibvorrichtung fuer Verbinder von Foerderbaendern und TreibriemenInfo
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- DE617172C DE617172C DEM127258D DEM0127258D DE617172C DE 617172 C DE617172 C DE 617172C DE M127258 D DEM127258 D DE M127258D DE M0127258 D DEM0127258 D DE M0127258D DE 617172 C DE617172 C DE 617172C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/003—Apparatus or tools for joining belts
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Eintreibvorrichtung für Verbinder von Förderbändern
und Treibriemen mit einer hublosen und einer mittels eines Zangenhebels durch Exzenternocken
antreibbaren Preßbacke.
Derartige Vorrichtungen werden z. B. in Bergwerken unter Tag zum Verbinden von
Transportbändern großer Breite, von 1Z2 m
und mehr, benötigt. Da für diese Zwecke Haken aus 2 mm starkem Draht verwendet werden, ist ein sehr erheblicher Druck notwendig,
um die Haken in das Transportband einzupressen. Zur Erzielung dieses Drucks ist daher bei den bekannten Maschinen ein
Handhebel von erheblicher Länge erforderlich, wodurch die Verwendbarkeit der A7Orrichtungen
bei beschränkten Raumverhältnissen oft beeinträchtigt wird.
Die Erfindung bezweckt einerseits eine derartige Ausbildung dieser bekannten Vorrichtungen,
daß bei geringem Raumbedarf nur ein verhältnismäßig kurzer Handhebel notwendig ist, um den erforderlichen Druck der Preßbacke
zu erzielen und andererseits eine Veras einfachung der Konstruktion des Antriebs
der Preßbacken, die 'oft wenig schonender Behandlung ausgesetzt sind.
Das Neue besteht- nun darin, daß die hublose, und zwar meist die untere Preßbacke in
bezug auf die Maulöffnung nachstellbar ist. Hierdurch wird der Hub des Exzenternockens des Zangenhebels für die andere
obere Preßbacke kleiner als der der größten Maulöffnung entsprechende Hub für das
Schließen der Preßbacken. Durch stufenweises Nachstellen der hublosen, unteren
Preßbacke läßt sich stets die größte Wirkung des Exzenters ausnutzen.
Bei großer Breite der zu verbindenden Transportbänder sind für die obere Preßbacke
mehrere, z. B. vier, Zangenhebel angeordnet, während für die untere Preßbacke eine geringere Anzahl, z. B. drei, Auflagehebel
genügen. Zur Betätigung der oberen Preßbacke ist an der die Exzenternocken für die Druckhubzangenhebel tragenden Welle
ein Hebelzapfen für einen aufsteckbaren Handhebel angeordnet, wobei zum Nachstellen
der Keile Ritzel für die Auflagehehel auf einer gemeinsamen durch ein Handrad antreibbaren
Welle vorgesehen sind.
Zum Nachpressen der durch die Preßbacken in das Förderband oder den Riemen
eingetriebenen Verbinderhaken werden bei den bekannten Maschinen sogenannte Nachpreßwinkel
benutzt, die an den Preßbacken angebracht werden. Gemäß der Erfindung sind an den Stirnseiten der Preßbacken
federnde Stifte zum Eingriff in in Halterasten endende seitliche Schlitze der Nachpreßwinkel
angeordnet, so daß diese in ein- :. fächer Weise aufgesetzt oder abgenommen
werden können, wodurch die gleiche Wirkung wie durch das Nachstellen der Keile zusätzlich
erreicht wird.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigen
Fig. ι eine Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. i,
to Fig. 3 den gleichen Schnitt wie Fig. 2 für
eine andere Stellung des Handhebels und der • Auflagehebel.
Gemäß den Zeichnungen besteht die Vorrichtung aus kräftigen Fundamenteisen i,
z. B. aus Winkeleisen, mit Rahmenplatten 2, die durch Verbindungsstangen 3, 4, 7 und 15
starr miteinander verbunden sind.
Die in bekannter Weise als zweiarmige Hebel ausgebildeten Zangenhebel 5, für die
oberen Preßbacken 6 sind auf der oberen Verbindungsstange 7 des Gestells drehbar gelagert
und sind paarweise mit ihren freien Enden durch Zapfen 8 verbunden. In der
Mitte dieser Zapfen 8 sind Steuerrollen 9 drehbar gelagert, die durch Exzenternocken
10 betätigt werden. Die Exzenternocken 10 sitzen auf einer gemeinsamen im Rahmen gelagerten
Welle 11. Auf der Welle 11 ist ferner
ein Hebelzapfen 12 für einen aufsteckbaren Handhebel 13 angeordnet, durch den
die Exzenternocken 10 gemeinsam betätigt werden. Um die Rollen 9 ständig gegen die
Steuerfläche der Exzenternocken 10 zu drücken, stehen die zweiarmigen Zangenhebel
5 unter der Wirkung von Zugfedern 14, die einerseits an den Zangenhebeln, andererseits
an einer mittleren Verbindungsstange 15 des Maschinenrahmens befestigt sind.
Auf der mittleren Verbindungsstange 15 sind ferner die einarmigen Auflagehebel 16
drehbar gelagert, die an ihrem freien Ende die unteren Preßbacken 18 tragen. Zum
Nachstellen der Auflagehebel 16 dienen Keile 17, die zwischen die Auflagehebel 16 und die
vordere untere Verbindungsstange 4 des Maschinenrahmens eingreifen. Das hintere Ende
der Keile 17 ist mit einer Zahnstange 19 verbunden, die in einer Schlitz- und Zapfenführung
20 gleitet. In die Zahnstange 19 greift ein Ritzel 21 ein. Sämtliche Ritzel 21 sitzen
auf einer gemeinsamen z. B. durch ein Handrad 22 nachstellbaren. Welle 2 3, oder es sind an
den entsprechenden Stellen Zähne in die Welle 23 eingearbeitet.
An der Stirnseite der Preßbacken 6 und 18 sind federnde Stifte 24, 25 angeordnet, die
durch seitliche Schlitze der bekannten Nachpreßwinkel 26, 27 in Halterasten am Ende
dieser Schlitze eingreifen.
In den Rahmenplatten 2 sind an der Vorderkante etwa 3/4-kreisförmige Ausnehmungen 28
angeordnet zum Einsetzen des die Verbindungshaken beim Einpressen haltenden Kamms (nicht dargestellt).
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Die Preßbacken 6 und 18 werden so eingestellt, daß sie ihren größten Abstand voneinander
haben, d. h. der Handhebel 13 befindet sich in der Stellung, in der die Exzenternocken
10 abwärts geschwenkt sind, und die Keile 17 sind ganz zurückgezogen (Fig. 2).
Dann wird der die einzudrückenden Haken in bekannter Weise tragende Kamm (nicht dargestellt) in die Ausnehmungen 28 der
Rahmenplatten 2 eingeschoben, so daß die Haken die in Fig. 2 punktiert angegebene
Lage zwischen den Preßbacken einnehmen. Darauf wird das eine winklig geschnittene
Ende des mit den Haken zu versehenden Bandes in die öffnung der Haken eingelegt,
worauf mit der eigentlichen Herstellung der Verbindung begonnen werden kann.
Zu diesem Zweck wird der Handhebel 13 von der in Fig. 2 gezeigten in die in Fig. 3
gezeigte Lage geschwenkt und infolge der Einwirkung der Exzenternocken 10 auf die
oberen Zangenhebel 5 die obere Preßbacke 6 abwärts gedrückt. Hierdurch werden die
Haken um ein gewisses Maß in das Förderband eingedrückt. Darauf wird der Handhebel
13 in seihe Anfangslage (Fig. 2) zurückgeschwenkt und nunmehr der Abstand
zwischen der wieder angehobenen oberen Preßbacke 6 und der unteren Preßbacke 7 durch Nachstellen des Keils 17 mittels des
Handrads 22 über das Ritzel 21 und die Zahnstange 19 nach links so weit nachgestellt,
daß der Abstand der Preßbacken 6 und 18 wieder der Spreizhöhe der Verbindungshaken
entspricht. Hierauf erfolgt ein erneutes Einpressen der Verbindungshaken unter Betätigung
des Handhebels 13 durch die obere Preßbacke 6 und ein erneutes Nachstellen der
unteren Preßbacke 18 durch Verschieben des Keils 17. ^Dieser Vorgang wird so lange
wiederholt, bis die Verbindungshaken vollständig in das Förderband eingetrieben sind.
Um nun noch auf eine möglichst kleine Maulöffnung den Preßvorgang weiterzutreihen,
werden die Nachpreßwinkel 26, 27 mit ihren seitlichen Schlitzen (nicht dargestellt)
über die federnden Stifte 24, 25 an der Stirnseite der Preßbacken 6, 18 gestreift, bis
die. Stifte in die Rasten am Ende der Schlitze eingreifen und die Nachpreßwinkel festhalten.
Vorzugsweise können mehrere Nachpreßbacken Verwendung finden, um den Nachpreßvorgang
zu beschleunigen.
Durch die vorbeschriebene Konstruktion wird der Vorteil erreicht, daß bei wirksamster
Stellung der Exzenternocken 10 in
den 'einzelnen Nuten die größte Kraft erzeugt wird, ohne daß besonders lange Hebel nötig
sind.
Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung liegt darin, daß sich eine beliebige Anzahl von
' Zangenhebeln und Auflagehebeln anordnen läßt, indem lediglich die Maschine naeb einer
Seite durch Hinzufügung , entsprechender Konstruktionsteile verlängert wird. Durch
ίο <Iie Anordnung von mehreren Zangen- und
Auflagehebeln wird ein Durchbiegen der Preßbacken vermieden. Da die Auflagehebel
während des Pressens keinen Hub ausführen, braucht ihre Anzahl nicht so groß zu sein wie
diejenige der Zangenhebel. So genügt z. B. bei einer praktisch erprobten Ausführungsform der Maschine die Verwendung von vier
Zangenhebeln 5 und drei Auflagehebeln 16 für eine Preßbackenlänge von 650 mm.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Eintreibvorrichtung für Verbinder von Förderbändern und Treibriemen mit einer hublosen und einer -mittels eines Zangenhebels durch Exzenternocken antreibbaren Preßbacke, dadurch gekennzeichnet, daß die hublose (z. B. die untere) Preßbacke (18) in bezug auf die Maulöffnung nachstellbar ist, derart, daß der Hub des Exzenternockens (10) für den Zangenhebel (5) der antreibbaren (z. B. oberen) Preßbacke (6) kleiner ist als der der größten Maulöffnung entsprechende Hub für das Schließen der Preßbacken, so daß durch stufenweises Nachstellen der liublosen Preßbacke stets die größte Wirkung des Exzenternockens (10) ausgenutzt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Nachstellen des Auflagehebels (16) der hublosen Preßbacke (18) ein durch Zahnstange (19) und Ritzel (21) o. dgl. verschiebbarer Keil (17) angeordnet ist, der zwischen den Auflagehebel (16) dieser Preßbacke und die vordere (untere) Verbindungsstange (4) des Maschinenrahmens eingreift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die antreibbare (obere) Preßbacke (6) mehrere, z. B. vier Zangcrihebel (5) 'und für die hublbse (untere) Preßbacke (18) eine geringere Anzahl, z. B. drei, Auflagehebel (16) angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, daß die Exzenternocken (10) für die Zangenhebel (5) auf einer Welle (11) mit einem Handhebel (13) zur Betätigung der antreibbaren (oberen) Preßbacke (6) angeordnet sind und die Ritzel (21) zum Nachstellen der Keile (17) für die Auflagehebel (16) der hublosen (unteren) Preßbacke (18) auf einer durch ein Handrad (22) o. dgl. antreibbaren Welle (23) sitzen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 mit Nachpreßwinkeln an den Preßbacken, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der Preßbacken (6, 18) federnde Stifte (24, 25) zum Eingriff in in Halterasten endende seitliche Schlitze der Nachpreßwinkel (26, 27) angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM127258D DE617172C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Eintreibvorrichtung fuer Verbinder von Foerderbaendern und Treibriemen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM127258D DE617172C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Eintreibvorrichtung fuer Verbinder von Foerderbaendern und Treibriemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE617172C true DE617172C (de) | 1935-08-13 |
Family
ID=7331208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM127258D Expired DE617172C (de) | 1934-04-21 | 1934-04-21 | Eintreibvorrichtung fuer Verbinder von Foerderbaendern und Treibriemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE617172C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069436B (de) * | 1959-11-19 | |||
| DE1189335B (de) * | 1961-09-21 | 1965-03-18 | Hayden Nilos Ltd | Riemenverbindermaschine mit einer Motor-Getriebeeinheit |
-
1934
- 1934-04-21 DE DEM127258D patent/DE617172C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069436B (de) * | 1959-11-19 | |||
| DE1189335B (de) * | 1961-09-21 | 1965-03-18 | Hayden Nilos Ltd | Riemenverbindermaschine mit einer Motor-Getriebeeinheit |
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