DE116362C - - Google Patents

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DE116362C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • B67D1/0412Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers the whole dispensing unit being fixed to the container
    • B67D1/0418Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers the whole dispensing unit being fixed to the container comprising a CO2 cartridge for dispensing and carbonating the beverage

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Vorrichtungen zum Selbstimprägniren von Flüssigkeiten . mittelst Kohlensäure oder eines anderen Gases sind bekanntlich derart beschaffen, dafs eine bestimmte Flasche oder ein ähnliches Gefäfs mit der betreffenden Vorrichtung ausgestattet ist. Zerbricht die Flasche, so kann nur eine in den Abmessungen des Halses ihr ganz gleiche dazu benutzt werden, die Imprägnirvorrichtung aufs neue anzubringen. Aufserdem ist diese Anbringung eine mehr oder weniger umständliche. Der Zweck der vorliegenden Neuerung ist, die Vorrichtungen so zu gestalten, dafs sie auch an solchen Flaschen mit Leichtigkeit angebracht werden können, die nicht mit. besonderen Einrichtungen hierfür versehen sind und die in ihren Abmessungen von einander abweichen.
Zu diesem Zwecke wird an dem sonst beliebig eingerichteten und beliebig gestalteten Aufsatz a, welcher die mit dem verdichteten Gase gefüllte Metallkapsel aufnimmt, zunächst ein elastischer oder mit elastischer Umkleidung versehener, in den Hals des Gefäfses f hineinragender Stopfen c (Fig. 1) angebracht, der die seitliche Verschiebung der Vorrichtung hindert und den dichten Abschlufs bewirkt. Sodann werden am Aufsatz α zwei, drei oder auch mehr haken- oder klammerartige Körper χ angeordnet, die entweder in Gelenken beweglich oder federnd sind, mit ihren Vorsprüngen unter die Verstärkung g des Flaschenhalses greifen und auf irgend eine Weise, sei es durch Federkraft oder z. B. durch einen in Fig. ι dargestellten, in Richtung der Achse verschiebbaren oder auch durch den in Fig. 2 gezeigten drehbaren und mit keilartigen inneren Vorsprüngen versehenen Ring r, gegen den Flaschenhals gedrückt werden können.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun derjenige Theil der Vorrichtung, welcher die' Benutzung auch solcher Gefäfse erlaubt, bei denen die Entfernung der Unterkante der Verstärkung g von dem oberen Gefäfsrande eine andere ist.
Zu diesem Zwecke sind nämlich die haken- oder klammerartigen Körper χ an einem Ringe y aufgehängt, der an seiner Innenseite Schraubengewinde trägt und auf einem entsprechenden Aufsengewinde des Körpers α verschraubbar ist. Hierdurch kann die Höhenlage dieser Haken oder Klammern χ verändert und den Abmessungen des jeweilig benutzten Gefäfshalses angepafst werden.
Aufserdem kann man durch Hochschrauben des Ringes y ein festes Aufpressen der ganzen Vorrichtung auf den Flaschenhals erzielen.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Gefäfsverschlufs zur Einführung unter Druck stehender Kohlensäure, oder anderer Gase in Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dafs die Aufsenwand des hohlen, die Gaskapsel aufnehmenden Verschlufskopfes mit einem Gewinde versehen ist, auf welchem ein drehbarer Ring (y) verschraubt werden kann, der haken- oder klammerartige, unter den Verstärkungsring des Gefäfshalses greifende Körper (x) trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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