DE1081908B - Aus Schienen zusammengesetztes Herzstueck - Google Patents

Aus Schienen zusammengesetztes Herzstueck

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DE1081908B
DE1081908B DEG21612A DEG0021612A DE1081908B DE 1081908 B DE1081908 B DE 1081908B DE G21612 A DEG21612 A DE G21612A DE G0021612 A DEG0021612 A DE G0021612A DE 1081908 B DE1081908 B DE 1081908B
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DE
Germany
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rails
frog
wing
heart
rail
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Pending
Application number
DEG21612A
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English (en)
Inventor
Francois Leon Eugene Grand
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/10Frogs
    • E01B7/12Fixed frogs made of one part or composite

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

  • Aus Schienen zusammengesetztes Herzstück Die -Erfindung bezieht sich auf ein aus Schienen zusammengesetztes Herzstück mit zwei durchlattfenden, abgeknickten, teilweise bis auf den Steg abgearbeiteten Fahrschienen, einer von diesen eingeschlossenen, die Herzspitze aufweisenden Schiene und zwei beiderseits der Fahrschienen angeordneten Flügelschienen, die am Herzstückeinlauf über eine Abknickung als radtragende Teile verlängert sind, und mit Verbolzung der Teile untereinander, gegebenenfalls unter Zwischenlage von FutterstÜcken.
  • Es ist bereits ein aus Schienen zusammengesetztes Herzstück mit zwei durchlaufenden, abgeknickten, teilweise bis auf den Steg abgearbeiteten Fahrschienen, einer von diesen eingeschlossenen, die Herzspitze aufweisenden Schiene und zwei beiderseits der Fahrschienen angeordneten Flügelschienen, die gegebenenfalls unter Zwischenlage von Futterstücken miteinander verbolzt sind, bekannt. Bei diesem Herzstück sind jedoch an einzelnen Stellen die Füße der lasttragenden Schienen teilweise entfernt, um Platz für den Fuß der danebenliegenden Schiene zu machen. Die lasttragenden Schienen liegen dann in diesem Bereich auf der schräg abwärts geneigten Oberfläche des Fußes der Nachbarschiene auf, wodurch eine Keilwirkung hervorgerufen wird, die für den Zusammen-Z> el halt der einzelnen Teile des Herzstücks schädlich ist. Die so entstehenden Kräfte vereinigen sich außerdem mit den normalen, im Betrieb auftretenden, sich quer auswirkenden Schlägen, die dazu neigen, die Schienenköpfe auseinanderzutreiben, wenn der Spurkranz eines vorbeirollenden Rades Führung an den Schienen sucht. Bei diesem bekannten Herzstück ist es vorgesehen, die Herzspitze und die Flügelschienen gegebenenfalls aus härterem Werkstoff herzustellen.
  • Darüber hinaus gehört es auch schon zum Stand der Technik, daß die Flügelschienen als radtragende Teile im Herzstückeinlauf unter Abknickung verlängert sind und daß in Flügelschienen Einsatzfutter aus Stahl vorgesehen sind, die jedoch nicht bis zur Unterlage reichen.
  • Nach der Erfindung wird das Herzstück der eingangs erwähnten Art dadurch verbessert, daß erfindungsgemäß die die Herzspitze aufweisende Schiene aus Hartstahl besteht und in im Bereich der Abknickung liegenden Ausnehmungen der Flügelschienen Einsatzschienen aus Hartstahl angeordnet sind, die das Flügelschienenprofil ergänzen und eine Lauffläche für den Radspurkranz aufweisen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Herzstücks ist der Vorteil vermittelt, daß es eine gewisse Elastizität aufweist, die es ihm ermöglicht, gefährlichen Biegebeanspruchungen Widerstand zu leisten. Darüber hinaus wird das Gewicht der rollenden Last unmittelbar auf die Unterlage übertragen. Wesentlich zur Erreichung dieser Wirkung ist die Ausbildung jedes der benutzten Teile als Schiene mit Fußteil, wie sich aus dem für alle Teile verwendeten Ausdruck »Schiene« ergibt. Gleichzeitig ist dafür gesorgt, daß die am meisten der Abnutzung unterworfenen Teile des Herzstücks, nänilich die Spitze und die Flügelschienen, aus Hartstahl bestehen, ohne daß es an dem erforderlichen Zusammenhalt der einzelnen Teile fehlen würde.
  • Das Herzstück gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf das Herzstück gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Ansicht von unten, Fig. 3 eine Ansicht im Aufriß, wobei die vordere Fahrschiene und die vordere Flügelschiene weggelassen sind, und Fig. 4 bis 7 Schnitte nach den Linien IV-IV bis VII-VII der Fig. 1.
  • In den Zeichnungen ist mit 1 die die Herzspitze aufweisende Schiene aus Stahl mit 12 bis 141/o Alangan bezeichnet, die zwischen den Fahrschienen 2, 2a eingeschlossen ist, welche sich über die ganze Länge des Herzstücks erstrecken.
  • Die beiden Flügelschienen 3, 3a sind in ihrem Mittelteil durch zwei Einsatzschienen 4, 4a aus Manganstahl verstärkt, die in diesem Bereich als radtragende Teile dienen. Sie sind zu diesem Zweck mit dem bearbeiteten Teil der Flügelschienen 3, 3a zusammengebaut und ergänzen deren Profil. Diese Einsatzschienen 4, 4a erhöhen die Lebensdauer des Herzstücks wegen ihrer Härte und größeren Dicke und gewährleisten insbesondere den Schutz und die Verstärkung der Flügelschienen an der Stelle 7, an welcher das Herzstück ganz besonders Radschlägen ausgesetzt ist.
  • Bei dem Herzstück gemäß der Erfindung ist nicht nur die Schiene 1 zwischen den beiden Fahrschienen 2, 2 a unter Zwischenlage von Futterstücken 5, 5 a eingeschlossen, sondern auch der ganze Mittelteil zwischen den beiden Flügelschienen 3, 3a, die sich über die ganze Länge des Herzstücks erstrecken, wobei das Ganze symmetrisch zur Längsachse des Herz-Stücks ist.
  • Ein Herzstück der beschriebenen Art bildet daher einen zusammenhängenden Block, der im Gegensatz zu den Herzstücken aus Stahlformguß eine gewisse Elastizität bewahrt, die es ihm ermöglicht, gefährlichen Biegebeanspruchungen Widerstand zu leisten. Ferner weist ein solches Herzstück den Vorteil auf, daß es nach dem endgültigen Zusammenbau die Fertigbearbeitung durch Hobeln oder Schleifen zuläßt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Aus Schienen zusammengesetztes Herzstück mit zwei durchlaufenden, abgeknickten, teilweise bis auf den Steg abgearbeiteten Fahrschienen, einer von diesen eingeschlossenen, die Herzspitze aufweisenden Schiene und zwei beiderseits der Fahrschienen angeordneten Flügelschienen, die am Herzstückeinlauf über eine Abknickung hinweg als radtragende Teile verlängert sind, und mit Verbolzung der Teile untereinander, gegebenenfalls unter Zwischenlage von Futtersäcken, dadurch gekennzeichnet, daß die die Herzspitze aufweisende Schiene (1) aus Hartstahl besteht und in im Bereich der Abknickung liegenden Ausnehmungen der Flügelschienen (3, 3a) Einsatzschienen (4, 4a) aus Hartstahl angeordnet sind, die das Flügelschienenprofil ergänzen und eine Lauffläche für den Radspurkranz aufweisen.
  2. 2. Herzstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Herzspitze und die Einsatzschienen aus Manganstahl hergestellt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 670 932, 803 388; schweizerische Patentschrift Nr. 27 761.
DEG21612A 1956-03-24 1957-03-02 Aus Schienen zusammengesetztes Herzstueck Pending DE1081908B (de)

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FR1081908X 1956-03-24

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DE1081908B true DE1081908B (de) 1960-05-19

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ID=9610379

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DEG21612A Pending DE1081908B (de) 1956-03-24 1957-03-02 Aus Schienen zusammengesetztes Herzstueck

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DE (1) DE1081908B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217990B (de) 1961-12-19 1966-06-02 Aatvidabergs Spaarvaexlar & Si Herzstueck
DE1222957B (de) 1961-03-27 1966-08-18 Const J Kihn Atel Herzstueck fuer Weichen und Kreuzungen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH27761A (de) * 1902-12-26 1904-02-15 Joseph Voegele Flügelschiene bei Eisenbahnherzstücken
FR670932A (fr) * 1928-07-05 1929-12-06 Croisement de voies
FR803388A (fr) * 1935-06-20 1936-09-29 Croisement de voies renforcé

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