DE1135425B - Anlage zum Mischen und Trennen praktisch nicht ineinander loesbarer Fluessigkeiten unterschiedlichen spezifischen Gewichtes - Google Patents

Anlage zum Mischen und Trennen praktisch nicht ineinander loesbarer Fluessigkeiten unterschiedlichen spezifischen Gewichtes

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DE1135425B DEM43585A DEM0043585A DE1135425B DE 1135425 B DE1135425 B DE 1135425B DE M43585 A DEM43585 A DE M43585A DE M0043585 A DEM0043585 A DE M0043585A DE 1135425 B DE1135425 B DE 1135425B
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Dr Fritz Meissner
Norbert Rudolph
Helmut Becker
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Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
M43585IVa/12g
ANMELDETAG: 3. DEZEMBER 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 30. AUGUST 1962
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Mischen und Trennen praktisch nicht ineinander lösbarer Flüssigkeiten unterschiedlichen spezifischen Gewichtes, z. B. zum Waschen, Emulgieren, Extrahieren. Besonders vorteilhaft ist die Erfindung bei der Herstellung von Sprengstoffen anwendbar.
Bekannte Anlagen dieser Art sind bisher so ausgebildet worden, daß die Vorbehandlung in einem Mischer oder Wascher und die Abscheidung in einem örtlich davon getrennten Separator durchgeführt wurde. Beide Aggregate bzw. Gefäße sind beheizbar und durch entsprechend isolierte Leitungen miteinander verbunden. Da diese Apparatur in jeder Anlage in der Regel mehrfach aufgestellt werden muß, sind deren Raumbedarf und materieller Aufwand außerordentlich groß; ferner ist der zum Betreiben der Anlage nötige Energieaufwand erheblich, da nicht nur alle Gefäße einzeln beheizt werden müssen, sondern auch der in den Leitungen auftretende Energieverlust wieder ausgeglichen werden muß.
Nun ist es zwar schon seit langem bekannt, mehrere Misch- oder Abscheidegefäße ineinanderzustecken, die von den zu behandelnden Medien über einen Überlauf nacheinander zu durchlaufen sind, doch handelte es sich hierbei stets um art- und aufgabengleiche Apparate, wogegen es Gegenstand der Erfindung ist, art- und aufgabenfremde Apparaturen auf diese Weise miteinander zu kombinieren. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das mit dem Überlauf versehene Gefäß als Mischer und das andere als dem Mischer im Behandlungsprozeß nachgeschalteter Abscheider ausgebildet ist und daß der Überlauf etwa bis in Höhe der Trennzone des Abscheiders reicht.
Hierdurch wird nun nicht nur eine sehr stark ins Gewicht fallende Raumersparnis erzielt — die Gefäßkombination kommt ja in der Regel in einer Anlage mehrfach vor —, sondern es wird durch die Erfindung vor allem erreicht, daß die in dem einen Gefäß miteinander gemischten Medien auf ihrem nunmehr kurzen Weg zum Abscheider — praktisch nur ein Überlauf — nicht mehr unkrollierbar weiter reagieren, sich nicht mehr zersetzen oder die sonst üblichen Leitungen durch Ankristallisieren nicht mehr verstopfen.
Darüber hinaus bringt die Erfindung noch den sehr beachtlichen Vorteil, daß nur die die beiden Gefäße voneinander trennende Wand beheizt zu werden braucht, wodurch der Inhalt beider Gefäße auf der erforderlichen Temperatur gehalten werden kann.
Eine besonders einfache konstruktive Lösung ist dann gegeben, wenn das äußere Gefäß in einer
Anlage zum Mischen und Trennen
praktisch nicht ineinander lösbarer
Flüssigkeiten unterschiedlichen
spezifischen Gewichtes
Anmelder:
Josef Meissner,
Köln-Bayenthal, Oberländer Ufer 184
Dr. Fritz Meissner, Köln-Marienburg,
Norbert Rudolph, Rodenkirchen/Rhein,
und Helmut Becker, Köiln,
sind als Erfinder genannt worden
Horizontalebene geteilt ist, so daß der untere oder obere Teil abgezogen oder abgehoben werden kann. Zweckmäßig ist es hierbei, diese Schnittebene in den unteren Teil des Gefäßes zu legen, um diesen bequem entschlammen zu können.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung gehen aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor, das einen Teil einer Waschanlage für aromatische Nitrokörper zeigt.
Die beiden Gefäße 1 und 2 sind zueinander angeordnet und bilden eine bauliche Einheit. Das Gefäß 1 ist als Waschkolonne ausgebildet und weist bei 10 einen Zufluß für das zu waschende Medium auf, also beispielsweise aromatische Nitrokörper; bei 11 wird das Waschmittel zugegeben. Ein Rührwerk 12 sorgt für die innige Vermischung der Medien miteinander. Bei 13 ist ein Zwischenboden mit einer an sich weiten, zentralen Öffnung 130 vorgesehen, der die Turbulenz innerhalb der Kolonne noch vergrößert. Der obere Rand 14 dieses Gefäßes ist gezackt, um einen über den genannten Umfang des Randes gleichmäßigen Überlauf des Gemisches zu erreichen. An diesen Rand anschließend ist ein Ringmantel 15 angeordnet, in welchem das überlaufende Medium in das äußere Gefäß geleitet wird. Der Gefäßmantel 16 ist als Hohlmantel ausgebildet, in dem ein Wärmeträger umlaufen kann, der bei 160 eingeleitet wird.
209 638/366
Das äußere Scheidegefäß 2, 20 weist Scheide- oder Beruhigungsplatten 21, 22, 23 auf, von denen die Platten 21 und 22 am Mantel des inneren Gefäßes anschließen, während die Platten 23 durchgehend ausgebildet sind; diese weisen jedoch Öffnungen 230 S auf. Die Anordnung der Platten bzw. deren Öffnungen ist so getroffen, daß der Durchlauf des Mediums an jeder Platte von der Lotrechten ab- und umgelenkt wird. Hierdurch tritt eine Verzögerung des Absinkens des spezifisch schwereren bzw. Aufsteigen des spezifisch leichteren Mediums ein, wodurch die Scheidung von Medien voneinander erleichtert wird.
In der Ebene 200 ist dieses Gefäß 2 aufgeteilt, so daß ein Bodenstück 20 vorhanden ist. Somit läßt sich sowohl die Montage wie Reinigung oder Reparatur der Gefäße durch Trennen dieser beiden Teile sehr einfach bewerkstelligen.
Im Bodenteil 20 des Abscheiders ist eine zusätzliche Heizschlange 3 verlegt, die in nicht dargestellter Weise mit dem oberen Rand des Mantels 16 in leitender Verbindung steht, so daß das Heizmittel im unteren Teil des inneren Gefäßes bei 160 eingeleitet und bei 30 abgeleitet wird.
Mit 4 ist die Ableitung für das spezifisch schwerere Medium bezeichnet. Da diese Leitung nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung innerhalb des gefäßes 2 liegt und von dessen warmem Medium umspült wird, bleibt das abfließende Medium warm.
Die Anlage arbeitet so, daß die miteinander in Verbindung zu bringenden Medien innerhalb des Gefäßes 1 nach oben steigen und in ihm intensiv miteinander in Kontakt gebracht werden. Währenddessen läuft ein Wärmeträger durch die Hohlräume 16 und 3 und erwärmt dieses Medium und die sich im Abscheider 2 voneinander trennenden Medien.
Das bei 14 überlaufende Medium wird über den Ringhohlmantel 15 etwa in die Höhe der Zone 6 geleitet, in der die beiden unterschiedlich schweren Medien voneinander zu scheiden beginnen. Die Beruhigungsplatte 22 unterhalb der Öffnung des Ringmantels 15 bremst den Auslauf des Mischmediums ab; die gleiche Aufgabe erfüllen die übrigen horizontal angeordneten Platten 21 und 23. Langsam zur Ruhe kommend, trennen sich die im Gefäß 1 miteinander vermischten Medien voneinander, das spezifisch schwerere sinkt ab, das leichtere steigt auf, bei jeder Platte erneut abgebremst.
Bei 5 ist der Über- oder Auslauf für das spezifisch leichtere Medium angedeutet.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anlage zum Mischen und Trennen praktisch nicht ineinander lösbarer Flüssigkeiten unterschiedlichen spezifischen Gewichtes, bestehend aus ineinander angeordneten Gefäßen mit einem Überlauf von einem zum andern, dadurch ge kennzeichnet, daß das mit dem Überlauf versehene Gefäß als Mischer (1) und das andere als dem Mischer im Behandlungsprozeß nachgeschalteter Abscheider (2) ausgebildet ist und daß der Überlauf (15) etwa bis in Höhe der Trennzone (6) des Abscheiders reicht.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischgefäß (1) den kleineren Durchmesser oder Querschnitt aufweist und der Abscheider (2) als Ringmantel um das Mischgefäß herum angeordnet ist.
  3. 3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2 für die Durchführung der Prozesse unter Wärmezufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (16) der beiden Gefäße beheizbar ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand als von einem Wärmeträger durchfiossener Hohlmantel (16) ausgebildet ist.
  5. 5. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abscheider (2) zweiteilig ausgebildet ist, die horizontale Trennebene (200) zwischen den beiden Gefäßteilen im unteren Teil des Gefäßes liegt und vorzugsweise der obere Teil von der Anlage bzw. dem Anlageteil abhebbar ist.
  6. 6. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil (20) des Abscheiders (2) eine zusätzliche Heiz- oder Wärmeeinrichtung (3) angeordnet ist.
  7. 7. Anlage nach den Ansprüchen 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß alle Heizungen miteinander verbunden sind.
  8. 8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (15) von einem Gefäß zum anderen ringförmig ausgebildet und in einen nach unten in das andere Gefäß geführten Ringmantel mündet.
  9. 9. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitung (4) für das spezifisch schwerere Medium innerhalb des Abscheiders (2) nach oben außen geführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 973 014;
    französische Patentschriften Nr. 891116,
    . 061300.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 209 638/366 8.62
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