AT261137B - Tuchbelag, insbesondere Leintuch - Google Patents

Tuchbelag, insbesondere Leintuch

Info

Publication number
AT261137B
AT261137B AT170766A AT170766A AT261137B AT 261137 B AT261137 B AT 261137B AT 170766 A AT170766 A AT 170766A AT 170766 A AT170766 A AT 170766A AT 261137 B AT261137 B AT 261137B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sheet
edges
cloth covering
mattress
cloth
Prior art date
Application number
AT170766A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Steinhauer
Original Assignee
Leon Steinhauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leon Steinhauer filed Critical Leon Steinhauer
Priority to AT170766A priority Critical patent/AT261137B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT261137B publication Critical patent/AT261137B/de

Links

Landscapes

  • Carpets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tuchbelag, insbesondere Leintuch 
Die Erfindung betrifft einen Tuchbelag, insbesondere ein Leintuch, welcher mit seiner Unterlage, z. B. Matratzen, rutschfest verbunden werden kann und stets gespannt bleibt. 



   Es sind bereits Spannvorrichtungen für Leintücher bekanntgeworden, bei welchen das Leintuch an seinen   Längs- und   Querseiten mit Schlingen versehen ist, die nach Auflegen des Leintuches auf die
Matratze und Umschlagen seiner Ränder um die Ränder der Matratze auf deren Rückseite durch abnehm- bare Spannbänder miteinander verbunden werden. 



   Nach einem andern bekanntgewordenen Vorschlag werden die Ecken eines über die Matratze zu legenden Schütztuches ausgenommen und die dadurch entstehenden   Längs- und Querlappen   über die
Seitenflächen der Matratze gelegt und an ihren aneinanderstossenden Rändern durch Sicherheitsnadeln od. dgl. verbunden. 



   Diese bekannten Spannvorrichtungen haben den Nachteil, dass zu ihrer Anbringung getrennte Hilfs- mittel erforderlich sind, die leicht in Verlust geraten   können, ohne   welche aber die Spannvorrichtungen nicht wirksam sind. 



   Erfindungsgemäss ist ein Belag vorgesehen, bei welchem die   längs- und   breitseitigen Randteile des
Tuchbelages an ihren Enden abgeschrägt, umgeschlagen und mit den aneinanderstossenden schrägen Kanten miteinander verbunden sind, so dass eine nach innen offene Tasche entsteht. 



   Der erfindungsgemässe Belag hat den Vorteil, dass er im fertigen Zustand auf die Matratze aufgebracht werden kann und zu seiner Befestigung keinerlei besondere Manipulationen vorgesehen sind. 



   Die Ecken der Tasche können abgerundet und nach aussen gewölbt sein. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die miteinander verbundenen Enden der   längs- und   breitseitigen Randteile des Tuchbelages, z. B. Leintuches, mit einem die schrägen Enden aneinanderschliessender Randteile umfassenden Schrägband an der Innenseite der Tasche vernäht. 



   Bei Verwendung des erfindungsgemässen Tuchbelages als Leintuch können ein- oder mehrteilige Matratzen überdeckt werden, dementsprechend werden die Abmessungen des Leintuches gewählt. Das Leintuch wird immer um den äusseren Umfang der Matratze bzw. aneinanderschliessenden Matratzen gelegt. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Leintuches dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eineDruntersicht des Leintuches, Fig. 2 einen nach der Linie II-II der Fig. 1 geschnittenen Teil des Leintuches in Draufsicht und schaubildlicher Darstellung und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der   Fig. 1.   



   Das Leintuch besteht aus der üblichen, die Oberfläche der Matratze überdeckenden Bahn   1,   deren Längsränder 2 und Breitränder 3 zum Unterschied von den bekannten Leintüchern umgeschlagen und an den aneinanderstossenden, schräg zugeschnittenen Kanten 4 so vernäht sind, dass eine nach innen offene, das Leintuch umgebende Tasche entsteht. Das Vernähen der Kanten 4 erfolgt in der Weise, dass die aneinanderstossenden Enden   2 I, 3 I   der Randteile 2,3, wie Fig. 3 zeigt, nach innen abgebogen und mit einem sie umfassenden Band 5 vernäht werden. Das Band 5 besteht aus einem schräg geschnittenen Streifen, mit dem auch die freien Kanten der Randteile 2,3, wie mit 6 bezeichnet, rolliert sind.

   Das Leintuch ist an den Ecken in der Weise geschnitten, dass die Kanten 4 eine nach aussen gewölbte Rundung 2" aufweisen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das beschriebene Leintuch wird über die Matratze bzw. Matratzen so gespannt, dass die Tasche über deren Umfangsränder unter geringer Aufweitung des rollierten Randes 6 gestülpt wird. Durch die Verwendung eines Schrägbandes ergibt sich eine gewisse Elastizität, so dass sich die Tasche beim Straffen des Leintuches satt über die Ecken und Seitenränder der Matratzen legt. Ausserdem sichert das Schrägband die Form der Rundungen der Ecken. 



   Der Tuchbelag kann auch als Schoner für Matratzen oder andere Unterlagen verwendet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Tuchbelag, insbesondere Leintuch, dadurch gekennzeichnet, dass die   längs- und   breitseitigen Randteile des Tuchbelages an ihren Enden abgeschrägt, umgeschlagen und mit den aneinanderstossenden schrägen Kanten miteinander verbunden sind, so dass eine nach innen offene Tasche entsteht.

Claims (1)

  1. 2. Tuchbelag, insbesondere Leintuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken der Tasche abgerundet und nach aussen gewölbt sind.
    3. Tuchbelag, insbesondere Leintuch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die miteinander verbundenen Enden der längs- und breitseitigen Ränder des Tuchbelages, insbesondere Leintuches, mit einem die Enden umfassenden Schrägband an der Innenseite der Tasche vernäht sind.
    4. Tuchbelag, insbesondere Leintuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassder freie Rand der Tasche mit einem Schrägband rolliert ist.
AT170766A 1966-02-24 1966-02-24 Tuchbelag, insbesondere Leintuch AT261137B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT170766A AT261137B (de) 1966-02-24 1966-02-24 Tuchbelag, insbesondere Leintuch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT170766A AT261137B (de) 1966-02-24 1966-02-24 Tuchbelag, insbesondere Leintuch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT261137B true AT261137B (de) 1968-04-10

Family

ID=3519235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT170766A AT261137B (de) 1966-02-24 1966-02-24 Tuchbelag, insbesondere Leintuch

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT261137B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2319801C3 (de) Kopfkissen
DE1877004U (de) Schlafsack.
DE1881215U (de) Fussballenschiene.
DE1204927B (de) Federkernmatratze
DE1925912U (de) Faltbare schaumstoff-liegematte.
AT261137B (de) Tuchbelag, insbesondere Leintuch
DE1435957A1 (de) Guertel zum Abstuetzen und Warmhalten der menschlichen Unterleibsorgane
AT259795B (de) Leintuch
DE2532658A1 (de) Elastisches flachelement fuer sitzmoebel
DE850789C (de) Schonbezug fuer Polstersitze und -lehnen mit einfach gekruemmten Hoehlungen, insbesondere von Personenkraftwagen
AT349681B (de) Randversteifung fuer matratzenkerne
DE202011051887U1 (de) Multifunktionskissen
AT282104B (de) Kissen
AT46276B (de) Rockkragen.
DE687247C (de) Belueftungseinrichtung fuer wasserdichte Kleidung
DE7005405U (de) Hose aus jerseymaterial.
DE697310C (de) Kleiderbund
DE1884904U (de) Windel.
DE2853226A1 (de) Vorrichtung zur elastischen befestigung eines schutzbelages auf einer matratze
DE2336905A1 (de) Liege
DE851031C (de) Windelhuelle
AT39106B (de) Schnurrbartbinde.
AT223773B (de) Gestell zum Tragen der Polsterung für einen Sitz, Stuhl, Lehnsessel od. dgl.
DE559276C (de) Suspensorium, dessen Skrotumtraeger aus einem dreieckigen Stoffstueck besteht
DE1654171C (de) Laken zum Bedecken der Oberseite und der Seitenflächen einer quaderförmigen Matratze