DE10914C - Treibriemen aus Drahtgewebe - Google Patents

Treibriemen aus Drahtgewebe

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DE10914C
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belt
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DENDAT10914D
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Original Assignee
R. MULLER in Kiew (Rufsland)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/18Driving-belts made of wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

1880.
Klasse 47.
RUDOLF MÜLLER in KIEW (Russland). Treibriemen aus Drahtgewebe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. März 1880 ab.
Diese Metalltreibriemen bestehen aus einem eigenthümlichen Gewebe, welches so eingerichtet ist, dafs der fertige Treibriemen weder sich streckt, noch auf der Riemscheibe gleitet.
Fig. ι zeigt den Treibriemen mit aus einander gezogenen Einschlagfaden, Fig. 2 einen Querschnitt in vergröfsertem Mafsstabe.
Die Kette oder der Aufzug a des Treibriemens ist Stahldraht von beliebiger Querschnittsform, rund,- oval, viereckig etc., während der Einschlag oder der Schufsfaden b ein dünnes, aus feinen Eisendrähten gesponnenes Drahtseil ist.
Der Schufsfaden b ist derart eingeschossen, dafs er auf jeder Seite oder Kante des Riemens nur einen Kettenfaden a umfafst, während er in seinem übrigen Laufe je zwei Kettenfaden α umschlingt, Fig. 2.
Der aus feinen Eisendrähten gesponnene Einschlag b vertheilt sich durch die Webart derart auf der Oberfläche des Riemens, dafs derselbe nach Angabe des Erfinders durchaus nicht gleitet. Es wird dies auch noch hauptsächlich _ dadurch erreicht, dafs der fertige Metallriemen mit Kautschuk, Gummi oder Firnifsfarbe überzogen wird, wodurch sich die Adhäsion auf der Riemscheibe bedeutend vermehrt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Herstellung und Anwendung eines Treibriemens aus Metalldrähten derart, dafs die Kette oder der Aufzug aus Stahldraht beliebigen Querschnitts besteht, während der Einschlag oder Schufs aus gesponnenen oder zusammen gedrehten feinen Eisendrähten hergestellt und letzterer so verwebt ist, dafs an der Webekante nur je ein Kettenfaden, an den übrigen Stellen des Gewebes jedoch zwei Kettenfäden von ihm umfafst werden, mit oder ohne Anwendung eines passenden Ueberzuges aus Kautschuk, Gummi, Firnifsfarbe etc., im wesentlichen wie beschrieben und gezeichnet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221420B (de) * 1961-10-06 1966-07-21 Siemens Elektrogeraete Gmbh Rohrstueck zum Verbinden eines UEberlaufheisswasserbereiters mit einer UEberlaufmischbatterie
US5191715A (en) * 1990-08-16 1993-03-09 Franz Kuhlmann Prazisions-Mechanic und Mashinenbau GmbH & Co. K.G. Drafting head for a drafting machine

Cited By (2)

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DE1221420B (de) * 1961-10-06 1966-07-21 Siemens Elektrogeraete Gmbh Rohrstueck zum Verbinden eines UEberlaufheisswasserbereiters mit einer UEberlaufmischbatterie
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