DE1106933B - Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer Glasroehre zu einem Kolben - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer Glasroehre zu einem Kolben

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DE1106933B
DE1106933B DES49297A DES0049297A DE1106933B DE 1106933 B DE1106933 B DE 1106933B DE S49297 A DES49297 A DE S49297A DE S0049297 A DES0049297 A DE S0049297A DE 1106933 B DE1106933 B DE 1106933B
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DES49297A
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Stanley Jacob Gartner
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Sylvania Electric Products Inc
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/20Uniting glass pieces by fusing without substantial reshaping
    • C03B23/207Uniting glass rods, glass tubes, or hollow glassware
    • C03B23/213Joining projections or feet
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B23/00Re-forming shaped glass
    • C03B23/04Re-forming tubes or rods
    • C03B23/09Reshaping the ends, e.g. as grooves, threads or mouths
    • C03B23/095Reshaping the ends, e.g. as grooves, threads or mouths by rolling

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Formen einer Glasröhre zu einem Kolben Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Glaskolben aus Glasröhren sowie Mittel, um die Kolben mit kleinen Absaugröhrchen zu versehen, damit die fertigen Kolben bei der Herstellung von Elektronenröhren verwendet werden können.
  • Während der Herstellung ist der Kolben mit seinem zugehörigen kleinen Absaugröhrchen mit einer Glasplatte verbunden, durch welche elektrische Leitungsdrähte hindurchführen und bei welcher eine Elektrodenanordnung an den Drähten befestigt ist. Nach dem Zusammenbau wird der Kolben mit der Platte verschmolzen, und nach dem Auspumpen der Röhre und anderen Arbeitsgängen wird das kleine Absaugröhrchen von dem Kolben abgeschmolzen.
  • Bisher ist es üblich gewesen, die Kolben mit Hilfe einer Maschine und das an den Kolben angefügte kleine AbsaugröhTchen mittels einer anderen Maschine herzustellen. Mit der zweiten Maschine wird mit Hilfe einer heißen nadelartigen Flamme ein Loch in den Kolben gebohrt, so daß die Bohrung des kleinen Absaugröhrchens mit dem Raum in dem Kolben in Verbindung stehen würde. Außerdem bestand das übliche Verfahren zur Herstellung von Röhren darin, den mittleren Teil einer Glasröhre zu erhitzen, die aneinandergrenzenden Abschnitte dann auseinanderzuziehen, während dieser Teil an den Kopfenden abgetrennt und dann entweder durch Anwendung von Hitze und Schwerkraft oder durch Erhitzen und Anwendung von Druck auf die angrenzenden Enden der axial mit der Röhre verlaufenden Teile an den Röhrenteilen kolbenförmige Enden gebildet wurden.
  • Es ist daher ein wesentliches Ziel der vorliegenden Erfindung, gewölbte Enden an Glasröhren herzustellen, indem die Wandung an den. Enden der Röhre allmählich geformt wird, um eine Wölbung an dem Ende dieser Wandung zu bilden, während die Röhre sich nahe dem Ende in einem verformbaren Zustand befindet, wobei die Verformung durch Kräfte bewirkt wird, die sowohl in Längsrichtung der Röhre als auch senkrecht zu der Wandung ausgeübt werden in Abhängigkeit davon, wie letztere ihre Neigung in bezug auf die Achse der Röhre ändert.
  • Ferner ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, an der Wölbung der Glasröhre, nachdem die Wölbung fertiggestellt wurde, eine kleinere Glasröhre anzuschmelzen, um die Röhre mit einem kleinen Absaugröhrchen zu versehen, wobei die Wölbung zu diesem Zweck nicht vollständig geschlossen ist, damit die Anbringung des Absaugröhrchens erleichtert wird.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Darstellungen sowie aus der folgenden Beschreibung. Es zeigt Fig.1 einen Seitenaufriß der Röhrenformvorrichtung an einer Station der Maschine, Fig.2 eine rückwärtige Ansicht der Formvorrichtung, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Formvorrichtung, Fig.4 eine umgekehrte Seitenansicht eines Teiles der Formvorrichtung, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 1, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 1 und Fig. 7 bis 13 schematische Ansichten der Wirkungsweise einer Reihe glasformender und glasziehender Rollen, die bei der Umwandlung einer Glasröhre in einen Kolben mit Absaugröhrchen Verwendung finden können.
  • In den Zeichnungen trägt ein Tischteil 20 der Maschine einen von einer Eckplatte 24 verstärkten Winkel 22. Das vertikale Glied des Winkels 22 bildet ein Ganzes mit einer Hülse 26, an welcher, gegen einen abgeflachten Teil der Hülse anliegend, ein Befestigungswinkel 28 befestigt ist. Dieser Befestigungswinkel ist wiederum an einem Pfosten 30 angebracht, an dem seinerseits zwei parallele horizontale Stangen 32, 34 übereinander fest angeordnet sind. Auf diesen Stangen gleitet ein Wagen 36, der mit einer vertikalen Führung oder Gleitbahn 38 versehen ist. An einem weiteren flachen Teil der Hülse 26 ist ein Gabelarm 40 angebracht, an dem ein Winkelhebel 42 gelenkig befestigt ist, der durch die Hin- und Herbewegung einer Verbindungsstange 44 geschwenkt wird, die mit einem zweiten Verbindungsstück 46 verbunden ist, das seinerseits mit seinem einen Ende, z. B. 48, an einem am Tisch 20 befestigten Halter 50 gelenkig angebracht und an seinem anderen Ende mit einem Nockenstößel 52 versehen ist, der mit der Fläche eines Nockens 54 zusammenwirkt, um das Verbindungsstück 46 herabzudrücken, damit die Stange 44 gesenkt wird. Ferner ist eine Feder 56 vorgesehen, die mit einem Ende am Halter und mit ihrem anderen Ende am Verbindungsstück 46 befestigt ist, um die Verbindungsstücke 46 und 44 anzuheben. Es leuchtet ein, daß eine Bewegung der Stange 44 den Winkelhebel 42 schwenkt. Das obere freie Ende des Winkelhebels ist mit einer Nockenstößelrolle 58 versehen, die in der Gleitbahn 38 gleitet und dazu dient, den Wagen 36 auf den Stangen 32 und 34 vor- und zurückzuschieben.
  • Mit der gleichen Gleitbahn 38 wirkt die Nockenstößelrolle 60 eines oberen Winkelhebels 62 zusammen, der an einem Kragen 64 befestigt ist, durch welchen sich eine Welle 66 frei hindurcherstreckt, die von einer Klemmschraube 68 in ihrer eingestellten vertikalen und drehbaren Stellung in der Hülse 26 gehalten wird. Der Kragen kann in seiner Höhe mittels einer Schraube 70 eingestellt werden, welche durch den Kragen geschraubt ist und auf dem oberen Ende eines sich von der Hülse 26 erstreckenden seitlichen Vorsprungs 72 aufliegt. Um den Kragen 64 bei seiner Auf- und Abbewegung zu führen und um ihn am Drehen um die Hülse 26 zu hindern, ist an ihm ein viereckiger Keil 74 befestigt, der sich. durch einen eng angepaßten Schlitz 76 im Vorsprung 72 bewegt.
  • An dein Winkelhebel 62 ist die Verbindungsstange 78 gelenkig angebracht, die mit ihrem oberen Ende an einer Leiste 80 mit einem in ihr ausgebildeten Schlitz 82 gelenkig befestigt ist. Die Leiste 80 wird, um sich vertikal zu bewegen, von einem Schieber 84 geführt, der fest mit der Leiste 80 verbunden und in Führungen 86 bewegbar ist sowie von einer Feder 88 herabgedrückt wird, um zu bewirken, daß der Schieber gegen einen Anschlag 90 gleitet, welcher durch eine auf der Welle 66 befestigte geschlitzte Muffe 92 geschraubt ist. Die Feder 56 dient dazu, den Schieber 36 nach rechts in der F!-. 1 zu zwingen, wobei diese Bewegung von der Feder 88 unterstützt wird.
  • In dem Schlitz 82 befindet sich ein hTockenstößel 94 auf dem freien Ende des Armes 96, der bei 98 gelenkig an einem Ausleger oder Träger 100 befestigt ist, der mittels Schlitz und Bolzen 102 und 104 in Längsrichtung teleskopartig grob einstellbar ist, wobei sich der Schlitz in dem Träger 100 befindet. Der Bolzen wird in einem ausgesparten Träger 106 gehalten, der mittels einer Schraube 108 in einem Kopf 110, der auf dem oberen Ende der Welle 66 angeordnet ist, in Längsrichtung fein einstellbar ist.
  • Der Arm 96 trägt ein herabhängendes Lagerglied 112, das beliebig um ein Gelenk 114 auf einen gewünschten Winkel mittels gebogener Führungsschlitze 116 und Klemmschrauben 118 eingestellt werden kann. Das Lagerglied weist reibungsarme Lager 120 auf, die eine Formscheibe, z. B. die Scheibe 121 in Fig. 7 oder die Scheibe 122 in den Fig. 1 und 8, frei drehbar halten.
  • Der Umfang 124 der in Fig. 1 gezeigten Scheibe 122 weist, wie zu erkennen ist, eine leichte Winkelstellung in bezug auf die Drehachse der Scheibe auf. Dieser Winkel ändert sich bei den nacheinander zur Einwirkung kommenden Scheiben, wie noch beschrieben wird.
  • Die zu einem Kolben zu formende Glasröhre 126 wird in einer drehbaren Einspannvorrichtung 128 gehalten, die an einem einstellbaren Drehknopf befestigt ist und durch die verschiedenen Bearbeitungsstationen bewegt werden kann, während das kleine Absaugröhrchen 130, das an den geformten Kolben angeschmolzen werden soll, in einer entsprechenden Einspannvorrichtung 132 gehalten wird, die zusammen mit dem Drehknopf und der Einspannvorrichtung 128 gedreht wird, wie es in der Technik allgemein üblich ist.
  • Für die verschiedenen Bearbeitungsstationen des Kolbens können, wenn erforderlich, der Reihe nach verschiedene Scheiben, z. B. 121, 122, 136, 138, 139, zum Einsatz kommen. Sie sind in ihrer Lage und Winkelstellung vermöge der zuvor beschriebenen Einstelleinrichtungen grob und fein einzustellen und werden in einer Schwenkbewegung, die um die Achse 98 herum erfolgt, über den Nocken 54, die Rolle 52 und die Gegenfeder 56 gesteuert. Bei dieser Schwenkbewegung wandert der Scheibenumfang, durch Reibungsbewegung seitens der Röhre in Drehung v.-rsetzt, aus einer Anfangsstellung in Richtung auf das Röhrenende und verformt dieses dabei. Dabei wird, während die Röhre gewölbt wird, das durch Erhitzung weichgemachte Glas nach unten gezogen. Diese Abwärtsschwenkbewegung der Scheibe entsprechend der Bewegung des Hebelarms 96 während der Seitwärtsbewegung der Scheibe gegen die Röhre reicht aus, die nach oben gerichtete Bewegungskomponente der Scheibe überzukompensieren und einen Zug auf das Glas nach unten zu bewirken, während es nach innen gewölbt wird, An der ersten Station (vgl. Fig.7) besitzt die Scheibe 121 eine breitere Umfangsfläche, gemessen axial zur Scheibe, als die anderen Scheiben. Die Umfangsfläche liegt vorzugsweise senkrecht zur Scheibe, und die Scheibe bewegt sich in einem geringen Abstand seitlich von der Glasröhre. Da nur eine kleine seitliche Versetzung der Scheibe 121 vorliegt, drückt die Scheibe nur gegen das Äußere der Glasröhre, wenn es von den Gasflammen 134 erweicht ist, und verursacht eine Abnahme des Durchmessers, wenn die Glasröhre zu groß ist. Die Wirkung dieser ersten Scheibe ist, alle Röhren auf ungefähr den gleichen inneren Durchmesser zu bringen, da die Wandstärke der Röhren nur sehr wenig schwankt, obgleich die inneren und äußeren Durchmesser gewisse Unterschiede aufweisen können. Ferner bildet das Verjüngen der Endteile der Röhren einen am Umfang verlaufenden Sitz für eine isolierende Abstandsscheibe innerhalb der Röhre und des anschließend geformten Kolbens.
  • Die zweite Scheibe 122 besitzt eine Umfangsfläche in einem bestimmten Winkel zur Scheibenachse und ist ferner durch entsprechende Einstellung von Teilen so angeordnet, daß sie einen größeren Winkel zum Schwingen hat als die Scheibe 121. Es ergibt sich daher, daß die Scheibe 122 an der Umfangsfläche nicht nur eine Bewegungskomponente radial zur Röhre besitzt, sondern als Folge der Wirkung der Einrichtung und Feder 56, wie weiter oben beschrieben, auch eine abwärts gerichtete Komponente. Diese Bewegungen dienen nicht nur dazu, die freien Enden der Röhre nach einwärts zu zwingen, sondern auch dazu, das Glas etwas zu ziehen.
  • Die dritte und weiteren Scheiben 136, 138 und 139 besitzen eine fortschreitend größere Winkelstellung und, falls erwünscht, einen größeren Schwingbereich als die zweite Scheibe. Obgleich fünf Scheiben veranschaulicht sind, versteht es sich, daß die Anzahl der Scheiben z. B. in Abhängigkeit vom ursprünglichen Durchmesser der Röhre, von der Winkelstellung der verschiedenen Umfangsflächen der Scheiben und dem vom Anschlag 90 und anderen Einstellungen bestimmten Schwingbereich abhängig sind. In der letzten Stufe wird vorzugsweise eine kleine Öffnung in dem Kolben, wie z. B. die Öffnung 140, gelassen, um die Anbringung des kleinen Absaugrährchens 130 zu erleichtern, wenn dieses an den Kolben zum Anschmelzen herangebracht wird, wie in Fig. 12 gezeigt ist, und dann nach unten verformt wird, wie in Fi.g. 13 veranschaulicht ist, wobei dieses Verformen seit langem bekannt ist. Die vorläufige Öffnung 140 in dem Kolben erleichtert es, das Innere der Röhre für das Absaugröhrchen offen zu halten, während dieses Röhrchen angebracht wird und während des Verformungsvorganges.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Verfahren zum Formen einer Glasröhre zu einem Kolben, bei welchem die Röhre drehbar angetrieben wird, während ein durch Wärme erweichtes Ende der Röhre mittels einer auf dieses Ende ausgeübten Kraft in die Form einer Kuppe gewalzt wird, dadurch gekerxnzeichnet, daß das Walzen durch nacheinander ausgeübte, in gesonderten Zeitintervallen wirkende Kräfte stufenweise geschieht, wobei jede der aufeinanderfolgenden Kräfte eine in Längsrichtung der Röhre weisende Komponente und eine zweite Komponente aufweist, die bei Änderung der Neigung der Röhrenwandung in bezug auf die Röhrenachse praktisch senkrecht zu der Wandung gehalten wird, wodurch jede der aufeinanderfolgenden Kräfte gleichzeitig das durch Wärme erweichte Ende zieht und einwärts verformt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Wärme erweichte Ende einer Glasröhre mit einer kleinen Mittelöffnung (140) versehen, ein kleines gläsernes Absaugröhrchen in die Öffnung (140) eingesetzt und mit dem Glas verschmolzen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einwärtsformende und ziehende Kraftmittel, die auf die äußere Wandung des erweichten Endes der sich drehenden Glasröhre durch aufeinanderfolgende Berührung mit den Umfangsflächen (124) einer Anzahl von frei drehbaren Formscheiben (121, 122, 136 usw.) einwirken, wobei die Umfangsfläche jeder der aufeinanderfolgenden Scheiben einen größeren Winkel mit der Achse der Glasröhre bildet als die vorhergehende Scheibe und wobei außerdem jede der aufeinanderfolgenden, in Berührung mit der Röhre stehenden Scheiben um eine bestimmte Achse (98) um einen größeren Winkel als die vorhergehende Scheibe schwenkbar ist.
  4. 4. Maschine zur Herstellung von Glaskolben gemäß dem Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit einer Antriebsvorrichtung zur Drehung der Röhre, deren Ende sich nahe einer Wärmequelle befindet, sowie mit einem drehbar gelagerten Walzwerkzeug, das mit diesem Ende in Berührung tritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (112) für das Walzwerkzeug (122) um einen Zapfen (98) schwenkbar ist, um gleichzeitig das Walzwerkzeug sowohl zur Achse der Röhre (130) hin als auch in Richtung zum gegenüberliegenden Ende hin zu führen, wobei diese Richtung zur Röhrenachse geneigt ist, um das durch Wärme erreichte Ende der Röhre einwärts zu wenden.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzwerkzeug (122) eine nach außen erweiterte periphere Oberfläche aufweist, um mit dem durch Wärme erweichten Ende der Röhre in Berührung zu treten, wobei der Winkel dieser Oberfläche in Verbindung mit dem Schwenken der Werkzeughalterung (112) gleichzeitig mit dem Nachinnenwenden ein Ausziehen des durch Wärme erweichten Endes bewirkt.
  6. 6. Maschine nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (98) auf einem sich von einer vertikalen Säule (66) aus erstreckenden Auslegerarm (100) angeordnet ist, wobei das Schwenken der Werkzeughalterung (112) um den Zapfen einstellbar ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeughalterung (112) von einem Arm (96) herabhängt, dessen eines Ende mit dem Zapfen (98) verbunden ist und dessen anderes Ende (94) derart angeordnet ist, daß es von einem angetriebenen Glied (54) hin- und herbewegt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 546689; USA.-Patentschriften Nr. 2059474, 2227224, 2447568, 2469681, 2565061, 2266417.
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