DE1145366B - Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhaengigkeit einer Messgroesse von einer anderen Groesse - Google Patents
Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhaengigkeit einer Messgroesse von einer anderen GroesseInfo
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Description
- Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhängigkeit einer Meßgröße von einer anderen Größe Eine Registrierung hat dann besonderen Wert, wenn man den aufgenommenen Meßwertverlauf mit anderen Registrierungen vergleichen oder in eine mathematische Beziehung bringen kann. Ein Vergleich mehrerer gleichzeitig bei gleichen Betriebsverhältnissen oder in aufeinanderfolgenden Registrierperioden gewonnener Meßwertkurven liefert erst eine klare übersicht über anomale Betriebsverhältnisse od. ä. Es ist also wichtig, daß man die Registrierungen rechnerisch oder statistisch weiter auswerten kann.
- So kann z. B. eine Summierung der zu gleichen Tagesstunden gewonnenen Meßwerte zur Herstellung einer Tagesbelastungskurve durchgeführt werden. Eine nach mehreren Gesichtspunkten durchführbare Ordnung der Meßwerte wird vor allem in der Statistik benötigt. Das Aufsummieren und Ordnen der Meßwerte, ist sehr gut in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Lochkartenmaschinen durchführbar.
- Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht nun darin, eine Registriervorrichtung zu schaffen, die in möglichst -einfacher Weise die Heranziehung der Lochkartenmaschine für die Auswertung von Registrierungen aller Art erleichtert. Bei gewöhnlichen Registrierungen, die mit einem Diagrammstreifen oder einem kreisförmigen Registrierblatt arbeiten, besteht die Schwierigkeit darin, die auf das Registrierpapier aufgezeichneten Meßwertkurven oder Punktfolgen auf eine Lochkarte zu übertragen. Es ist daher zunächst notwendig, die zeitlichen Mittelwerte der Meßgrößen zu bilden, was sowohl mit Hilfe eines Planimeters als auch näherungsweise durch Abschätzen und Eintragen der Mittelwertlinie von Hand geschehen kann. Die auf diese Weise gewonnenen Mittelwerte werden dann direkt mit Hilfe der von Hand ,betätigten Kartenlocher oder auf dem Umweg über eine sogenannte Strichkarte auf Lochkarten normaler Größe übertragen. Dieses Verfahren ist durch das zunächst erforderliche Planimetrieren des Originaldiagrammes und die darauffolgende übertragung auf Lochkarten recht umständlich.
- Neuerdings sind nun Registriergeräte bekanntgeworden, bei denen an Stelle der normalen Kurvenaufzeichnung ein sogenanntes Impulsregistrierverfahren verwendet wird. Hierbei werden in einem Integrierwerk Mittelwerte der Meßgröße gebildet, und der Registrierstreifen wird in gleichen Zeitabständen mit einer Markierung oder Lochung versehen. Der Vorschub des Registrierstreifens ist dabei dem Augenblickswert der Meßgröße proportional, und der Ab- stand der einzelnen Markierungen stellt den Mittel-.wert der Meßgröße über jede Meßperiode dar. Man kann nun die Meßwerte von diesem Lochstreifen direkt oder über einen sogenannten »Fünfer-Lochstreifen«, wie, er beispielsweise bei Fernschreibern verwendet wird, auf die Lochkarte übertragen. Die hierfür erforderlichen Einrichtungen sind ziemlich umfangreich, so daß dieses Verfahren trotz der hohen Genauigkeit der übertragung in seiner Anwendung ziemlich beschränkt ist.
- Zur Aufnahme und Wiedergabe von elektrischen Impulsen in Zeilenschrift ist ein Verfahren bekanntgeworden, gemäß welchem rechteckige oder ähnlich geformte nacheinanderfolgende Folien als Aufzeichnungsträger verwendet werden. Diese Folien sind auf Grund ihrer Beschaffenheit und Form für eine automatische Sortierung nicht geeignet.
- Zum Stand der Technik gehört auch ein Registrier-Vielfachmanometer, bei dem zur Aufzeichnung der vielen einzelnen Meßwertee spezielle Lochvorrichtungen vorgesehen sind, die von Zählwerken gesteuert worden. Diese Lochvorrichtungen erzeugen auf einer Lochkarte im DIN-A 4-Format eine Reihe von dezimal verschlüsselten Löchern, deren Informationsinhalt später mit einem speziellen Gerät abgetastet und ausgewertet werden kann. Diese Art der Registrierung ist wenig anschaulich, weil jeder Dezimalstelle des Meßwertes kreisringförmig angeordnete Löcher zugeordnet sind. Auch hier kommt eine automatische Aussortierung der Aufzeichnungsträger praktisch nicht in Frage. Blattfönnige Aufzeichnuilgsträger sind auch in Verbindung mit photographischen und magnetischen Registrierverfahren bekanntgeworden.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Registrieren der stufenweise fanktionellen Abhängigkeit einer Meßgröße von ei-er anderen Meßgröße mit in üblichen Lochkartenmaschinen auswertbaren Lochkarten als Aufzeichnungsträger und mit Mitteln zur Erzeugung der bei der Auswertung abtastbaren Markierungen auf der Lochkarte. Gemäß der. Erfindung ,wird. die Zuordnung,- der Aufzeichnungen zu dem ,rechtwinkligen Kootdinatensystem der Lochkarte durch das Zusammenwirken einer Schreibvorrichtung mit einer die Lochkare# #iitsprechen& den stufenweisen Änderungen der einen Meßgröße, vorzugsweise der Zeit, schrittweise','fortbewegenden Antriebsvorrichtung hergestellt,. dbren den Wertstufen entspre#-chende Fortschältschri ' e hinsichtlich ihrer Bemessung auf die Spalten--bzw. Zeilenabstände, der Lochkarten so abgestimmt sind, daß die diesen Aufzeichnungen in an sieh Ifekannter Weise zuzuordneenden Lochmarkierungen mit den gebräuchlichen Mitteln auswertbar sind.
- Bisher wurden die. Lochkarten lediglich für den Gebrauch in Lochkartenmaschinen vorgesehen. Zu diesem Zweck erhielten die Karten verschiedenartige vorgedruckte Einteilungen mit Zahlen oder Ziffern entsprechend den Spalten und Zeilen der Karten.
- Bei gewissen Sonderausführungen von Lochkarten werden -auch andere Angaben, wie z. B. dezimale Meßergeb.:nisse oder.-Buchstaben, in den Maschinen auf die Karten gedruckt. Weiterhin gibt es Karten, in denen besondere Felder für eine Strichmarkierung von Hand vorgesehen sind, die zwecks späterer Abtastung mit. einer elektrisch leitenden Tinte od. dgl. ausgeführt wird. Die - Verwendung von Lochkarten zur Aufzeichnung von Meßwertfunktionen in einem speziellen Registhergc*iät-ist jedoch neu.
- Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1 der Zeichnung erläutert. In Fig. 2 und 3 sind Registrierkarten mit aufgezeichneten und bei der Auswertung gewonnenen Kurven abgebildet.
- Das Kartenregistriergerät nach Fig. 1 enthält irgendein nicht sichtbares Meßwerk mit Zeigerl, Skala 2 und Schrelbstift 3. Das Meßwerk ist so montiert daß Zeiger und Schreibstift eine vertikale Bewegung ausführen. Das Schreibergehäuse besitzt neben der Skala einen-,vertikal angeordneten Schlitz 4, aus dem die Registrierkarte 5 herausragt. Diese Karte hat die Abmessungen der normalen Lochkarten und ist mit einer Abszisseneinteilung versehen, bei welcher jeder Spalte der normalen Lochkarte, eine Zeiteinheit der Registrierperiode, z. B. Minute, Stunde oder Tag zugeordnet ist. Die Ordinate der Karte kann in Prozenten des Meßwertes aufgeteilt sein, wo-'bei die Abstände so gewählt sind, daß die Abstände der einzelnen Lochzeilen auf den normalen Lochkarten einer Stufung von jeweils 10 % entsprechen. Der Meßwert wird in Form einer Treppenkurve aufgezeichnet.
- Die Karten können einzeln in das Registriergerät hineingesteckt werden, wobei, sie von einem Antriebswerk erfaßt werden, durch welches sie mit konstanter Geschwindigkeit nach links, d. h. aus dem Registriergerätherausbewegt:würden.NachAblaufderRegistrierperiode wird dann die bereits ziemlich weit hervorstehende Karte völlig herausgenommen und eine neue eingelegt. Man kann auch die einzelnen Karten mit Hilfe eines Abgreifsystems von einem Kartenstapel abgreifen und die beschriebene Karte selbsttätig in eine Kartenablage fallen lassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Karte. auf eine von der Vorschubeinrichtung angetriebene Trommel aufzubringen. Die, Vorrichtungen für den Transport, d. h. Abszissenvorschub der Karte sind im einzelnen nicht dargestellt, weil ähnliche Konstruktionen aus der Technik der Lochkartenmaschinen oder der Trommelschreiber bereits bekannt sind.
- Das Meßwerk kann als Impulsmeßwerk ausgeführt sein, das den Meßwert in Stufen unterteilt erfaßt und dem Schreibstift mit Hilfe eines Schrittmotors stufenförmige Bewegungen erteilt. Schaltungen zur Einstafung des Meßwertes sind zur Genüge bekannt. Der jeder Stufe zugeordnete Meßwertbereich kann gleich oder auch verschieden groß sein.
- Für die Aufzeichnung selbst kommen die üblichen Registrierverfahren mit Tintenfeder oder Schreibstift in Frage. Auch das Metallpapier-Registrierverfahren oder andere Registrierverfahren sind anwendbar.
- In Fig. 2 ist eine Registrierkarte in Lochl-arten:L format abgebildet, die in Abszissenrichtung eine, Z#iteinteilung mit drei Spalten pro Stunde aufweist. Die, Ordinate ist in Leistungseinhelten geeicht wobei der Abstand zwischen zwei Lochzeilen 10 kW bedeutet. Die aufgezeichnete Treppenkurve stellt eine Tagzsbelastungskurve dar. Der Stufenabstand entspriclit dem Zeilenabstand einer normalen Lochkarte. Nach den aufgezeichneten Kurven wird nun in festgelegten Koordinaten mit Hilfe der sogenannten Handlocher eine Lochung vorgenommen. Die fertig geloc#iE*> Karte kann in den üblichen Lochkartenmaschin6ü weiterverarbeitet werden.
- Ein großer Vorteil besteht hierbei darin, daß man' in Abhängigkeit von der Zeit gewonnene, Aufwich-' nungen in einfacher Weise nach der Dauer ihrerhi-' tensitätswerte umlochen kann. Die auf diesem Wet gewonnene Intensitätsdauerlinie gemäß Fig. 3 ist aus der in Fig. 2 dargestellten Stundenbelastungskurve, hervorgegangen. Man beachte hierbei, daß die Abszissenwerte nicht wie in Fig. 2 die Uhrzeit darstellen, sondern eine Zeitdauer verkörpern. Die zunächst gewonnene Dauerlinie ist die dünn gezeichnete Trel)"-penkurve. Die stetig verlaufende und mit dickem Strich gezeichnete Kurve ist nachträglich eingetragen.
- Die, Verwendung von Registrierkarten mit den Ab- messungen normaler Lochkarten hat außer den kleinen räumlichen Abmessungen des Kartenschreibers folgende Vorteile: Die Karte ist ein gut ablegbares Dokument und ermöglicht bei der unmittelbaren Aufzeichnung des Meßwertes als Linien- oder Stufendiagramrn eine bessere Übersicht als eine Registrierstreifenrolle oder ein Kreisblattdiagranirn.
- Nach dem Lochen der Originalkarte oder nach Herstellung einer gelochten Doppelkarte wird mit Hilfe der sogenannten KartendoppIer in einfach& Weise die Herstellung von weiteren Duplikaten möjlich, so daß die Weitergabe, von Registrierergebnisgeft und deren Weiterverarbeitung in Lochkartenmaschinen keinerlei Schwierigkeiten bereitet. Besondere Bedeutung kommt dabei der Herstellung von Intensitätsdauerlinien und Häufigkeitsverteilungskurven zu.
- Bei Verwendung des Metallpapier-RegistrierverfäÜ-' rens kann man an Stelle normaler Schreibfedern eine Kammelektrode verwenden, die sich über die gaiiie Schreibbreite erstreckt wobei den betreffenden E&-troden mit Hilfe von Impulsmeßwerken und Quecksilberstufenschaltern die Schreibspannung zugeschaltet wird. J I Das Registriergerät kann außer der VorrlIchtun,' züm Transport der Karte und außer dem Meßwer? mit Schreibvorrichtung auch noch eine Druck- oder Stanzvorrichtung enthalten, die jede Karte mit einer Kennnummer, dem Datum oder der Uhrzeit versieht. Es ist zweckmäßig, diese Registrierung bei Beginn der Registrierperiode vorzunehmen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Registrieren der stufenweise-funktionellen Abä:ängigke"Lt einer Meßgröße von einer anderen Meßgröße mit in Üblichen Lochkartenmaschinen auswertbaren. Lochkaxten als Aufzeichnungsträger und mit Mitteln zur Erzeugung der bei der Auswertung abtastbaren Markierungen auf der Lochkarte, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung der Aufzeichnungen zu dem rechtwinkeligen Koordinatensystem der Lochkarte durch das Zusammenwirken einer Schreibvorrichtung mit einer die Lochkarte entsprechend den stufenweisen Änderungen der einen Meßgröße, vorzugsweise der Zeit, schrittweise fortbewegenden Antriebsvorrichtung hergestellt ist, deren den Wertstufen entsprechende Fortschaltschritte hinsichtlich ihrer Bemessung auf die Spalten- bzw. Zeilenabstande der Lochkaxten so abgestimmt sind, daß die diesen Aufzeichnungen in an sich bekannter Weise zuzuordnenden Lochmarklerungen mit den gebräuchlichen Mitteln auswertbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Beginn der Registrierperiode in die Registriervorrichtung hineingesteckte Lochkarte durch eine schrittweise arbeitende Vorschubvorrichtung wahrend der Registrierperiode nach außen bewegt wird und nach Ablauf der Periode herausfällt. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum automatischen Abgreifen der einzelnen Karten von einem Kartenstapel, eine Vorrichtung zum stetigen Weitertransport der Karten in Abszissenrichtung und eine Vorrichtung zur Aufnahme der aus dem Registriergerät herausfallenden beschriebenen Karten. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine jeweils eine Lochkarte aufrichinende Trommel, die in jeder Meßperiode einmal umläuft. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und f olgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die in ihr verwendeten Karten in den sogenannten Steuerzeilen mit Steuerlöchern versehen sind, die eine automatische Sortierung der beschriebenen Karten nach Meßstelle, Meßgröße und Registrierperiode ermöglichen. 6. Vorrichtung zur Registrierung nach Anspruch 1 und folgenden, gekennzeichnet durch eine StanzvoTrichtung, die jede Karte mit einer Kennzeichnungsnummer, dem Datum und/oder einer Zeitangabe versieht. 7. Vorrichitung zur Registrierung nach Ansprach 1 und folgenden, gekennzeichnet durch ein impulsmeßwerk, das den Meßwert in Stufen unterteilt erfaßt und mit Hilfe eines Schrittmotors den Schreibstift von Stufe zu Stufe verschiebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 680 767, 1099 746; österreichische Patentschrift Nr. 38 241; französische Patentschriften Nr. 948 451, 960 325, 1066 495; deutsche- Pateritanmeldung B 14222 IX a / 42 g (be- kanntgemacht am 9. April 1953); Feinwerktechnik, Heft 7/1951, S. 157 bis 162; IBM-Druckschrift »Die IBM-Lochkarte«, 724-34842/18 vom Dezember 1953.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26019A DE1145366B (de) | 1956-10-19 | 1956-10-19 | Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhaengigkeit einer Messgroesse von einer anderen Groesse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL26019A DE1145366B (de) | 1956-10-19 | 1956-10-19 | Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhaengigkeit einer Messgroesse von einer anderen Groesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1145366B true DE1145366B (de) | 1963-03-14 |
Family
ID=7263642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL26019A Pending DE1145366B (de) | 1956-10-19 | 1956-10-19 | Vorrichtung zum Registrieren der funktionellen Abhaengigkeit einer Messgroesse von einer anderen Groesse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1145366B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT38241B (de) * | 1908-06-30 | 1909-08-10 | Ingenioers Fritz Egnell Fa | Registrierendes Meßinstrument. |
| DE680767C (de) * | 1936-06-23 | 1939-09-09 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Vorrichtung zum Auswerten von Registrierstreifen schreibender Maximumzaehler o. dgl. |
| FR948451A (fr) * | 1947-06-11 | 1949-08-02 | Dispositif d'enregistrement et de reproduction des sons | |
| FR960325A (de) * | 1950-04-15 | |||
| FR1066495A (fr) * | 1952-11-13 | 1954-06-08 | Ibm | Procédé d'enregistrement et de lecture sur carte enregistreuse |
| DE1099746B (de) | 1956-10-19 | 1961-02-16 | Licentia Gmbh | Registriergeraet fuer elektrische und mechanische Groessen mit einer in ueblichen Lochkartenmaschinen auswertbaren Lochkarte als Aufzeichnungstraeger |
-
1956
- 1956-10-19 DE DEL26019A patent/DE1145366B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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