DE1234968B - Regelvorrichtung fuer Durchlauf-Gas-Wassererhitzer - Google Patents

Regelvorrichtung fuer Durchlauf-Gas-Wassererhitzer

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DE1234968B
DE1234968B DEB58512A DEB0058512A DE1234968B DE 1234968 B DE1234968 B DE 1234968B DE B58512 A DEB58512 A DE B58512A DE B0058512 A DEB0058512 A DE B0058512A DE 1234968 B DE1234968 B DE 1234968B
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Germany
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water
thermostat
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gas
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DEB58512A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Bruemmerhoff
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WALTER BRUEMMERHOFF DIPL ING
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WALTER BRUEMMERHOFF DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/08Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
    • F23N1/087Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Regelvorrichtung für Durchlauf-Gas-Wassererhitzer Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Regelvorrichtung für Durchlauf-Gas-Wassererhitzer mit einem federbelasteten, die Gaszufuhr in Abhängigkeit von der Auslauftemperatur steuernden Thermostaten und mft einer Wassermangelsicherung, die nach Vollöffnung des Gasventils als federbelasteter Wassermengenregler arbeitet, dessen Regelwert durch den Thermostaten erst kurz vor Erreichung der Solltemperatur auf den Sollwert erhöht wird. Die Regelvorrichtung dient zur Regelung der Wasserauslauftemperatur des Gerätes unter Berücksichtigung von möglichen Schwankungen der Anschlußwerte von Druck und Temperatur des Wassers sowie Druck, Heizwert und spezifisches Gewicht des Gases und gleichzeitig zur Verkürzung der Anheizzeit des Gerätes bei Entnahme von heißem Wasser.
  • Diese Regelvorrichtung bedingt besonders hinsichtlich der Herstellung in Serienfertigung einen großen Aufwand. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Aufbau der Regelvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung zu vereinfachen. Die Erfindung besteht darin, daß die Federbelastung des Thermostaten mit der Federbelastung des Wassermengenreglers vereinigt ist und kurz vor Erreichung der Wassersolltemperatur durch den Thermostaten so weit verstärkt wird, daß der Regelwert des Wassermengenreglers auf den Sollwert erhöht wird. Durch die Einwirkung des Thermostaten auf die Federbelastung des Wassermengenreglers wird dessen Regelwert in einfacher Weise erhöht, was bei bekannten Einrichtungen zur Verkürzung der Anheizzeit durch Freigabe eines Nebenkanals im Wassermengenregler erreicht wird.
  • Die Federbelastung des Wassermengenreglers kann durch zwei Federn bewirkt werden, von denen die eine, die unter geringer Vorspannung steht, bei Wassermangel das Gasventil schließt und die andere, die unter höherer Vorspannung steht, durch den Thermostaten erst kurz vor Erreichung der Wassersolltemperatur zusammengedrückt wird, wobei die Gaszufuhr durch ein mit dem Thermostaten in Verbindung stehendes Regelventil entsprechend der Wassersolltemperatur gesteuert wird. Wenn nur eine Feder verwendet wird, muß die Kennlinie der Feder auf die vom Wassermengenregler und vom Thermostaten in ihren Regelbereichen auftretenden Kräfte abgestimmt sein. Dabei ist nur eine geringe Herabsetzung der vom Wassermengenregler geregelten Wassermenge unter den Sollwert zu Beginn der Inbetriebsetzung des Gerätes möglich. Werden dagegen zwei Federn verwendet, so besteht die Möglichkeit, das Gasventil bei einer geringen Kraft der einen Feder und einer entsprechend geringen Wassermenge zu öffnen und der anderen Feder eine solche Vorspannung zu geben, daß sie erst kurz vor Erreichung der Wassersolltemperatur durch den Thermostaten zusammengedrückt und dabei die Gaszufuhr durch ein mit dem Thermostaten in Verbindung stehendes Regelventil entsprechend der Wassersolltemperatur gesteuert wird, so daß zu Beginn der Inbetriebnahme des Gerätes eine wesentlich größere Unterschreitung der Sollwassermenge und damit eine kürzere Anheizzeit als bei nur einer Feder möglich ist.
  • Ferner kann der Dehnungskörper des als Dampfdruckthermostat ausgeführten Thermostaten gleichachsig mit der Wassermangelsicherung, und zwar innerhalb der übereinanderliegenden Federn angeordnet sein. Außerdem kann das Gasventil gleichzeitig als Regelventil für die Steuerung der Gaszufuhr durch den Thermostaten dienen. Des weiteren kann die Feder der Wassermangelsicherung auf einem getrennt vom Gasventil ausgeführten Federteller lasten, der fest mit der Spindel der Wassermangelsicherung verbunden ist, wobei das Gasventil, das auf der Spindel verschiebbar angeordnet ist, mit dem Thermostaten während der Temperaturregelung durch Stifte, die durch Bohrungen im Teller hindurchgreifen, kraftschlüssig in Verbindung steht. Dadurch lassen sich kleine Abmessungen der Regelvorrichtung erreichen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch im senkrechten Längsschnitt dargestellt.
  • Die Regelvorrichtung besteht aus einem Gasteil 1, in das Gas bei A eintritt und bei B zu dem nicht dargestellten Brenner des Durchlauf-Gas-Wassererhitzers weitergeleitet wird, und einem Wasserteil 2, in das Wasser bei C eintritt und bei D zum Erhitzer weitergeführt wird. Am Boden des Gasteils 1 ist ein Gasventil 3 mit einem parabolisch geformten Ansatz 3 a angeordnet. Das Gasventil 3 ist auf einer Spindel 4 verschiebbar, die fest mit einem Federteller 5 verbunden ist, an dem sich ein Kegel 6 befindet. Dieser Kegel wird unter der Wirkung einer vorgespannten Feder 7 auf das Gasventil 3 gedrückt. Der Hub des Gasventils 3 ist durch eine Hülse 8 begrenzt, die sich an den Zwischenring 9 anlegt. Oberhalb dieses Ringes ist eine Feder 10 angeordnet, deren Vorspannung so groß ist, daß sie unter der Wirkung der Feder 7 auch beim größten Hub des Ventils 3 nicht zusammengedrückt wird.
  • Die Feder 10 dient als Belastungsfeder für den Dehnungskörper 11 des Thermostaten 12, dessen Wärmefühler 13 vom heißen Wasser umspült wird, das bei E aus dem nicht dargestellten Erhitzer zufließt und bei F zur Zapfstelle weitergeleitet wird. Der Fühler 13 steht durch ein Kapillarrohr 14 und Bohrungen 15 im Teil 16 mit dem nach außen dichten Raum zwischen der Hülse 17 und dem Dehnungskörper 11 in Verbindung, der mit einer tief siedenden Flüssigkeit teilweise gefüllt ist. Der Dampf dieser Flüssigkeit kann wegen der dicht mit dem druckfesten Dehnungskörper 11 verbundenen Abdeckplatten 42/43 nicht in den von dem Dehnungskörper 11 und den Abdeckplatten 42/43 gebildeten Raum gelangen, in dem ein Bolzen 18 angeordnet ist. Die vom Dampfdruck der Füllflüssigkeit ausgeübte Kraft wird über die obere Abdeckplatte 42 durch den Bolzen 18 auf eine Hülse 19 übertragen, die bei nicht erwärmtem Thermostaten unter der Wirkung der vorgespannten Feder 10 am umgebördelten Rand einer Hülse 20 anliegt. Diese Hülse ist fest mit dem umgebördelten Rand am Zwischenring 9 verbunden, wodurch die Feder 10 die erforderliche Vorspannung erhält.
  • Am Boden der Hülse 19 sind Stifte 21 befestigt, die durch Bohrungen 22 im Teller 5 hindurchgreifen und bei voll geöffnetem Ventil 3 und nicht erwärmtem Thermostaten am Ventil 3 anliegen. Nach Erreichen einer bestimmten Wasserauslauftemperatur und eines entsprechenden Dampfdruckes der Flüssigkeit im Thermostaten wird das Ventil 3, das vorher durch eine Feder 23 an den Teller 5 gedrückt wurde, durch die Stifte 21 nach unten bewegt, wobei der Gasstrom durch den Ansatz 3 a so bemessen wird, daß sich die Solltemperatur des auslaufenden Wassers einstellt.
  • In gleicher Achse mit dem Thermostaten 12 ist die im Gasstrom schwebende Scheibe 24 angeordnet, die durch eine Spindel 25 geführt ist. In der Ruhestellung liegt die Scheibe 24 mit einer Führungsbuchse 26 durch ihr Eigengewicht lose auf einem kleinen Hebel 27 auf, der durch einen an der Hülse 20 befestigten Blechstreifen 28 so gehalten wird, daß sich die Scheibe 24 innerhalb der Eintrittsöffnung einer Buchse 29 befindet. Diese Buchse ist innen nach oben hin verjüngt und die obere Austrittsöffnung so ausgeführt, daß zwischen der Öffnung und der Scheibe in ihrer höchsten Stellung nur noch ein schmaler Ringspalt frei bleibt. Die Buchse ist innen so geformt, daß in jeder Stellung der Scheibe 24 die vom jeweiligen Gasdruck ausgeübte Kraft mit der Kraft einer Feder 30 im Gleichgewicht steht und dabei der Gasstrom unverändert bleibt.
  • Das Wasserteil 2 ist durch seitliche Schrauben am Stutzen 31 des Gasteils 1, der auf einen am Wasserteil angebrachten Stutzen 32 gesteckt ist, mit dem Gasteil 1 verbunden. Zwischen den Gehäusehälften des Wasserteils ist eine Gummimembran 33 eingespannt. Auf der Membran ruht ein Teller 34, der die vom Wasser ausgeübte Hubkraft durch einen am Teller 34 befestigten Stift 35 auf die mit dem Teller 5 verbundene Spindel 4 überträgt. Gegen die Membran 33 legt sich unter der Wirkung der Feder 36 ein Regelkörper 37 an, der nach einem bestimmten Hub der Membran den Wasserstrom durch die Öffnung 38 regelt. Im Austrittsstutzen D ist eine Venturidüse 39 eingesetzt, deren engste Stelle mit dem abgeschlossenen Raum 40 und weiter durch den Kanal 41 mit dem Raum oberhalb der Membran 33 in Verbindung steht.
  • Die Wirkungsweise der Regelvorrichtung ist folgende: Beim Öffnen eines Zapfhahnes in der am Stutzen F angeschlossenen Heißwasserleitung entsteht durch den Wasserstrom zwischen dem Eintrittsstutzen C und der engsten Stelle der Venturidüse 39 ein Druckunterschied, der auf die Membranräume übertragen wird. Unter der Wirkung dieses Druckunterschiedes hebt sich die Membran 33, und das Gasventil 3 wird unter tlberwindung der Vorspannung der Feder 7 geöffnet. Dabei kommt der durch die Feder 36 an die Membran 33 gedrückte Regelkörper 37 in eine bestimmte Lage, bei der eine Wassermenge durch den Wassererhitzer fließt, die etwa nur die Hälfte der Sollwassermenge beträgt, die dem Wassererhitzer im Beharrungszustand mindestens zugeführt werden muß, damit keine überhitzung eintritt.
  • Durch den beim Öffnen des Gasventils auftretenden Gasstrom wird die Scheibe 24 mitgerissen, wobei sie sich gegen die Feder 30 anlegt und diese so weit zusammendrückt, bis Gleichgewicht zwischen der vom Gasstrom ausgeübten Kraft und der Federkraft einschließlich Gewicht der Scheibe 24 besteht. Die dabei zum Brenner strömende Gasmenge richtet sich nach dem Ringspalt, der zwischen der Scheibe 24 und der Buchse 29 in der Schwebestellung der Scheibe 24 vorhanden ist.
  • Der vom Wassermengenregler anfänglich geregelte Wasserdurchgang und die von der Scheibe 24 eingestellte Gaszufuhr sind während der Anheizzeit des Gerätes so aufeinander abgestimmt, daß das Wasser nach kurzer Anheizzeit über die Wassersolltemperatur hinaus erwärmt wird. Dabei wird die Feder 10 unter der Wirkung des Dampfdruckes im Thermostaten zusammengedrückt und die Gaszufuhr durch das Gasventil 3, das durch die Stifte 21 nach unten bewegt wird, unter den Wert gedrosselt, der notwendig ist, um die Scheibe 24 innerhalb der Buchse 29 in Schwebestellung zu halten. Die Scheibe 24 fällt daher durch ihr Eigengewicht aus dem Drosselbereich der Buchse heraus, und zwar fällt sie bis auf den Hebel 27 herunter, dessen Endpunkt bei der Dehnung des Thermostaten und der dadurch erfolgten Abwärtsbewegung von Hülse 19 und daran befestigtem Blechstreifen 28 eine tiefere Lage als in der Ruhestellung des Gerätes einnimmt. Für den Gasstrom steht daher der unterhalb der Buchse 29 zwischen innerem Gehäusedurchmesser und Scheibe 24 vorhandene Ringquerschnitt zur Verfügung, der so groß ist, daß die Scheibe auch bei größtem Gasdurchgang, der für die Einstellung des Gerätes auf Nennleistung erforderlich sein kann, nicht mehr in den Drosselbereich der Buchse 29 hochgerissen wird. Wenn daher im nächsten Augenblick die Wasserauslauftemperatur infolge der anfänglich durch die Scheibe zu niedrig eingestellten Gaszufuhr unter die Wassersolltemperatur absinkt, so kann der Thermostat die Gaszufuhr groß genug einstellen, daß auch bei niedrigstem Heizwert, höchstem spezifischem Gewicht und il!2dr1°s-=eii3 Y@rkO@%:i1Cf?!@@?%1 P.nschlußdruck des Gases die Wassersolltemperatur geregelt wird. Während der Anheizzeit nimmt der Dampfdruck im Thermostaten durch die Erwärmung-Jes ausfließenden Wassers anfangs langsam, gegen Ende der Aufheizuna schneller zu. Im gleichen Maße wächst der Regelwert des Wassermengenreglers. Dadurch wird die Nacheilung der Wassererwärmung gegenüber der Wärmezufuhr teilweise ausgeglichen, so daß am Schlusse der Aufhetzung nur für kurze Zeit eine geringe übertemperatur eintritt.
  • Nach Außerbetriebsetzung des Wassererhitzers und genügender Abkühlung des Thermostaten wird die Scheibe 24 durch den Blechstreifen 28 und den Hebel 27 wieder in den Drosselbereich der Buchse 29 hinaufgehoben.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Regelvorrichtung für Durchlauf-Gas-Wassererhitzer mit einem federbelasteten, die Gaszufuhr in Abhängigkeit von der Auslauftemperatur steuernden Thermostaten und mit einer Wassermangelsicherung, die nach Vollöffnung des Gasventils als federbelasteter Wassermengenregler arbeitet, dessen Regelwert durch den Thermostaten erst kurz vor Erreichung der Solltemperatur auf den Sollwert erhöht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbelastung des Thermostaten (12, 13) mit der Federbelastung des Wassermengenreglers (37, 38) vereinigt ist und kurz vor Erreichung der Wassersolltemperatur durch den Thermostaten so weit verstärkt wird, daß der Regelwert des Wassermengenreglers (37, 38) auf den Sollwert erhöht wird.
  2. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbelastung des Wassermengenreglers (37,38) durch zwei Federn bewirkt wird, von denen die eine (7), die unter geringer Vorspannung steht, bei Wassermangel das Gasventil (3) schließt und die andere (10), die unter höherer Vorspannung steht, durch den Thermostaten (12,13) erst kurz vor Erreichung der Wassersolltemperatur zusammengedrückt wird, wobei die Gaszufuhr durch ein mit dem Thermostaten (12, 13) in Verbindung stehendes Regelventil (3a) entsprechend der Wassersolltemperatur gesteuert wird.
  3. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dehnungskörper (11) des als Dampfdruckthermostat ausgeführten Thermostaten in gleicher Achse mit der Wassermangelsicherung angeordnet ist.
  4. 4. Regelvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (7, 10) übereinander angeordnet sind und der Dehnungskörper (11) des Thermostaten innerhalb der Federn angeordnet ist.
  5. 5. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasventil (3) gleichzeitig als Regelventil (3 a) für die Steuerung der Gaszufuhr durch den Thermostaten (12, 13) dient.
  6. 6. Regelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (7) der Wassermangelsicherung auf einem getrennt vom Gasventil (3) ausgeführten Federteller (5) lastet, der fest mit der Spindel (4) der Wassermangelsicherung verbunden ist, und daß das Gasventil (3), das auf der Spindel (4) verschiebbar angeordnet ist, mit dem Thermostaten (12, 13) während der Temperaturregelung durch Stifte (21), die durch Bohrungen (22) im Teller hindurch-reifen, kraftschlüssig in Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 192 592, 293958. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1105 590.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH192592A (de) * 1935-07-15 1937-08-31 Seidel & Naumann Ag Typenhebelantrieb zum geräuschgedämpften Schreiben für Schreibmaschinen.
CH293958A (de) * 1951-08-04 1953-10-31 Vaillant Joh Kg Regelvorrichtung an einem Gas-Wasserheizer.
DE1105590B (de) 1959-07-17 1961-04-27 Walter Bruemmerhoff Dipl Ing Regelvorrichtung fuer Durchlauf-Gaswassererhitzer

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1105590B (de) 1959-07-17 1961-04-27 Walter Bruemmerhoff Dipl Ing Regelvorrichtung fuer Durchlauf-Gaswassererhitzer

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