DE478652C - Verfahren zur Herstellung von Metalltueren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metalltueren

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DE478652C
DE478652C DEW74978D DEW0074978D DE478652C DE 478652 C DE478652 C DE 478652C DE W74978 D DEW74978 D DE W74978D DE W0074978 D DEW0074978 D DE W0074978D DE 478652 C DE478652 C DE 478652C
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sheet metal
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Metalltüren Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von beliebig geformten Metalltüren, durch das auf maschinelle Weise hergestellte Preß- und Ziehteile aus Metall als Türteile auf gleichfalls rein maschinelle Weise zus2mmengefügt werden können.
  • Im Prinzip besteht jede Tür aus der eigentlichen Füllung und dem Türrahmen. Die Herstellung der Füllungen durch Ziehptessen, in.. Form flacher gewölbter Wannen. mit hochgezogenem Rand, ist bekannt. Derartige FüRungsteile werden auch in der vorliegenden Erfindung verwandt. Ihre Versteifung geschieht aber nicht durch weitere Falzvorgänge am Bördelrand oder durch irgendwelche Verbindung des Bördelrandes durch Nietung, Schweißung oder ähnliche Maßnahmen mit dem eigentlichen Rahmen, sondern die aus Blech bestehende Türfüllung wird mit ihrem winklig gebogenen Rand in einen besonderen Rahmen bildende Metallprofile eingewalzt, die den Rand der Füllung durch Pressung halten.
  • In den Abbildungen sind die Teile und deren Zusammenfügen an Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen Abb. r a und b die Teile vor und nach dem Zusammenfügen, Abb. 2 ein Profil für flache Türen, Abb. 3 ein Profil winkliger Türrahmen.
  • In Abb. ra ist das gezogene TürrahmenprofilP dargestellt. Das Profil P trägt einen Arm y, der beliebig gestaltet werden kann und die Dicke des Türrahmens bestimmt. Ein kurzer Schenkel s ist derart profiliert, daß der hochgefalzte Rand des Füllungsbleches f sich genau an diesen Schenkel anlegen kann. Ein zweiter Fortsatz t des Profils P ist im Rohzustand derart angeordnet, daß das Füllungsblech f senkrecht von oben in den Zwischenraum zwischen t und s eingeschoben werden kann. Nachdem die Füllung in der beschriebenen Weise, und wie in Abb. z b dargestellt ist, zwischen t und s eingeschoben ist, wird durch einen Walz- oder Falzvorgang der Fortsatz t des Profils derart deformiert, daß das Füllungsblech f zwischen s und t eingespannt wird, derart, daß das spitze Ende e des Profils t als Deckleiste über den Bördelrand der Füllung f zu liegen kommt, wie dies in Abb. z b dargestellt ist. Auf diese Weise ist die Füllung f ohne weitere mechanische Hilfsmittel vollkommen starr mit dem Profil P und dem Türrahmen verbunden, ohne daß irgendeine innere oder äußere Trennfuge die Verarbeitung des Stückes zeigt.
  • Die Ausführungen sind vorteilhaft am Ende (bei g) weit abgerundet, um Rißbildungen beim Zusammendrücken zu vermeiden.
  • Naturgemäß kann das Profil P vielgestaltige Formen erhalten, ohne daß in der Methode des Einfalzens bzw. Einwalzens das geringste geändert wird.
  • In Abb. 2 ist ein Profil dargestellt, wie es für besonders flache Türen zur Anwendung kommen kann (Schiebetüren, Schrank- und Zimmertüren).
  • Abb. 3 zeigt ein Profil, bei dem die eigentliche Türfuge ebenfalls durch eine Deckleiste d verdeckt ist.
  • Es ließen sich noch eine beliebige Anzahl weiterer Ausführungsbeispiele, die auf der gleichen fabrikatorischen Idee beruhen, darstellen; die hier mitgeteilten Abbildungen sollen nur die vielfache Anwendungsmöglichkeit des Prinzips der vorliegenden Erfindung zeigen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von Metalltüren, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Blech bestehenden Türfüllungen mit ihrem winklig gebogenen Rand in einen besonderen Rahmen bildende Metallprofile eingewalzt werden, die den Rand der Füllung durch Pressung halten.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der gebördelte Rand der Blechfüllung (f.) in besonderen Aussparungen der Rahmenprofile (P) eingebracht und diese alsdann durch einen Walz-, Drück- oder Falzvorgang unter Deformation des Profils den Rand aufnehmen und festhalten.
  3. 3. Rahmenprofile zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch = und 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit besonderen Profilvorsprüngen (e) versehen sind, die beim Anpressen sich vor den Bördelrandwinkel legen und ein Herausziehen der Blechfüllung (f) aus den Profilen (P) unmöglich machen. q.. Profile nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen am Ende (g) weit abgerundet sind, um Rißbildung beim Zusammendrücken zu verhindern.
DEW74978D Verfahren zur Herstellung von Metalltueren Expired DE478652C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2796959A (en) * 1949-08-31 1957-06-25 Kawneer Co Locked joint for metal structures
DE1194357B (de) * 1956-01-19 1965-06-10 Walter Gmoehling Verfahren und Profil zum Befestigen von Metallteilen zwischen zwei an einem Halteglied befindlichen Flanschen
DE1509308B1 (de) * 1964-03-04 1971-02-04 Frantz Mfg Company Insbesondere als Garagentuer verwendbare Tuer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2796959A (en) * 1949-08-31 1957-06-25 Kawneer Co Locked joint for metal structures
DE1194357B (de) * 1956-01-19 1965-06-10 Walter Gmoehling Verfahren und Profil zum Befestigen von Metallteilen zwischen zwei an einem Halteglied befindlichen Flanschen
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