DE11945C - Neuerungen an Regen- und Sonnenschirmen - Google Patents

Neuerungen an Regen- und Sonnenschirmen

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DE11945C
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DENDAT11945D
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Original Assignee
J. TH. LlLEY und F. S. LILEY in London
Publication of DE11945C publication Critical patent/DE11945C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/16Automatic openers, e.g. frames with spring mechanisms

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.

Claims (3)

1880. Klasse 33. JOHN THOMAS LILEY und FREDERICK SAMUEL LILEY in LONDON. Neuerungen an Regen- und Sonnenschirmen. Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. Juni 1880 ab. Diese Erfindung hat den Zweck, den Schirm durch das Auslösen eines Hakens oder Halters selbstthätig zu öffnen. Der Stock des Schirms ist hohl und eine darin enthaltene Feder wirkt auf einen auf dem Stock gleitenden Kopf, der mit der gewöhnlichen auf dem Stock gleitenden Hülse verbunden ist. Fig. ι zeigt einen Schirm in der geschlossenen und Fig. 2 in der offenen Stellung. Der Stock ist in letzterem Fall theilweise im Schnitt gezeichnet. Fig. 3 ist eine Ansicht von unten, mit dem Stock im Durchschnitt. Fig. 4 und 5 zeigen eine Modification. α α1 sind Stangen, die mit dem Stock an jeder Seite durch die Bolzen b drehbar verbunden sind; ein durchgehender Bolzen würde das Functioniren der im Stock befindlichen Feder/ verhindern. Die äufseren Enden der Stangen sind durch Metalldrähte c c und C1C1 oder sonstwie mit der Hülse oder Muffe d und dem ebenfalls auf dem Stock gleitenden Kopf e verbunden; die Enden des Kopfes e ragen zu beiden Seiten aus einem Schlitze des Stockes hervor, g ist eine gewöhnliche Feder zum Feststellen und h eine gewöhnliche Hülse zum Halten der Spannrippen des Bezugs. Die Stangen α α1 sind vorzugsweise des geringen Gewichts und der Stärke wegen von halbrundem oder U-förmigem Querschnitt, der das Schliefsen des Schirmes nicht hindert. Wie in Fig. 1 gezeigt, wird die Muffe d durch den Federhaken g gehalten; es kann aber auch der Schirm in der geschlossenen Stellung durch die Hülse h allein gehalten werden. Wenn der Haken g oder die Hülse h gelöst wird, so wird die zwischen dem Kopfe e und dem Boden des röhrenförmigen Theils des Stockes zusammengedrückte Feder/ sich sogleich ausdehnen und schiebt somit den Kopf e nach dem äufseren Ende des Schirmes hin; mittelst der Drähte c c1 werden die Stangen α α1 gleichzeitig um ihre Drehpunkte gedreht; die Muffe d wird von den Drähten mitgezogen, so dafs der Schirm geöffnet wird; er wird in dieser Stellung ohne besonderen Haken festgehalten. In den Fig. 4 und 5 haben die Stangen oder Hebel α a1 kurze, mit dem Stocke des Hebels durch Bolzen verbundene Verbindungsstangen a2 a2, die am anderen Ende mit kleinen Bolzen in Längsschlitzen der Hebel α α1 gleiten und durch Drähte c c mit dem Gleitkopfe e verbunden sind. Patenτ-Ansρrüche:
1. Die an dem Stock des Schirmes gelenkig angebrachten Hebel α α1 in Verbindung mit der gewöhnlichen Schiebmuffe d und mit einem durch eine Feder beeinflufsten Gleitkopf e, behufs selbsttätiger Oeffnung des Schirmes, wenn er von der Zuhaltung befreit wird.
2. Der durch eine Feder/ beeinflufste Gleitkopf e in Verbindung mit den Drähten c, den Hebeln α α1 und der Schiebmuffe d, wesentlich wie durch die Fig. 1, 2 und 3 dargestellt.
3. Der durch eine Feder beeinflufste Gleitkopf e in Verbindung mit den Drähten c, den Verbindungsstangen iz2, den Hebeln α α1, den Drähten c1 und der Schiebmuffe d, wesentlich wie durch Fig. 4 und 5 dargestellt.
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