DE1071908B - Verfahren zum Bespannen venkürzbarer Schirme - Google Patents

Verfahren zum Bespannen venkürzbarer Schirme

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DE1071908B
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DE
Germany
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sewn
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071908D
Other languages
English (en)
Inventor
London Herbert Raymond Hibbard
Original Assignee
Growy Company Limited, London*
Publication date
Publication of DE1071908B publication Critical patent/DE1071908B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/18Covers; Means for fastening same

Landscapes

  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

DEUTSCHES
Während die Herstellung und der Zusammenbau der Gestelle von Taschenschirmen weitgehend maschinell geschehen kann, besteht das Bespannen des Gestells aus Arbeitsgängen, die nahezu sämtlich Handarbeit erfordern. Der Bezug eines Schirms wird bekanntlich außer an der Gestellkrone mit jeder Dachstange an zwei Stellen verbunden, und zwar beim Taschenschirm meist am inneren und äußeren Ende des äußeren Dachstangenteils. Die Befestigung an diesen Stellen geschieht durch Nähen und erfordert beträchtliche Geschicklichkeit.
Aus Gründen der Festigkeit und um die Stiche nach aulßen unsichtbar zu machen, wird zur Befestigung des Bezugs an den Dachstangenenden der Rand des Bezugs nach innen umgelegt und dann mit der Dachstange so vernäht, daß die Stiche nur den umgelegten Rand durchdringen. Hieran scheitert die Anwendung der Nähmaschine für diesen Arbeitsgang. Sind die Köpfe der Dachstangen, die sogenannten Spitzen, als selbständige Teile auf die Enden aufsetzbar, so kann man sich in der Weise helfen, daß man die Spitzen mit der Maschine an den Bezug näht und erst hinterher, nachdem der Bezug über das Gestell gelegt ist, auf die Dachstangenenden aufsetzt. Dies Verfahren ist nicht anwendbar, wenn Spitzen und Dachstangen aus einem Stück bestehen, eine Bauart, die den Vorzug verdient, weil sie weniger Einzelteile erfordert und den Arbeitsgang des Aufsetzens der Spitzen spart. Bei solchen Gestellen ist daher nach wie vor das schwierige Annähen des nach innen umgelegten Bezugrands an die Dachstangenenden von Hand erforderlich.
Die Erfindung liefert eine erhebliche Vereinfachung des in Rede stehenden Arbeitsgangs durch einen verfahrenstechnischen Kniff und ermöglicht dadurch die maschinelle Befestigung des Bezugs an den Dachstangenenden auch dann, wenn die Spitzen mit den Dachstangen aus einem Stück bestehen. Beim Verfahren nach der Erfindung wird zunächst der ungefaltete Rand des nach links gewendeten Bezugs mit den an den Dachstangenenden sitzenden Spitzen vernäht, wobei das Gestell sich außerhalb des Bezugs befindet. Hierauf wird der Bezug nach rechts gewendet und das Gestell, nachdem es durch Zusammenschieben verkürzt worden ist, in den Bezug hineingestülpt, worauf die Krone mit der Bezugmitte in der üblichen Weise verbunden wird. Da der Bezugrand beim ersten dieser Schritte nicht umgefaltet ist, kann das Nähen maschinell erfolgen. Die dann folgenden Schritte sind von ungelernten Kräften mit wenigen einfachen Handgriffen schnell bewältigt.
Ist die Anzahl der Dachstangen relativ groß und der Grad der Verkürzbarkeit des Gestells relativ klein, so gelangt man unter Umständen auf die be-Verfahren zum Bespannen
verkürzbarer Schirme
Anmelder:
Growy Company Limited, London
Vertreter: Dr.-Ing. G. Eichenberg, Patentanwalt,
Düsseldorf 10, Cecilienallee 76
Herbert Raymond Hibbard, London,
ist als Erfinder genannt worden
schriebene Weise nicht zum Ziel, weil sich das Gestell nicht in den Bezug stülpen läßt. In solchen Fällen schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, daß eine Dachstange und in besonderen Fällen auch zwei beim ersten Schritt unvernäht gelassen werden. Das Vernähen dieser Dachstangen geschieht dann in früher üblicher WTeise. Es kann mit der ohnehin notwendigen Befestigung eines Gummibändchens an einer Dachstange verbunden werden und bedeutet daher, sofern nur eine Dachstange unvernäht geblieben ist, praktisch keine Herabsetzung und bei zwei unvernähten Dachstangen eine zu vernachlässigende Minderung der Vorzüge des neuen Verfahrens.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen fertig zum Bespannen hergerichteten Bezug für einen Schirm mit acht Dachstangen,
Fig. 2 das Ende einer Dachstange mit Spitze und damit nach üblicher Weise vernähtem Bezug im Längsschnitt nach Linie II-II in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 den ersten Schritt des Verfahrens in Seitenansicht,
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung der Vernähung bei Anwendung des neuen Verfahrens,
Fig. 6 und 7 den zweiten Schritt in Ansichten von der Seite und von oben,
Fig. 8 und 9 den dritten und vierten Schritt in ähnlicher Darstellung,
Fig. 10 den fünften Schritt und
Fig. 11 den fertigen Schirm;
909 690/31
Fig. 12 bis 14 veranschaulichen die maschinelle Vernähung beim ersten Verfahrensschritt, und zwar ist Fig. 12 eine Ansicht von oben nach Linie XII-XII in Fig. 13, Fig. 13 ein Schnitt nach Linie XIII-XIII in Fig. 12 und Fig. 14 eine Seitenansicht der Maschine unter Fortlassung von Teilen, die für das Verständnis nicht notwendig sind.
Der Bezug 10 wird gemäß Fig. 1 aus dreieckförmigen Gewebeteilen 11 hergestellt, die an ihren Seitenkanten durch Säume 12 miteinander verbunden werden und danach ein Polygon bilden. Ein zentrisches Loch 13 ist zur Befestigung auf der Gestellkrone vorgesehen. Nach üblichem Verfahren wird der Bezug zunächst über das Gestell gezogen und durch eine auf die Krone geschraubte Mutter, den sogenannten Top, zentrisch am Stockende befestigt, worauf mit dem Annähen der Ecken 14 des Polygons an die Dachstangenenden begonnen wird. Zu diesem Zweck sind die Dachstangen 15 gemäß Fig. 2 mit sogenannten Spitzen 16 versehen, die mit ihnen aus einem Stück bestehen oder als gesonderte Teile aufgesetzt sein können. Diese Spitzen weisen Löcher 17 auf, die so angeordnet sind, daß die Lochachsen bei aufgespanntem Schirm tangential zum Umkreis des Polygons 10 verlaufen. An den Befestigungsstellen 14 wird der Rand 18 des Bezugs nunmehr nach innen umgelegt und durch Stiche 19 mit der Spitze verbunden. In der Zeichnung ist aus Übersichtlichkeitsgründen der an der Befestigungsstelle mündende Saum 12 fortgelassen. Sein Vorhandensein ändert den Sachverhalt nicht grundsätzlich. Die Stiche 19 laufen durch das Loch 17 und wenden sich teils nach oben und teils nach unten. Sie durchdringen nur den umgelegten Rand 18, nicht jedoch die darüber liegende äußere Stoffbahn 20, sind also auf der mit R bezeichneten rechten Seite des Bezugs nicht sichtbar. Die Herstellung der Stiche 19 ist mühsam, zeitraubend und erfordert viel Geschicklichkeit.
In Fig. 6 bis 10 sind von dem zu bespannenden Schirmgestell jeweils nur einige Dachstangen, der Stock 21, die Krone 22 und der Griff 23 wiedergegeben. Die übrigen Teile, wie Streben, Schieber und Sperrorgane, sind aus Übersichtlichkeitsgründen fortgelassen. Stock und Dachstangen bestehen je aus zwei ineinanderschiebbaren Teilen, so daß das Gestell auf etwa die Hälfte seiner vollen Länge verkürzt werden kann.
Beim Verfahren nach der Erfindung werden der Bezug 10 und das Gestell zunächst in die gegenseitige Lage nach Fig. 4 gebracht. Der Bezug ist so gewendet, daß seine linke Seite L außen liegt. Das Gestell liegt außerhalb der vom Bezug 10 gebildeten Hülle. Die Spitzen 16 können nunmehr gemäß Fig. 5 in wesentlich vereinfachter Weise mit dem nicht umgelegten Rand 18 des Bezugs vernäht werden. Diese Operation kann, wie noch näher erläutert werden wird, leicht auch maschinell ausgeführt werden. In Fig. 4 sind auf diese Weise die Dachstangen 24 und 25 bereits mit dem Bezug 10 verbunden. Dies wird fortgesetzt, bis sämtliche Dachstangen bis auf eine an den Bezug genäht sind. Das so erhaltene Gebilde befindet sich nun im Zustand nach Fig. 6 und 7, in denen die ausgelassene Dachstange mit 26 bezeichnet ist.
Der Bezug 10 wird nunmehr gewendet, indem man dort, wo der Bezug durch das Auslassen der Dachstange 26 eine relativ weite Tasche 27 bildet, in die Hülle greift, sie in ihrer Mitte, also am Loch 13 faßt und in Richtung des Pfeiles A herauszieht. Die Tasche 27 gelangt damit gemäß Fig. 8 und 9 auf die entgegengesetzte Seite des Gestells mit der rechten Seite R des Stoffs nach außen. Hierauf wird das Gestell durch Zusammenschieben verkürzt und durch Schwenken im Sinne des Pfeils B in Fig. 8 um etwa 180° nach unten in die Hülle gestülpt. Dadurch wird das Wenden des Stoffs von links nach rechts vollendet. Zugleich legt sich der Rand 18 des Bezugs an den Spitzen 16 nach innen, so daß die vorgeschriebene Form gemäß Fig. 2 entsteht. Der Bezug braucht nun nur noch mit seinem Loch 13 auf den Zapfen 28 der ίο Krone 22 gesteckt und durch Aufschrauben des Tops
29 gesichert zu werden, um den soweit fertigen Schirm nach Fig. 11 zu erhalten. Der Bezug wird nun noch mit den inneren Enden der äußeren Dachstangenteile verbunden. Dies kann in üblicher Weise
!5 geschehen und soll hier nicht beschrieben werden.
Die Auslassung einer Dachstange 26 beim Annähen des Bezugs ist im beschriebenen Beispiel geschehen, damit die Tasche 27 genügend weit wird, um das Gestell beim Übergang von Fig. 8 und 9 nach Fig. 10 einschwenken zu können. Die Tasche ist um so weiter, je kleiner die Anzahl der Dachstangen ist. Die nötige Weite der Tasche ist andererseits um so kleiner, je höher der Grad der Verkürzbarkeit des Gestells ist. Bei dem gezeichneten zweiteilig zusammenschiebbaren Gestell muß bei zehn Dachstangen in der Regel eine Dachstange ausgelassen werden. Bei einem dreiteilig verkürzbaren, also auf rund ein Drittel seiner vollen Länge zusammenschiebbaren Gestell und acht Dachstangen kann das Auslassen unterbleiben.
Fig. 12 bis 14 zeigen, in welcher Weise der Bezug an die Spitzen mit Hilfe einer Nähmaschine angenäht werden kann. Die Nähmaschine besteht aus einem feststehenden Tisch 30, auf der das Werkstück, also eine Dachstange 15 mit Spitze 16 und der Bezug 10 gehaltert werden, sowie aus einem darüber angeordneten Arm 31, der das zum Antrieb der Nadel 32 dienende Getriebe enthält und in Richtung des Doppelpfeiles C quer zur Nadel verschiebbar ist. Es handelt sich mithin um die gleiche Art von Maschine, die auch zum Annähen loser Spitzen an den Schirmbezug nach bekanntem Verfahren verwendet wird.
Das Schirmgestell wird in nicht gezeichnete Halterungen eingelegt, in denen es um die Achse X-X des Stocks 21 gedreht werden kann. Die Achse X-X hat eine solche Winkellage, daß jeweils eine Dachstange 33 senkrecht zur Richtung des Pfeils C steht. Diese Dachstange wird in eine Nut 34 eines auf dem Tisch
30 befestigten Blocks 35 so eingelegt, daß die rückwärtige Stirnfläche der Spitze an der einen Seitenfläche 36 des Blocks anliegt. Damit ist die Spitze in der Ebene der Fig. 12 festgelegt. Der Bezug ruht auf einem Tisch 37 und ist außerdem mit seinem Loch 13 (Fig. 1) auf einen drehbaren Zapfen 38 gesteckt.
Der Bezug 10 wird nunmehr mit einem der Säume 12 als Faltkante um die Spitze der in den Block eingelegten Dachstange 33 herumgelegt (Fig. 12). Sodann wird ein Niederhalter 39, der in Fig. 12 übersichtlichkeitshalber fortgelassen ist, gesenkt, um den Bezug fest gegen die Spitze zu drücken. Hierauf wird die Maschine in Tätigkeit gesetzt. Die Nadel 32 führt nunmehr die in Fig. 12 gezeigten Stiche aus, indem sie den Faden 40 nacheinander durch das Loch der Spitze, hierauf bei 41 auf der einen Seite der Spitze und endlich bei 42 auf der anderen Seite der Spitze durch den Bezug sticht. Diese Operationen können nötigenfalls mehrfach ausgeführt werden. Die Nadel nimmt dabei nacheinander die drei Stellungen D, E und F nach Fig. 14 ein. Die Fadenführung und der Mechanismus zur Verschlingung und Verknotung des
Fadens sind nicht gezeigt. Sie entsprechen dem, was in der Technik des Maschinennähens bekannt und üblich ist.
Die beschriebene Operation wird nacheinander an allen Dachstangen ausgeführt, gegebenenfalls unter Auslassung einer Dachstange aus den bereits angegebenen Gründen. Dabei wird das Gestell um die Achse X-X jeweils um den nötigen Winkel weitergedreht.
Maschinen, die in kinematischer Umkehrung mit feststehendem Nadelträger und verschiebbarem Tisch arbeiten, können ganz entsprechend verwendet werden. Da der Schritt, um den der Tisch nach beiden Seiten verschoben wird, klein ist, erübrigt es sich meist, die Halterung des Gestells an dieser Bewegung teilnehmen zu lassen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Bespannen der Gestelle verkürzbarer Schirme, deren Dachstangenenden mit dem nach innen gefalteten Rand des Bezuges durch Stiche vernäht sind, die nur den Rand durchdringen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst der ungefaltete Rand des nach links gewendeten Bezuges mit den Dachstangenenden des außerhalb des Bezuges liegenden Gestells vernäht, der Bezug hierauf nach rechts gewendet und sodann das verkürzte Gestell in den Bezug gestülpt und die Gestellkrone mit der Bezugmitte verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Dachstangenende bis nach dem Umstülpen mit dem Bezug unvernäht bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I 909 690/31 12.
DENDAT1071908D Verfahren zum Bespannen venkürzbarer Schirme Pending DE1071908B (de)

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DE1071908B true DE1071908B (de) 1959-12-24

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DENDAT1071908D Pending DE1071908B (de) Verfahren zum Bespannen venkürzbarer Schirme

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