DE578031C - Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen - Google Patents

Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen

Info

Publication number
DE578031C
DE578031C DESCH96857D DESC096857D DE578031C DE 578031 C DE578031 C DE 578031C DE SCH96857 D DESCH96857 D DE SCH96857D DE SC096857 D DESC096857 D DE SC096857D DE 578031 C DE578031 C DE 578031C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquids
nitroglycerin
countercurrent principle
different specific
specific gravity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH96857D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH96857D priority Critical patent/DE578031C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE578031C publication Critical patent/DE578031C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/24Stationary reactors without moving elements inside
    • B01J19/245Stationary reactors without moving elements inside placed in series
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/00049Controlling or regulating processes
    • B01J2219/00051Controlling the temperature
    • B01J2219/00074Controlling the temperature by indirect heating or cooling employing heat exchange fluids
    • B01J2219/00117Controlling the temperature by indirect heating or cooling employing heat exchange fluids with two or more reactions in heat exchange with each other, such as an endothermic reaction in heat exchange with an exothermic reaction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/00049Controlling or regulating processes
    • B01J2219/00051Controlling the temperature
    • B01J2219/00132Controlling the temperature using electric heating or cooling elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/00049Controlling or regulating processes
    • B01J2219/00164Controlling or regulating processes controlling the flow

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung, um zwei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um zwei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur gegenseitigen Reaktion zu bringen. Die Vorrichtung besteht aus einem aus mehreren Mischern zusammengesetzten Aggregat, das in seiner Gesamtheit von den beiden Flüssigkeiten mit einander entgegengesetzter Fließrichtung durchströmt wird. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen diesen einzelnen Gefäßen durch ein oder mehrere in der Fließrichtung der leichteren Flüssigkeit ansteigende Rohre gebildet wird und je das erste und das letzte dieser Mischgefäße durch ein ebensolches ansteigendes Rohr mit Überläufen in Verbindung steht. Bei dieser Vorrichtung wird die schwere Flüssigkeit in das Gefäß eingeleitet, an dem sich der Ausfluß für die leichtere Flüssigkeit befindet, während die leichtere Flüssigkeit in das am entgegengesetzten Ende der Vorrichtung befindliche Gefäß eingeleitet wird.
  • Bei dieser neuen Anordnung bilden die ansteigenden Überleitungsrohre zwischen den Mischgefäßen einen vollständigen Ersatz für besondere getrennträumige Separatoren, wie man sie bisher in Apparaten für kontinuierliche Reaktionen von Flüssigkeiten nach dem Gegenstromprinzip angewendet hat. Es werden nämlich bei diesen bekannten Apparaten zwar ebenfalls Mischgefäße in Reihenverbindung angewendet, jedoch derart, daß nach jedem Mischgefäß ein Separator geschaltet wird, in welchem sich die Emulsion trennt, worauf die beiden Flüssigkeiten wieder in dem Gegenstromprinzip entsprechendem Sinne den nächsten Mischern zugeführt werden. Es ist somit für jeden Mischer auch ein Separator nötig.
  • Die Scheidung der Flüssigkeiten in den Separatoren muß nun sehr vollkommen sein, weil sonst der Erfolg der Gegenstrombehandlung verlorengeht oder sonst beeinträchtigt wird. Um diese vollständige Trennung zu erreichen, müssen nun diese Separatoren der Geschwindigkeit, mit welcher die Trennung erfolgt, entsprechend dimensioniert sein. Für das Waschen von Nitroglycerin z. B. müßte ein solcher Separator mindestens 3/4 des Stundendurchflusses fassen, z. B. für 500 kg Stundenleistung Nitroglycerin, zu der z. B. 500 kg Waschflüssigkeit benötigt werden, also 750 kg Inhalt haben. Sind nun sechs Mischer nötig, so gibt dies einen Apparateinhalt nur in den Separatoren von 4500 kg.
  • Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird diese Arbeit der Separatoren mit kleinsten Gefäßen, nämlich mit den ansteigenden Verbindungsrohren zwischen den einzelnen Mischern, erreicht. Im Vergleich zu obigem Beispiel ist es möglich, den Inhalt des Verbindungsgefäßes zwischen je zwei Mischern, gleiche Verhältnisse vorausgesetzt, auf etwa 30 kg Inhalt herabzusetzen. Diese gesamten Verbindungsrohre enthalten dann zusammen nur I80 kg.
  • Bei anderen Prozessen, bei welchen die Trennung noch langsamer vor sich geht, würde dieser Erfolg noch augenscheinlich er.
  • Bezüglich der Löslichkeit der beiden Flüssigketen gilt, daß jeweils das spezifisch schwerere Ausgangsprodukt in dem spezifisch leichteren Endprodukt sowie das spezifisch leichtere Ausgangsprodukt in dem spezifisch schwereren Endprodukt nur schwer löslich oder ganz unlöslich sein muß.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist geeignet, zwei Flüssigkeiten irgendwelcher Art, aber verschiedenen spezifischen Gewichts, so z. B. Nitroester oder Nitroprodukte mit Wasser oder alkalischen Lösungen zwecks Reinigung bzw. Neutralisierung, Benzol, Kohlenwasserstoffe oder andere Körper mit Säuren zwecks Nitrierung, Rohpetrole mit Säuren zwecks Raffinieren u. dgl., zur Reaktion zu bringen.
  • In der Zeichnung ist als Beispiel des Erfindungsgegenstandes eine Vorrichtung zum Waschen von saurem Nitroglycerin mit alkalischer Waschflüssigkeit schematisch dargestellt.
  • Es bezeichnen A, B und C oben offene Gefäße, in welchen die zwei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten, z. B. saures Nitroglycerin und alkalische Waschflüssigkeit, miteinander vermischt werden.
  • 7,um Mischen wird durch die Röhren I Luft in die Flüssigkeit eingeblasen, oder es können auch mechanische, in der Zeichnung nicht dargestellte Rührvorrichtungen in den Gefäßen angeordnet werden. Die Gefäße A, B und C sind durch ansteigende Rohre b und c miteinander verbunden. An den beiden äußersten Gefäßen A und C endigen die schiefen Rohre a bzw. d mit den Überläufen e bzw. g; f ist ein Hahn zum Verschließen oder Öffnen des Überlaufes e.
  • Zu u Beginn des Vorganges ist die ganze Apparatur bis zur Höhe des Überlaufes g mit Waschflüssigkeit gefüllt. Die Rührung in den Gefäßen A, B, C ist im Gange, der Hahn f geschlossen. Bei - läßt man nun kontinuierlich Waschflüssigkeit, bei n kontinuierlich saures Nitroglycerin zulaufen. Dem Flüssigkeitsniveau entsprechend wird das Gemisch von Nitroglycerin und Waschflüssigkeit, Emulsion genannt, aus C in das Rohr c gedrückt, und da in den Trennrohren a, b, c keine Rührung fällt die Emulsion nach abwärts gegen den Mischer B. Diese fallende Emulsion besteht aus saurem Wasser und saurem, aber schon teilsweise gereinigtem Nitroglycerin. Durch das im Rohr c aus B aufsteigende alkalische Wasser wird nun dieses saure Wasser nach C zurückgewaschen, so daß nur das Nitroglycerin nach B gelangt. Durch das im Rohr c fallende Nitraglycerin wird das im Laufe des Prozesses in Emulsion mit dem Wasser aus B durch c ansteigende Nitroglycerin in analoger Weise zurückgewaschen. Gleichzeitig wird Emulsion aus C nach d gedrängt. Dort fällt das Nitroglycerin aus und zurück, so daß saures Wasser bei g abfließt. Diese gegenseitige Auswaschung könnte sinngemäß auch in den Überlaufrohren stattfinden, wenn man die Ausgangsflüssigkeiten statt direkt in das erste bzw. letzte Gefäß in die ansteigenden Rohre in der Nähe der Überläufe einleitet, wie in der Zeichnung angedeutet.
  • Das durch c nach B fallende Nitroglycerin ist schon etwas entsäuert, wird in B wieder mit frischerer Waschflüssigkeit gemischt, fällt dann analog nach A, wird dann mit noch frischerer Waschflüssigkeit nochmals gemischt usw. und fällt dann gereinigt nach a, wo es sich bei s ansammelt. Der Hahn f wird erst geöffnet, wenn so viel Nitroglycerin bei s angesammelt ist, daß bei Öffnung des Hahnes mindestens das ganze Steigrohr zwischen e und s gefüllt ist, so daß diese Flüssigkeitssäule von Nitroglycerin das Ausfließen von Wasser durch diesen Überlauf verhindert. Der Überlauf e ist entsprechend den spezifischen Gewichten der beiden Flüssigkeiten der Höhe nach einzustellen. Das gereinigte Nitroglycerin fließt dann kontinuierlich bei e aus. Da das Waschwasser in analoger Weise gegen g fließt und dort austritt, ergibt sich ein Fließen der beiden Flüssigkeiten in entgegengesetzter Richtung, d. h. im Gegenstrom.
  • In C trifft die sauerste Waschflüssigkeit ein sauerstes Nitroglycerin, dem es gerade noch Säure entreißen kann, während in A schon gereinigtes Nitroglycerin mit reinster Waschflüssigkeit, die nur ganz schwach alkalisch zu sein braucht, zusammenkommt und es vollkommen reinigt. Die Zahl der Mischer A, B, C kann beliebig erweitert werden. Es wird so erreicht, daß man mit geringsten Mengen Wasser und Alkali gereinigtes, neutrales Nitroglycerin erhalten kann. Die Länge, Dicke, Steigung und auch die Zahl der schiefen Trennrohre hängt von der Geschwindigkeit ab, mit der sich die Emulsion trennt bzw. ausgewaschen wird. Durch die Möglichkeit, in A reines Wasser einzuführen und Alkali erst in B zuzusetzen, kann man Alkaliüberschüsse, die im Waschprozeß vom Nitroglycerin aufgenommen wurden, in A wieder herauswaschen. Auch ist es möglich, Wärme zum oder abzuleiten, indem man die Mischgefäße und Trennrohre mit einem Heiz- oder Kühlmantel umgibt.
  • Die Scheidung der beiden Flüssigkeiten erfolgt in diesem Apparat, also nicht mehr wie bei den eingangs angedeuteten Prozessen in Separatoren nur auf Grund des spezifischen Gewichtes, sondern dadurch, daß in den Trennrohren, die von den beiden l : Flüssigkeiten gleichzeitig in entgegengesetzter Fließrichtung durchströmt werden, sich die beiden Flüssigkeiten gegenseitig auswaschen.

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R U C H : Vorrichtung, um zwei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur gegenseitigen Reaktion zu bringen, bestehend aus einem aus mehreren Mischgefäßen zusammengesetzten Aggregat, welches in seiner Gesamtheit von den beiden Flüssigkeiten in einander entgegengesetzter Fließrichtung durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß-die Verbindung zwischen den einzelnen Mischgefäßen durch ein oder mehrere in der Fließrichtung der leichteren Flüssigkeit ansteigende Rohre gebildet wird und je das erste und das letzte der Mischgefäße durch ein ebensolches ansteigendes Rohr mit Überläufen in Verbindung steht.
DESCH96857D 1932-02-13 1932-02-13 Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen Expired DE578031C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH96857D DE578031C (de) 1932-02-13 1932-02-13 Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH96857D DE578031C (de) 1932-02-13 1932-02-13 Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE578031C true DE578031C (de) 1933-06-08

Family

ID=7445973

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH96857D Expired DE578031C (de) 1932-02-13 1932-02-13 Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE578031C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078542B (de) * 1954-10-19 1960-03-31 Fisons Pest Control Ltd Vorrichtung zum Trennen von in einem gemeinsamen Loesungsmittel geloesten Stoffen
DE1168867B (de) * 1958-01-29 1964-04-30 Atomic Energy Of Canada Ltd Vorrichtung zur kontinuierlichen Gegen-stromextraktion von zwei miteinander nicht mischbaren Fluessigkeiten
DE1183890B (de) * 1959-01-10 1964-12-23 Ruhrchemie Ag Verfahren zum gegenseitigen Behandeln von Fluessigkeiten unterschiedlicher Dichte

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078542B (de) * 1954-10-19 1960-03-31 Fisons Pest Control Ltd Vorrichtung zum Trennen von in einem gemeinsamen Loesungsmittel geloesten Stoffen
DE1168867B (de) * 1958-01-29 1964-04-30 Atomic Energy Of Canada Ltd Vorrichtung zur kontinuierlichen Gegen-stromextraktion von zwei miteinander nicht mischbaren Fluessigkeiten
DE1183890B (de) * 1959-01-10 1964-12-23 Ruhrchemie Ag Verfahren zum gegenseitigen Behandeln von Fluessigkeiten unterschiedlicher Dichte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE578031C (de) Vorrichtung, um zwei Fluessigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur Reaktion zu bringen
DE1937397A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von fluessigen Phasen voneinander
DE539831C (de) Verfahren zur Zerlegung von Fluessigkeitsgemischen in ihre Bestandteile
AT144903B (de) Vorrichtung zum stetigen Inberührungbringen zweier nicht oder nur schwer mischbarer Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes im Gegenstrom.
DE820575C (de) Verfahren und Apparatur zur UEberfuehrung von explosiven Fluessigkeiten
CH168131A (de) Verfahren und Vorrichtung, um zwei Flüssigkeiten von verschiedenen spezifischen Gewichten nach dem Gegenstromprinzip kontinuierlich zur gegenseitigen Reaktion zu bringen.
AT127925B (de) Verfahren zur Zerlegung von Flüssigkeitsgemischen durch Extraktion.
DE1048875B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung chemischer Reaktionen
DE2611454A1 (de) Abtreibkolonne
DE624276C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Waschen oder Extrahieren von nicht oder nur teilweise mischbaren Fluessigkeiten im Gegenstrom
DE2752296A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum klaeren einer suspendierte feststoffteilchen enthaltenden fluessigkeit
DE600442C (de) Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten mit Gasen
DE588740C (de) Herstellung gallertartiger Zeolithe
DE426385C (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Behandeln fester Stoffe mit Fluessigkeiten, insbesondere zur Gewinnung von Schwefel aus elementaren, Schwefel enthaltenden Massen
DE557617C (de) Verfahren zur Ausnutzung der bei exothermen Reaktionen entstehenden Energiemengen
DE550257C (de) Herstellung von Metallcarbonylen
AT144375B (de) Diffusionsvorrichtung.
DE249680C (de)
DE452819C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Raffination von schweren Mineraloelen mit Hilfe von schwefliger Saeure
DE595331C (de) Verfahren zur Extraktion von Mineraloel-Schmieroelen
DE684966C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Loesungsmitteln aus Rohparaffin
DE2358200C3 (de) Verfahren zur Aufteilung eines Flüssigkeitsstromes veränderlicher Zusammensetzung in Fraktionen sowie Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
AT129308B (de) Vorrichtung zum stetigen Extrahieren von in einer Lösung enthaltenen Stoffen mittels eines anderen Lösungsmittels.
DE712252C (de) Verfahren zur Durchfuehrung von Umsetzungen zwischen im Gegenstrom zueinander wandernden Fluessigkeiten und Gasen, bei denen feste unloesliche Stoffe als Reaktionsprodukte auftreten
DE297131C (de)