DE1109986B - Brecheinrichtung - Google Patents

Brecheinrichtung

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Publication number
DE1109986B
DE1109986B DEG26043A DEG0026043A DE1109986B DE 1109986 B DE1109986 B DE 1109986B DE G26043 A DEG26043 A DE G26043A DE G0026043 A DEG0026043 A DE G0026043A DE 1109986 B DE1109986 B DE 1109986B
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DE
Germany
Prior art keywords
crushing
eccentrics
jaw
eccentric
push rod
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Pending
Application number
DEG26043A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Georg Breuing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication of DE1109986B publication Critical patent/DE1109986B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/002Crushing devices specifically for conveying in mines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Brecheinrichtung Die Erfindung betrifft eine Brecheinrichtung mit einer mittels zweier Exzenter sowohl in Durchlaufrichtung des Gutes als auch in Schließrichtung bewegten Brechbacke.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung ist ein an einem Gelenkzapfen befestigter Lenker, der das sich in gerader Richtung hin- und herbewegende Unterende der Backe abstützt, in dem Brecherrahmen gegen den Brechraum hin und von ihm weg verschiebbar geführt. An dem Gelenk zapfen greift ein Doppelhebel mit einem kurzen Arm an,-während der lange Arm mit einer den Hebel in einstellbaren Lagen in jeder Hebelstellung festhaltenden Halteeinrichtung versehen ist. Diese Vorrichtung ist verhältnismäßig kompliziert und raumgreifend.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung sind zur Ausführung der Brechschwingenbewegung zwei Exzenter vorgesehen, die auf je einer Antriebswelle angeordnet sind. Bei dieser Vorrichtung kann die Bewegung der Brechbacke ebenfalls nur in umständlicher Weise erreicht werden, da es notwendig ist, den unteren Teil der Brechbacke auf dem einen Exzenter zu lagern und den oberen Teil der Brechbacke mit dem anderen Exzenter über einen Kopf und über Druckplatten an dem Gehäuse abzustützen.
  • Ferner ist es bekannt, zwei Exzenter auf einer Antriebswelle anzuordnen, wobei von den beiden Exzentern jeweils eine Brechbacke in Bewegung versetzt wird.
  • Die Erfindung sieht eine Verbesserung der eingangs erwähnten Brecheinrichtung, insbesondere für über Streb- und/oder Streckenförderem angeordneten Brecheinrichtungen mit in waagerechter Ebene bewegten Brechbacken dadurch vor, daß der eine Exzenter über eine Schubstange auf das nur längsverschiebliche Einlaufende der Brechschwinge einwirkt, während der zweite Exzenter mit seiner etwa senkrecht zur Durchlaufrichtung liegenden Schubstange an dem Auslaufende der Brechschwinge angelenkt ist. Über den Vorzug hinaus, die auf einer Grundplatte aufgebaute Brecheinrichtung gemeinsam mit dieser entlang des Förderers verschieben zu können, ergibt sich der weitere Vorteil, den Hub in Schließrichtung bei den im Untertagebetrieb erforderlichen langen Brechbacken vom Einlaufende an stetig größer werden zu lassen. Hierdurch wird ein raumsparender Aufbau der Gesamteinrichtung erzielt, was bei derartigen Vorrichtungen im allgemeinen, insbesondere aber für den Untertagebetrieb, von Bedeutung ist.
  • Dieser Vorteil wird noch verstärkt, wenn die beiden Exzenter erfindungsgemäß von einer gemeinsamen Antriebswelle getragen werden. Zweckmäßig sind die Exzenter um etwa 90' gegeneinander versetzt. Ferner ist es vorteilhaft, die wirksame Länge einer oder beider Schubstangen veränderlich zu gestalten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch ün Grundriß dargestellt.
  • Auf einer Grundplatte 1 ist eine feste Brechbacke 2 sowie eine bewegliche Backe 3 angeordnet. Zwischen den beiden Brechbacken 2 und 3 hindurch führt ein Förderer 4. Die bewegliche Brechbacke 3 ist so bemessen bzw. angeordnet, daß das Auslaufende dieser Brechbacke über das Seitenprofil 4' des Förderers hinausschwingen kann.
  • Der Antrieb der beweglichen Brechbacke 3 erfolgt von dem Motor 5 aus über das Winkelgetriebe 6, dessen Antriebswelle 7 zwei Exzenter 8 und 9 trägt. Diese Exzenter sind um etwa 901 gegeneinander versetzt. Bei der dargestellten Ausführung ist eine gleich große Exzentrizität angenommen. Es sei aber ausdrücklich bemerkt, daß die Exzentrizität dieser beiden Exzenter 8 und 9 auch verschieden groß sein kann. Der Exzenter 8 betätigt über eine Schubstange 10 das Auslaufende der Brechbacke 3. Dieser Exzenter bewirkt also den eigentlichen Brechvorgang, der sich aus der Annäherung der beweglichen Brechbacke 3 gegen die feststehende Backe 2 ergibt. Der zweite Exzenter 9 dagegen ist durch die etwa parallel zum Förderer 4 verlaufende Schubstange 12 mit dem Einlaufende der beweglichen Brechbacke 3 verbunden. Dieser Exzenter bewirkt die Bewegungskomponente der Backe 3 in der Förderrichtung 13 des Förderers 4. Dabei werden, wie weiter oben schon gesagt wurde, die eigentliche Brechbewegung der Backe 3 durch die Schubstange 10 erzeugt und die Bewegungskomponente in Förderrichtung durch die Schubstange 12 bewirkt. Infolge der gewählten Stellung der beiden Exzenter 8 und 9 zueinander werden diese beiden Bewegungskomponenten derart überlagert, daß sich die Vorschubbewegung der Backe 3 gleichzeitig mit der Brechbewegung derselben ergibt. Dies hat zur Wirkung, daß das von der beweglichen Brechbacke 3 erfaßte grobstückige Haufwerk durch eben diese Brechbacke während des eigentlichen Zerkleinerungsvorganges zugleich in der Förderrichtung, also in der Pfeilrichtung 13, vorgeschoben wird.
  • Nach Möglichkeit sollte die Bewegungskomponente der Brechbacke 3 in der Pfeilrichtung 13 so gewählt werden, daß sich das Fördergut während seiner Zerkleinerung nicht gegenüber den Mitnehmern 14 der umlaufenden Kratzerkette verschiebt. Das gilt sowohl für den Fall, daß nur eine Brechbacke 3 beweglich ist, als auch für den Fall, daß beide Backen beweglich angeordnet sind. Im ersten Falle wird vorteilhaft die Bewegungskomponente der Brechbacke 3 in der Pfellrichtung 13 etwas größer sein als die Umlaufgeschwindigkeit der Kratzerkette.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Brecheinrichtung mit einer mittels zweier Exzenter sowohl in Durchlaufrichtung des Gutes als auch in Schließrichtung bewegten Brechbacke, insbesondere für über Streb- und/oder Streckenförderem angeordneten Brecheinrichtungen mit in waagerechter Ebene bewegten Brechbacken, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Exzenter (9) über eine Schubstange (12) auf das nur längsverschiebliche Einlaufende der Brechschwinge (3) einwirkt, während der zweite Exzenter (8) mit seiner etwa senkrecht zur Durchlaufrichtung liegenden Schubstange (10) an dem Auslaufende der Brechschwinge angelenkt ist.
  2. 2. Brecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter (8, 9) von einer gemeinsamen Antriebswelle (7) getragen sind. 3. Brecheinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenter (8, 9) um etwa 9011 gegeneinander versetzt sind. 4. Brecheinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Länge einer oder beider Schubstangen (10, 12) veränderlich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 251533, 645 913; britische Patentschrift Nr. 255 978.
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Cited By (4)

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