DE1122736B - Nasenseitenauflage aus druckminderndem, elastischem Material wie Schwammgummi od. dgl fuer Brillengestelle aus Kunststoff oder aehnlichem Material ohne eigene harte Seitenstege - Google Patents

Nasenseitenauflage aus druckminderndem, elastischem Material wie Schwammgummi od. dgl fuer Brillengestelle aus Kunststoff oder aehnlichem Material ohne eigene harte Seitenstege

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DE1122736B DEJ13728A DEJ0013728A DE1122736B DE 1122736 B DE1122736 B DE 1122736B DE J13728 A DEJ13728 A DE J13728A DE J0013728 A DEJ0013728 A DE J0013728A DE 1122736 B DE1122736 B DE 1122736B
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Germany
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elastic
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nasal
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Paul Jaehrling
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/12Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims
    • G02C5/126Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims exchangeable or otherwise fitted to the shape of the nose

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Nasenseitenauflage aus druckminderndem, elastischem Material wie Schwammgummi od. dgl. für Brillengestelle aus Kunststoff oder ähnlichem Material ohne eigene harte Seitenstege Die übliche Brille ruht entweder mittels einer Brücke auf dem Nasenrücken oder besitzt zwei harte Innenstege, die an der Rückseite der Fassung angebracht, z. B. aufgeklebt sind, die so verlaufen, daß sie als Brillengestellauflage sich an die Nasenseiten anlegen und so den Sitz bestimmen. Sowohl die Brücke als auch die Seitenstege lassen dem Brillenträger ihren Aufsitz durch einen empfindlichen Druck, der sich auch durch einen geröteten Eindruck sichbar macht, oft sehr fühlbar werden. Es kann in manchen Fällen auch zu Entzündungserscheinungen kommen. Mit diesen unangenehmen und störenden Erscheinungen mußte sich bisher der Brillenträger abfinden, obwohl ständige Versuche zur Beseitigung des Übels gemacht wurden, die aber nicht zum Erfolg führten. Durch die Erfindung werden diese Nachteile vermieden.
  • Es ist bekannt, auf die beiden Seitenstege der Brille hohle raumfordernde Gummikörper mit Luftfüllung aufzusetzen. Dies hat den Nachteil, daß der Abstand der beiden Brillengläser in optisch unerwünschter Weise vergrößert werden muß, um entsprechend Raum für die auf den harten Seitenstegen befestigten Auflagen zu schaffen, d. h., die beiden Seitenstege müssen über das Normale auseinanderliegen oder weiter voneinander entfernt sein. - Dadurch werden aber die Achsen der Brillengläser in unerwünschter Weise exzentrisch verlagert, so daß die Augen nicht mehr durch die Mitte der Brillengläser sehen, sondern mehr dem Rande zu, wodurch Abbildungsfehler oder Verzeichnungen des Bildes entstehen.
  • Es ist ferner bekannt, eine im Querschnitt U-förmige elastische Nasenauflage mit Haltefedern von der Seite des Fassungsrandes auf diesen aufzuschieben. - Hierbei ergeben sich die gleichen geschilderten Nachteile, die bei der Erfindung vermieden werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Nasenseitenauflage aus druckminderndem, elastischem Material wie Schwammgummi od. dgl. für Brillengestelle aus Kunststoff oder ähnlichem Material ohne eigene harte Seitenstege, welche sich dadurch auszeichnet, daß die elastischen Nasenauflagekörper jeweils in einer winkel- oder U-förmig gebogenen, nach der Nase zu geöffneten Halterungsrinne angeordnet sind, die auf der Rückseite jedes nasenseitigen Fassungsteiles befestigt ist. Vorteilhaft können dabei die elastischen Nasenauflagekörper so weit über den inneren Fassungsrand des Fassungsteiles hinausragen, daß sie bei aufgesetzter Brille zur Nasenauflage gelangen. Vorzugsweise können die Halterungsrinnen auf der Rückseite jedes nasenseitigen Fassungsteiles aufgeklebt, aufgeschweißt oder geschraubt sein. Vorteilhaft kann die Rückseite des nasenseitigen Fassungsteiles selbst als rinnenförmige Halterung zur Aufnahme des elastischen Nasenauflagekörpers ausgebildet sein. Das Profil der Halterungsrinne kann ferner mit Vorteil überhalbkreisförmig ausgebildet sein und sich nach der Nase zu verjüngen.
  • Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erreicht: Durch die Beseitigung der harten Seitenstege an der Rückseite des Fassungsteiles und durch den Ersatz durch die elastischen, die Nase berührenden Körper wird eine nicht drückende milde Auflage erreicht, die keine Entzündungserscheinungen auch bei empfindlicher Nasenhaut mehr hervorruft. Auch bei lang andauerndem Tragen der Brille treten keine Störungen mehr auf, und der Sitz der Brille ist immer angenehm. Dabei ist das Brillengestell von außen gesehen unverändert und bietet immer einen ästhetischen und schönen Anblick. Das elastische Material paßt sich der jeweiligen Form der Nase an, und der Brillenträger ist in der Lage, die Brille in die günstigste Lage zu bringen. Damit ist auch ein sicherer Sitz der Brille auf der Nase gewährleistet. Wichtig ist dabei, daß sich die elastischen Nasenauflagekörper auf an der Rückseite der Brillenfassung angeordneten Widerlagern so abstützen, daß sich der optische Abstand der Brillengläser nicht vergrößert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen schematisch näher erläutert, und zwar zeigt Abb. I eine Ansicht auf ein Brillengestell mit elastischem Nasenauflagekörper von hinten, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie 11-1I der Abb. 1, Abb. 3 bis 6 weitere Schnitte nach Linie 11-I1 mit anderen Halterungsprofilen für die elastischen Nasenauflagekörper und Abb.7 einen Schnitt durch ein weiteres Brillenprofil nvt elastischen Nasenauflagekörpern.
  • In der Abb. 1 und 2 stellt Teil 1 ein Brillengestell mit der Brücke 2 und den beiden Fassungsteilen 3 und 4 für die Brillengläser 5 und 6 dar. Auf der Rückseite des Brillenfassungsteiles 3 bzw. 4 ist an der Stelle, wo sonst der Nasensteg sitzt, eine Halterung 7, 9 von einem vorzugsweise rinnenförmigen Querschnittsprofil angeordnet, welches nach der Nase zu geöffnet ist. In diese Hohlprofile sind elastische Nasenauflagekörper 8, 10 eingebracht, z. B. angeklebt, die so weit über den Fassungsrand des Fassungsteiles 3, 4 hinausragen, daß sie beim Aufsetzen der Brille zur Nasenauflage kommen. Beim Aufsetzen der Brille bieten die elastischen Nasenauflagekörper 8 und 10 einen weichen Aufsitz der Brille. Das Querschnittsprofil der Halterungen 7 und 9 ist etwa U-förmig.
  • In der Abb. 3 sind die Halterungsproffe 11 und 12 für die elastischen Nasenauflagekörper 13 und 14 im Querschnitt winkelförmig, z. B. spitzwinklig.
  • In der Abb. 4 sind die Halterungsprofile 15 und 16 für die elastischen Nasenauflagekörper 17 und 18 im Querschnitt gesehen etwa rechtwinklig.
  • In der Abb. 5 sind die Halterungsprofile 19 und 20 für die elastischen Nasenauflagekörper 21 und 22 im Querschnitt gesehen überhalbkreisförmig. In dieses Profil können die Nasenauflagekörper von der Seite eingeführt werden und werden durch das sich nach der Nase verjüngende Profil gehalten, so daß die Anwendung eines Klebmittels sich erübrigt. Die elastischen Körper 21 und 22 sind daher auswechselbar, so daß sie leicht durch neue Nasenauflagekörper ersetzt werden können. Die Nasenauflagekörper können in jeder gewünschten Farbe gehalten sein, so auch fleischfarbig, so daß die Haltekörper nicht auffallen. Die Brille bietet immer, von vorn gesehen, einen ästhetischen Anblick, weil die Haltekörper sich auf der Rückseite des Brillengestells befinden.
  • In der Abb. 6 sitzen die im Querschnitt winkelförmigen Halterungen 23 und 24 auf dem innen abgeschrägten Fassungsrand 25 bzw. 26.
  • In der Abb. 7 sitzen auf dem Fassungsrand 27 bzw. 28 die elastischen Körper 29 und 30 z. B. aus Gummi, die auf die Rückseite des Fassungsrandes aufgebracht, insbesondere aufgeklebt sind. Die Rückseite jedes Fassungsteiles kann dabei auch ein Hohlprofillager für die elastische Nasenauflage bilden, z. B. eine Hohlkehle, Rinne oder Nut.
  • Die Erfindung kann sowohl bei Ganzrandbrillen aber auch bei Teilrandbrillen, sogenannten Bindfadenbrillen, ferner bei Lupenbrillen, Fernrohrbrillen, Theatergläsern als elastischer Nasenschutz verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Nasenseitenauflage aus druckminderndem, elastischem Material wie Schwammgummi od. dgl. für Brillengestelle aus Kunststoff oder ähnlichem Material ohne eigene harte Seitenstege, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Nasenauflagekörper (8, 10) jeweils in einer Winkel- oder U-förmig gebogenen, nach der Nase zu geöffneten Halterungsrinne (7, 8) angeordnet sind, die auf der Rückseite jedes nasenseitigen Fassungsteiles (3, 4) befestigt ist.
  2. 2. Nasenseitenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Nasenauflagekörper (8, 10) so weit über den inneren Fassungsrand des Fassungsteiles (3, 4) hinausragen, daß sie bei aufgesetzter Brille zur Nasenauflage gelangen.
  3. 3. Nasenseitenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungsrinnen (7, 9) auf der Rückseite jedes nasenseitigen Fassungsteiles (3, 4) aufgeklebt, aufgeschweißt oder geschraubt sind.
  4. 4. Nasenseitenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des nasenseitigen Fassungsteiles (3, 4) selbst als rinnenförmige Halterung zur Aufnahme des elastischen Nasenauflagekörpers (8, 10) ausgebildet ist.
  5. 5. Nasenseitenauflage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Halterungsrinne (19, 20) überhalbkreisförmig ausgebildet ist und sich nach der Nase zu verjüngt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 757 047; USA.-Patentschriften Nr. 1184 792, 2 032 843, 2 501259, 2 561403; französische Zusatzpatentschrift Nr. 31757 zu Nr. 614 232.
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