DE1134830B - Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-polymerisaten, Alkydharzen und OElen vertraeglichen Kunstharzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-polymerisaten, Alkydharzen und OElen vertraeglichen KunstharzenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G6/00—Condensation polymers of aldehydes or ketones only
- C08G6/02—Condensation polymers of aldehydes or ketones only of aldehydes with ketones
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
V7494IVd/39c
ANMELDETAG: 8. JULI 1954
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIBT: 16. AUGUST 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIBT: 16. AUGUST 1962
Es ist bekannt, daß man cyclische Ketone in Gegenwart alkalisch wirkender Stoffe in bestimmten
Molverhältnissen mit Aldehyden bei erhöhter Temperatur unter Atmosphärendruck kondensieren kann,
wobei es zweckmäßig, aber nicht notwendig ist, in Gegenwart indifferenter Lösungsmittel zu arbeiten.
Nach diesen Herstellungsverfahren werden zwar nitrozelluloseverträgliche Kunstharze erhalten, die
aber mit Alkydharzen und fetten Ölen nicht verarbeitet werden können und in Xylol und aliphatischen
Kohlenwasserstoffen entweder nur schwer oder überhaupt nicht löslich sind. Sie kommen daher
für eine Verwendung bei der Herstellung von Öllacken nicht in Frage.
Es wurde nun gefunden, daß man Kunstharze durch Kondensation von Methylcyclohexanon mit
Formaldehyden herstellen kann, die sowohl nitrozellulose- wie auch alkydharz- und ölverträglich sind,
wenn man 2 Mol Formaldehyd mit 1 Mol Methylcyclohexanon in Gegenwart eines Gemisches von
Alkalihydroxyd, Lackbenzin und Methanol bei 80° C nicht übersteigenden Temperaturen unter
Rückfluß kondensiert, wobei man ein Molverhältnis von Alkalihydroxyd zu Methanol von 1 : 7,5 und
ein Gewichtsverhältnis von Methanol zu Lackbenzin von 3 : 2 einhält.
Die Kondensation wird in der Weise durchgeführt, daß man zu einem Gemisch aus Methylcyclohexanon
methylalkoholischer Natron- bzw. Kalilauge und Lackbenzin (Fraktion 140 bis 180° C) etwa 30<>/0ige
Formaldehydlösung so langsam zufließen läßt, daß die Reaktionstemperatur 800C nicht überschreitet,
und nach etwa 3stündiger Kondensation unter Rückfluß das Methanol-Wasser-Gemisch abdestilliert.
Da das Verhältnis von Keton zu Aldehyd die Kondensation beeinflußt, ist es zur Erreichung
eines hohen Erweichungspunktes von > 100° C erforderlich, die Reaktionsprodukte etwa in einem
Molverhältnis 1 : 2 miteinander umzusetzen. Als alkalische Kondensationsmittel können methylalkoholische
Natron- oder methylalkoholische Kalilauge sowie wäßrige technische Alkalilaugen in Gegenwart
von Methylalkohol verwendet werden.
Nach der Abscheidung des Methanol-Wasser-Gemisches ist auf jeden Fall eine Wäsche mit
Kondenswasser durchzuführen, wobei sich zwecks besserer Schichtentrennung ein weiterer Lackbenzinzusatz
erforderlich macht.
Nach Abdestillieren des Lackbenzins, das jeweils wieder zur Kondensation eingesetzt werden kann,
erhält man das wasserfreie und praktisch säurefreie Kunstharz.
Verfahren zur Herstellung
von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-
polymerisaten, Alkydharzen und Ölen
verträglichen Kunstharzen
Anmelder:
VEB Leuna-Werke »Walter Ulbricht«, Leuna (Kr. Merseburg)
Dr. Hans-Georg Rosenkranz,
Leuna (Kr. Merseburg),
und Rudolf Anlauf, Bad Dürrenberg,
sind als Erfinder genannt worden
Die nach dem neuen Verfahren gewonnenen Produkte sind löslich in Alkoholen (außer Methanol),
Estern, Ketonen sowie aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen. Sie sind verträglich
mit Nitrozellulose, Vinylchloridpolymerisaten, Alkydharzen, ferner mit Holzöl und Leinöl.
Die hiermit hergestellten Nitrolacke zeichnen sich besonders durch Lichtechtheit, Hochglanz und
geringe Wärmealterung aus. Hiermit erzeugte kurz- und langölige Lacke weisen eine sehr gute Benzinverdünnbarkeit
auf. Setzt man das nach dem neuen Verfahren gewonnene Kunstharz in Mengen von 5 bis 25% Alkydharzen zu, so zeigen die vorgenommenen
Anstriche sehr kurze Trockenzeiten und gute Durchtrocknung.
Zu einem Gemisch von 800 Gewichtsteilen Methylcyclohexanon (aus Kresol DAB 4), 500 Gewichtsteilen
Lackbenzin (Fraktion 140 bis 180° C), 250 Gewichtsteilen 50%ige Natronlauge und 750 Gewichtsteilen
Methanol läßt man langsam unter Rühren 1350 Gewichtsteile 30%ige Formaldehydlösung
so zulaufen, daß die Reaktionstemperatur 80°C nicht überschreitet. Danach wird das Reaktionsgemisch 3 Stunden unter Rückfluß bei 80 bis 90° C
kondensiert. Nach Abdestillation von etwa 950 Gewichtsteilen eines Methanol-Wasser-Gemisches über
einen Abscheider wird die Harzlösung mit weiteren 600 Gewichtsteilen Lackbenzin verdünnt, wobei sich
2OS 630/289
zwei Schichten bilden. Die untere Schicht wird abgetrennt und die spezifisch leichtere Harzlösung
mit Kondenswasser neutral gewaschen. Anschließend destilliert man das Lackbenzin unter Vakuum ab.
720 Gewichtsteile Harz mit einem Erweichungspunkt von 110° C bleiben zurück. Abdestilliertes Methanol-Wasser-Gemisch,
Lackbenzin und Vorkondensate werden jeweils wieder eingesetzt.
' Zu einem Gemisch von 800 Gewichtsteilen Methylcyclohexanon (aus Kresol DAB 4), 500 Gewichtsteilen Lackbenzin und Vorkondensate (wie
im Beispiel 1 beschrieben), 250 Gewichtsteilen 50%ige Natronlauge und 900 Gewichtsteilen Methanol-Wasser-Gemisch
(wie im Beispiel 1 beschrieben) läßt man langsam unter Rühren 1350 Gewichtsteile
etwa 30%ige Formaldehydlösung so zulaufen, daß die Reaktionstemperatur 80° C nicht überschreitet,
Danach wird das Reaktionsgemisch 3 Stunden unter Rückfluß bei 80° C kondensiert. Nach Abdestillation
von etwa 1000 Gewichtsteilen Methanol-Wasser-Gemisch über einen Abscheider wird die Harzlösung
mit weiteren 600 Gewichtsteilen Lackbenzin verdünnt, wobei sich zwei Schichten bilden. Die
untere Schicht wird abgetrennt und die spezifisch leichtere Harzlösung mit Kondenswasser neutral
gewaschen. Anschließend destilliert man das Lackbenzin unter Vakuum ab. 740 Gewichtsteile Harz
mit einem Erweichungspunkt von 105° C bleiben zurück. Abdestilliertes Methanol-Wasser-Gemisch,
Benzin und Vorkondensate werden jeweils wieder eingesetzt.
35
125 Gewichtsteile Natriumhydroxyd und 750 Gewichtsteile Methanol werden 1 Stunde unter Rückfluß
gekocht und danach mit 800 Gewichtsteilen Methylcyclohexanon (aus Kresol DAB 4) und 500 Gewichtsteilen
Lackbenzin und Vorkondensate (wie im Beispiel 1 beschrieben) versetzt. Zu diesem
Reaktionsgemisch läßt man dann langsam unter Rühren 1350 Gewichtsteile 30°/0ige Formaldehydlösung
so zulaufen, daß die Reaktionstemperatur 80° C nicht überschreitet. Danach wird das Reaktionsgemisch
3 Stunden unter Rückfluß bei 80° C kondensiert. Nach Abdestillation von etwa 700 Gewichtsteilen
Methanol-Wasser-Gemisch über einen Abscheider wird die Harzlösung mit weiteren
600 Gewichtsteilen Lackbenzin verdünnt, wobei sich zwei Schichten bilden. Die untere Schicht wird
abgetrennt und die spezifisch leichtere Harzlösung mit Kondenswasser neutral gewaschen. Anschließend
destilliert man das Lackbenzin unter Vakuum ab. 345 Gewichtsteile Harz mit einem Erweichungspunkt
von 117° C bleiben zurück. Abdestilliertes Methanol-Wasser-Gemisch,
Lackbenzin und Vorkondensate werden jeweils wieder eingesetzt.
Zu einem Gemisch von 800 Gewichtsteilen Methylcyclohexanon (aus Kresol DAB 4), 500 Gewichtsteilen
Lackbenzin (Fraktion 140 bis 1800C) 380 Gewichtsteilen 50<V0ige Kalilauge und 750 Gewichtsteilen
Methanol läßt man langsam unter Rühren 1350 Gewichtsteile 30%ige Formaldehydlösung
so zulaufen, daß die Reaktionstemperatur 80° C nicht überschreitet. Danach wird das Reaktionsgemisch
3 Stunden unter Rückfluß bei 80° C kondensiert. Nach Abdestillation von 855 Gewichtsteilen Methanol-Wasser-Gemisch über einen Abscheider
wird die Harzlösung mit weiteren 600 Gewichtsteilen Lackbenzin verdünnt, wobei sich zwei
Schichten bilden. Die untere Schicht wird abgetrennt und die spezifisch leichtere Harzlösung mit Kondenswasser
neutral gewaschen. Anschließend destilliert man das Lackbenzin unter Vakuum ab. 760 Gewichtsteile
Harz mit einem Erweichungspunkt von 118° C bleiben zurück. Abdestilliertes Methanol-Wasser-Gemisch,
Lackbenzin und Vorkondensate werden jeweils wieder eingesetzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchloridpolymerisaten, Alkydharzen und Ölen verträglichen Kunstharzen durch Kondensation von Methylcyclohexanon mit Formaldehyd bei erhöhter Temperatur in Gegenwart alkalisch wirkender Stoffe und indifferenten Lösungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man -2 Mol Formaldehyd mit 1 Mol Methylcyclohexanon in Gegenwart eines Gemisches von Alkalihydroxyd, Lackbenzin und Methanol bei 80° C nicht übersteigenden Temperaturen unter Rückfluß kondensiert, wobei man ein Molverhältnis von Alkalihydroxyd zu Methanol von 1 : 7,5 und ein Gewichtsverhältnis von Methanol zu Lackbenzin von 3 : 2 einhält.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 749 836, 892 975, 484;
USA.-Patentschriften Nr. 2 540 885, 2 540 886.© 20» 630/289 8.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7494A DE1134830B (de) | 1954-07-08 | 1954-07-08 | Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-polymerisaten, Alkydharzen und OElen vertraeglichen Kunstharzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7494A DE1134830B (de) | 1954-07-08 | 1954-07-08 | Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-polymerisaten, Alkydharzen und OElen vertraeglichen Kunstharzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1134830B true DE1134830B (de) | 1962-08-16 |
Family
ID=7571946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV7494A Pending DE1134830B (de) | 1954-07-08 | 1954-07-08 | Verfahren zur Herstellung von mit Nitrozellulose, Vinylchlorid-polymerisaten, Alkydharzen und OElen vertraeglichen Kunstharzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1134830B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749836C (de) * | 1941-08-21 | 1944-12-07 | Verfahren zur Herstellung von oel- oder harzartigen Kondensationsprodukten aus Cyclohexanon und Aldehyden | |
| US2540886A (en) * | 1947-05-16 | 1951-02-06 | Allied Chem & Dye Corp | Cyclohexanone-formaldehyde resin production |
| US2540885A (en) * | 1947-05-16 | 1951-02-06 | Allied Chem & Dye Corp | Process of producing cyclohexanone-formaldehyde resins |
| DE892975C (de) * | 1940-10-13 | 1953-10-12 | Chemische Werke Huels Ges Mit | Verfahren zur Herstellung von Harzen |
| DE897484C (de) * | 1941-10-30 | 1953-11-23 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten aus fettaromatischen Ketonen und Aldehyden |
-
1954
- 1954-07-08 DE DEV7494A patent/DE1134830B/de active Pending
Patent Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE892975C (de) * | 1940-10-13 | 1953-10-12 | Chemische Werke Huels Ges Mit | Verfahren zur Herstellung von Harzen |
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| DE897484C (de) * | 1941-10-30 | 1953-11-23 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten aus fettaromatischen Ketonen und Aldehyden |
| US2540886A (en) * | 1947-05-16 | 1951-02-06 | Allied Chem & Dye Corp | Cyclohexanone-formaldehyde resin production |
| US2540885A (en) * | 1947-05-16 | 1951-02-06 | Allied Chem & Dye Corp | Process of producing cyclohexanone-formaldehyde resins |
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