DE3323971C1 - Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten FausthandschuhenInfo
- Publication number
- DE3323971C1 DE3323971C1 DE19833323971 DE3323971A DE3323971C1 DE 3323971 C1 DE3323971 C1 DE 3323971C1 DE 19833323971 DE19833323971 DE 19833323971 DE 3323971 A DE3323971 A DE 3323971A DE 3323971 C1 DE3323971 C1 DE 3323971C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thumb
- cuff
- knitted
- hand
- flat
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 13
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 claims description 53
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 22
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 8
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 5
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
- D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
- D04B1/28—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel gloves
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D19/00—Gloves
- A41D19/04—Appliances for making gloves; Measuring devices for glove-making
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D2500/00—Materials for garments
- A41D2500/10—Knitted
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Gloves (AREA)
Description
50
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen, bei dem man
zunächst ein Flachgestrick herstellt, welches für jeden Handschuh ein im wesentlichen rechteckiges Rohstück
enthält, das entlang einer Handschuhlängskante zusammenhängend ein inneres und ein äußeres Handteil mit
einem gemeinsamen Stulpenteil aufweist, man anschließend das Rohstück aus dem Flachgestrick herausschneidet,
entlang dieser Handschuhlängskante faltet und dann die aufeinandergeklappten Handteile, sowie das
Stulpenteil entlang der offenen Ränder unter Entfernung überflüssiger Gestrickteile zusammennäht.
Bei diesem bekannten Verfahren (interner Stand der Technik der Anmelderin), zur Herstellung von flachgestrickten
Fausthandschuhen wird bei der Herstellung des Flachgestricks in jedem inneren Handteil im Bereich
der Daumengrundlinie (Daumenansatz) ein andersfarbiger fester Faden, der sogenannte Daumenfaden miteingestrickt.
Nach dem Herausschneiden des Rohstückes aus dem Flachgestrick wird der Daumen gestrickt. Dazu
bringt man der Maschenzahl der Daumengrundlinie entsprechend im hinteren und vorderen Nadelbett einer
Hand-Flachstrickmaschine Nadeln in Arbeitsstellung. Man zieht dann vorsichtig den eingelegten Daumenfaden
heraus und hängt die freigewordenen Nadelmaschen auf die Nadeln des vorderen Nadelbettes, die Platinenmaschen
auf die hinteren Nadeln. Nach einigen Stricktouren wird der Daumen auf der der Handfläche
zugewandten Seite für die Form der Daumenwurzel gemindert, dann wird bis zur Spitze weitergestrickt, die
ebenfalls gemindert wird. Nach der Fertigstellung des Daumens wird dann der Handschuh in der oben beschriebenen
Weise mit einer sogenannten Überwendlingnaht zusammengenäht, wobei die Überwendlingnähmaschine
häufig mit einer Abschneidevorrichtung versehen ist, die überflüssige Gestrickteile während des
Nähens abschneidet.
Das Einhängen der nach dem Herausziehen des Daumenfadens freiwerdenden Maschen an den Nadeln der
Flachstrickmaschine erfordert viel Geschick und stellt zusammen mit dem anschließenden Stricken des Daumens
auch einen verhältnismäßig großen Arbeitsaufwand dar, welcher die Herstellung der Fausthandschuhe
entsprechend verteuert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten
Fausthandschuhen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem die Herstellung des Handschuhes
dadurch vereinfacht und verbilligt wird, daß der Daumen nicht mehr nachträglich separat eingestrickt werden
muß.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Flachgestrick so gestrickt wird, daß in jedem
Rohstück das innere und das äußere Handteil entlang der Handkante zusammenhängen und daß an der
freien Längskante des äußeren Handteil ein äußeres Daumenteil angestrickt wird, welches sich in dem Stulpenteil
bis zum Stulpenrand fortsetzt, daß man dann das Rohstück von der Handschuhspitzenseite her zwischen
dem äußeren Handteil und dem äußeren Daumenteil bis zur Daumengrundlinie (D) (Daumenansatz) und vom
Stulpenrand her das Stulpenteil sowie das innere Handteil bis zur Daumengrundlinie in einer der Breite des
äußeren Daumenteil entsprechenden Breite einschneidet, wodurch ein inneres Daumenteil gebildet wird, und
daß man nach dem Aufeinanderklappen der beiden Handteile und des Stulpenteiles die offenen Ränder derselben
und der Daumenteile zusammennäht.
Die Erfindung geht also von dem Gedanken aus, bereits bei der Herstellung des Flachgestrickes die später
den Daumen bildenden Daumenteile in jedem Rohstück mitanzustricken, dann durch entsprechende Schnitte die
Daumenteile teilweise von den übrigen Teilen des Rohstückes zu trennen und anschließend nach entsprechender
Faltung des Rohstückes nicht nur die Handteile und das Stulpenteil, sondern auch die Ränder der Daumenteile
miteinander zu vernähen.
Da bei dem neuen Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen der Daumen nicht
mehr separat gestrickt werden muß, sondern durch einfaches Einschneiden des Rohstückes und Nähen hergestellt
werden kann, ist die Herstellung von Fausthandschuhen mit dem neuen Verfahren wesentlich billiger.
Außerdem hat das neue Verfahren den Vorteil, daß der Daumen ohne Schwierigkeiten auch gemustert sein
kann, und zwar in der gleichen Musterung wie das innere Handteil.
Zweckmäßig markiert man beim Stricken des Flachgestricks die Schnittlinie durch andersfarbige Maschen.
Hierdurch ist sichergestellt, daß die Schnitte zwischen dem äußeren Daumenteil und dem äußeren Handteil
sowie im Stulpenteil und im inneren Handteil jeweils an der richtigen Stelle und auch in der richtigen Länge
ausgeführt werden.
Das Flachgestrick wird zweckmäßig als doppelflächiges Gestrick hergestellt. Diese Stricktechnik ermöglicht
nicht nur die Herstellung von besonders voluminöser Ware, bei der die Naht weniger stört als bei enganliegenden
Fingerhandschuhen, sondern das doppelflächige Gestrick hat auch den Vorteil, daß Maschen, die beim
Schneiden getrennt werden, nicht zu einer weiteren Auflösung des Gestricks führen.
Ein gestricktes Rohstück zur Herstellung eines Fausthandschuhs nach dem Verfahren gemäß den Ansprüchen
1 oder 2, welches entlang einer Handschuhlängskante zusammenhängend ein inneres und ein äußeres
Handteil mit einem gemeinsamen Stulpenteil aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die freie
Längskante des äußeren Handteils ein äußeres Daumenteil vorgesehen ist, welches mit dem äußeren Handteil
zusammenhängt und sich in gleicher Breite in dem Stulpenteil fortsetzt. Das Rohstück weist im wesentlichen
eine rechteckige Form auf. In dem Flachgestrick können bekannterweise mehrere Rohstücke für rechte
und linke Handschuhe nebeneinander angeordnet sein.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Ausschnitt aus einem Flachgestrick,
F i g. 2 die innere Ansicht eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Fausthandschuhes,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der F i g. 2.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Flachgestrick bezeichnet, welches nebeneinander mehrere Rohstücke la für
mehrere Handschuhpaare aufweisen kann. Jedes Rohteil la dient zur Herstellung eines Handschuhes.
Das Flachgestrick 1 wird so gestrickt, daß in jedem Rohstück la das innere Handteil 2 und das äußere
Handteil 3 entlang einer Handschuhkante 4 zusammenhängen, die später an der Handkante zu liegen kommt.
An das innere und äußere Handteil 2,3 schließt sich das Stulpenteil 4 an. An der freien Längskante 5 des äußeren
Handteiles 3 wird ein äußeres Daumenteil 6 angestrickt. Dieses äußere Daumenteil 6 weist eine Breite B auf, die
um die Nahtzugabe größer ist als der halbe Daumenumfang. Das Daumenteil 6 setzt sich über die Daumengrundlinie
in gleicher Breite bis zum Stulpenrand 4a fort, d. h. das Stulpenteil 4 ist gegenüber einem Stulpenteil
bei der bisherigen Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen ebenfalls um die Breite B verbreitert.
Ferner setzt sich das obere Daumenteil 6 ähnlich wie die Handteile 2 und 3 auch in Richtung auf den oberen Rand
\b hin fort. Bei diesen Fortsetzungen 6a, 3a und 2a handelt es sich um überflüssige Gestrickteile, die während
des späteren Nähens abgeschnitten werden. Die Zeichnung, F i g. 1, zeigt die äußere Seite des Flachgestrickes,
die später auch beim fertigen Handschuh außen zu liegen kommt. Ausgehend von dieser Voraussetzung ist in
F i g. 1 ein Rohstück la für einen rechten Fausthandschuh dargestellt. An dieses Rohstück la grenzen rechts
und links weitere Rohstücke an, die jeweils für die Herstellung eines linken Handschuhes bestimmt sind.
Bei der weiteren Handschuhfertigung wird nunmehr aus dem Flachgestrick 1 durch Schnitte an den strichdoppeltpunktierten
Linien 51 und 52 das Rohstück la herausgeschnitten. Anschließend wird das Rohstück la
von der Handschuhspitzenseite her, d. h. vom Rand Xb her entlang der Schnittlinie 53 zwischen dem äußeren
Daumengrundteil 6 und dem äußeren Handteil 3 bis zur Daumengrundlinie eingeschnitten. Ein weiterer Schnitt
erfolgt vom Stulpenrand 4a her entlang der Schnittlinie 54, wobei das Stulpenteil 4 und das innere Handteil 2
bis zur Daumengrundlinie D hin eingeschnitten werden, und zwar in der Breite B1, die der Breite B des äußeren
Daumenteils 6 entspricht. Durch den Schnitt 54 wird aus einem Teil des inneren Handteiles 2 ein inneres
Daumenteil 7 gebildet.
Es wird jetzt das innere Handteil 2 entlang der Längskante 4 auf das äußere Handteil 3 geklappt, so daß die
Außenseiten des Gestrickes aufeinander zu liegen kommen. Hierbei wird der durch den Schnitt 54 abgetrennte
Abschnitt 4b des Stulpenteiles 4 zusammen mit dem inneren Daumenteil 7 entlang der Daumengrundlinie D
nach oben umgeschlagen. Anschließend werden die aufeinandergeklappten Handteile 2 und 3 an der Handschuhspitze
und entlang der Längskanten 5 und 5a sowie auch das äußere und das innere Daumenteil 6 bzw. 7
an ihren Rändern von der linken Seite her zusammengenäht. Dies erfolgt mittels einer sogenannten Überwendlingnaht.
Diese Überwendlingnaht N, die in F i g. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, erstreckt sich auch
von der Daumengrundlinie D in Richtung auf das Stulpenteil, wobei der freie Rand 6b des Daumenteiles mit
dem durch den Schnitt 54 gebildeten Rand 2b des inneren Handteiles miteinander verbunden werden. Die
Naht N erstreckt sich weiterhin auf etwa V4 bis W3 der
Länge des Stulpenteiles. Der Rest des Stulpenteiles wird dann durch eine weitere Naht N1 von der rechten Seite
des Handschuhs her vernäht. Beim Nähen mit der Überwendlingnähmaschine werden überflüssige Gestrickteile
abgeschnitten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen, bei dem man zunächst ein Flachgestrick
herstellt, welches für jeden Handschuh ein im wesentlichen rechteckiges Rohstück enthält, das
entlang einer Handschuhlängskante zusammenhängend ein inneres und ein äußeres Handteil mit einem
gemeinsamen Stulpenteil aufweist, man anschließend das Rohstück aus dem Flachgestrick herausschneidet,
entlang dieser Handschuhlängskante faltet und dann die aufeinandergeklappten Handteile,
sowie das Stulpenteil entlang der offenen Ränder unter Entfernung überflüssiger Gestrickteile zusammennäht,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Flachgestrick so gestrickt wird, daß in jedem Rohstück das innere und das äußere Handteil entlang
der Handkante zusammenhängen und daß an der freien Längskante des äußeren Handteils ein außeres
Daumenteil angestrickt wird, welches sich in dem Stulpenteil bis zum Stulpenrand fortsetzt, daß
man dann das Rohstück von der Handschuhspitzenseite her zwischen dem äußeren Handteil und dem
äußeren Daumenteil bis zur Daumengrundlinie (D) (Daumenansatz) und vom Stulpenrand her das Stulpenteil
sowie das innere Handteil bis zur Daumengrundlinie in einer der Breite des äußeren Daumenteils
entsprechenden Breite einschneidet, wodurch ein inneres Daumenteil gebildet wird, und daß man
nach dem Aufeinanderklappen der beiden Handteile und der Stulpenteile die offenen Ränder derselben
und der Daumenteile zusammennäht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachgestrick als doppelflächiges
Gestrick hergestellt wird.
3. Gestricktes Rohstück zur Herstellung eines Fausthandschuhs nach dem Verfahren gemäß den
Ansprüchen 1 oder 2, welches entlang einer Handschuhlängskante zusammenhängend ein inneres und
ein äußeres Handteil mit einem gemeinsamen Stulpenteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend
an die freie Längskante (5) des äußeren Handteils (3) ein äußeres Daumenteil (6) vorgesehen
ist, welches mit dem äußeren Handteil (3) zusammenhängt und sich in gleicher Breite (B) in dem Stulpenteil
(4) fortsetzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323971 DE3323971C1 (de) | 1983-07-02 | 1983-07-02 | Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen |
| EP84105808A EP0130343A1 (de) | 1983-07-02 | 1984-05-22 | Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833323971 DE3323971C1 (de) | 1983-07-02 | 1983-07-02 | Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3323971C1 true DE3323971C1 (de) | 1984-10-04 |
Family
ID=6203050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833323971 Expired DE3323971C1 (de) | 1983-07-02 | 1983-07-02 | Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0130343A1 (de) |
| DE (1) | DE3323971C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2134735C1 (ru) * | 1997-12-18 | 1999-08-20 | Никифорова Наталия Владимировна | Способ вязания перчаток (варианты) |
| RU2160335C1 (ru) * | 1999-10-11 | 2000-12-10 | Никифорова Наталия Владимировна | Способ вязания перчаток |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR380570A (fr) * | 1907-06-18 | 1907-12-12 | Clemens Jahn | Mitaine montante en dentelle constituée par un filet tissée au jacquard |
| GB191214818A (en) * | 1912-06-25 | 1912-12-12 | Hilaire Mahieu | Improvements in Gloves. |
| US2090982A (en) * | 1936-04-23 | 1937-08-24 | Scotsmoor Company Inc | Hand covering and method of manufacture |
| DE804911C (de) * | 1948-10-02 | 1951-05-04 | Max Schelhase | Fausthandschuh aus Stoffteilen |
| FR2106928A5 (en) * | 1970-09-29 | 1972-05-05 | Begy Ste Eur Bas Ss Cout | Panties - are formed from a textile web which has been marked - out during production |
-
1983
- 1983-07-02 DE DE19833323971 patent/DE3323971C1/de not_active Expired
-
1984
- 1984-05-22 EP EP84105808A patent/EP0130343A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2134735C1 (ru) * | 1997-12-18 | 1999-08-20 | Никифорова Наталия Владимировна | Способ вязания перчаток (варианты) |
| RU2160335C1 (ru) * | 1999-10-11 | 2000-12-10 | Никифорова Наталия Владимировна | Способ вязания перчаток |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0130343A1 (de) | 1985-01-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0584529B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines formgerechten, einstückigen Flachgestricks, für ein mit Ärmeln versehenes Kleidungsstück | |
| DE69215416T2 (de) | Strickware mit integriert angestrickter Tasche und Verfahren zum integrierten Stricken davon | |
| DE1410758B2 (de) | Nahtlos gewirkter Schlüpfer | |
| DE2321483A1 (de) | Strick- oder wirkverfahren zur herstellung einer aus einem stueck bestehenden enganliegenden hose oder strumpfhose oder eines slips auf einem rundstrickstuhl oder auf einem rundwirkstuhl | |
| DE2733021C2 (de) | ||
| EP0974691A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gestricks | |
| DE3323971C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von flachgestrickten Fausthandschuhen | |
| DE2504028C2 (de) | Verfahren zum Stricken eines mit Ärmeln versehenen Kleidungsstückes | |
| DE2716150C2 (de) | ||
| DE2416761A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines schlauchfoermig gestrickten warenstuecks, insbesondere strumpfhose oder dergleichen | |
| DE19629317A1 (de) | Verfahren zum Rundstricken eines Strumpfes und dadurch herstellbarer Strumpf | |
| DE2811455C2 (de) | Verfahren zur Bildung einer Überwendlichnaht mittels einer Zickzack-Nähmaschine | |
| DE2946643C2 (de) | ||
| DE1155311B (de) | Kantenfuehrung fuer Naehmaschinen | |
| DE1460030C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines gestrickten Kleidungsstückes | |
| DE2434941C3 (de) | Nähmaschine zur Herstellung von Strumpfhosen | |
| DE2715439C2 (de) | ||
| DE69001925T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbprodukten an Rundstrickmaschinen, insbesondere für Unterhemden, Hemdhosen, Unterhosen und dergleichen. | |
| DE715771C (de) | Verfahren zum Aufstossen von Strumpfgewirken mit durch entfernbare Trennreihen verbundenen Hochfersen- und Sohlenteilen auf zwei parallel zueinander liegende Reihen von Aufstossnadeln | |
| DE2803338A1 (de) | Verfahren zum maschinellen stricken eines einstueckigen bekleidungsstueckrohlings | |
| DE2537117B2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Hose o.dgl. auf einer Rundstrickmaschine | |
| DE1435848C3 (de) | Hemd | |
| DE928582C (de) | Strumpfware mit Umschlagrand | |
| DE242188C (de) | ||
| DE581230C (de) | Verfahren zur Herstellung einer den Knoechel umfassenden Bandage auf der flachen Kulierwirk- oder Strickmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |