DE1154772B - Hueftguertel - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41C—CORSETS; BRASSIERES
- A41C1/00—Corsets or girdles
- A41C1/02—Elastic corsets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
DEUTSCHES
1kl. 3 a-33/01
PATENTAMT
S66006Vna/3a
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFTi 26. SEPTEMBER 1963
Die Erfindung betrifft einen Hüftgürtel, dessen Vorderteilhälften aus je zwei schräg zueinander angeordneten
und überlappenden Lagen von in Längsrichtung elastischen Stoffbahnen bestehen, die je
einen trapezförmigen, zweilagigen Abschnitt und je zwei spitzwinklige, dreieckförmige, einlagige Abschnitte
bilden.
Bekannte derartige Hüftgürtel haben den Vorteil, die Magen- und die untere Leibpartie sowie das Gesäß
sanft nach innen zu drücken und von unten anzuheben weil die Zugkräfte der Strumpfbänder über
die Schrägbahnen auf die Mittelnaht und von diesen über die entgegengesetzt schräggerichteten Bahnen in
die beiden seitlichen Verankerungspunkte an den Hüftknochen reichen. Da die Mittelnaht als wesentliches
Glied in der Kraftübertragungskette dient, kommt ihr bei der Wirkung dieser Hüftgürtel besondere
Bedeutung zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Hüftgürtel, die ursprünglich nach Art von Gummischlüpfern
ohne Verschlußanordnung ausgeführt waren, auch für schwerere Ausführungen vorzusehen.
Bei einer derartigen verstärkten Ausführungsform eines Hüftgürtels ist zur Erleichterung des Anlegens
ein seitlicher Reißverschluß vorgesehen. Hierdurch ist jetzt keine Einstellbarkeit möglich. Diese Einstellbarkeit
könnte zunächst auch nur im Rückenteil hergestellt werden, weil das Vorderteil auf Grund der
sich kreuzenden Bahnen in der hierdurch gegebenen Symmetrie gestört würde. Eine Einstellbarkeit in der
Mittelnaht war auch deshalb nicht erwünscht, weil man hier eine glatte, ununterbrochene Fläche wollte,
auf der sich nicht irgendwelche Verschlußteile abzeichneten.
Indessen ist die Anordnung von verstellbaren Verschlüssen im Rückenteil deshalb nicht angenehm,
weil dieser von der Trägerin bei angelegtem Mieder schwer zu erreichen ist, so daß also die Einstellung
schon vor dem Anlegen des Mieders erfolgen müßte.
Gemäß der Erfindung soll nun auch bei den Miedern mit sich unter einem Winkel in der Mittellinie
treffenden Bahnen eine Einstellbarkeit vorgesehen werden, womit nicht nur eine Anwendung
dieser Miederform auf schwere Modelle, sondern auch die Anpassung der bereits bekannten leichteren
Modelle auf verschiedene Körperformen möglich wird, das Anlegen erleichtert und die Anpassung
zum Tragen unter verschiedenen Kleidungsstücken verbessert wird.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß in der Mitte des Vorderteils ein
über die Höhe desselben sich erstreckender, lösbarer Hüftgürtel
Anmelder:
Ski-Mieder-Fabrik Wendung & Co., Köln, Zeppelinstr. 9
und in Umfangsrichtung einstellbarer sowie nach außen abgedeckter Klettenverschluß angeordnet ist.
Zwar ist bereits die Verwendung von Klettenver-Schlüssen an Kleidungsstücken bekannt. Diese Verschlüsse
sind jedoch mit Gürteln, Laschen od. dgl. verbunden und dienen zur stufenlosen Einstellung in
Längsrichtung des Gürtels, der Lasche od. dgl. Der erfindungsgemäße Klettenverschluß steht jedoch
as unter der Wirkung von vier aus verschiedenen
Schrägrichtungen auf ihn einwirkenden Kräftegruppen. Die Verwendung eines üblichen Verschlusses für
den vorstehenden Zweck ist an eine feste Einstellung gebunden, wobei nur durch Überdehnung der gegeneinander
einzustellenden Teile der Hüftgürtel in die Gebrauchsstellung gebracht werden kann. So ist es
bei Haken-Ösen-Verschlüssen notwendig, durch Überdehnung den Haken zum Eintritt in die Hülse
zu bringen, während bei Reißverschlüssen die Teile einander so weit genähert werden müssen, daß der
Verschluß spannungslos zum Eingriff gebracht werden kann. Demgegenüber haben ins Vorderteil
eines Korsetts angeordnete Klettenverschlüsse den Vorteil, ohne besondere Überdehnung zum Eingriff
zu kommen, wobei es auf die genaue Lage der zu verbindenden Teile zueinander nicht ankommt.
Der erfindungsgemäß angeordnete Klettenverschluß erlaubt es also, einen Hüftgürtel nicht mehr
in der Art eines Gummischlüpfers zu verwenden, sondern wie einen Gürtel anzulegen. Hieraus ergibt
sich der Vorteil eines bequemen Anlegens des Mieders, zum andern die Möglichkeit, den Verschluß
zunächst an der Stelle zu schließen, an welcher die geringste Spannung zu überwinden ist, z. B. nahe dem
unteren oder dem oberen Rand, und dann die Spannung in dem jeweils gewünschten Maß aufzubringen
oder zu verstärken. Außerdem bewirken die überein-
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anderliegenden Bänder des Klettenverschlusses eine Verstärkung der Mittelnaht, die als Hauptübertragungsmittel
für die Kräfte dient, welche von den Strumpfbändern auf die Hüftknochen übertragen
werden können. Da der einen Klettenverschluß aufweisende Hüftgürtel nicht mehr wie ein Gummischlüpfer
angelegt zu werden braucht, sondern als Gürtel umgelegt wird, ist es ohne weiteres möglich,
die Dehnbarkeit der Bahnen zugunsten einer besseren Abstützung zu vermindern.
Im Vorderteil angeordnete Reißverschlüsse an Miedern erlauben nicht das Anlegen des Mieders in
völlig geöffneten Zustand als Hüftgürtel, sondern reichen nur über den oberen Teil des Mieders und
enden an einem unteren, dehnbaren Einsatzstück, so 15 Schlüsse angeordnet sind,
daß gleichwohl ein Einschlüpfen in dieses Mieder Gemäß Fig. 5 sind die
Vorderteils des Gürtels unter einem Winkel treffen, angeordnet. Der in der Fig. 1 dargestellte Klettenverschluß
4 ist als lösbarer und in Umfangsrichtung verstellbarer Verschluß ausgebildet. Gemäß Fig. 2 ist an den Stoff bahnen 2, 2' ein
breites Plüschband 7 und an den Stoffbahnen 3, 3' ein schmales Klettenband 8 angebracht. Durch die
breitere Ausbildung des Plüschbandes 7 (vgl. Fig. 3) kann das Klettenband 8 nicht nur parallel zum
Plüschstreif en 7, sondern auch unter einem Winkel oder auch in Form einer Kurve aufgebracht werden.
Eine andere Ausführungsform der Verstellbarkeit des Gürtelvorderteils zeigt die Fig. 4, nach der entlang
den beiden Seiten 9 und 10 des Gürtels Ver
erforderlich ist und das untere, dehnbare Einsatzstück in besonders hohem Maße beansprucht wird.
Auch haben derartige bekannte Mieder den Nachteil, daß der Reißverschluß nicht abgedeckt ist, so daß ao
er bei dünner Oberkleidung aufträgt. Die erfindungsgemäße Anordnung des Klettenverschlusses an einem
Hüftgürtel hat demgegenüber den Vorteil, daß das äußere Verschlußband gleichzeitig als Abdeckband
dient.
Nach einer bevorzugten weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die aus einem breiten Plüschband
bestehende eine Verschlußhälfte auf der Außenseite des Randes der einen Vorderteilhälfte und die andere
aus einem schmalen Klettenband bestehende Verschlußhälfte auf der Innenseite der zweiten Vorderhälfte
angeordnet. Dadurch hat man bei ausreichender Bemessung der Breite des schmalen Klettenverschlußbandes
eine besondere Möglichkeit, die Einstellung in Umfangsrichtung des Hüftgürtels in
weitem Maße zu verändern. Außerdem kann auch der Sprung zwischen verschiedenen Miedergrößen
günstig verändert werden, d. h. innerhalb einer gegebenen Anzahl von Abmessungen mit einer entsprechend
geringeren Anzahl von Größentypen auszukommen.
Um eine größere Einstellmöglichkeit an einem Hüftgürtel zu erhalten, können erfindungsgemäß
Klettenverschlüsse an den beiden Seiten des Gürtels angeordnet werden. Schließlich kann man jede der
vier Stoffbahnen, welche das Vorderteil bilden, mit der benachbarten Bahn über Klettenverschlüsse verbinden,
wodurch nicht nur die Einstellbarkeit erhöht, sondern gleichzeitig auch eine Auswechselbarkeit
geschaffen wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Hüftgürtel in der Vorderansicht und Fig. 2 bis 5 Schnitte nach der Linie Π-ΙΙ der
am Rückenteil 1 angebrachten Stoffbahnen 2, 2' und 3, 3' jede einzeln mit
dem Rückenteil 1 und der benachbarten Bahn durch Klettenverschlüsse verbunden.
Claims (4)
1. Hüftgürtel, dessen Vorderteilhälften aus je zwei schräg zueinander angeordneten und überlappenden
Lagen von in Längsrichtung elastischen Stoffbahnen bestehen, die je einen trapezförmigen,
zweitägigen Abschnitt und je zwei spitzwinklige, dreieckförmige, einlagige Abschnitte
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Vorderteils (2, 2' und 3, 3') ein über die Höhe
desselben sich erstreckender, lösbarer und in Umfangsrichtung einstellbarer sowie nach außen
abgedeckter Klettenverschluß (4) angeordnet ist.
2. Hüftgürtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem breiten Plüschband
(7) bestehende eine Verschlußhälfte auf der Außenseite des Randes der einen Vorderteilhälfte
(2, 2') und die andere aus einem schmalen Klettenband (8) bestehende Verschlußhälfte auf der
Innenseite der zweiten Vorderteilhälfte (3,3') angeordnet ist.
3. Hüftgürtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Klettenverschlüsse an den
beiden Seiten (9,10) des Gürtels angeordnet sind.
4. Hüftgürtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der das Vorderteil
bildenden vier Stoffbahnen (2, 2', 3, 3') mit der benachbarten Bahn über Klettenverschlüsse
verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 774 456;
österreichische Patentschriften Nr. 193 337,
Fig. i zur Darstellung verschiedener Ausführungs- 55 202 090;
formen eines Hüftgürtels. schweizerische Patentschriften Nr. 109 879,
An dem Rückenteil 1 des Hüftgürtels sind je zwei 332 116;
sich überlappende, in Längsrichtung elastische Stoff- USA.-Patentschriften Nr. 2 652 566, 1 996 626,
bahnen 2, 2' und 3,3', die sich in der Mitte des 2 596155,2 705 324.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 689/1 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66006A DE1154772B (de) | 1959-11-26 | 1959-11-26 | Hueftguertel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES66006A DE1154772B (de) | 1959-11-26 | 1959-11-26 | Hueftguertel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1154772B true DE1154772B (de) | 1963-09-26 |
Family
ID=7498471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES66006A Pending DE1154772B (de) | 1959-11-26 | 1959-11-26 | Hueftguertel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1154772B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3642281A1 (de) * | 1986-12-08 | 1988-06-30 | Gerte Dunzer | Miederverschluss |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CH109879A (de) * | 1924-05-02 | 1925-04-16 | Rosenstiel Alfred | Als Leibbinde und Korsett verwendbares Kleidungsstück. |
| US1996626A (en) * | 1932-12-01 | 1935-04-02 | Theodore G Robinson | Girdle and corset |
| US2596155A (en) * | 1944-08-30 | 1952-05-13 | Jacob L Kleinman | Girdle |
| US2652566A (en) * | 1951-05-12 | 1953-09-22 | Lena O Allen | Foundation garment |
| US2705324A (en) * | 1952-05-08 | 1955-04-05 | Jacob L Kleinman | Girdles |
| AT193337B (de) * | 1954-10-26 | 1957-11-25 | Karl Foerster | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit Widerhaken versehenen Haftgewebes |
| CH332116A (de) * | 1955-11-03 | 1958-08-31 | Corsets Silhouette Limited | Hüftgürtel |
| DE1774456U (de) * | 1958-07-26 | 1958-09-25 | Diedrich Grote Nachf | Leibbinde mit einem in seiner weite verstellbaren gurt. |
| AT202090B (de) * | 1957-02-16 | 1959-02-10 | Hermann Spranz Fa | Mieder |
-
1959
- 1959-11-26 DE DES66006A patent/DE1154772B/de active Pending
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| DE3642281A1 (de) * | 1986-12-08 | 1988-06-30 | Gerte Dunzer | Miederverschluss |
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