DE106944C - - Google Patents

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DE106944C
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sector
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swash plate
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paper strip
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/14Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

A/ ψ J'
KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVi
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Selbstanzeigen der Treffergebnisse bei Schiefsscheiben, durch welche jede Bedienungsmannschaft auf dem Scheibenstand überflüssig gemacht wird. Die älteren Schiefsscheiben mit Vorrichtungen zum Selbstanzeigen sind derart eingerichtet, dafs die Geschosse auf Organe der Anzeigevorrichtungen direct auftreffen, so dafs diese meistens aus Metall hergestellt sind, um der schnellen Zerstörung durch die Geschosse vorzubeugen. Dieser Nachtheil haftet der neuen Vorrichtung nicht an. Ein weiterer Vqrtheil besteht in der Genauigkeit und Zuverlässigkeit des Anzeigens der Schüsse, welche auf dem Schützenstand selbst an einer geeigneten Anzeigevorrichtung genau abgelesen werden können. Die Erfindung schafft eine Vereinfachung der Scheibenstandanlage, ermöglicht daher schnellere Abgabe der Schüsse u. s. w.
.. Die Vorrichtung kennzeichnet sich im Wesentlichen durch die Anordnung eines beweglichen, ununterbrochenen Papierstreifens oder eines anderen zähen, leicht durchdringlichen, nicht leitenden Materials hinter der aus Pappe hergestellten Schiefsscheibe, welcher Streifen gleichzeitig mit der Schiefsscheibe durchschossen wird.
Nach jedem Schufs wird der Streifen mittelst eines drehbaren Sectors hinter der Schiefsscheibe weggezogen, sodann festgeklemmt. Der Sector bewegt sich dann allein zurück; hierbei kommt der Theil, welcher sich zuvor hinter der Schiefsscheibe befand, auf die Oberfläche des Sectors zu liegen. An der Oberfläche des Sectors sind Metallringe angeordnet, welche genau den Schiefsscheibenringen bezw. den verschiedenen Stücken derselben entsprechen und durch Drähte mit einer Elektricitätsquelle verbunden sind. Diese Drähte sind zur Anzeigevorrichtung auf dem Schützenstand geführt. Der Papierstreifen überdeckt dann die Ringstücke des Sectors genau entsprechend seiner vorherigen Lage hinter der Schiefsscheibe.
Sobald der Sector in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist, wird eine Metallbürste, welche mit dem anderen Draht der elektrischen Batterie verbunden ist, die Oberfläche des Setors entlang geführt. Wenn durch das in den Streifen geschossene Loch hindurch die Bürste ein Ringstück berührt, wird Stromschlufs hergestellt und in der Anzeigevorrichtung auf dem Schützenstand genau angegeben, welcher Ringtheil der Schiefsscheibe getroffen worden ist.
Die Löcher können nachher überklebt und die Papierrolle kann dann von Neuem wieder benutzt werden.
In verschiedenen Entfernungen von der Schiefsscheibe kann eine geeignete Anzeigevorrichtung für den Schützenstand in einfachster Weise in die Leitung geschaltet werden, derart, dafs Contacttheile in derselben
auf jedem Schützenstand stets nur mit ein und demselben Draht verbunden werden. Infolge dessen genügt eine einzige Anzeigevorrichtung für verschiedene Schiefsentfernungen.
Eine Ausführungsform der Vorrichtung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht der Einrichtung,
Fig. 2 einen Grundrifs derselben.
Die Schiefsscheibe A aus Pappe ist z. B. mit fünf Ringen versehen und zwischen zwei Kästen B und C aufgestellt. Die Vorderplatten derselben bestehen aus für die Geschosse undurchdringlichen Panzerplatten; sie sind schräg zur Scheibenebene aufgestellt.
In dem Kasten B ist eine Papierrolle P auf einer senkrechten Welle drehbar gelagert und in dem Kasten C in ähnlicher Weise eine Rolle P1 derart, dafs ein Papierstreifen p, welcher sich von der Rolle P abwickelt, in gleichem Mafse auf der Rolle P1 wieder aufgewickelt wird, wobei die Rolle P1 auf irgend eine Weise gedreht werden kann. Damit der Streifen stets gestreckt erhalten wird, ist auf der Welle der Rolle P eine Schleifbremsvorrichtung b b1 vorgesehen. Leitrollen L L1 dienen zur richtigen Führung des Papierstreifens.
In dem Kasten C ist der Sector S auf einer senkrechten Welles drehbar angeordnet; an ,· seiner Oberfläche ist eine Anzahl metallener, elektrisch leitender Ringstücke genau von der Gröfse der Ringe der Schiefsscheibe angebracht (Fig. i). .
Längs der waagrechten und senkrechten Mittellinie sind die Ringstücke durchgeschnitten dargestellt, so dafs jeder Ring, sowie das Centrum in vier Theile zerlegt sind, entsprechend denen der Schiefsscheibe, nach welchen die Bezeichnung der Schüsse allgemein stattfindet.
Jedes der in dieser Weise gebildeten 20 Ringstücke ist gegen die nächstliegenden, sowie gegen den Sector selbst elektrisch isolirt. Je ein Draht α führt von jedem Ringstück nach einer Schiene c dicht bei der Welle s, welche erstere seitlich an dem Sectorstück befestigt und mit 20 Winkeleisen c1 versehen ist, welche Contactfederchen c'2 tragen. Eine zweite Schiene d ist an der Kastenseitenwand befestigt und enthält gleichfalls 20 Winkeleisen d1, die wieder mit den Leitungsdrähten nach dem Schiefsstand verbunden sind und bei der Lage des Sectors nach Fig. 2 durch die Federchen c2 leitende Verbindung mit den Ringstücken an der Sectoroberfläche herstellen.
Auf der Welle s ist ein Rahmen R drehbar angeordnet, welcher sich um den Sector bewegen kann. An der senkrechten Leiste desselben ist eine über die ganze Höhe des Sectors reichende Metallbürste D befestigt. Die Bürste bezw. der Rahmen ist mit dem anderen Draht der Batterie verbunden.
Der Papierstreifen ρ von der Rolle P wird zuerst über die Leitrolle L, dann dicht hinter der Schiefsscheibe entlang über den Sector S geführt, wobei der Streifen auch in den Schlitzen der Seitenwände von B und C Führung findet, hierauf zwischen zwei Klemmleisten EE1, sodann über die Leitrolle L* geführt und schliefslich auf die Papierrolle P1 wieder aufgewickelt.
Nach jedem Schufs bewegt sich nunmehr der Sector S aus der in Fig. 2 in vollen Linien gezeichneten Lage in die punktirt gezeichnete Lage tiefer in den Kasten C hinein und nimmt den durch eine Klemmvorrichtung F am Sector festgehaltenen Streifen ρ mit. Gleichzeitig wird die Papierrolle P1 gedreht und windet nun den Streifen in gleichem Mafse auf, wie der Sector denselben anzieht. Der Theil des Papierstreifens, welcher sich beim Schufs hinter der Scheibe befand, in welchem sich also das durchgeschossene Loch befindet, kommt dann in die Lage der geraden Linie (punktirt in Fig. 2), welche von dem Schlitz in der Seitenwand nach der Ecke des zurückgezogenen Sectors geht. Die Entfernung zwischen diesen beiden Punkten ist so bemessen, dafs, sobald sich der Sector bis in die Anfangsstellung zurückbewegt (wobei der Streifen zwischen den Klemmleisten EE1 gehalten und die Klemmvorrichtung F gelöst wird), die Ringstücke des Sectors genau in derselben Lage hinter dem Papierstreifen liegen, in der die Schiefsscheibe mit den entsprechenden Ringen sich vor dem Papierstreifen befand. Hierauf bewegt sich der Rahmen R mit der Metallbürste D an dem Sector entlang, und sobald die Bürste das durchgeschossene Loch passirt, wird Stromschlufs mit dem betreffenden Ringstück hergestellt. Das Ergebnifs des Schusses wird dann mittelst des betreffenden Drahtes α und der Contacttheile c1 c2 d?1 u. s. w. nach der Anzeigevorrichtung auf dem Schieisstand übermittelt.
Die Bewegung des Sectors geschieht zweckmäfsig mittelst eines Uhrwerkes, welches durch Gewichte oder Federn an der Welle w (Fig. 1) in Gang gesetzt wird. Es enthält Kegelräder k kl und Stirnräder rr1, von denen eine senkrechte Welle ν in Drehung versetzt wird. Auf dieser Welle ist eine unrunde Scheibe t, eine runde Scheibe t1 und eine Kurbel K angebracht (Fig. 1 und 2). Die Kurbel ist mittelst einer Zugstange Z mit dem Sector verbunden.
An dem Umfang der Scheibe t1 sitzt ein Zahn n, welcher in der Ruhestellung gegen einen Riegel bezw. Anker m eines Elektromagneten M anliegt, so dafs dann Welle ν sich nicht drehen kann. Wird der Anker m
angezogen, so wird der Zahn η freigegeben und das Uhrwerk setzt den Sector in Bewegung.
Gegen die unrunde Scheibe t legt sich der eine Rolle tragende Hebel H, an welchen die zum Winkelhebel h führende Stange Z1 angeschlossen ist. Der um Welle hτ drehbare Winkelhebel h trägt die Klemmleiste E und steht unter dem Einflufs einer Feder. Beim Hingang des Sectors, d. h. wenn der Sector nach abgegebenem Schufs und Lösung der Verriegelung m η in die punktirte Lage bewegt wird, gleitet die Rolle des Hebels H über die Erhöhung der unrunden Scheibe t und hält dadurch die Klemmleiste E in genügender Entfernung von der festen Klemmleiste E1, um den Papierstreifen ρ ungehindert passiren zu lassen. Sobald sich dagegen der Seetor zurückbewegt, fällt die Rolle des Hebels H auf den Theil der unrunden Scheibe mit kleinerem Durchmesser, so dafs dann die Klemmbacke E von der am Winkelhebel h angreifenden Feder fest gegen die Leiste E1 gedrückt wird und beide den Papierstreifen festhalten.
Die Papierrolle P1 wird ebenfalls durch ein Feder- oder Gewichtsuhrwerk an Welle w1 und ferner durch Kegelräder e e1 und Stirnräder ff1 gedreht. Der Anker m giebt den Windflügel des Uhrwerkes nur frei während des Hinganges des Sectors, während also der Papierstreifen durch den Sector mitgenommen wird und auf die Rolle P1 aufgewickelt werden mufs. Dieser Windflügel und die anderen zugehörigen Theile sind als bekannt in der Zeichnung nicht veranschaulicht.
Die Klemmvorrichtung F befindet sich in der rechten Ober- und Unterecke des Sectors. Sie soll den Papierstreifen während des Hinganges des Sectors festhalten und sonst aufser Thätigkeit sein. An die untere und obere Klemmbacke F ist die Zugstange Z2 angeschlossen, deren anderes Ende an einem zweiarmigen Hebel H1 drehbar an dem Sector befestigt ist. Der Hebel H1 wird mittelst einer Feder f'2 nach rechts gedrückt, wodurch die Klemmbacke F gelöst erhalten wird. Stöfst jedoch der freie Arm des Hebels H1 am Ende des Rückganges des Sectors an den Anschlag al, so wird der Hebel H1 gedreht und zieht die Klemmbacke F an. In dieser Lage wird der Hebel durch den Riegel rs festgestellt und nicht eher freigegeben (die Backen werden also nicht eher gelöst), bis der Riegel r2 in der anderen äufsersten Lage des Sectors gegen den Anschlag a2 stöfst.
Der Rahmen R für die Metallbürste D wird oben und unten durch die Riegel r3 auf der gemeinsamen Welle r* in der Lage nach Fig. 2 gehalten, und diese Riegel werden durch Armea3 an dem Sector gelöst, sobald letzterer in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Unter der Wirkung einer (nicht gezeichneten) Feder bewegt sich dann der.. Rahmen an dem Sector entlang. Am Ende seiner Bewegung stöfst der Rahmen gegen den Arm a* des Sectors und wird bei einem neuen Hingang des Sectors durch diesen Arm in seine Anfangsstellung zurückgeführt und wieder durch den Riegel r3 festgestellt.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Eine elektrisch selbstanzeigende Schiefsscheibe, dadurch gekennzeichnet, dafs ein fortlaufender Papierstreifen (p) von einer Abwickelwalze (P) aus hinter dem feststehenden Scheibenbild (A) und über einen mit den Scheibenfeldern entsprechenden, an eine Elektricitätsquelle angeschlossenen Ringstücken versehenen Sector (S) zu einer Aufwickelwalze (P1) geführt und nach jedem Schufs durch ein auslösbares Uhrwerk oder dergl. um so viel weitergezogen wird, dafs das zuvor hinter dem Scbeibenbilde (A) befindliche Papierstreifen-Stück vor den Ringstücken des Sectors liegt, wobei durch eine sich über die ganze Höhe des Sectors erstreckende, an dem Sector entlang geführte Contactbürste (D) durch das Schufsloch hindurch ein elektrischer Stromschlufs mit dem entsprechenden Sectorringstück hergestellt und dadurch auf dem Schützenstande das Treffergebnifs angezeigt wird.
2. Eine Ausfuhrungsform der Schiefsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der Sector (S) mittelst Zugstange (Z) und Kurbel (K) mit einer an ein Uhrwerk angeschlossenen Spindel (v) verbunden ist, welche eine Scheibe (tl) mit Sperrzahn (n) trägt, der nach Zurückziehen eines Riegels (in) frei wird, so dafs die Spindel (v) sich dreht, um nach einer Umdrehung von dem Riegel (m) wieder festgestellt zu werden.
3. Eine Ausführungsform der Schiefsscheibe nach Anspruch 1, bei welcher der Papierstreifen (p) auf dem Sector (S) während des Sector-Hinganges durch an den hinteren Ecken des Sectors drehbar angeordnete Klemmbacken (F) festgehalten wird, welche durch eine Zugstange (Z'2) mit dem Hebel (H1) verbunden sind und während des Sector-Rückganges durch eine Feder (f1) offen gehalten, am Ende des Rückganges jedoch durch einen Anschlag (ax) geschlossen und durch einen Riegel (r'2) gesperrt werden, um am Ende des Sector-Hinganges durch einen zweiten Anschlag (a2) wieder geöffnet zu werden.
4. An der Schiefsscheibe nach Anspruch 1 eine Vorrichtung zum Festhalten des Papier-
Streifens während des Sector-Rückganges, bestehend aus einer festen und einer beweglichen Klemmbacke (E1 bezw. E), welche beim Sector-Rückgang durch eine Feder geschlossen, dagegen während des Sector-Hinganges durch eine Curvenscheibe (t) geöffnet werden.
Eine Ausführungsform der Schiefsscheibe nach Anspruch i, bei welcher die Contactbürste (D) an einem um die Sectorachse
drehbaren und unter Federwirkung stehenden Rahmen (R) sitzt, welcher durch Riegel (r3) festgehalten, am Ende des Sector-Rückganges jedoch durch einen Anschlag (a3) des Sectors ausgelöst wird und sich dann an dem Sector entlang bewegt, um beim nächsten Sector-Hingang durch einen zweiten Anschlag (ai) des Sectors zu den Riegeln (r3) zurückgeführt zu werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDHUCKEREI.
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