DE109010C - - Google Patents
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- DE109010C DE109010C DENDAT109010D DE109010DA DE109010C DE 109010 C DE109010 C DE 109010C DE NDAT109010 D DENDAT109010 D DE NDAT109010D DE 109010D A DE109010D A DE 109010DA DE 109010 C DE109010 C DE 109010C
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- DE
- Germany
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- chain
- hooks
- joints
- wheel
- planes
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/30—Chain-wheels
- F16H55/303—Chain-wheels for round linked chains, i.e. hoisting chains with identical links
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G13/00—Chains
- F16G13/02—Driving-chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Kettenantrieb, besonders für Fahrräder, welcher
sich von den bisherigen Constructionen dadurch unterscheidet, dais die wie bei einer
Schakenkette geschlossenen Gelenke so zu einander gebogen werden, dafs die durch die
äufsersten obersten und untersten Tangentialen, sowie durch die äufsersten Punkte der sich
berührenden Flächen neben einander liegender Gelenke gebildeten Ebenen parallel sind.
Diese Kettengelenke legen sich über entsprechend geformte Zähne und in seitlich derselben
hervorstehende, der Krümmung der Kettenglieder entsprechend geformte Flächen eines Kettenrades. Diese Anordnung hat den
Vortheil, dafs die gleitende Reibung der Glieder auf ein Minimum beschränkt wird. Die
Auflagerung der Kettenglieder ist eine vollständige, so dafs die Beanspruchung der Kettenglieder
nicht allein in dem Berührungspunkt stattfindet, sondern sich gleichmäfsig auf das
ganze Glied vertheilt.
Da es nothwendig ist, um die erwähnten Resultate zu erzielen, jede seitliche Bewegung
an den Angriffsflächen der Gelenke zu verhindern, so ist die vortheilhafte Anordnung
von in dem einen Ende der Gelenke befindlichen Ansätzen getroffen worden, welche in
eine entsprechende Vertiefung des ihn umfassenden Gelenkes eingreifen.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht eines mit einer Kette versehenen Rades,
Fig. 2 eine Oberansicht des Kettenrades,
Fig. 3 einen Querschnitt desselben,
Fig. 4 eine Ansicht der Kette mit einkämmenden Ansätzen an den Gliederenden,
Fig. 5 einen Querschnitt der Kette von Fig. 4 nach der Linie 5-5, indem die Linien
K-K, a-b, L-L zu einander parallele Ebenen bezeichnen.
A ist das Kettenrad, dessen Zähne in der üblichen Weise geformt werden können. Seitlich
dieser Zähne befinden sich hervorstehende Ränder E2 E3, welche die Auflagerungsflächen
für die einzelnen Glieder bilden. Zu diesem Zwecke ist es nothwendig, neben den Zähnen
geeignete Aussparungen HH2 anzuordnen,
deren Gestalt sich der Krümmung der einzelnen Glieder anpafst. . Diese gekrümmten Flächen
laufen zu jeder Seite der Zähne in Erhöhungen H3H*, welche jedoch nicht in einer Ebene
zu einander zu liegen kommen. Sämmtliche Gelenke der Kette sind mit einander gleich
und in einem solchen Winkel zu einander so gebogen, dafs die durch die äufsersten obersten
sowie untersten tangentialen Punkte gebildeten Ebenen und die durch die äufsersten Berührungspunkte
gebildeten Ebenen mit einander parallel sind. Hieraus geht hervor, dafs neben einander
liegende Gelenke unter einem bestimmten Winkel sich umfassen müssen und an den Berührungsstellen eine gewölbte Auflagefläche
gebildet wird (Fig. 5).
Um jegliche seitliche Bewegung bezw. Abweichung der Gelenke bei auftretender Spannung
zu verhindern, versieht man dieselben vorzugsweise an je einem Ende mit einem
Vorsprung X, welcher in eine entsprechende Pfanne in der Fläche des nächsten Gelenkes
eingreifen kann. Vorzugsweise trifft man die
Anordnung in der Weise, dafs der Vorsprung X nur seitliche Berührung hat, was dadurch
erzielt werden kann, dafs man die Pfanne tief genug gestaltet. Durch die eigenthümliche
Gestaltung der Glieder und entsprechende Anordnung des Kettenrades tritt an den Berührungsflächen
der Gelenke nur eine geringe gleitende Reibung auf. Da ferner die Kettenglieder auf dem gröfsten Theil des Umfanges
des Kettenrades vollständig aufliegen, so wird die Beanspruchung der Berührungsflächen der
Gelenke verhindert und gleichmäfsiger über das ganze Gelenk vertheilt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Kettengetriebe für Fahrräder u. dgl. mit als Schakenkette ausgebildeter Treibkette, dadurch gekennzeichnet, dafs zunächst die Schaken so gebogen sind, dafs die Ebene (a b), welche durch die äufsersten Punkte der sich berührenden Flächen der in einander greifenden Gelenktheile gelegt wird, (a b) parallel ist den beiden Tangentialebenen (KK) und (LL), und dafs die Schaken aufserdem sich über Zähne und in seitlich von denselben hervorragende, der Krümmung der Kettenglieder entsprechend geformte Aussparungen eines Kettenrades legen, zum Zwecke einer Verminderung der gleitenden Reibung und infolge dessen der Abnutzung der Gelenke, sowie zur Herbeiführung einer vollkommenen Auflagerung derselben auf dem Umfang des Rades und dadurch einer Beschränkung der Beanspruchung der Berührungsebenen.
2. Eine Ausführungsform des Kettengetriebes nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schaken an ihrem einen Ende mit Erhöhungen (X) versehen sind, die sich in Vertiefungen der benachbarten Schake einlegen, wodurch eine seitliche Verschiebung der Schaken gegen einander vermieden wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE109010C true DE109010C (de) |
Family
ID=378941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT109010D Active DE109010C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE109010C (de) |
-
0
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