DE1161908B - Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TrialkylaminenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 07 c
Deutsche Kl.: 12 q-1/01
Nummer: 1161908
Aktenzeichen: C 24664IV b /12 q
Anmeldetag: 20. Juli 1961
Auslegetag: 30. Januar 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen, deren Alkylreste je zumindest
sechs Kohlenstoffatome enthalten, insbesondere von solchen Trialkylaminen, bei denen die drei Alkylreste
identisch sind.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß man gasförmiges Ammoniak mit zumindest einem
Alkylbromid, dessen Alkylrest den Alkylresten des herzustellenden Trialkylamins entspricht, bei einer
Temperatur zwischen 100 und 220° C in Gegenwart eines Katalysators umsetzt.
Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in Anwesenheit einer Kupferverbindung als Katalysator. Die
Gegenwart eines Katalysators gestattet es, mit einer um ungefähr 15° C niedrigen Temperatur zu arbeiten
als ohne diesen Katalysator, was sich wegen der Instabilität der herzustellenden Amine, die sehr rasch
mit steigender Temperatur zunimmt, als besonders günstig erweist. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
werden die Trialkylamine in hoher Reinheit erhalten.
Die erfindungsgemäßen Trialkylamine mit drei gleichen Kohlenwasserstoffresten, von denen jeder
8 bis 18 Kohlenstoff atome enthält, sind als Ionenaustauscher verwendbar, beispielsweise für die Reinigung
von Lösungen von Salzen des Urans oder anderer Aktinide.
Es ist an sich bekannt, Amine herzustellen, indem man Alkylbromide in einem Autoklav mit einer alkoholischen
oder wäßrigen Ammoniaklösung umsetzt. Man erhält dabei eine Mischung von Diaklylaminen
und Trialkylaminen, aber die Ausbeuten sind sehr mäßig, sie erreichen für das tertiäre Amin kaum
40 % der theoretischen Ausbeute und für die beiden Amintypen zusammengenommen kaum eine Ausbeute
von 50 °/o.
Die Reaktion des erfindungsgemäßen Verfahrens verläuft nach folgendem Schema:
Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen
Anmelder:
Commissariat ä l'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Gustave Roy, Versailles, Seine-et-Oise,
Louis Colson, Vitry-sur-Seine, Seine,
Maurice Decuypere, Choisy-le-Roi, Seine
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 10. August 1960 (Nr. 835 546)
R-Br R ,
R'—Br +4NH, >
R' -
R"-Br R"'
3NH4Br
Dabei lassen sich Ausbeuten von mehr als 80% der Theorie erzielen.
Die Reaktion läßt sich besonders vorteilhaft auf Alkylbromide anwenden, in denen die Alkylreste R,
R' und R" identisch sind und zumindest 6 Kohlenstoffatome enthalten, insbesondere 8 bis 18 Kohlenstoffatome.
Der Katalysator, beispielsweise Kupferjodid, wird in den für Katalysatoren üblichen Mengen verwendet,
vorzugsweise mit ungefähr 1 °/o des Gewichtes der Reaktionsmasse; er wird einmal oder in mehreren
aufeinanderfolgenden Mengen während der Reaktion in die Reaktionsmasse eingebracht.
Die Verwendung von Kupferjodid ist besonders zweckmäßig, was sich dadurch erklären läßt, daß zu
der katalytischen Wirkung des Kupferions die des Jodanions hinzukommt, das sich an Stelle des Broms
in das Alkylbromid einfügt und ein Alkyljodid bildet^ das wesentlich reaktionsfreudiger als das Alkylbromid
ist. Durch die wesentlich kleineren sterischen Abmes-r sungen des Jods gegenüber Brom wird diese Reaky
tionsfreudigkeit begünstigt. ;
Es ist empfehlenswert, das Einführen des gasförmigen Ammoniaks in die Reaktionsmasse erst dann
zu beginnen, wenn die Temperatur der Masse 100° C erreicht hat.
Eine andere Vorsichtsmaßnahme besteht darin, daß man beim anfänglichen Erhitzen der Mischung,
solange noch kein Ammoniak hindurchgeführt wird, durch diese Mischung einen schwachen Wasserstoffstrom
hindurchleitet, um eine zur Verfärbung des Endproduktes führende Oxydation zu vermeiden.
Vorzugsweise wird die Reaktion bei atmosphärischem Druck durchgeführt.
Sobald die Reaktion praktisch beendet ist, was man beispielsweise dadurch feststellt, daß die Reaktionsmasse aufhört, Ammoniak zu absorbieren, läßt man die Reaktionsmasse abkühlen und trennt das
Sobald die Reaktion praktisch beendet ist, was man beispielsweise dadurch feststellt, daß die Reaktionsmasse aufhört, Ammoniak zu absorbieren, läßt man die Reaktionsmasse abkühlen und trennt das
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auskristallisierte Ammoniumbromid, beispielsweise durch Filtrieren, ab.
Aus dem Filtrat wird sodann das bei der Umsetzung gebildete Trialkylamin extrahiert. Man kann
dabei in folgender Weise vorgehen: Das Filtrat wird zunächst mit einer alkoholischen Lösung eines Alkalihydroxyds
behandelt, um aus dem Filtrat das in diesem lediglich gelöste Ammoniak zu entfernen. Es
bildet sich eine die Amine enthaltende Schicht, die durch Dekantieren gewonnen werden kann. Diese
Schicht wird sodann im Vakuum destilliert, um ihre einzelnen Bestandteile voneinander zu trennen.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern:
ab, in der sich die Amine befinden. Diese Schicht wird unter Vakuum destilliert, wobei man nacheinander
erhält:
1. BeiKp.O3 = 65 bis 70° C
80 g Dodecen,
2. bei Kp.0-3 = 92 bis 120° C
183 g nicht umgesetztes Laurylbromid, das 0,12% Monolaurylamin enthält,
3. bei Kp.0-5 = 120 bis 140° C
103 g Dilaurylamin,
4. bei Kp.0„ = 226 bis 228° C
2575~g Trilaurylamin.
Beispiel 1 Herstellung von Trilaurylamin (C12H25)3N
In einen Dreihalskolben, der mit einem sehr wirkungsvollen Rührwerk und einer Zuführleitung versehen
ist, über die man einen Gasstrom in den unteren Teil des Kolbens einleiten kann, gibt man 3984 g
(16 Mol) Laurylbromid C12H25 und 10 g Kupferjodid
CuJ. Unter Rühren wird durch die Flüssigkeit im Kolben ein leichter Strom Wasserstoff geleitet, während
langsam geheizt wird. Nach etwa 45 Minuten ist eine Temperatur von 90 bis 100° C erreicht.
Sodann wird an Stelle des Wasserstoffs gasförmiges Ammoniak in den Kolben eingeleitet. Der Durchsatz
an Ammoniak ist ungefähr 400 Bläschen je Minute, was einen Überschuß gegenüber der Menge des absorbierbaren Ammoniaks bedeutet. Die Beheizung
wird fortgesetzt, bis die Temperatur der Reaktionsmischung einen Wert von etwa 145 bis 155° C erreicht
hat, was nach etwa V-U Stunde der Fall ist. Der Durchsatz an Ammoniak wird immer derart geregelt,
daß an der Einströmstelle ein Überschuß an diesem Gas vorhanden ist. Die Temperatur von 145
bis 155° C wird während 18 Stunden aufrechterhalten. Nach dieser Zeitdauer wird der Kolben entleert und
die Reaktionsmischung unter Vakuum über ein Baumwolltuch gefiltert, um das ausgefüllte Ammoniumbromid
abzutrennen.
Das Filtrat wird in den Kolben zurückgegeben und eine weitere Menge von 10 g Kupferjodid zugegeben.
Man erwärmt wieder bis auf 155° C unter Durchspülen mit Wasserstoff; nach Erreichen dieser Temperatur
läßt man Ammoniak durch die Mischung hindurchperlen. Nach Ablauf von 6 Stunden filtriert
man erneut, um das inzwischen gebildete Ammoniumbromid abzutrennen. Eine nun durchgeführte Analyse,
für die eine kleine Probe des Filtrats verwendet wird, zeigt, daß die Umwandlung des Laurylbromids
im Trilaurylamin etwa 55% beträgt (die Analyse umfaßt eine vorhergegangene Extraktion der betreffenden
Fraktion). Man gibt zu dem Filtrat nochmals 10 g Kupferjodid und hält die Mischung nochmals
13 Stunden auf 150° C unter Durchspülen mit Ammoniak. Von diesem Zeitpunkt ab tritt keine Absorption
von Ammoniak mehr auf, der Durchsatz des Gases ist am Eintritt und am Austritt der Vorrichtung
gleich (selbstverständlich bezogen auf gleiche Bedingungen von Temperatur und Druck). Nun wird
mit der Beheizung aufgehört.
Die abgekühlte Reaktionsmischung wird filtriert. Das Filtrat wird mit einer äthanolischen 1Ao η KOH-Lösung
behandelt. Dabei bilden sich zwei Schichten; man trennt durch Dekantieren die dichtere Schicht
Man gewinnt anderseits insgesamt 1389 g Ammoniumbromid, d.h. 88,5 %der theoretischen Menge.
Das Trilaurylamin wurde also mit einem gesamten Umsetzungsgrad von 85 % und einer gesamten Ausbeute
— unter Berücksichtigung des wiedergewonnenen Laurylbromids — von 89 % der Theorie
erhalten.
35 Beispiel 2 Herstellung des Tricetylamins (C16H33)3N
In einen Dreihalskolben, der ein sehr wirksames Rührwerk, ein Thermometer, eine Ammoniakzuleitung
am Boden des Kolbens und einen ansteigenden Rückflußkühler aufweist, gibt man 305 g (1 Mol)
Cetylbromid und 3 g Kupferjodid. Man erwärmt auf 210 bis 215° C (vorzugsweise unter einem Wasserstoffstrom)
und läßt dann Ammoniak durch die Mischung hindurchströmen, wobei gleichzeitig kräftig
gerührt wird. Die Absorption des Ammoniaks ist nach Ablauf von 8 Stunden und Aufrechterhalten der
Temperatur von 215° C praktisch beendet. Man läßt die Reaktionsmischung abkühlen. Bei der Abkühlung
wird die Mischung fest, sie hat eine grünliche Farbe.
Wenn die Abkühlung so weit vorgeschritten ist, daß die Mischung fest geworden ist, erwärmt man sie
wieder auf 80° C, um sie durch Schmelzen in einen flüssigen Zustand zurückzubringen. Man fügt sodann
10 ml destilliertes Wasser hinzu, um die gebildeten Mikrokristalle des Ammoniumbromids wachsen zu
lassen, da sie sich in derjenigen Größe, mit der sie sich bilden, sehr schlecht filtrieren lassen. Man filtriert
sodann die Mischung bei 80° C und wäscht das ausgefallene Ammoniumbromid zweimal auf einem
Filter mit wenig Cyclohexan.
Das Gewicht des getrockneten Kristallisates (NH4
Br) ist 158 g. Nachdem das Cyclohexan abgetrieben ist, wird das Filtrat mit methanolischer 1Ao η KOH-Lösung
behandelt, dann bis zur Phenolphthalein-Neutralität mit Wasser gewaschen.
Das Gewicht des behandelten Filtrates ist 152 g, sein alkalimetrischer Titer (der mit Perchlorsäure bestimmt
wird) ist 93 %.
Man unterwirft das so behandelte Filtrat nun einer Destillation im Vakuum; der dabei beobachtete Siedepunkt
ist 305 bis 310° C bei einem Druck von 0,7 bis 0,8 mm Quecksilbersäule. Er entspricht dem des
Tricetylamins. Tricetylamin bleibt auch noch in denjenigen Fraktionen enthalten, die außerhalb dieses
Siedepunktes gewonnen werden und in demjenigen Material, das nicht destilliert. Es ist schwierig, durch
Destillation unter Vakuum das Dicetylamin von dem Tricetylamin zu trennen.
Die obenerwähnten Fraktionen werden nun zusammengegeben; sie bilden bei der Abkühlung eine
feste Masse, die bei höherer Temperatur (ungefähr 80° C) in 31 Wasser und 11 Cyclohexan aufgenommen
wird. Man dekantiert und trennt so die organische Phase von der wäßrigen Phase. Nach Verdampfen
des Cyclohexans aus der organischen Phase erhält man 84 g eines Produktes, das einer Rekristallisation
in Essigsäureäthylester (300 ml für 50 g des Produktes) unterworfen und auf einem Filter mit
Hilfe von etwas Aceton gewaschen wird. Dieses Verfahren der Reinigung ergibt günstigere Resultate als
die Destillation unter Vakuum. Der Schmelzpunkt (mit der Kapillare) ist 40° C, ein Erweichen tritt bei
35° C ein.
Man gewinnt auf diese Weise insgesamt 138 g Tricetylamin mit einem Titer von 96fl/o, was einer gesamten
Umwandlung von 60% entspricht.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen durch Umsetzung von Alkylhalogeniden
mit Ammoniak, dadurch gekennzeichnet, daß man gasförmiges Ammoniak mit zumindest
einem Alkylbromid, dessen Alkylrest mindestens 6 Kohlenstoffatome enthält, bei einer
Temperatur zwischen 100 und 220° C in Gegenwart einer Kupferverbindung als Katalysator umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zwecks Herstellung eines
symmetrischen Trialkylamins nur ein Alkylbromid als Ausgangsverbindung verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysator Kupferjodid
verwendet.
309 807/427 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1161908X | 1960-08-10 |
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|---|---|
| DE1161908B true DE1161908B (de) | 1964-01-30 |
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ID=9652663
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC24664A Pending DE1161908B (de) | 1960-08-10 | 1961-07-20 | Verfahren zur Herstellung von Trialkylaminen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161908B (de) |
-
1961
- 1961-07-20 DE DEC24664A patent/DE1161908B/de active Pending
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