DE1111366B - Geruest, insbesondere Baugeruest - Google Patents

Geruest, insbesondere Baugeruest

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DE1111366B
DE1111366B DEQ348A DEQ0000348A DE1111366B DE 1111366 B DE1111366 B DE 1111366B DE Q348 A DEQ348 A DE Q348A DE Q0000348 A DEQ0000348 A DE Q0000348A DE 1111366 B DE1111366 B DE 1111366B
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DE
Germany
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scaffolding
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coupling pieces
parts
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Pending
Application number
DEQ348A
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English (en)
Inventor
Peter Barton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
QUADRAC Ltd
Original Assignee
QUADRAC Ltd
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Publication date
Application filed by QUADRAC Ltd filed Critical QUADRAC Ltd
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Publication of DE1111366B publication Critical patent/DE1111366B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/303Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect
    • E04G7/305Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are only fixed at one of the bars or members to connect without tying means for connecting the bars or members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Gerüst, insbesondere Baugerüst Die Erfindung betrifft ein Gerüst, insbesondere ein Baugerüst, welches aus vorzugsweise senkrechten Pfosten und zum Verbinden aneinander anschließender Pfosten dienenden Kuppelstücken besteht, die oben und unten zapfenartig in die Pfosten einschiebbar und in diesen gemeinsam ohne Spiel angeordnet sind und deren Mittelteile zugleich zur Halterung von in derselben Höhe angeordneten horizontalen Gerüstteilen dienen oder Bestandteile solcher Gerüstteile bilden können.
  • Es sind Gerüste dieser Art bekannt, bei denen zwischen zwei übereinander angeordneten Pfosten einteilige Kuppelstücke eingefügt sind, deren Mittelteile entlang ihrem Umfang mit Anschlußgliedern versehen sind. Wenn auch diese Anschlußglieder in einer gemeinsamen Querebene zu den Pfosten liegen, so ist die Möglichkeit zum Anschließen weiterer Teile an die Kuppelstücke des Gerüstes doch stets an die vorgegebene Ausführung der Anschlußglieder gebunden, denn jeder angeschlossene Gerüstteil muß mit einem passenden, verhältnismäßig komplizierten Gegenkuppelstück ausgerüstet sein. Eine steife Verbindung des Kuppelstückes mit einem horizontal anschließenden Gerüstteil ist wegen des mit Spiel an dem Anschlußstück angeschlossenen Gegenkuppelstückes nicht gegeben. Zum Einbau der Kuppelstücke sind Bolzen und Schraubenfedern erforderlich, wodurch diese Gerüste verhältnismäßig kompliziert und teuer sind.
  • Bei einem anderen bekannten Gerüst haben die lotrechten Pfosten rechteckigen Querschnitt und weisen an den Enden an jeweils gegenüberliegenden Wänden rechteckige Ausschnitte für Kuppelstücke auf, von denen je zwei in einem Ende jedes Pfostens befestigt werden können. Außerdem ist an die Pfosten unterhalb der Ausschnitte für die Kuppelstücke noch je eine Muffe angeschweißt, in welche ein am Kuppelstück angeordneter lotrechter Teil mit Strebe eingeschoben ist. Diese Vorrichtung ist also verhältnismäßig kompliziert. Außerdem sind nur Verbindungsstellen mit zwei Kuppelstücken möglich. Sind mehr als zwei Anschlüsse an einer Pfostenverbindungsstelle erforderlich, so müssen diese auf andere Weise, z. B. durch Schweißen,-erst geschaffen werden.
  • Bei einem weiteren bekannten Gerüst haben die einzelnen Pfosten kreisrunden Querschnitt und ebene Enden. In den Zwischenraum zwischen- zwei axial aufeinanderfolgenden Pfosten kann nur ein einziges Kuppelstück eingefügt werden. Sollen an einer Kupplungsstelle weitere horizontale Gerüstteile angeschlossen werden, so wird dadurch der Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden Pfosten zwangläufig vergrößert. Im Falle der Anbringung unterschiedlich vieler horizontaler Gerüstteile an den einzelnen Kupplungsstellen treten somit Höhenunterschiede auf, die durch passende Ausgleichscheiben wieder ausgeglichen werden müssen. Da die Kuppelstücke in die miteinander zu verbindenden Pfosten mit im Querschnitt runden Zapfen eingreifen, können sich aufeinanderfolgende Pfosten gegenseitig verdrehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannten Gerüste so zu verbessern, daß ihr Aufbau in einfachster Weise, mit einfachsten Mitteln und mit größtmöglicher Geschwindigkeit erfolgen kann und daß die Gerüste in ganz beliebiger Weise zusammengebaut und auch leicht wieder zerlegt werden können. Dabei soll das Gerüst trotz der großen Anpassungsfähigkeit standfest und insbesondere gegen ein gegenseitiges Verdrehen der gekuppelten Pfosten gesichert sein.
  • Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Pfosten als an sich bekannte einfache, glatte Rohre mit kreisrundem Querschnitt und ebenen Stirnkanten ausgebildet sind und daß die Kuppelstücke aus vier Winkelstählen bestehen, deren Schenkel im Pfosten mit ihren äußeren Seitenflächen aneinanderliegen und deren äußeren Schenkelenden gegen die Pfosteninnenwand abgestützt sind und so einen drehfesten Sitz ergeben.
  • Durch eine derartige Gestaltung der Kuppelstücke können bis zu vier Gerüstteile ohne Veränderung des Abstandes axial aufeinanderfolgender Pfosten beliebig angekuppelt werden. Außerdem werden durch die aus Winkelstahl bestehenden Zapfen der Kuppelstücke die Pfosten so miteinander verbunden, daß ein unerwünschtes gegenseitiges Verdrehen der Pfosten zueinander sowie der übrigen Gerüstteile gegenüber den Pfosten praktisch ausgeschlossen ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt; es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Verbindungsstelle zwischen vier waagerechten und zwei lotrechten Gerüstrohren, Fig.2 zwei Kuppelstücke, von denen eines mit einem seitlichen Rohrende und eines ohne horizontale Anschlußstelle ausgerüstet ist, Fig. 3 einen lotrechten Schnitt durch die Verbindungsstelle zweier lotrechter Pfosten mit einem waagerechten Gerüstrohr und Fig. 4 ein als Tragplatte ausgebildetes Kuppelstück in räumlicher Darstellung.
  • In einem Gerüst gemäß der Erfindung sind in ein Ende eines lotrechten Pfostens 1 vier Kuppelstücke 2 eingeschoben, die mit einem seitlich auskragenden Gerüstteil, z. B. einem Gerüstrohr 3, verbunden sein können. An dem Kuppelstück 2 kann auch ein Winkelstahl oder eine Tragplatte befestigt sein. Die oberen Enden der Kuppelstücke 2 sind in einen in der Verlängerung des Pfostens 1 aufgesetzten weiteren Pfosten 4 eingeschoben.
  • Die Kuppelstücke 2 bestehen aus Winkelstählen. Wenn vier dieser Kuppelstücke in das Ende eines Pfostens 1. eingeschoben sind, liegen deren Schenkel paarweise aneinander. Ihre Schenkelenden 5 stützen sich an der Innenwand der Pfosten 1 und 4 ab (vgl. Fig. 1). Das Gerüstrohr 3 kann, wie in Fig. 2 dargestellt ist, an seinem Ende 6 teilweise abgeflacht sein, so daß die parallelen Flächen an das Kuppelstück 2 angeschweißt werden können. Es können auch kurze Rohrstutzen oder zylindrische Zapfen an die Kuppelstücke 2 angeschweißt sein, auf die die Gerüstrohre 3 aufgeschoben werden können. Bei einer weiteren Ausführungsform kann auch eine Platte 7 an ein Kuppelstück 2 angeschweißt sein, so daß nach dem Zusammenfügen eine waagerechte Plattform entsteht. Außerdem kann an das Kuppelstück 2 ein Winkelstahlstück angeschweißt sein.
  • Wenn das Kuppelstück 2 nicht zum Anschluß eines weiteren Gerüstteiles benötigt wird, dann werden die Kuppelstücke von Winkelstählen 9 (Fig. 2) mit vorspringenden Lappen 10 gebildet, deren Höhe mit der Höhe der seitlich anzuschließenden Gerüstteile übereinstimmt. Nach dem Zusammenbau der Verbindung stützt sich der obere Pfosten 4 auf den Lappen 10 und den oberen Kanten der angeschlossenen Gerüstteile, z. B. der waagerechten Gerüstrohre 3, ab. Dadurch stehen die oberen und unteren Enden der Pfosten 1 und 4 gleichmäßig auf.
  • Die Pfosten 1 und 4 können auch waagerecht und die Gerüstrohre 3 in beliebiger Richtung innerhalb der dazu senkrechten Ebene angeordnet sein, so daß alle Arten von Gerüstkonstruktionen erstellt werden können, auch solche mit geneigten Verbindungsstäben, schrägliegende Gerüste sowie Regale und Plattformen. Zum Abstützen einer Plattform mittels lotrechter Pfosten werden vier Kuppelstücke 8 (Fig. 4) in den Pfosten gesteckt. Jedes Kuppelstück 8 ist an der Ecke der Platte 7 befestigt, so daß die vier Platten so miteinander verbunden sind, daß sie eine gemeinsame Plattform rund um das Rohr bilden. Dann wird der obere Pfosten auf die Kuppelstücke aufgesetzt, so daß nur die Höhe des Plattenrandes den Abstand zwischen dem unteren und dem oberen, durch die Kuppelstücke 8 zusammengehaltenen Pfosten bestimmt.
  • Der Grundgedanke der Erfindung ist, an geeigneten Stellen von Gerüsteinzelteilen, wie Platten, Rohren oder anderen Verbindungsgliedern, Kuppelstücke anzuordnen, die ein T-förmiges Kopfstück bilden, das in zwei axial übereinander angeordnete Pfosten eingesteckt werden kann. Die wesentliche Bedingung -für eine solche Verbindung ist, daß die Kuppelstücke mit einem Preß- oder festeren Paßsitz in die offenen Rohrenden hineingetrieben werden. Dabei können gegebenenfalls, z. B. bei nur einem seitlichen Anschluß, zusätzliche Winkelstähle 9 ohne seitliche Anschlußmöglichkeit (vgl. Fig. 2) zum Verspannen eingesetzt werden. Mit den Einzelteilen nach der Erfindung kann ein Gerüst in einfachster Weise und mit einfachsteil Mitteln schnell zusammengebaut werden. Das Gerüst ist anpassungsfähig, standfest und gegen Verdrehen der gekuppelten Pfosten * gesichert, ohne daß Verbindungsbolzen, Schrauben od. dgl. zum Befestigen der Gerüsteinzelteile benötigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerüst, insbesondere Baugerüst, welches aus vorzugsweise senkrechten Pfosten und zum Verbinden aneinander anschließender Pfosten dienenden Kuppelstücken besteht, die oben und unten zapfenartig in die Pfosten einschiebbar und in diesen gemeinsam ohne Spiel angeordnet sind und deren Mittelteile zugleich zur Halterung von in derselben Höhe angeordneten horizontalen Gerüstteilen dienen oder Bestandteile solcher Gerüstteile bilden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (1, 4) als an sich bekannte einfache, glatte Rohre mit kreisrundem Querschnitt und ebenen Stirnkanten ausgebildet sind und daß die Kuppelstücke (2) aus vier Winkelstählen bestehen, deren Schenkel im Pfosten (1, 4) mit ihren äußeren Seitenflächen aneinanderliegen und deren äußere Schenkelenden (5) gegen die Pfosteninnenwand abgestützt sind und so einen drehfesten Sitz ergeben. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 551720, 629 064; französische Patentschriften Nr. 888 210, 1038 946; britische Patentschriften Nr. 610 325, 696 933; USA.-Patentschriften Nr. 2 316 952, 2 449 069.
DEQ348A 1954-04-15 1954-04-15 Geruest, insbesondere Baugeruest Pending DE1111366B (de)

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FR888210A (fr) * 1942-01-29 1943-12-07 Entretoise permettant le montage et le maintien sans organes de serrage d'éléments tubulaires pour constituer des échafaudages
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