DE2933756C2 - Kugelkopfkupplung für Anhänger - Google Patents

Kugelkopfkupplung für Anhänger

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DE2933756C2
DE2933756C2 DE19792933756 DE2933756A DE2933756C2 DE 2933756 C2 DE2933756 C2 DE 2933756C2 DE 19792933756 DE19792933756 DE 19792933756 DE 2933756 A DE2933756 A DE 2933756A DE 2933756 C2 DE2933756 C2 DE 2933756C2
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Ulrich Walter 5800 Hagen Winterhoff
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/06Ball-and-socket hitches
    • B60D1/065Ball-and-socket hitches characterised by the hitch mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

dem Gehäuse herausragende Bedienungsgriff nur in Richtung zur Kugelpfanne hin zu verschwenken.
Dabei schwenkt der Bedienungsgriff zunächst um seine Schwenkachse, nach dem Abstützen der Schulter des Bedienungsgriffes auf der Schwenkachse der Kugelpfanne jedoch um diere, wobei sich die Schwenkachse des Bedienungsgriffes an den oberhalb letzterer befindlichen Mitnehmer des beweglichen Kugelfpannenteiles anlegt und diesen in die Offenstellung gegen die Kraft einer Schließfeder mitnimmt.
Zudem sind für die erfindungsgemäße Kugelkopfkupplung weniger Einzelteile als bei der bekannten Kugelkopfkupplung eingangs beschriebener Gattung erforderlich, woraus eine Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung und der Montage resultieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes ist im Anspruch 2 gekennzeichnet, so daß nunmehr nur noch ein einziges Federelement erforderlich ist.
Darüber hinaus wird die Sicherheit geg^n unbeabsichtigtes öffnen der KuppSung erhöht, ohne die Montage der Kupplung zu erschweren.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Schenkelfeder ist im Anspruch 3 offenbart.
Weitere, eine raumsparende Anordnung und Ausgestaltung ergebende Merkmale des vorbeschriebenen Gegenstandes sind in den Ansprüchen 4 und 5 gekennzeichnet
Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit gegen unbeabsichtigtes öffnen der Kupplung ist es vorteilhaft, den Bedienungsgriff, wie im Anspruch 6 offenbart, weiter auszubilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Kugelkopfkupplung von oben gesehen, teilweise aufgebrochen,
F i g. 2 dergleichen im Längsschnitt, und zwar in der Schließstellung und
Fig.3 desgleichen im Längsschnitt, jedoch in der Offenstellung.
Die an der Deichsel eines Anhängers zu befestigende Kugelkopfkupplung, die mit einem am ziehenden Fahrzeug befestigten Kugelkopf zusammenwirkt besteht aus einem aus Blech hergestellten Gehäuse 1 im wesentlichen rinnenförmigen Querschnittes, an dessen einem Ende ein Kugelfpannenteil 2 angeformt ist.
In dem nach unten offenen Gehäuse 1 ist ein beweglicher Kugelpfannenteil 3 angeordnet, der um eine Achse 4 verschwenkbar gelagert ist, deren Enden in den Seitenwänden des Gehäuses 1 festgelegt sind.
Diese Achse 4 durchgreift entsprechend dimensionierte Bohrungen von Seitenwangen 5, welche von der konvexen Seite des Kugelpfannenteiles 3 abstreben.
Am Gehäuse 1 ist ferner ein Bedienungsgriff 6 angeordnet, der einen einen in der Gehäusedecke mittig angeordneten, längsverlaufenden Führungsschlitz 7 durchgreifenden und in die Rinne des Gehäuses ί hineinragenden Endteil 8 aufweist
Der andere Endteil des etwa vertikal sich erstreckenden Bedienungsgriffes 6 ist als in der Schließstellung der Kupplung zur Gehäuselängserstreckung in etwa parallel verlaufender Handgriff 9 ausgebildet Durch den Endteil des Bedienungsgriffes 6 greift eine Schwenkachse 10, die zur Schwenkachse 4 parallel verläuft und in nahezu vertikal sich erstreckenden Langlöchern 11
ίο verschiebbar gelagert ist, die in den Seitenwänden des Gehäuses 1 vorgesehen sind. β
Zur Festlegung der Schwenkachse 10 in axialer Richtung sind an letzterer an den Außenseiten der Gehäuseseitenwände sich abstützende Nietköpfe
is od. dgl. angeordnet Weiterhin ist am Bedienungsgriff 6 oberhalb der Schwenkachse 4 eine auf dieser abstützbare, konvex geformte Schulter 12 angeformt Auf die ebenfalls mittels Nietköpfen in axialer Richtung festgelegte Schwenkachse 4 ist eine vorgespannte
Schenkelfeder 13 aufgesteckt Diese hat zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete Windungsteile 14 und 15, die mittels eines angeformten U-förmigen, etwa tangential gerichteten Bügels 16 überbrückt sind, der — an einem Schwenkarm 17 des Bedienungsgriffes 6 sich abstützend — angeordnet ist
Die freien und zueinander parallelen Endteile 13 beider Windungsteile 14 und 15 sind an die Innenseite der Gehäusedecke so angelegt, daß die Schenkelfeder 13 auf den Bedienungsgriff 6 ein in Richtung eines Pfeiles 19 wirksames Drehmoment ausübt Hierzu sind am Schwenkarm {7 zwei einander entgegengerichtete, zur Schwenkachse 10 parallel verlaufende Zapfen 20 angeordnet, an welchen sich der Bügel 16 abstützt In den Seitenwangen 5 des Kugelpfannenteiles 3 ist jeweils
eine Aussparung so angeordnet, daß deren Flanken über die Schwenkachse 10 hinausreichen und mit der Schwenkachse 10 zusammenwirkende Mitnehmer 21, 22 bilden.
Dabei ist jeweils der Mitnehmer 22 in der
«o Schließstellung der Kupplung (F i g. 2) zur Längserstrekkung der Langlöcher 11 schräg verlaufend angeordnet, um auch bei gröberen Fertigungstoleranzen in jedem Falle den Kugelpfannenteil 3 an den nicht dargestellten Kugelkopf formschlüssig anzulegen.
An der der Kugelpfanne abgewandten Seite des Bedienungsgriffes 6 ist noch eine etwa rechtwinklig abstrebende Nase 23 angeformt, die sich einerseits bei ausschließlicher, etwa vertikal gerichteter Verschiebung des Bedienungsgnffes 6 an die Unterseite der Gehäusedecke anlegt, somit eine solche Verschiebung begrenzt, und damit ein unbeabsichtigtes öffnen der Kupplung verhindert, andererseits aber durch Verschwenken des Bedienungsgriffes 6 in Richtung zur Kugeipfanne hin durch den Führungsschütz 7 des
Gehäuses 1 nach außen durchtreten kann.
Das Gehäuse 1 kann auch als Tempergußstück ausgebildet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 Patentansprüche: ehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Bedienungsgriff (6) an der der Kugelpfanne abge-
1. Kugelkopfkupplung für Anhänger mit einer wandten Seite eine bei geschlossener Kupplung die geteilten Kugelpfanne, deren einer Teil von einem Gehäusedecke untergreifende Nase (23) angeordnet an der Deichsel festen Gehäuse gebildet ist und 5 ist
deren anderer Teil am Gehäuse um eine waagerecht
angeordnete Achse begrenzt verschwenkbar ange-
lenkt ist und mit einem Bedienungsgriff zu dem
gehäusefesten Teil der Kugelpfanne hin verschwenkt werden kann, wobei der unter Federspan- io Die Erfindung geht aus von einer Kugelkopfkupplung nung und durch Schwerkraft in die Schließstellung für Anhänger der im Oberbegriff des Anspruches 1 schwenkende Bedienungsgriff als Winkelhebel aus- angegebenen und durch die DE-OS 19 64 974 bekanntgebildet und mittels einer am Gehäuse gehalterten, ^wordenen Art
waagerecht verlaufenden Achse begrenzt ver- Bei der Kugelkopfkupplung gemäß der DE-OS
schwenkbar gelagert ist, gekennzeichnet 15 19 64 974 ist auf dem Gehäuse eine Schwenkachse
durch folgende Merkmale: befestigt, die ein in Längserstreckung des Bedienungs-
griffes verlaufendes Langloch durchgreift
a) die mii dem Bedienungsgriff (6) fest verbundene Ferner ist in dem in das Gehäuse hineinreichenden Schwenkachse (10) ist in sich etwa vertikal Te·! des Bedienur.gsgriffes ein v/eiteres, längs gerichteerstreckenden Langlöchern (11) des Gehäuses 20 tes Langloch angeordnet, durch welches ein Bolzen (1) verstellbar geführt; hindarchgreift, dessen Endteile in Langlöchern des
b) der Bedienungsgriff (6) hat eine beim Ver- Gehäuses quer verstellbar geführt sind, wobei die schwenken in die Lösestellung auf der Schwenk- Langlöcher zur Gehäuselängsachse parallel verlaufend achse (4) des beweglichen Kugelpfannenteiles angeordnet sind. Dieser Bolzen stüm sich in der (3) abstützbare Schulter (12) und 25 Schließlage der Kupplung auf einem von der Rückseite
c) am beweglichen Kugelpfannenteil (3) sind des beweglichen Kugelpfannenteiles abstrebenden oberhalb und unterhalb der Schwenkachse (10) Fingers ab und kann zum öffnen der Kupplung mittels des Bedienungsgriffes (6) angeordnete, mit des Bedienungsgriffes — in den Langlöchern des letzterer zusammenwirkende Mitnehmer (21, Gehäuses geführt — so weit von der Kugelpfanne 22) vorgesehen. 30 wegverstellt werden, bis er den Finger freigibt.
Zum Öffnen einer derartigen Kupplung muß der
2. Kugelkopfkupplung nach Anspruch 1, dadurch Bedienungsgriff zunächst gegen die Kraft einer im gekennzeichnet, daß an der Schwenkachse (4) des Bedienungsgriff angeordneten Schraubenzugfeder nach beweglichen Kugelpfannenteiles (3) eine Biegefeder, oben gezogen werden, um anschließend den aus dem insbesondere eine Schenkelfeder (13), gehaltert ist, 35 Gehäuse nach oben herausragenden Bedienungsgriffteil deren beide Schenkel unter Vorspannung im zur Kugelpfanne hin verschwenken zu können, wobei wesentlichen zur Schwenkachse (10) des Bedie- ein weiteres Federelement vorgespannt wird, wonach nungsgriffes (6) hin gerichtet sind, und daß der eine dann erst der bewegliche Kugelpfannenteil durch die Federschenkel sich innen und oberhalb der Schwenk- Kraft eines dritten Federelementes in die Lösestellung achse (10) des Bedienungsgriffes (6) am Gehäuse (t) 40 verschwenkt wird.
abstützend angeordnet ist, während der andere Diese bekannte Kugelkopfkupplung erfordert eine
Federschenkel an einem dem Kraftarm des Bedie- Mehrzahl von Federelementen,
nungsgriffes (6) etwa entgegengerichteten Schwenk- Außerdem kann bei gebrochener Öffnerfeder die
arm (17) des Bedienungsgriffes (6) angelegt ist. Kugelaufnahme nicht mittels des Bedienungsgriffes
3. Kugelkopfkupplung nach Anspruch 1 und 2, « geöffnet werden.
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder (13) Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kugelkopfkupp-
den Schwenkarm (17) U-förmig übergreift und lung der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen
symmetrisch zu diesem mindestens je zwei Win- Art sowohl hinsichtlich ihres Aufbaues als auch
dungsteile (14,15) aufweist. bezüglich ihrer Handhabung zu vereinfachen, ohne die
4. Kugelkopfkupplung nach einem der Ansprü- 50 Sicherheit gegen unbeabsichtigtes öffnen der Kupplung ehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am zu mindern.
Schwenkarm (17) zwei zur Schwenkachse (10) des Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich durch
Bedienungsgriffes (6) parallel angeordnete, einander folgende Merkmale:
«ntgegengerichtete, die Federschenkel abstützende
Zapfen (20) angeordnet sind. 55 a) die mit dem Bedienungsgriff fest verbundene
5. Kugelkopfkupplung nach einem der Ansprü- Schwenkachse ist in sich etwa vertikal erstreckenche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Langlöchern des Gehäuses verstellbar geführt; Schenkelfeder (13) zwischen zwei von der konvexen b) der Bedienungsgriff hat eine beim Verschwenken in Seite des beweglichen Kugelpfannenteiles (3) die Lösestellung auf der Schwenkachse des abstrebenden Seitenwangen (5) angeordnet ist, die &o beweglichen Kugelpfannenteiles abstützbare von der Schwenkachse (4) der Kugelpfannen Schulter und
durchgriffen sind und die in den freien Stirnseiten c) am beweglichen Kugelpfannenteil sind oberhalb Aussparungen aufweisen, deren Flanken über die und unterhalb der Schwenkachse des Bedienungs-Schwenkachse (10) des Bedienungsgriffes (6) hinaus- griffes angeordnete, mit letzterer zusammenwirreichend angeordnet sind und so die mit der &5 kende Mitnehmer vorgesehen.
Schwenkachse (10) des Bedienungsgriffes (6) zusammenwirkenden Mitnehmer (21,22) bilden. Durch diese Maßnahmen ist zum Öffnen der
6. Kugelkopfkupplung nach einem der Ansprü- erfindungsgemäß ausgebildeten Kupplung der oben aus
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