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B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
B21D53/00—Making other particular articles
B21D53/60—Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like
B21D53/68—Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like rakes, garden forks, or the like
Landscapes
Engineering & Computer Science
(AREA)
Mechanical Engineering
(AREA)
Harvesting Machines For Root Crops
(AREA)
Description
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Claims (2)
1880. Klasse 49. GEBR. BRÜNINGHAUS & CO. in WERDOHL (Westfalen). Verfahren zur Herstellung von Heu-, Düng- und Rübengabeln. Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Juni 1880 ab. Will man dreizähnige Gabeln fertigen, so wird, wie Fig. 1 zeigt, das Stahlstück a, abweichend von dem bisherigen Verfahren, soviel länger abgeschnitten, dafs das Material des abgeschnittenen Stahlstückes gleich für zwei Gabeln hinreicht. Alsdann wird kalt oder warm durch Stanzen das Stahlstück a, wie Fig. 1 zeigt, so in zwei Theile b und c zerlegt, dafs der linke Theil b die zu bildende dreizähnige Düll- oder Stiftgabel, der abfallende Theil aber eine zweizähnige Gabel repräsentirt, an der dann das Ende a. als Stift oder Düll ausgereckt wird, Fig. 2. Wie an diesem Stück durch Auseinanderbiegen und Ausrecken der Flügel (3 auf bekannte Weise die Zähne weiter gearbeitet werden, zeigen die Fig. 3 und 4. Auf gleiche Weise wie dreizähnige Gabeln lassen sich natürlich aus dem Stück b auch zwei- und vierzähnige Gabeln herstellen. Für letztere Gabelsorten wird folgendes vereinfachtes Verfahren angewendet. Wie Fig. 5 zeigt, kann die Eisen- oder Stahlstange mit ein und demselben Stempel in Stücke, Fig. 6, zerlegt werden, die an der Zinkenseite schon gespalten sind und dabei doch den fertigen Stift bezw. vorgeschnittenen Düll erhalten. Will man vierzähnige Gabeln fertigen, so hat man, Fig. 7, die beiden Flügel noch in je zwei Theile α und (3 zu zerlegen. Die zu wählende Breite und Dicke der Stahlstange und Länge des Stiftes richtet sich im einfachen Verhältnifs nach der Länge und Stärke, die man den Gabelzinken zu geben wünscht. Was für dreizähnige Gabeln gilt, kann auch für fünfzähnige statthaben, und es kann das Verfahren für Herstellung der vierzähnigen auch auf sechszähnige angewendet werden. Pat ε nt-An Sprüche:
1. Herstellung der Stifte bezw. Dullen an
Heu-, Düng- und Rübengabeln durch Ausstofsen in solcher Weise, dafs dabei gleichzeitig
der die Zähne einer zweiten Gabel bildende Stahlkörper vorgearbeitet bezw. gespalten wird.
2. Die hieraus sich ergebende Methode, die zwei- und vierzähnigen Gabeln ohne vorheriges
Trennen der Eisen- oder Stahlstangen herstellen zu können. ■
DENDAT12066DVerfahren zur Herstellung von Heu-, Düng- und Rübengabeln
ActiveDE12066C
(de)