DE1209986B - Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1209986B
DE1209986B DEK48622A DEK0048622A DE1209986B DE 1209986 B DE1209986 B DE 1209986B DE K48622 A DEK48622 A DE K48622A DE K0048622 A DEK0048622 A DE K0048622A DE 1209986 B DE1209986 B DE 1209986B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
winding mandrel
folded
winding
laundry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK48622A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Kannegiesser
Heinz Reinhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Original Assignee
Kannegiesser Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kannegiesser Maschinenfabrik GmbH filed Critical Kannegiesser Maschinenfabrik GmbH
Priority to DEK48622A priority Critical patent/DE1209986B/de
Publication of DE1209986B publication Critical patent/DE1209986B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F89/00Apparatus for folding textile articles with or without stapling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • #7er'abren zum Fahen von insbesondere lan(yen W5schüstücken u. dgl. verschiedener Länge auf ein gleichbleibendes Faltmaß und Vorrichtung zur Da£clitülirung des Verfahrens
    Die ErlipCIung bezieht sich auf ein aufeirlander-
    fol-endes Querfalt2n von insbesondere lanoen
    C Z
    Wäschestücken od. d-l. verschiedener Län-e auf ein
    C C
    gleichbleibep--les Faltmaß, wobei das Fahgin n
    einer Fördereinrichtung vorlätift und auf eillen
    NVi(-'t,-eldom icz;vjI'clelt wird, danach von dieser ar,-
    (TC7#oc-oii und oe-ebenen'.'alls Plach -cdrücki wird.
    Das Aufw;cleln von Pandinaterial hil ab-
    Längen ist ebenso -,vie das Aullhaspeln
    Gut Man hat auch-
    sc!te,!l imd Szhri-*d-i- f iemen dur ic li Au' i-
    -er,-"ncli't. I-:licIlic11 sind 'Vor-
    ich'tungen bAannt, durch die laulende, bei-
    Zn
    spiell#xv##ise Dachpappenbahnen, aufgewickelt werden
    Atich sind Wich#-Aipaschilnen zum
    Bündeln abg#jr#ic-ss,--iier Längen Bandmaterial
    für diz aus
    einer Einrichtun zum von Whidungein
    ciner
    Ferr.er ist es bandainiges '7#falz'-7it ain-
    I
    das G72t du--ch einen -am Unifang
    der Wichültrompiel vorgges##henen Schlitz in- das
    v#Aic]#ehror.--ii-neln sind
    t,c #cc.#i-"#nder vor-
    die 'oeiä,LilG1 werden,
    Se-flierIte
    finden.
    iuch be, S ch t! h jp as c'-- i'-. h,-;'ü man schon eine
    'Ung der v--,-
    is, mehrere
    Nil --nIan zu chiem
    von Nand n#!' und dabei Chns
    &IM, den Schlitz einer Wickelwalze hin-
    Auch die Führup-- der aufziiwickeLndc--ii Mänder
    C
    übc!- 1-Uhruingsrollen ist bei AufvAckel niaschinen be-
    11-##,#-#i#t.
    Dm Quer- und von lanaen Wische-
    stücken erfolg t c bisher durch Einklernmen der
    Anfan-skante des raft-Crutes und darauffolcendes
    Weit,-r't)ü-#örde#.-n des nachfol,-enden Stückes im Ab-
    .-,1 faltverfahren.
    Die Erfinchine, niacht es sich zur Aufgabe, das
    FalIcii von insbesondere lan-en Wäschestücken ohne
    Anwendun- von mehreren Faltbrücken konimmer-
    lich zu ermöglichen. Dabei soll die Faltvorrichtung
    möglichst einfach in ihrer Bauart sein, und das Gut
    soll unmittelbar mehrfach gefaltet werden.
    DAei macht es sich die Erfindung weiter zur Aufgabe, zu erreichen, daß das Faltgut nach der C C Fahung, die durch Wickeln bewirkt wird, keine lose herabhängenden Gutteile aufweist so d0 niso eins F#pItguteilde jeweils über einer FallEkante zu lic!!e:3 1, Die bekannten Abwälz- und Einsch-ebc-Fadtvorrichtungen falten ausschließlich auf die Hälfte oder ein Viertel oder ein Achtel der Gutlänge, d. h. mii Außenendmaßen bzw. Faltmaßen-, die sich bei Andeilin-eil- der Stückaröße ebenfalls ändern. Mit Rücksicht auf die Verpackung, Logening usw. sind C C C derartige Vorrichtungen in Fabrilzaiioiisbeti7iebeii C nicht brauchbar. Hinzu kommt ein verbA - Itn#smäß"1-großer Platzbedarf, der sich bei Anordnung von 1-omb-i iertep Querfalt- und ce-ebenea--falls Länasm falteinrichtunaen -noch erheblich ver-rößert. Demaegenüber ist es Aufgabe der Erfindung C - c# Croßflächiae bzw. lange Textilstücke, wie Bett-C e C wäsche, Tischwäsche, Kopfkissen usw., mit beliebi-en und untereinander verschiedenen Ab-C messungen auf die gleichen, vorher bestimmten -Außenendmaße zu falten, eventuell noch mit der Möglichkeit, die Außenendmaße mit einfachen Mitteln veränderlich einzustellen. Die Erfindung ist nicht nur für Wäschefabriken, sondern vornehmlich auch für Großwäschereien geeignet.
  • Die Erfindung besteht bei einem Verfahren zum Falten von Wäschestücken od. dgl. darin, daß das Faltgut jeweils vor dem eigentlichen Faltvorgang auf eine vorbestiminte konstante Faltlänge vorgefaltet und danach auf das endgültige Faltmaß weitergefaltet wird.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient eine Vorrichtung zum Falten, die sich durch die Kombination folgender für sich bekannter Merkmale kennzeichnet, nämlich, daß einer Abwälz-, Einschiebe- oder dergleichen Faltverrichtung eine auf ein konstantes Vorfaltmaß eingestellte Meßstrecke für die Faltgutlänge zugeordnet ist und daß sich an die AbgabesteHe der Vorfaltvorrichtung ein mit einer Klemmeinrichtung versehener Wickeldom anschließt, wobei die Länge des Vorfaltmaßes einem ganzzahligen Vielfachen des halben Wickeldornumfanges entspricht.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine in Abstand des Vorfaltmaßes nachgeschaltete zweite Steuereinrichtung für die Abwälzfaltkante vorgesehen.
  • Weitere Verbesserungen bestehen in der besonderen Art der Anordnung der Steuereinrichtungen und in der besonderen Ausbildung der Falteinrichtung selbst.
  • Die Erfindung ist sowohl in den gekennzeichneten Einzelmerkmalen als auch insbesondere in den verschiedenen Kombinationen der Merkmale zu erblicken.
  • Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert, und zwar zeigt F i g. 1 die Faltvorrichtung mit in die Vorfaltvorrichtung einlaufendem Faltgut, F i g. 2 die Faltvorrichtung mit von der Vorfaltvorrichtung erfaßtem Faltgut, F i g. 3 die Faltvorrichtung nach Erreichung der Vorfaltlänge, F i g. 4 die Faltvorrichtung, wobei die Klemmplatte der Vorfaltvorrichtung abgefallen ist, F i g. 5 eine weitere Phase des Faltvorganges, wobei die vordere Faltkante in das Klemmaul des Wickeldornes einläuft, F i g. 6 die nächste Phase, wobei das Klemmaul des Wickeldornes die Vorfaltkante erfaßt, F i g. 7 ein weiteres Stadium, in welchem sich der Wickeldom zu drehen beginnt, F i g. 7 a den Wickeldorn und das Wickelgut im Anfangsstadium des Aufwickelns, F i g. 8 den Wickeldom nach Vollendung mehrerer voller Umdrehungen, wobei sich das Klemmaul geöffnet hat" F i g. 9 die Vorfaltvorrichtung bei Ausbildung als Einschiebe-Faltvorrichtung, F i g. 9 a die Stellung des gefalteten Gutes bei Weiterförderung zum Wickeldorn, F i g. 10 einen Schnitt durch einen mit der Fördervorrichtung kuppelbaren Meßwagen, F i g. 11 die Stellung der Wickelvorrichtung, in der eine Vorschubeinrichtung den fertigen Wickel seitlich abstreift, beispielsweise in eine geöffnete Flachdrückeinrichtung einführt, F i g. 12 die Flachdrückeinrichtung nach Schließen der oberen Preßplatte, Fig. 13 eine Stimansicht eines gefalteten Stückes, F i g. 14 einen Schnitt durch den Wickeldom mit Betätigungseinrichtung für das Klemmaul, F i g. 15 eine vor dem Wickeldom angeordnete Spreizwalze, F i g. 16 einen Wickeldom mit Spreizschienen, F i g. 17 und 18 jeweils eine Ausführungsfonn der Abziehvorrichtung des fertigen Wickels in Seitenansicht und Aufsicht, F i g. 19 eine einseitige Lagerung des Wickeldornes und F i g. 20 einen Gegenhalter für das freie Wickeldomende.
  • Die Faltvorrichtung besteht bei dem ersten Ausführungsbeispiel in den wesentlichen Teilen aus einem endlosen, mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Förderband 2, welches über die Umlenkrollen2a und 2b geführt ist. Auf das Band 2 wird das Faltgut aufgelegt. über dem Förderband 2 ist als Vorfalteinrichtung eine übliche Abwälzfaltvorrichtung mit der Lichtstrahlsteuerung 6, 6 a und mit der z. B, durch einen Magneten 7c betätigten Klemmplatte7b angeordnet, welche gegen die feste Klemmbacke7a preßbar ist. Es ist selbstverständlich, daß jede übliche Art von Steuerung und jede übEche Art der Betätigung der Abwälzfalteinrichtung verwendet werden kann. Ebenso kann überhaupt jede übliche Art von Querfalteinrichtung vorgesehen sein, z. B. eine Einschiebe-, Einsteck-, Einklemm-oder Schwingenfalteinrichtung. Im folgenden wird die Wirkungsweise der Faltvorrichtung unter Verwendung einer Abwälzfalteinrichtung beschrieben.
  • Zum Unterschied von den üblichen Abwälzfalteinrichtungen, deren Steuerung als Proportionalsteuerung ausgebildet ist, welche unabhängig von der jeweiligen Länge des Faltgutes dieses immer z. B. in der Mitte faltet, wird die hier verwendete Falteinrichtung mittels einer hinter der Faltbrücke angeordneten zweiten, beispielsweise Lichtstrahl-Steuerungseinrichtung 8, 8a derart betätigt, daß nach Abdecken des Lichtstrahles durch die mit halber Förderbandgeschwindigkeit vorlaufende Abwälzkante des Faltgutes die zweite Steuerungseinrichtung 8, 8a die Klemmplatte7b auf Abfallen schaltet, so daß die frühere Anfangskante des Faltgutes 1 auf das Förderband 2 abfällt und nun die Endkante des Faltgutes geworden ist. Dabei ist die Entfernung der zweiten Steuerungseinrichtung 8, 8 a von der Klemmplatte 7b der Vorfalteinrichtung einschließlich deren Klemmlänge so bemessen, daß die Länge des Faltgutes 1 von seiner Vorfaltkante 1, bis zur nunmehrigen Endkante 1 dem ganzzahligen Vielfachen C 2 des Wickeldornumfanges zuzüglich der Klenunaultiefe des Wickeldornes 3, 4, 5 oder aber dem ganzzahligen Vielfachen des halben Wickeldornuinfanges zuzüglich der Klemmaultiefe entspricht. Dadurch wird erreicht, daß die Endkante des Faltgutes auf dem Wickeldorn nach dessen Stillstand immer an einer seiner spitzen Endkanten liegt, Hierbei ist angenommen, daß eine später noch beschriebene Flachdrückeinrichtung (soweit sie Verwendung findet) in der Ebene der Wickeldornkanten liegt. Es kann aber auch eine andere Haltestellung gewählt werden, derart, daß die Ebene der Flachdrückeinrichtung in der Ebene der jeweiligen Endkante zu liegen kommt. Falls diese Lage der Endkante, also sichtbar auf einer der Faltkanten liegend, nicht benötigt ist, kann der Wickeldorn 3 auch in jeder anderen Ebene stehenbleiben. Der Abstand der zweiten Steuerungseinrichtung 8, 8 a von dem Klemmaul des Wickeldornes 3 ist ebenfalls auf einen konstanten Wert eingestellt. Dabei schaltet die zweite Steuerungseinrichtung, wie bereits erwähnt, den Klemmplattenabfall der Vorfalteinrichtung und gleichzeitig über eine die Förderbandgeschwindigkeit berücksichtigende übliche mechanische, hy- draulische, pneumatische oder elektrische Verzögerungseinrichtung den Klemmaulantrieb und nach dessen Ansprechen den Wickeldornantrieb.
  • Nachdem es sich hierbei um übliche Schaltmaßnahmen handelt, ist ein weiteres Eingehen auf die Ausbildung der Schaltung nicht erforderlich. Die Verzögerung der Betätigung des Klemmaules 4 des Wickeldornes 3 ist so eingestellt, daß das Klemmmaul 4 schließt, wenn die Vorf altkante 11 des Faltgutes 1 in ersteres eingelaufen ist. Danach wird der Wickeldornantrieb z. B. über Magnetkupplungen, Schaltschütze, hydraulische oder pneumatische Schaltaggregate od. dgl. eingeschaltet, so daß der Wickeldorn sich in der einen oder anderen Drehrichtung zu drehen beginnt. Dabei kann noch eine Meßeinrichtung vorgesehen sein, welche abhängig von der eingestellten Vorfaltlänge den einen oder anderen Drehsinn auswählt, um eine Anhäufung mehrerer Stofflagen in der Nähe einer Faltkante zu vermeiden. Die Schaltung ist nun so ausgebildet, daß entsprechend dem unabhängig von der gestreckten Faltgutlänge eingestellten Vorfaltmaß a der Wickeldorn 3 eine vorbestimmte Zahl von Umdrehungen um seine quer zum Faltgut angeordnete Achse 5 ausführt und dann stillsteht, derart, daß das nach dem Vorfalten rückwärtige Ende des Faltgutes z. B. auf der dem Förderband zugekehrten Seite des Wickeldornes 3 zu liegen kommt. Daher können zur Verkürzung der Meßstrecken auch mehrere in vorbestimmter Reihenfolge die einzelnen Schaltvorgänge auslösende Lichtstrahlschalter, Preßluftschalter, Tastfinger od. dgl. vorgesehen sein. Ferner kann die Umfangsgeschwindigkeit des Wickeldornes3 auch höher als die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes sein, um eine dichtere Aufeinanderfolge der Faltgutstücke zu ermöglichen bzw. um Zeit für den Abzieh- und gegebenenfalls Flachdrückvorgang zu gewinnen.
  • Der Wickeldorn 3 ist wie üblich z. B. einendig C gelao,ert (F i g. 12 und 19), wobei die Betätigung des C Klemmaules 4 oder der noch später zu erläuternden Dornhälften durch übliche elektrische, pneumatische, hydraulische oder mechanische Mittel, z. B. mittels eines in einem Zylinder 4g geführten Kolbens 4h, über die Kolbenstange 4 e erfolgen kann (s. F i g. 14).
  • Bei zu großen Faltgutbreiten oder auch bei zu großen Faltgutlängen, wenn also viele Lagen aufaewickelt werden müssen, ist es vorteilhaft das freie C 9 Dornende des einseiti g bei 75 gelagerten Wickeldornes 3 durch eine abziehbare, z. B. schwenkbare bzw. wegfahrbare zweite La erung 75 a abzustützen. 9 t, Diese zweite Lagerung ist dann derart mit dem Wickeldornantrieb zusammengeschaltet, daß nach Abschalten des Wickeldornantriebs am Ende des Aufwickelns die zweite Lagerung selbsttätig z. B. durch elektrische, hydraulische oder pneumatische Mittel ausgefahren und nach dem Abziehen des Wickels wieder ein-efahren wird.
  • Am inneren Lagerende des Wickeldornes 3 ist ein Abstreifer 9 angebracht, der z. B. durch übli-iche Mittel spreizbar bzw. zusammenfahrbar ist (s. F i g. 11 und 12), Dabei kann der Abstreifer noch zusätzlich in entsprechenden Längsmiten des Wickeldornes 3 geführt sein, um auch die unteren Lagen störungsfrei abzustreifen.
  • In F i g. 17 und 18 ist eine andere Abzugsvorrichtung veranschaulicht. Ein Greifer 98 fährt nach Beendigung des Wickelvorganges an das freie Ende des Wickeldornes, erfaßt das Ende des aufgewickelten Faltgutes, fährt in Pfeilrichtung vom Wickeldorn weg und zieht dabei das Faltgut ab (F i g. 17 und 18).
  • Ferner kann der Wickeldom 3 zur Erleichterung des Abstreifens des Wickels einen vor Beginn des Abstreifens in den Wickeldorn. 3 einfahrbaren Spreizschieneneinsatz 76 (F i g. 15) aufweisen.
  • Der Abstreifer 9 faßt mit seinen Fingern an der Stirnseite des Wickels an und streift diesen bei geöffnetem Klemmaul bzw. bei gespreiztem Wickeldorn und gegebenenfalls bei verkleinertem Wickeldornumfang von dem Wickeldorn ab und gegebenenfalls auf einen neben dem freien Ende des Wickeldomes angebrachten oder anfahrbaren Tisch 11, auf welchen sich der ab-estreifte Wickel 1 a auflegt (F i g. 12), Nach dem völligen Abstreifen und Auflegen des Wickels 1 auf den Tisch 11 kann dieser mittels einer Flachdrückpreßplatte 11 a völlig flachgepreßt werden, wie das aus F i g. 12 zu ersehen ist. Wie bereits erwähnt, muß dabei die äußere Endkante des Faltgutes in der Flachdrückebene liegen, um so zu erreichen, daß diese Kante vorn am mehrfach gelegten Faltgut liegt.
  • Dabei kann die Flachdrückvorrichtung noch mit einer Faltklappe derart verbunden sein, daß nach dem Flachdrücken ein oder beide Seitenteile des Wickels seitlich hochgeklappt werden, so daß dabei eine nochmalige ein- oder zweiteilige Faltung erzielt wird. Das Abziehen kann dabei zur Einleitung des Faltvorganges benutzt werden, indem die Stirnseite des Wickels auf eine Faltklappe aufläuft, welche während oder nach dem Abziehen des Wickels eine Faltung und vor dessen Ende eine Pressung der Faltung sowie das Flachdrücken durchführt.
  • Es ist hierbei wie in allen vorbeschriebenen Fällen von besonderem Vorteil, daß der Wickeldorn mit wesentlich höherer Umfangsgeschwindigkeit als t2 ZD C die Förderbandgeschwindigkeit laufen kann, so daß noch vor dem nächsten Einlauf eines Faltstückes Zeit für das Abziehen bleibt. Es können auch wie in allen vorbeschriebenen Fällen wechselweise ein oder mehrere in Aufwickelstellung einfahrbare Wickeldorne verwendet werden, um so Zeit für das Abziehen und Flachdrücken zu gewinnen, auch wenn auf dem Förderband das Faltgut in dichter Folge angeliefert wird.
  • An die vorgenannte g universal verwendbare Wickeleinrichtung können ebenfalls die beschriebenen Abzieh-, Flachdrück- bzw. Falteinrichtungen Im an-eschlossen sein.
  • Die vorbeschriebenen Falteinrichtun-en können für alle Arten von Faltgut Verwendung finden, insbesondere dann, wenn die zuletzt außenliegende Kante unabhängig von der jeweiligen Länge des Faltgutes an einer Faltkante oben oder unten liegen CP muß.
  • Durch entsprechende übliche, z. B. elektronische oder auch pneumatische Rechenmittel kann bei sehr stark wechselnder Faltautlänge eine Rechenoperation derart ausgeführt werden, daß durch Längenmessung das einlaufende Faltgut in Kategorien aufgeteilt wird, wobei der Wickeldorn bedarfsweise z. B. eine, eineinhalb, zwei, zweieinhalb usw. Umdrehungen ausfährt, ohne daß ein zu großes Stück vorgefaltet wird oder durch den geteilten Wickeldom durchlaufen muß.
  • In allen vorbeschriebenen Fällen ist der Wickeldomantrieb mit üblichen Schaltmitteln derart -,eschaltet, daß das Klemmaul bzw. die Spreizspalte des Wickeldornes vor Beginn des Einlaufens, also gehenden Wickels nach dem Abziehen des vorherg in Einlaufrichtung der Vorfaltkante bzw. der Anfangskante des Faltgutes steht.
  • In F i g. 9 und 9 a ist gezeigt, daß die Vorrichtung auch bei einer Einschiebe- und Einsteck-Faltvorrichtung Anwendung finden kann. Hierbei sind einer oder mehreren Faltstationen 85 der Faltvorrichtung Meß- und Steuereinrichtungen 6, 6a zur Vorbestimmung konstanter Längen zugeordnet. Das Gut wird hier durch das Steckmesser 86 gefaltet (s. F i g. 9 a) und einer zweiten Fördervorrichtung 87 zugeführt, um dann in den Wickeldorn 3 eingeführt zu werden.
  • Zusammengefaßt sei in bezug auf die Wirkungsweise nochmals folgendes bemerkt: Nach dem Festklemmen der Anfangskante des Gutes dreht sich der Wickeldorn um seine Längsachse und wickelt das Gut in mehrfachen Lagen auf. Die Endkante des Gutes steuert über bekannte Einrichtungen, wie Fotozellen, Mikroschalter od. ä., das Ende der Drehbewegungen.
  • Mit Rücksicht auf das Abziehen des aufgewickelten Stückes und die Zuführung des nächsten Stückes endet die Drehbewegung zweck mäßig, wenn die Anfangsstellung nach ein oder mehreren Umdrehungen erreicht ist. Die Zahl der Umdrehungen richtet sich nach der Länge des Faltgutes.
  • Bei waagerechter Endlagge am flachen Wickeldorn (s. F i g. 1 bis 9 a) muß das Ende des Faltgutes auf der oberen Seite liegen, bei senkrechter Anordnung muß das letzte Stück über die obenliegende Kante nach unten hängen, aber dabei auf dem Wickeldorn aufliegen. Bei einem kreisförmigen Querschnitt des Wickeldornes könnte das Ende des Faltgutes also nur bis zur Mitte aufliegen, weil es sonst frei herunterhängen würde.
  • Da die Länge des Stückes variieren kann, das Ende aber, wie oben gesagt, eine ganz bestimmte Lage nach Beendigung des Wickelvorganges einnehmen muß, wird das Stück vor dem Wickelvorgang auf eine bestimmte Wickellänge gebracht. Wenn z. B. die Breite des flachen Wickeldornies 30 cm beträg , sind bei zwei vollen Umdrehungen 't C des Wickeldornes 120 cm aufgewickelt. Hinzu kommen 10 cm für das Festhalten bzw. Festklemmen des Stückes im Wickeldorn. Wenn das Stück 150 cm lang ist, würden also 20 cm von der Außenkante des Wickeldornes herunterhängen, was unter allen Umständen vermieden werden muß, da beim Abziehen des aufgewickelten Stückes vom Wickeldom und den folgenden Arbeitsgängen mit Sicherheit Störungen auftreten würden.
  • Es ist daher erforderlich, bei dem oben angeführten Beispiel das Stück vor dem Wickelvorgang auf etwa 110 bis 115 cm oder auch etwas darunter in bezug auf seine Länge zu bemessen, um nach z. B. zwei Umdrehungen des Wickeldornes das Ende des Stückes oben auf dem Wickeldorn liegen zu haben. Dieses Zahlenbeispiel ist für einen verhältnismäßig flachen Wickeldomquerschnitt sowie auch für einen rechteckigen, ovalen oder ähnlichen anzuwenden. Bei anderen Querschnitten ergäben sich entsprechende Zahlen.
  • In F ig. 10 ist gezeigt, daß das Messen auch durch einen Meßwagen erfolgen kann. Ein Meßwagen 88 (s. Fig. 10) mit einer Meßstrecke der Länge a hat am Anfang und am Ende dieser Meßstrecke eine Steubrungseinrichtung (6, 6a; 8, 8a), wie Fotozellen, Mikroschalter oder ähnliche bekannte Mittel. Bekanntlich wird beim Abwälzfalten die vordere Kante des Stückes in einer Klemmvorrichtung festgehalten. Wenn das Ende 89 des Stückes den Meßpunkt 90 des Meßwagens 88 passiert (Beainn der Meßstrecke a), wird der Meßwagen 88, der z. B. auf Schienen neben oder unter den Transportbändern der Abwälzfaltvorrichtung in Förderrichtuno, verschiebbar ist, mit dem Förderband gekuppelt, z. B. durch eine einfache druckluftbetriebene Klemmvorrichtung, und läuft nun mit gleicher Geschwindigkeit wie das Stück selbst mit. Der andere Meßpunkt 8, 8a des Meßwagens 88 nähert sich der Faltkante des Stückes, die sich ja nur mit der halben Geschwindigkeit des Förderbandes weiterbewegt. Beim Erreichen der Faltkante wird durch die Steuerungseinrichtung 8, 8 a in bekannter Weise die Klemme 7 b der Faltvorrichtung 3 gelöst, so daß das vorgefaltete Stück nunmehr mit der Länge der Meßstrecke des Meßwagens weiter zur Wickelvorrichtung läuft. Der Meßwagen wird durch Federkraft oder sonstige mechanische Mittel in seine Ausgangsstellung zurückgebracht.
  • C im Die in F i g. 15 dargestellte Spreiz- bzw. Breithaltewalze 92 wird durch eine Welle gebildet, welche nach beiden Enden hin eine zunehmende Stei-una C C besitzende Gewindegänge 93 aufweist. Diese können durch aufgesetzte Borsten gebildet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Falten von insbesondere langen Wäschestücken u. dgl. verschiedener Länge auf ein gleichbleibendes Faltmaß, d a d u r c h gekennzeichnet, a daß das Faltaut jeweils vor dem eigentlichen Faltvorgang auf eine vorbestimmte konstante Faltlänge vorgefaltet und danach aul das endgültige Faltmaß weitergefaltet wird.
  2. 2. Vorrichtuno, zum Falten von insbesondere lan-en Wäschestücken od. d 1. verschiedener C 9 Länge auf ein gleichbleibendes Faltmaß, gekennzeichnet durch die Kombination folgender für sich bekannter Merkmale, nämlich, daß einer Abwälz-, Einschiebe- oder dergleichen Faltvorrichtuna eine auf ein konstantes Vorfaltmaß (a) eingestellte Meßstrecke für die Faltgutlänge zugeordnet ist und daß sich an die Abgabestelle der Vorfaltvorrichtung ein mit einer Klemmeinrichtung (4) versehener Wickeldorn, (3) anschließt, wobei die Länge des Vorfaltmaßes (a) einem ganzzahligen Vielfachen des halben Wickeldornumfanges entspricht. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einer Abwälzfaltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmstelle (7 a, 7 b) der von der Anfangskante des Wäschestückes (1) gesteuerten Abwälzvorfaltvorrichtung (6, 6 a; 7 a, 7 b, 7 c) in Abstand des Vorfaltmaßes (a) eine zweite Steuereinrichtung (8, 8a) für die Abwälzvorfaltkante des Wäschestückes in Förderrichtung nachgeschaltet ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einer Abwälzfaltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet daß die Steuereinrichtungen (6, 6a; 8, 8a) für die Abwälzvorfaltvorrichtung (7 a, 7 b) auf einem verfahrbaren Meßwagen (88) angebracht sind, welcher mit dem vorlaufenden Trum des Abwälzvorfaltförderbandes (2) zeitweise kuppelbar ist und eine Rückstelleinrichtung aufweist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 mit einer Einschiebe-Faltvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschiebestelle (85, 86) im Vorfaltmaßabstand (a) eine Steuereinrichtung (6, 6a) vorgeordnet ist. 6. Vorrichtun- nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, daß dem Wickeldorn (3) in bekannter Weise ein in Achsrichtung des Wickeldornes (3) mindestens entsprechend dessen Länge beweglicher Abstreifer (9) zugeordnet ist. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem freien Wickeldornende (3) eine wegfahrbare Abzieh- und Flachdrückeinrichtung (98) zugeordnet ist. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhercrehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wickeldom (3) eine Flachdrückeinrichtung (11, lla) für den abgezogenen Faltgutwickel (la) zugeordnet ist. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn(3) einen das Abziehen des Wickels (la) erleichternden, mittels einer Steuerung vor- bzw. rückziehbaren Spreizschieneneinsatz (76) aufweist. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorfalteinrichtung, die Wickeldornklemmung, der Wickeldomantrieb, die Abstreifeinrichtung, die Flachdrückeinrichtung sowie die Spreizeinsatzbetätigung durch eine an sich bekannte Folgesteuerung miteinander gekuppelt sind. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wickeldom (3) eine an sich bekannte Spreizwalze (92) vorgeschaltet ist. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Wickeldornende (3) mittels einer abschwenkbaren Stütze (75a) ab-Crestützt ist. C In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 856 886, 437 972, 925 403, 440 161, 393 024, 725 403; deutsche Auslegeschrift Nr. 1054 822; französische Patentschriften Nr. 1178 343, 689 426; belgische Patentschrift Nr. 500 783; USA.-Patentschriften Nr. 2 712 907, 2 307 530.
DEK48622A 1963-01-03 1963-01-03 Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1209986B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK48622A DE1209986B (de) 1963-01-03 1963-01-03 Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK48622A DE1209986B (de) 1963-01-03 1963-01-03 Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1209986B true DE1209986B (de) 1966-02-03

Family

ID=7224985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK48622A Pending DE1209986B (de) 1963-01-03 1963-01-03 Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1209986B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4917662A (en) * 1987-10-14 1990-04-17 Hadewe B.V. Method and an apparatus for folding pliable material, such as documents, which may differ in quality and length and which are conveyed in assembled form or successively
DE10038294A1 (de) * 2000-04-20 2001-10-25 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Falten von textilen Gegenständen insbesondere Bekleidungs-oder Wäschestücken

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE500783A (de) * 1950-01-23
DE393024C (de) * 1923-07-04 1924-03-28 Fr Hesser Maschinenfabrik Akt Wickeldorn fuer Maschinen zum Wickeln von Papierhuelsen
DE437972C (de) * 1925-10-08 1926-12-02 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Vorrichtung zum Aufwickeln von bandartigem Walzgut
DE440161C (de) * 1923-12-29 1927-02-02 Ferdinand Ludwig Wickelvorrichtung mit geschlitztem Wickeldorn zum Rollen von Papierblaettern, insbesondere fuer Rohrpostpatronen
FR689426A (fr) * 1929-05-16 1930-09-05 Appareil pour faciliter l'enroulement à la main des tissus sur planchettes ou cartons
DE725403C (de) * 1938-10-15 1942-09-21 Robert V Linde Dipl Ing Heizkoerperglied, an dessen Heizmittelkanal sich Luftschaechte anschliessen
US2307530A (en) * 1941-07-22 1943-01-05 Herman A Moe Packaging shoelaces and the like
DE856886C (de) * 1950-01-11 1952-11-24 Tissela A G Wickelmaschine zum automatischen verkaufsfertigen Buendeln abgemessener Laengen von Bandmaterial
DE925403C (de) * 1943-06-11 1955-03-21 Schloemann Ag Wickeltrommel fuer bandartiges Walzgut
US2712907A (en) * 1953-03-23 1955-07-12 Fieldcrest Mills Inc Apparatus for multi-folding elongated pliable articles
DE1054822B (de) * 1954-05-17 1959-04-09 Gustin Bacon Mfg Company Wickelmaschine fuer das selbsttaetige Herstellen von Huelsen, Spulen u. dgl.
FR1178343A (fr) * 1956-08-06 1959-05-06 Benteler Werke Ag Procédé d'emmagasinage ou de passage continu de matières en bandes lisses, au large, dans un système d'enroulage

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE393024C (de) * 1923-07-04 1924-03-28 Fr Hesser Maschinenfabrik Akt Wickeldorn fuer Maschinen zum Wickeln von Papierhuelsen
DE440161C (de) * 1923-12-29 1927-02-02 Ferdinand Ludwig Wickelvorrichtung mit geschlitztem Wickeldorn zum Rollen von Papierblaettern, insbesondere fuer Rohrpostpatronen
DE437972C (de) * 1925-10-08 1926-12-02 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Vorrichtung zum Aufwickeln von bandartigem Walzgut
FR689426A (fr) * 1929-05-16 1930-09-05 Appareil pour faciliter l'enroulement à la main des tissus sur planchettes ou cartons
DE725403C (de) * 1938-10-15 1942-09-21 Robert V Linde Dipl Ing Heizkoerperglied, an dessen Heizmittelkanal sich Luftschaechte anschliessen
US2307530A (en) * 1941-07-22 1943-01-05 Herman A Moe Packaging shoelaces and the like
DE925403C (de) * 1943-06-11 1955-03-21 Schloemann Ag Wickeltrommel fuer bandartiges Walzgut
DE856886C (de) * 1950-01-11 1952-11-24 Tissela A G Wickelmaschine zum automatischen verkaufsfertigen Buendeln abgemessener Laengen von Bandmaterial
BE500783A (de) * 1950-01-23
US2712907A (en) * 1953-03-23 1955-07-12 Fieldcrest Mills Inc Apparatus for multi-folding elongated pliable articles
DE1054822B (de) * 1954-05-17 1959-04-09 Gustin Bacon Mfg Company Wickelmaschine fuer das selbsttaetige Herstellen von Huelsen, Spulen u. dgl.
FR1178343A (fr) * 1956-08-06 1959-05-06 Benteler Werke Ag Procédé d'emmagasinage ou de passage continu de matières en bandes lisses, au large, dans un système d'enroulage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4917662A (en) * 1987-10-14 1990-04-17 Hadewe B.V. Method and an apparatus for folding pliable material, such as documents, which may differ in quality and length and which are conveyed in assembled form or successively
DE10038294A1 (de) * 2000-04-20 2001-10-25 Kannegiesser H Gmbh Co Verfahren und Vorrichtung zum Falten von textilen Gegenständen insbesondere Bekleidungs-oder Wäschestücken

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3927422A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von zahlgerechten teilstapeln
DE2544409B2 (de) Vorrichtung an Nähanlagen zum Bilden eines doppelten Umschlages an den Schnittkanten von flach aufliegenden Materialbahnen
DE2947628A1 (de) Automatische einrichtung zur bildung von geweberollen
EP1963187B1 (de) Haubenverpackungsanlage mit einrichtung zur herstellung von seitenfalten
DE1293555B (de) Verfahren und Maschine zum OEffnen von flachliegenden Faltschachteln
DE1774847A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Aufwickeln von ununterbrochen angeliefertem Band- oder Streifenmaterial
DE1209986B (de) Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken u. dgl. verschiedener Laenge auf ein gleichbleibendes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2451469C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines gefalteten Bogens aus Papier, Folie od. dgl
DE4300712C2 (de) Faltmaschine für rechteckige Textilien
DE2228808C2 (de) Mehrfachfaltvorrichtung
DE69901554T2 (de) Verfahren zum wenden von textilen schlauchwaren
DE1264686B (de) Maschine zum selbsttaetigen Abtrennen und Aufwickeln von Abschnitten bestimmter Laenge von einem Wattevlies fuer Tampons od. dgl.
DE2917769A1 (de) Vorrichtung zum aufrollen von bahnfoermigem material
DE2802322A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bewickeln von dekatierzylindern
DE69911607T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bündeln ineinandergefalteter blattförmiger Artikel
DE612056C (de) Mehrschichtige Presswatte, insbesondere Verbandwatte, und Verfahren sowie Vorrichtung zu deren Herstellung
EP0608906A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Behandlung von Strumpfwaren
DE4011755C2 (de)
DE2653101A1 (de) Legemaschine fuer flachliegende, flexible erzeugnisse, insbesondere textilien
DE3225375A1 (de) Vorrichtung zum ausrichten zum zwecke des faden- und/oder druckgeraden trennens einer verzogenen bahnfoermigen ware, insbesondere einer textilbahn
EP0803460A2 (de) Vorrichtung zum Legen einer Folienbahn in Z-förmige Falten
CH154197A (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Ventilsäcken mit verstärkten Kreuzböden, sowie nach diesem Verfahren hergestellter Ventilsack.
DE4134746A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum falten von waeschestuecken
DE1211123B (de) Verfahren zum Falten von insbesondere langen Waeschestuecken od. dgl. verschiedener Laenge auf ein konstantes Faltmass und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE596467C (de) Verfahren zur Herstellung von Wickelkondensatoren