DE1122585B - Schaltungsanordnung zur Abschaltung des Rufstromes beim Melden einer Teilnehmerstelle in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Abschaltung des Rufstromes beim Melden einer Teilnehmerstelle in FernsprechanlagenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
- H04M19/02—Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
- H04M19/026—Arrangements for interrupting the ringing current
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
St
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 25. J A N U A R 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 25. J A N U A R 1962
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Abschaltung des Rufstromes beim Melden einer
Teilnehmerstelle in Fernsprechanlagen, bei der die Rufspannung in Reihe mit der Versorgungsspannung
der Anlage über das Abschaltemittel an eine Ader der Teilnehmeranschlußleitung gelegt und die andere
Ader geerdet wird.
Damit das Rufsignal nicht mehr auf den Fernhörer der Station gelangen kann, wenn der angerufene Teilnehmer
den Handapparat bereits in der für das Ge- sprach vorgesehenen Endstellung hält, ist es erforderlich,
die Rufspannung bzw. das Rufsignal nach der Teiinehmermeldung schnell abzuschalten. Dies ist be
sonders dann wichtig, wenn der Teilnehmer sich gerade zu Beginn des etwa 1 Sekunde andauernden
Rufsignals meldet. Aus diesem Grunde ist in den Rufstromkreis ein Abschaltmittel eingefügt, das beim
Melden des Teilnehmers während eines Rufsignals die Abschaltung einleitet.
Im Ruhezustand der Station ist nur der Rufstrom- kreis über die Stationsschaltung geschlossen. Hat der
Teilnehmer seinen Handapparat abgehoben, dann ist auch ein Gleichstromweg über die Station geschlossen.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung werden diese beiden Betriebszustände während des Rufsignals
überwacht und dementsprechend zur Aussendung bzw. Abschaltung der Rufspannung verwendet.
Der der Versorgungsspannung der Anlage überlagerte Rufstromkreis ist über ein Relais mit
Dämpfungswicklung und die Teilnehmerleitung geschlossen. Da im Ruhezustand der Station kein
Gleichstromweg besteht, kann sich beim Aussenden des Rufsignals an diesem Relais nur ein Rufspannungsabfall
ausbilden. Durch die Dämpfungswicklung ist das Relais so anzugverzögert, daß es in einer
Halbwelle der Rufspannung nicht ansprechen kann. In der darauffolgenden Halbwelle erfolgt die Erregung
gegensinnig, so daß das Relais weiterhin abgefallen bleibt. Bei der Teilnehmermeldung (Gleichstromweg
geschlossen) ändern sich die Spannungs-Verhältnisse an dem Relais derart, daß die Erregung
in einer Stromrichtung sehr stark überwiegt und das Relais daher ansprechen kann. Diese Schaltungsanordnung
hat den Nachteil, daß, wenn die Ansprechverzögerung nicht genügend groß gewählt wird, das
Relais im Ruhezustand der Station bei jedem Rufsignal abwechselnd erregt wird und somit unter Umständen
zu einem fälschlichen Meldezeichen führen kann. Diese ist jedoch, wie bereits erwähnt, nicht
erwünscht. Es ist Aufgabe der Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Schaltungsanordnung
zur Rufstromabschaltung bei Teilnehmermeldung an-Schaltungsanordnung
zur Abschaltung des Rufstromes
beim Melden einer Teilnehmerstelle
in Fernsprechanlagen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Otto Steinmetz, Ludwigsburg (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zugeben, bei der das Abschaltemittel während eines Rufsignals nicht erregt wird, solange die angerufene
Station sich im Ruhezustand befindet und beim Melden der Teilnehmerstelle das Abschaltemittel unverzögert
ansprechen kann. Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung erreicht dies dadurch, daß das
Abschaltemittel mit zwei gegeneinandergerichteten Gleichrichtern in Reihe geschaltet ist und diese
Reihenschaltung zu der in der Rufleitung liegenden Parallelschaltung eines Kondensators und eines Widerstandes
parallel geschaltet ist und daß die beiden Gleichrichter mit ihren Kathoden miteinander verbunden
sind und dieser Verbindungspunkt über einen weiteren Widerstand an die Versorgungsspannung der
Anlage gelegt ist. Damit während des Rufsignals das Abschaltemittel im Ruhezustand der Station sicher
stromlos bleibt, ist die Dimensionierung der in der Rufleitung liegenden Parallelschaltung aus einem
Kondensator und einem Widerstand so gewählt, daß das Potential an dem der Rufspannung abgekehrten
Punkt der Parallelschaltung sich annähernd gleichphasig mit dem Potential am Rufspannungsausgang
ändert.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläutert.
Im Rufzustand, d. h. während der Rufphasen und der Pausen zwischen den Rufphasen ist ein nicht
dargestelltes Relais Rh dauernd betätigt.
109 787/111
Zur Übertragung der Rufsignale wird ein nicht dargestelltes Relais R z. B. im 5-Sekunden-Takt betätigt.
Ist der Kontakt dieses Relais geschlossen, dann ist der Rufstromkreis wirksam. Er verläuft über
Erde - Versorgungsspannung U - Rufspannung /•-Kontakt
- Abschalteeinrichtung - r/i-Kontakt Teilnehmerleitung - Station mit Trennkondensator
und Wecker - Teilnehmerleitung - Wi-Kontakt wieder nach Erde. Bei der Signalgabe sind die Potentialverhältnisse
an der Abschalteeinrichtung wie folgt: In der Halbwelle der Rufspannung, in der die wirksame
Spannung kleiner ist als die Versorgungsspannung U der Anlage, ist der Gleichrichter Gr 2 leitend,
so daß das Potential der Punkte A und B etwa gleich wird. Im Punkt C hingegen ist das Potential um den
Spannungsabfall, der an der Parallelschaltung von Kondensator C1 und Widerstand R1 abfällt, negativer,
so daß der Gleichrichter GrI gesperrt ist. Es fließt
über das Abschaltemittel Y also kein Strom. In der Halbwelle mit erhöhter wirksamer Spannung im Ruf- ao
Stromkreis wird der Gleichrichter Gr 2 gesperrt. Der Punkt B liegt daher auf dem Minuspotential der Versorgungsspannung
U. Der Punkt A der Abschalteeinrichtung ist stets negativer, und auch der Punkt C
bleibt negativer als der Punkt B, er ist jedoch durch den Spannungsabfall an der Abschalteeinrichtung
positiver als der Punkte. Der GleichrichterGr 1
bleibt daher auch in dieser Halbwelle gesperrt. Das Abschaltemittel Y ist im Ruhezustand der Station
während der gesamten Signaldauer stromlos, wie gefordert.
Wird während des Rufsignals die Gleichstromschleife geschlossen, dann verschieben sich die Potentialverhältnisse, da die Station jetzt einen wesentlich
kleineren Widerstandswert angenommen hat. Der Spannungsabfall an der Abschalteeinrichtung erhöht
sich. In der Halbwelle, in der die wirksame Spannung
im Rufstromkreis verkleinert wird, ist der Gleichrichter Gr 2 leitend, und der Punkt C hegt zu
Beginn der Halbperiode nahe bei Erdpotential, so daß über das Abschaltemittel Y ein Strom fließen
kann. Dieser Strom kann während der gesamten Halbperiode nur noch etwas kleiner werden, da der
Rufspannungsabfall an der Teilnehmerleitung die wirksame Spannung in diesem Kreis erniedrigt. In
der anderen Halbwelle wird der Gleichrichter Gr 2 gesperrt. Der Gleichstromweg über das Abschaltemittel
Y, den Gleichrichter Gr 1 und den Widerstand R2 bleibt aufrechterhalten. Der Spannungsabfall an
der Teilnehmerleitung wird durch den zusätzlichen Rufstrom für den Stromkreis des Abschaltemittels Y
erhöht und kann je nach Auslegung der Schaltungsanordnung sogar so weit ansteigen, daß im Abschaltestromkreis
kurzzeitig Stromunterbrechung eintritt. Es ist jedoch sichergestellt, daß die Einleitung des Abschaltevorganges
innerhalb einer Periode der Rufwechselspannung erfolgt.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Abschaltung des Rufstromes beim Melden einer Teilnehmerstelle
in Fernsprechanlagen, bei der die Rufspannung in Reihe mit der Versorgungsspannung der Anlage
über das Abschaltemittel an eine Ader der Anschlußleitung gelegt und die andere Ader geerdet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschaltemittel (Y) mit zwei gegeneinandergerichteten
Gleichrichtern (GrI, Gr 2) in Reihe geschaltet
ist und diese Reihenschaltung zu der in der Rufleitung liegenden Parallelschaltung eines
Kondensators (C1) und eines Widerstandes (R1)
parallel geschaltet ist und daß die beiden Gleichrichter mit ihren Kathoden miteinander verbunden
sind und dieser Verbindungspunkt (B) über einen weiteren Widerstand (R2) an die Versorgungsspannung (-U) der Anlage gelegt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelschaltung
aus Kondensator (C1) und Widerstand (R1) so abgestimmt
ist, daß das Potential an dem der Rufspannung abgekehrten Punkt (C) der Parallelschaltung
sich annähernd gleichphasig mit dem Potential am Ruf Spannungsausgang (Punkt A)
ändert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 787/111 1.62
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