DE119109C - - Google Patents

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DE119109C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H5/00Acetylene gas generators with automatic water feed regulation by the gas-holder

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
K PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, welche auf dem Princip beruht, dafs ein nur mit einer Oeffnung versehener, mit Wasser gefüllter Raum sich nicht entleeren kann, so lange sich seine Oeffnung unter der Wasseroberfläche eines anderen Raumes befindet, besteht aus dem von der Gasglocke A getragenen Wasserbehälter b nebst dem mit einem Ausflufsrohr c und einer Füllschraube d versehenen Wasserbehälter E. Zur Fortführung des aus dem Behälter b abfliefsenden Wassers dient die Rinne f nebst Abflufsrohr g sowie der Trichter h und das mit Wasserverschlufs versehene Rohr ζ, welches in der.Pfeilrichtung zum Entwickler führt.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Nachdem der Behälter E bei geschlossenem Hahn k mit Wasser gefüllt und der Entwickler mit Carbid beschickt ist, öffnet man den Hahn k. Dadurch fliefst, wenn die Gassammelglocke bis unter die Oeffnung des Rohres c gesunken ist, Wasser durch dieses Rohr aus dem Behälter E in den Behälter b und von diesem durch die Rinne/, das Rohr g, den Trichter h, sowie das Rohr i Wasser zum Entwickler, wobei sich Gas entwickelt, welches durch das Rohr / in den Gassammler A gelangt und diesen zum' Steigen bringt. Sobald sich nun die Oeffnung des Rohres c unter der Wasseroberfläche des Behälters b befindet, hört der Wasserzuflufs auf und beginnt erst wieder, wenn die Glocke A die Oeffnung des Rohres c wieder freigiebt. Da nun die Oeffnung des Rohres c in einer Höhe angebracht ist, dafs die Gasglocke A nach Abschliefsung der Oeffnung nur wenig gestiegen ist, so kann die sich in dem Entwickler bildende Nachgasung noch vollständig aufgefangen werden.
Durch diese einfache und nie versagende Einrichtung ist ein, gutes Arbeiten des Acetylenapparates gewährleistet. Da im Behälter b ausschliefslich Wasserfüllung verwendet wird, das ja zur Acetylenerzeugung unbedingt erforderlich ist, ist auch die Einfachheit des Acetylenapparates gegenüber solchen mit Ventilen und Quecksilberverschlüssen, welche stets eine umständliche Wartung erfordern, leicht erkennbar. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Regelung des Wasserzuflusses für Acetylenentwickler, bestehend in einem an der Sammelglocke angebrächten, mit Wasser gefüllten Zwischengefäfse (b), in welches das vom verschlossenen Wasservorrathsbehälter (E) kommende Ablaufrohr (c) beim Steigen der Glocke eintaucht, wodurch der Wasserzuflufs aufhört.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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