DE1129944B - Verfahren zur Herstellung von Sebacin- oder 3-AEthylkorksaeure oder deren Gemischen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Sebacin- oder 3-AEthylkorksaeure oder deren GemischenInfo
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- C07C209/48—Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by reduction of carboxylic acids or esters thereof in presence of ammonia or amines, or by reduction of nitriles, carboxylic acid amides, imines or imino-ethers by reduction of nitriles
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
M34991IVb/12o
ANMELDETAG: 3. AUGUST 1957
BEKANNTMACHUNG
DKR ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. MAI 1962
DKR ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. MAI 1962
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Sebacin- oder 3-Äthylkorksäure oder deren Gemischen. Es besteht darin, daß man gemäß dem folgenden
Formelschema
2 Cl — CH2 — CH = CH — CH2 — CN >
Fe
CH2-CH = CH-CH2-CN
CH2- CH = CH — CH2- CN
CH2 = CH-CH-CH2-CN
CH2-CH = CH-CH2-CN
l-Chlor-4-cyan-2-buten mit Eisen- oder Eisen-Nickel-Pulver
in Gegenwart eines polaren organischen Lösungsmittels und, sofern ohne Aktivierungsmittel gearbeitet
wird, in einer Kohlendioxydatmosphäre auf mäßige Temperatur erwärmt, das hierbei bei zusätzlicher
Verwendung eines Aktivierungsmittels entstehende l,8-Dicyan-2,6-octadien oder das ohne Zusatz
eines Aktivators erhaltene Gemisch aus 1,8-Dicyan-2,6-octadien und 2-Vinyl-l,6-dicyan-4-hexen abtrennt
und in äthylalkoholischer Lösung in Gegenwart eines Palladium-Kolüe-Katalysators zu Sebacinsäuredinitril
bzw, einem Gemisch aus Sebacinsäure- und 3-Äthylkorksäuredinitril hydriert, das man dann mit konzentrierter
Salzsäure zur Sebacinsäure bzw. zum entsprechenden Dicarbonsäuregemisch verseift, das man
gegebenenfalls durch Umkristallisieren aus Wasser trennt.
In einer inerten Atmosphäre, z. B, unter Kohlendioxyd, arbeitet man, wenn kein Aktivierungsmittel
verwendet wird. Es würde sonst bei den Arbeitstemperaturen zu einer Oxydation des Eisens kommen.
Bei zusätzlicher Verwendung eines Aktivierungsmittels kann man die Reaktion bei niedrigeren Temperaturen,
etwa zwischen 50 und 60° C, durchführen, wo keine Oxydation mehr zu befürchten ist. Es erübrigt sich
dann, in inerter Atmosphäre zu arbeiten.
Als für die Zwecke des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignet erwies sich durch Reduktion
erhaltenes Eisen von niedrigem spezifischen Gewicht (Dichte optimal 1,5 bis 2). Ein besonders wirksames,
zudem sehr wohlfeiles Dimerisierungsmittel ist Eisen, das aus gesiebter (16000 Maschen pro Quadratzentimeter)
Pyritasche durch Reduktion im Wasserstoffstrom bei 600° C erhalten wurde. Als Aktivierungsmittel eignen sich vornehmlich Nickelsalze, insbesondere
Nickelsulfat oder Nickelchlorid. Neben ihrem
Verfahren zur Herstellung von Sebacin- oder 3-Äthylkorksäure oder deren Gemischen
Anmelder:
MONTECATINI Societä Generale per rindustria Mineraria e Chimica,
Mailand (Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr.phil. Dr. techn. J, Reitstötter
und Dr.-Ing. W. Bunte, Patentanwälte,
München 15, Haydnstr. 5
Beanspruchte Priorität;
Italien vom 3. August 1956 und 8. März 1957
(Nr. 11 838 und Nr. 3631)
Gioacchino Boffa, Dino Costabello
und Adolfo Quilico, Mailand (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
Einfluß auf den Ablauf der Reaktion fördern sie noch die Wirkung des Eisens. Die Reaktionsgeschwindigkeit
wird hierdurch derart beschleunigt, daß die Umsetzung bereits bei 50 bis 65 0C durchgeführt werden
kann, wodurch wiederum der Reaktionsverlauf in Richtung der Bildung von l,8-Dicyan-2,6-octadien
begünstigt und die Bildung von Nebenprodukten unterdrückt wird.
Auch die Art des verwendeten Lösungs- bzw. Verdünnungsmittels hat einen bestimmten Einfluß auf das
Verfahren. Als Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel erwiesen sich niedermolekulare aliphatische Nitrile, insbesondere
Acetonnitril, als besonders geeignet. Jedoch kann man auch andere Lösungsmittel polarer Natur,
z. B. Äthylalkohol, verwenden. Das so erhaltene Dicarbonsäuregemisch läßt sich deshalb durch Umkristallisieren
aus Wasser gut trennen, weil die Äthylkorksäure in Wasser eine viel höhere Löslichkeit als
die Sebacinsäure besitzt. In besonders reinem Zustand kann man die Äthylkorksäure über ihr Diamid erhalten.
Bei der Dimerisierung in der 1. Sufe wird auch ein Nitril der Summenformel C15H17N3 erhalten, das sich offenbar aus 3 Mol l-Chlor-4-cyan-2-buten bildet und dessen Struktur noch nicht ermittelt werden konnte.
Bei der Dimerisierung in der 1. Sufe wird auch ein Nitril der Summenformel C15H17N3 erhalten, das sich offenbar aus 3 Mol l-Chlor-4-cyan-2-buten bildet und dessen Struktur noch nicht ermittelt werden konnte.
209 601/446
Claims (5)
- ■■:■..... 3 4Sebacin- und Äthylkorksäure dienen getrennt oder seifung mit konzentrierter Salzsäure erhält man 43 gals Gemisch als Ausgangsprodukte zur Herstellung von Sebacinsäure (F. = 132°C).Kunststoffen. . . ,Das l-Chlor-4-cyan-2-buten erhält man durch Um- . .Beispiel ό setzung von Dichlorbuten mit Cyanwasserstoffsäure 5 115,5 g l-Chlor-4-cyan-2-buten, 230 ecm Aceto-in einer geringeren Menge,· als dem stöchiometrischen- nitril, 42,8 g* aus 1Fe(O H)3 hergestelltes reduziertesVerhältnis entspricht, in Gegenwart von Calcium- Eisen (Eisengehalt = 91 %, Dichte = 2) und 9 gcarbonat und Kupfer-1-chlorid (USA.-Patentschrift NiCl2 ■ 2H2O werden 7 Stunden auf 55 bis 6O0C er-2477674). „ , ■. .--:.---..: wärmt.Beispiel 1 lo Arbeitet man das hierbei erhaltene Gemisch wie imvorhergehenden Beispiel auf, erhält man 1,8 g un-118 g (1,02 Mol) i-Chlor-4-cyan-2-buten, 32 g verändertes l-Chlor-4-cyan-2-buten und 67,7 g 1,8-Di-(0,75 Mol) Eisenpulver (Dichte 1,5) und 230 ecm cyan-2,6-octadien (Erstarrungspunkt = 420C).Acetonitril werden in einer Kohlendioxydatmosphäre . .8 Stunden auf 85°C erhitzt. Nach dem Filtrieren wird 15 Beispiel 4der größte Teil Acetonitrils bei 200 mm Hg abdestil- 115,5 g l-ChloM-cyan^-buten, 230 ecm Äthyl-liert, der Rückstand wird in 5%ige wäßrige Salzsäure alkohol (99,8%ig)> 6,5 g NiCl2 (wasserfrei) und 56 gbei Zimmertemperatur unter Rühren eingetragen und reduziertes Eisen aus Pyritasche (Fe-Gehalt = 69 %>dann mit Äther extrahiert. Der Extrakt wird nach Dichte = 1,4) werden 7 Stunden auf 60 bis 650C er-Entfernen des Lösungsmittels destilliert, wobei 25 g 20 wärmt. Arbeitet man wie oben auf, so erhält man 1,7 gunverändertes l-Chlor-4-cyan-2-buten (Kp.0,3 = 44 unverändertes l-Chlor-cyan-2-buten und 67,6 g 1,8-Di-bis 46°C), ein Isomerengemisch (Kp.0,3 = 130 bis cyan-2,6-octadien (Ep. = 42°C).14O0C)3 bestehend aus l,8-Dicyan-2,6-octadien und . . T2-Vinyl-l,6-dicyan-4-hexen und 10 g eines Nitrils der Beispiel 5 Summenformel C15H17N3 (Kp.0,2 = 210 bis 215°C), 25 <# 115,5 g l-Chlor-4-cyan-2-buten, 230 ecm absol.erhalten werden. Das Isomerengemisch besteht zu 40 °/0 Äthylalkohol, 6,5 g NiCl2 (wasserfrei) und 51 g einesaus l,8-Dicyan-2,6-octadien. Die Ausbeute an 1,8-Di- Eisen-Nickel-Gemisches, hergestellt durch Reduktioncyan-2-buten beträgt 63,8% (berechnet auf eingesetztes eines entsprechenden Hydroxydgemisches, mit einerChlorcyanbuten). Dichte von 1,46 und einem Eisen- bzw. Nickelgehalt39,5 g (0,246MoI) des Isomerengemisches werden 30 von 70 bzw. 7%, werden 7 Stunden auf 60 bis 65 0Cin 300 ecm Alkohol gelöst und bei gewöhnlicher Tem- erwärmt.peratur und gewöhnlichem Druck mit Wasserstoff Arbeitet man wie oben auf, so erhalt man 1 g unreduziert. Die Hydrierung erfolgt in Gegenwart eines verändertes l-Chlor-4-cyan-2-buten und 61 g 1,8-Di-4% Palladium enthaltenden Palladium-Kohle-Kata- cyan-2,6-octadien (Ep. = 39 0C), was einer Ausbeute lysators. Bei der Hydrierung, bei der 12,181 Wasser- 35 von 76 %> berechnet auf umgesetztes l-Chlor-4-cyanstoff (berechnet 11,80) absorbiert werden, erhält man 2-buten, entspricht.39 g eines Gemisches aus Sebacinsäuredinitril und Das !,S-Dicyan^o-octadien ist eine feste, aus Äthylkorksäuredinitril. Dieses Gemisch wird beim Alkohol kristallisierende Substanz, die im reinen ZuKochen mit konzentrierter Salzsäure verseift, wobei stand einen Schmelzpunkt von 44° C besitzt, ein Gemisch erhalten wird, das 40% Sebacinsäure 40 Das 2-Vinyl-l,6-dicyan-4-hexen ist nicht isoliert (F. = 132 0C) enthält, der Rest besteht vorwiegend aus worden. Mittels der Infrarotanalyse wurde aber die Äthylkorksäure (F. = 46° C). Die Sebacinsäure wird Anwesenheit der Vinylgruppe im Isomerengemisch durch Umkristallisieren aus Wasser von der Äthyl- festgestellt. Durch Hydrierung, Chlorierung und Bekorksäure getrennt. handlung mit wasserfreiem Ammoniak wird die Ver- _ . 45 bindung in das Amid der 3-Äthylkorksäure über-Beispiel 2 geführt. Dieses Amid, das aus verdünntem Alkohol115,5 g l-Chlor-4-cyan-2-buten, 230 ecm Acetonitril, umkristallisiert erhalten werden kann, besitzt einen51 g reduziertes Eisen aus einer Pyritasche (Fe-Gehalt Schmelzpunkt von 142 bis 143,5°C (»Chemical Ab-75%, Dichte■= 1,5) und 18 g NiCl2 · 6 H2O werden stracts«, 1952, Spalte 5035a).unter Rühren 7 Stunden auf 50 bis 55 0C erwärmt. 50 Die 3-Äthylkorksäure hat nach dem Umkristalli-Nach dem Filtrieren und Entfernung des Acetonitrils sieren aus Benzol einen Schmelzpunkt von 44 bisbei 20 mm Hg aus dem Filtrat wird der Rückstand mit 45,3 0C (a. a. O.), die Sebacinsäure einen solchen vonwarmer 5%iger Schwefelsäure behandelt, wobei sich 133°C (aus Wasser), eine untere wäßrige Eisen-2-chlorid enthaltende undeine obere, ölige, l,8-Dicyan-2,6-octadien enthaltende 55 PATENTANSPRÜCHE:Schicht abscheidet. Wird die organische Schicht in der ' 1. Verfahren zur Herstellung von Sebacin- oderWärme abgetrennt und im Vakuum destilliert, so 3-Äthylkorksäure oder deren Gemischen, dadurchwerden 3 g unverändertes l-Chlor-4-cyan-2-buten und gekennzeichnet; daß man l-Chlor-4-cyan-2-buten70,5g l,8-Dicyan-2,6-octadien (Erstarrungspunkt mit Eisen-oder Eisen-Nickel-Pulver in Gegenwart= 43°C), entsprechend 91% des umgesetzten 1-Chlor- 60 eines polaren organischen Lösungsmittels und;4-cyan-2-butens erhalten. sofern ohne Aktivierungsmittel gearbeitet wird, in39,5 g (0,246 Mol) l,8-Dicyan-2,6-octadien werden einer Kohlendioxydatmosphäre auf mäßige Tem-in 300 ecm Äthylalkohol gelöst und hierauf bei Raum- peratur erwärmt, das bei zusätzlicher Verwendungtemperatur in Gegenwart von 10 g eines Palladium- eines Aktivierungsmittels erhaltene 1,8-Dicyan-Kohle-Katalysators (Pd-Gehalt = 4%) hydriert. Die 65 2,6-octadien oder das ohne Zusatz eines AktivatorsHydrierung erfolgt unter Absorption von 12,81 erhaltene Gemisch aus l,8-Dicyan-2,6-octadien undWasserstoff (berechnet 11,8 1). Es werden hierbei 39 g 2-Vinyl-l,6-dicyan-4-hexen in äthylalkoholischerRohsebacinsäuredinitril erhalten. Bei dessen Ver- Lösung in Gegenwart eines Palladium-Kohle-.Katalysators zu Sebacinsäuredinitril bzw. einem Gemisch aus Sebacin- und 3-Äthylkorksäuredinitril hydriert, das man dann mit konzentrierter Salzsäure zur Sebacinsäure bzw. zum entsprechenden Dicarbonsäuregemisch verseift, welches man gegebenenfalls durch Umkristallisieren aus Wasser in seine Bestandteile trennt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Dimerisierungsmittel Eisenpulver mit einer Dichte von 1,5 bis 2, das vorzugsweise durch Reduktion von Pyritasche gewonnen wurde, verwendet.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als polares Lösungsmittel Acetonitril oder Äthylalkohol verwendet.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Aktivierungsmittel Nickelsalze, insbesondere Nickelsulfat oder Nickelchlorid, verwendet.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Dimerisierung des Chlorcyanbutens bei 50 bis 65° C, die Hydrierung des Dimerisierungsproduktes bei Normaltemperatur und bei Normaldruck durchführt.
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