DE1217278B - Schuettgut-Umschlaganlage auf einem Lagerplatz - Google Patents

Schuettgut-Umschlaganlage auf einem Lagerplatz

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DE1217278B
DE1217278B DEB79562A DEB0079562A DE1217278B DE 1217278 B DE1217278 B DE 1217278B DE B79562 A DEB79562 A DE B79562A DE B0079562 A DEB0079562 A DE B0079562A DE 1217278 B DE1217278 B DE 1217278B
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DE
Germany
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conveyor belt
goods
belt
boom
storage area
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Pending
Application number
DEB79562A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Langner
Dipl-Ing Hans-Peter Saul
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Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for

Description

  • Schüttgut-Umschlaganlage aüf einem Lagerplatz Große Lagerplätze, auf denen Schüttgut, z. B. Erz, Kohle, Baustoffe, Chemikalien, gelagert werden, sind im allgemeinen mit einer Förderbandstraße ausgerüstet, mittels welcher das Gut z. B. von einer Schiffsentladeanlage auf den Lagerplatz herangebracht wird. Zum Aufschütten von Haufen auf dem Lagerplatz dienen hierbei gewöhnlich Abwurfgeräte, die vielfach auf beiderseits der Förderbandstraße verlegten Schienen fahren, das Gut von der Bandstraße mittels eines Bandschleifenwagens aufnehmen und es über einen seitwärts und in der Höhenrichtung schwenkbaren Ausleger abwerfen.
  • In vielen Fällen wird dieselbe Bandstraße auch dazu verwendet, Schüttgut von dem Lagerplatz wegzufördern, um es z. B. einer Verarbeitungsstelle oder einem Weiterbeförderungsmittel zuzuführen. Hierzu wird gewöhnlich wenigstens ein besonderes Aufnahmegerät verwendet, das z. B. oberhalb der Förderbandstraße an den Schüttguthaufen entlang verfahrbar ist und das aufgenommene Gut auf die Bandstraße abwirft. Es gibt für diesen Zweck verschiedene Anordnungen, je nachdem, ob das aufgenommene Gut auf der Bandstraße in derselben oder in der entgegengesetzten Richtung wie beim Heranfördern wegbefördert werden soll. Im letzteren Fall muß die Bandstraße reversiert werden.
  • Es kommen auch kombinierte Abwurf- und Aufnahmegeräte zur Anwendung, deren schwenkbare Ausleger einen Aufnehmer, z. B. in Form eines Schaufelrades, tragen und deren Auslegerband reversierbar ist. Mittels dieser Geräte kann entweder das von dem Bandschleifenwagen übergebene Gut mit Hilfe des sich in entsprechender Richtung bewegenden Auslegerförderbandes auf den Lagerplatz abgeworfen werden, oder mittels des an dem Ausleger gelagerten Schaufelrades od. dgl. wird Gut von dem Lagerplatz aufgenommen und über das in entgegen--gesetzter Richtung laufende Auslegerband auf die Bandstraße aufgegeben.
  • Doch sind die bisher bekannten Umschlaganlagen unvorteilhaft, wenn gleichzeitig eine größere Gutmenge in der Zeiteinheit mittels der Bandstraße auf den Lagerplatz herangebracht und eine kleinere Fördergutmenge in der Zeiteinheit von dem Lagerplatz abgezogen werden soll. Denn in diesem Fall muß die gesamte ankommende Fördergutmenge auf dem Lagerplatz abgelagert werden, und gleichzeitig muß man an einer anderen Stelle die benötigte Fördergutmenge von dem betreffenden Haufen abziehen. Das gilt auch in den Fällen, in denen das Gut intermittierend herangebracht wird, wobei die Wegbeförderung des Gutes entweder kontinuierlich oder eben- falls intermittierend erfolgt. Es kann dann zwar vorkommen, daß während gewisser Betriebszeiten weniger Gut in der Zeiteinheit herangebracht als abbefördert wird, so daß das Abwurfgerät nicht in Betrieb genommen zu werden braucht. Doch kann es - je nach dem Rhythmus, in dem das Zu- und Abfördern des Gutes erfolgen soll - nach kurzer Zeit schon wieder vorkommen, daß mehr Fördergut zugeführt als weggeführt werden muß, wobei man das Abwurfgerät wieder in Betrieb nehmen müßte, und zwar so, daß es die gesamte anfallende Gut menge auf den Lagerplatz abwirft, obwohl ein Teil davon gleichzeitig von dem Aufnahmegerät abgetragen werden muß.
  • Mit der Erfindung wird dieser Mangel der bisher bekannten Lagerplatz-Umschlaganlagen behoben.
  • Das heißt, es wird bei Anwendung einer einzigen Bandstraße für das Beschicken des Lagerplatzes und das Abziehen von Gut von dem Lagerplatz für alle vorkommenden Verhältnisse zwischen den gleichzeitig in der Zeiteinheit zugeförderten und abzufördernden Gutmengen eine wirtschaftliche Lösung geschaffen.
  • Die Erfindung geht aus von einer Schüttgut-Umschlaganlage auf einem Lagerplatz mit einer Förderbandstraße, die zum Heranbringen und Wegbringen des Gutes zum bzw. vom Lagerplatz dient, und mit einem in Verbindung mit der Bandstraße -verfahrbaren Abwurfgerät sowie mit einer Einrichtung zum Aufnehmen von Gut und zum Überführen des aufgenommenen Gutes auf die Bandstraße und besteht in erster Linie darin, daß das Abwurfgerät eine Verteilervorrichtung enthält, mittels deren das auf der Bandstraße ankommende Gut in einem einstellbaren Verhältnis teils dem Abwurfausleger des Gerätes zugeleitet und teils zur Weiterbeförderung auf die Bandstraße gebracht werden kann. Dabei kann das Abwurfgerät als kombiniertes Gerät auch die Einrichtung zum Aufnehmen von Gut und zum Überführen des aufgenommenen Gutes auf die Bandstraße aufweisen, wobei die Verteilervorrichtung so eingerichtet ist, daß sie das auf der Bandstraße wegzufördernde Gut teils dem zufördernden Teil der Bandstraße und teils dem Auslegerband des Gerätes entnehmen kann.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt; und zwar zeigt F i g. 1 einen Teil eines Lagerplatzes mit einer Umschlaganlage nach dem ersten Ausführungsbeispiel in Draufsicht, Fig.2 eine entsprechende Draufsicht mit einer Umschlaganlage nach einem anderen Ausführungsbeispiel, Fig 3 und 4 schematisch eine Verteilervorrichtung für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 in einem quer bzw. längs zur Bandstraße gelegten lotrechten Schnitt sowie F i g. 5 und 6 in entsprechenden Schnitten eine Verteilervorrichtung für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen dient eine Bandstraße 1 sowohl dazu, Schüttgut auf den Lagerplatz heranzubringen, als auch dazu,. Schüttgut von dem Lagerplatz wegzubefördern.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind über der Bandstraße 1 ein Abwtirfgerät 2 und ein Aufnahmegerät 3 verfahrbar. Das Abwurfgerät 2 hat eine Verteilervorrichtung 4, mittels deren das auf der Bandstraße 1 von links her herankommende Gut wahlweise in zwei Teilströme zerlegt werden kann.
  • Der eine Teilstrom wird auf das Förderband in dem seitwärts und: in- der Höhenrichtung schwenkbaren Abwurfausleger 5 geleitet, so daß es in der jeweils gewünschten Weise auf dem Lagerplatz aufgeschüttet wird. Der andere Teilstrom wird mittels derB-andstraße 1 weiterbefördert. Er vereinigt sich mit derwenigen Fördergutmenge, die von dem Aufnahmegerät 3 auf die Bandstraße 1 abgegeben wird. Dieses Gerät ist ein Schaufefradiader mit einem seitwärts und in der Höhenrichtung schwenkbaren Ausleger 6.
  • Die Verteilervorrichtung 4 ist so einstellbar, daß man das Verhältnis der Fördergutmengen in den beiden Teilströmen den jeweiligen Umständen anpassen kann. In einem Grenzfall wird das gesamte, auf der Bandstraße ankommende Gut über den Auslegen5 auf den Lagerplatz abgeworfen, wenn nämlich gleichzeitig kein Fördergut von dem Lagerplatz abzufördern ist. In diesem Fall ist naturgernäß das Aufnahmegerät 3 außer Betrieb. Im anderen Grenzfall wird das gesamte, auf der Bandstraßel ankommende Gut ohne Abzweigung nach dem Ausleger 5 des Abwurfgerätes auf der Bandstraße weiterbefördert. Das Aufnahmegerät 3 wird nur dann in Betrieb genommen, wenn die jeweils angeforderte Gutmenge die auf der Bandstraße ankommende Gutmenge übersteigt. Es wird also vermieden, daß das Abwurfgerät unnötigerweise Schüttgut auf den Lagerplatz abwirft, wenn gleichzeitig Schüttgut von dem Platz genommen wird. Außerdem wird eine unnötige Arbeitsleistung des Aufnahmegerätes 3 vermieden.
  • Hierdurch wird einmal an Antriebsenergie gespart.
  • Außerdem wird der Verschleiß in den Geräten herabgesetzt. Auch sind die Anforderungen an die Bedienungsmänner der Geräte vermindert. Ein weite-

Claims (3)

  1. rer Vorteil besteht darin, daß das Gut weniger stark in Anspruch genommen wird, da es weniger umfangreichen Schüttungen unterworfen wird.
    Die Fi g. 3 und 4 veranschaulichen, wie die Verteilervorrichtung 4 beispielsweise ausgeführt werden könnte.
    Das fördernde Trum 7 der Bandstraße 1 wird in einem Bandschleifenwagen, der mit dem Abwurfgerät 2 gekuppelt ist, bis zu einer Abwurftrommel 8 geführt, von welcher das Gut durch eine Schurre 9 auf einen SattellO fällt. Dieser ist zusammen mit zwei ihm nachgeschalteten, in entgegengesetzten Richtungen fördernden Bändern 11, 12 in einem Gestell hin und her verschiebbar. In der aus F i g. 3 ersichtlichen Mittelstellung des Gestelles wird der Abwurfstrahl in zwei gleiche Teilströme unterteilt, von denen der eine über das Band 12 in einen Trichter 13 geworfen wird, von dem er auf das Bandtrum 7 zur Weiterbeförderung gelangt. Der andere Gutstrom wird mittels des Bandes 11 auf das Förderband 14 in dem Ausleger 5 aufgegeben, von dem aus es auf den Lagerplatz abgeworfen wird. Durch Verschieben des Gestelles hat man es in der Hand, das Verhältnis der beiden Teilströme zueinander zu ändern.
    Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist über der Bandstraße 1 ein kombiniertes Abwurf- und Aufnahmegerät 15 verfahrbar. Der seitwärts und in der Höhenrichtung verschwenkbare Ausleger 16 trägt ein Schaufelrad 17. Das in ihm befindliche Auslegerband 18 (F- i g. 5 und 6) ist reversierbar.
    Die Verterlervorrichtung 19 des Gerätes 15 ist so eingerichtet, daß die jeweils auf der Bandstraße 1 ankommende Gutmenge in zwei Teilströmen über den Ausleger 16 auf den Lagerplatz abgeworfen und gleichzeitig zur Weiterbeförderung auf der Bandstraße gebracht werden kann. In dieser Weise wird verfahren, wenn auf der Bandstraße in der Zeiteinheit mehr Schüttgut ankommt, als in der Zeiteinheit von dem Lagerplatz abgezogen werden soll.
    Wenn es umgekehrt ist, arbeitet das Gerät 15 als Aufnahmegerät. Dann liefert das Schaufelrad 17 über den Ausleger 16 jeweils diejenige Gutmenge, um welche die angeforderte Gutmenge größer ist als die gleichzeitig auf der Bandstraße ankommende Gutmenge. Hierzu sei auf die gestrichelt gezeichneten Pfeile in F i g. 2 verwiesen.
    Die Verteilervorrichtung 19 unterscheidet sich, wie Fig. 5 und 6 zeigen, von derjenigen nach F i g. 3 und 4 nur dadurch, daß das AusIegerband 18 im Aufnahmebetrieb das von dem Schaufelrad 17 ge wonnene Gut unmittelbar auf das fördernde Trum 7 der Bandstraße abgibt. Das Gestell mit dem Sattel 10 und den Bändern 11, 12 wird dann so weit nach links verschoben, daß das gesamte, auf der Bandstraße 1 ankommende Gut, das über die Trommel 8 der Bandschleife abgeworfen wird, in den Trichter 13 und damit zur Weiterbeförderung auf die Bandstraße geIangt.
    Die Verteilung des Gutes kann statt mittels eines verschiebaren Sattels auch durch schwenkbare Kappen erfolgen, und an die Stelle der in entgegengesetzter Richtung fördernden Bänder 11, 12 kann beispielsweise eine Hosenschurre treten.
    Patentansprüche: 1. Schüttgut-Umschlaganlage auf einem Lagerplatz mit einer Förderbandstraße, die zum Heranbringen und Wegbringen des Gutes zum bzw. vom Lagerplatz dient, und mit einem in Verbindung mit der Bandstraße verfahrbaren Abwurfgerät sowie mit einer Einrichtung zum Aufnehmen von Gut und zum Überführen des aufgenommenen Gutes auf die Bandstraße, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das Abwurfgerät(2, 15) eine Verteilervorrichtung (4, 9) enthält, mittels deren das auf der Bandstraße (1) ankommende Gut in einem einstellbaren Verhältnis teils dem Abwurfausleger (5, 16) des Gerätes zugeleitet und teils zur Weiterbeförderung auf der Bandstraße gebracht werden kann.
  2. 2. Schüttgut-Umschlaganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwurfgerät als kombiniertes Gerät (15) auch die Einrichtung (17) zum Aufnehmen von Gut und zum Üb erführen des aufgenommenen Gutes auf die Bandstraße (1) aufweist, wobei die Verteilereinrich- tung (19) so eingerichtet ist, daß sie das auf der Bandstraße (1) wegzufördernde Gut teils dem zufördernden Teil der Bandstraße und teils dem Auslegerband (18) des Gerätes entnehmen kann.
  3. 3. Schüttgut-Umschlaganlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilereinrichtung in an sich bekannter Weise gebildet wird durch einen Sattel (10), welcher die Lücke zwischen zwei in entgegengesetzten Richtungen fördernden Abwurfbändern (11, 12) überbrückt, von denen das eine Fördergut über eine Leitvorrichtung (13) auf die Bandstraße (7) und das andere Fördergut auf das Auslegerband (14, 18) des Abwurfgerätes (2) bzw. eines kombinierten Abwurf-Aufnahmegerätes (15) abzugeben vermag, wobei der Sattel (10) mit den beiden Abwurfbändern (11, 12) unterhalb einer Bandschleifen-Abwurftrommel (8) der Bandstraße quer zu dieser verschiebbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3554356A (en) * 1968-04-22 1971-01-12 Kaiser Ind Corp Dispensing chute device
EP0018876A1 (de) * 1979-04-27 1980-11-12 FIVES-CAIL BABCOCK, Société anonyme Vorrichtung zum Lagern und Abtragen von Schüttguthalden
DE4221886A1 (de) * 1992-04-13 1993-10-14 Orenstein & Koppel Ag Einrichtung zum Ein- und/oder Ausstapeln von Schüttgut

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DE4221886A1 (de) * 1992-04-13 1993-10-14 Orenstein & Koppel Ag Einrichtung zum Ein- und/oder Ausstapeln von Schüttgut

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