DE1069415B - Selbstkassierendes, zur Aufnahme von Bestellungen u. dgl. dienendes Gerät - Google Patents
Selbstkassierendes, zur Aufnahme von Bestellungen u. dgl. dienendes GerätInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein selbstkassierendes, zur Aufnahme von Bestellungen u. dgl. dienendes Gerät,
das ein Mikrophon mit einem angeschlossenen Bandaufnahmegerät und einem Quittungsgeber aufweist.
Für berufstätige Käufer, Besucher sowie Durchreisende besteht vielfach nicht die Möglichkeit, in
Schaufenstern ausgestellte Waren zu kaufen, weil die Ladengeschäfte geschlossen sind. Auch bei Schauvitrinen,
die auf Bahnhöfen, Flughäfen und in Theatern zur Aufstellung gelangen, werden Waren feilgehalten,
die gegebenenfalls einen Beschauer interessieren, die er aber nicht direkt erwerben kann, sondern er muß
auf umständliche Weise seine Bestellung aufgeben.
Um diesem Mangel abzuhelfen, ist bereits vorgeschlagen worden, am Schaufenster oder an einer Schauvitrine
ein Gerät zur Aufnahme von Bestellungen aufzustellen, welches nach Einwurf einer Münze ermöglicht,
eine Bestellung aufzugeben. Das Gerät weist ein Mikrophon mit einem angeschlossenen Bandaufnahmegerät
auf. Durch den Einwurf der Münze wird das Bandaufnahmegerät in Aufnahmebereitschaft gesetzt,
und über das Mikrophon kann die Bestellung auf das Band gesprochen werden. Es ist auch bekannt, das Bestellgerät
mit einem Quittungsgeber zu versehen.
Um nun eine einfache und betriebssichere Ausbildung eines solchen selbstkassierenden, zur Aufnahme von
Bestellungen u. dgl. dienenden Gerätes zu schaffen, welches narrensicher zu bedienen ist, wird nach der
Erfindung vorgeschlagen, daß die zur Ein- und Abschaltung des Gerätes dienenden Druckbolzen durch
einen Gelenkhebel miteinander verbunden sind, der mit einer Totpunktsfeder so zusammenarbeitet, daß jeweils
nur einer der beiden Druckbolzen wippenschalterartig eindrückbar ist und daß der eine Druckbolzen mittels
eines Münzauswerfers einen Endtaster steuert, der die Meldeleuchte und das Bandaufnahmegerät in Betrieb
setzt und den Magnet des Münzprüfers abschaltet, während der andere Druckbolzen über einen Kartenauswerfer
aus dem Kartenvorrat des Kartenmagazins eine Karte als Quittung zur Ausgabe bringt.
"Dk. "Emsdi<dauer des Aufnahmegerätes wird vorteilhaft
durch ein mit dem Endtaster verbundenes Zeitrelais eingestellt. Mit dem Münzrückgabeknopf ist ein
Druckknopftaster vereinigt, der einen Hebelankermagneten schaltet, dessen Anker mit dem oberen Führungsbalken
desMünzprüfers verbunden ist, der seinerseits unter der Wirkung einer Zugfeder steht, deren
Kraft durch den Magneten aufhebbar ist. Der Magnet befindet sich stets in der angezogenen Stellung, und
diese Stellung kann durch Betätigung des Endtasters oder des Rückgabeknopfes aufgehoben werden.
In den Zeichnungen ist das Gerät als Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die Erfindung nicht hierauf
beschränkt ist. Es zeigt
Selbstkassierendes, zur Aufnahme
von Bestellungen u. dgl. dienendes Gerät
von Bestellungen u. dgl. dienendes Gerät
Anmelder:
Theo Bech,
ίο Hamburg-Othmarschen, Eibchaussee 200
ίο Hamburg-Othmarschen, Eibchaussee 200
Theo Bech, Hamburg-Othmarschen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 die Vorderansicht,
Fig. 2 die Vorderansicht mit abgenommenem Deckel, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 2 und Fig. 6 einen Schaltplan.
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 2 und Fig. 6 einen Schaltplan.
Das Gehäuse 1 des Bestellautomaten besitzt in der Rückwand 33 Bohrungen 34 für Befestigungszwecke
und eine Kabelzuführung 35, die das Einlaufen von Regenwasser verhindert. Das Gehäuse 1 hat am äußeren
Rand eine allseitig umlaufende Sicke 36, die einmal dem Gehäuse mehr Festigkeit gibt, zum anderen Regenwasser
abweist. Der Deckel 2 ist mit dem Gehäuse 1 durch ein Scharnierband 37 schwenkbar verbunden.
Auf der Außenseite des Deckels 2 sind der Münzen-Einwurf?, die Meldeleuchte 6, die Öffnungsschlitze38,. hinter denen sich das Mikrophon 3 befindet, der Münzenrückgabeknopf 11 und das Sicherheitsschloß 12 zum Verschließen des Deckels 2 angebracht. Ein An-Weisungsschild 39 kann die Reihenfolge der Bedienungsvorgänge erläutern.
Auf der Außenseite des Deckels 2 sind der Münzen-Einwurf?, die Meldeleuchte 6, die Öffnungsschlitze38,. hinter denen sich das Mikrophon 3 befindet, der Münzenrückgabeknopf 11 und das Sicherheitsschloß 12 zum Verschließen des Deckels 2 angebracht. Ein An-Weisungsschild 39 kann die Reihenfolge der Bedienungsvorgänge erläutern.
An dem Deckel 2 ist der rechte Druckbolzen 29 a mit Führung 40 und Gegenmutter 41 (Fig. 4) sowie der
linke Druckbolzen 29 b mit Führung 40 und Gegenmutter befestigt. Die Klappe 31, die beweglich mit dem
Deckel 2 durch den Scharnierbolzen 42 (Fig. 3) verbunden ist, dient zur Abdeckung der Entnahmeöffnung
43 der Kartenausgabe 30 im Deckel 2. Die Klappe 31 kann zum ständigen Schließen mit einem Gegengewicht
oder einer Feder versehen werden (nicht gezeichnet). Das Mikrophon 3 (Fig. 2) wird mittels eines Schaumgummistreifens
44 elastisch und gegen Stöße unempfindlich im Mikrophonhalter 5 gelagert und gehalten.
Das Mikrophon ist mit einer abgeschirmten Mikrophon-
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eitung 45 (Fig. 6) direkt mit einem bekannten Band-Lufnahmegerät
46 verbunden. Sobald das Bandauflahmegerät eingeschaltet wird, ist auch das Mikrophon
:ur Aufnahme bereit.
Das Einschalten des Bandaufnahmegerätes geschieht vie folgt: Zunächst wird die eingeworfene Münze in an
lieh bekannter Weise in einem Münzprüfer 8 kontroliert.
Die Münzkontrolle8 besteht aus einem Paar Leit-)lechen
47 (Fig. 2 und 4), die, wie auch der Münzein-,vurfschlitz 7, schräg unter einem Winkel zur Senk-■echten
liegen.
Der Münzablauf 48 besitzt eine durchlaufende Längsnit,
die so breit wie eine Münze ist und eine geringe Tiefe innehält. Der Ablauf hat eine Neigung, damit
lie Münze durch ihr Eigengewicht ihre Eigenreibung iberwindet und die Nut durchrollt. Um das Heraus-
:allen einer normalen Münze aus dieser schräg zur ienkrechten Achse liegenden Nut durch seitliches Umdppen
zu verhindern, wird sie auch oben durch den um He Achse 49 schwenkbaren Balken 50, der in gleicher
iVeise wie der Ablauf 48 genutet ist und durch eine stellschraube51 eingestellt werden kann, geführt. Eine
lormale Münze ist auf diese Weise zur Münzkontrolle >ben und unten ausreichend geführt, so daß sie nicht
;eitlich abkippt. Nach dem Passieren der Seitenbleche 52 läuft die normale Münze in den Münzkanal 16, fällt
lurch diesen und gelangt vor den Münzauswerfer 25 Tig. 4).
Weist eine Münze oder eine nachgemachte Scheibe :inen kleineren Durchmesser auf, so verliert sie die
>bere Führung durch den Balken 50 und fällt seitlich ib und gelangt in den zweiten Münzkanal 17, der die
Vlünze durchlaufen läßt und sie in der Kartenausgabe 50 freigibt.
Reicht der Durchmesser einer Münze oder nachgemachten
Scheibe aus und ist die Dicke zu gering, so iat diese beim Durchlaufen der Nut im Ablauf 48 und
m Balken 50 das Bestreben, infolge ihres Eigengewichts und der schrägen Führung sich quer zustellen.
Dabei verkantet sich eine solche Münze oder Scheibe sei den Seitenblechen 52. Durch Bewegen des Balkens
50 um die Achse 49 mit Hilfe eines Magneten 9 läßt sich eine verkantete Münze oder Scheibe frei machen,
indem man ihr die obere Führung 50 fortnimmt. Sie fallt dann, wie vorher beschrieben, durch den Münzsana]
17 zur Kartenausgabe 30.
Der Magnet 9 ist ein Hebelankermagnet, der anzieht, sobald der Bestellautomat an eine Spannung gelegt ist
(Fig. 6). Beim Unterbrechen des Spannungskreises liebt eine Zugfeder 53 den Anker ab, und der Balken 50
wird durch den Stift 54, der in Berührung mit dem Hebelankermagnet steht, angehoben. Durch diese Anordnung
wird bei Spannungsausfall, der auch das Bandaufnahmegerät 46 außer Betrieb setzt, die eingeworfene
Münze zurückgegeben, indem der Magnet 9 ausfällt und die Zugfeder 53 anzieht und damit den Balken 50
anhebt, der der Münze die Führung nimmt.
Das gleiche gilt bei nicht angeschlossenem Bandaufnahmegerät 46, da dann auch der Bestellautomat ohne
Spannung ist (Fig. 6). Ferner kann der Spannungskreis jederzeit durch Drücken des Münzrückgabeknopfes
11 geöffnet werden. Der hinter dem Knopf 11 liegende Druckknopftaster 10 unterbricht den Spannungskreis.
Außerdem wird der Spannungskreis bei Betätigung des rechten Druckbolzens 29 α unterbrochen,
der durch den Münzauswerfer 25 den Endtaster 21 betätigt. Das ist erstens von Wichtigkeit, damit weitere
eingeworfene Münzen zurückkommen, wenn das Bandaufnahmegerät 46 läuft, und zweitens, damit bei Sperrung
des Kartenauswerfers 26 durch das Gegengewicht 14 (leeres Kartenmagazin 15) die Rückführung des
Münzauswerfers 25 unmöglich gemacht wird (siehe weiter unten).
Die geprüfte Münze 55 fällt durch den Münzkanal 16 vor den Münzauswerfer 25 (Fig. 4). Durch die
Druckfeder 56 wird der Sperrbolzen 24 gegen die Einbuchtung 57 an den Münzauswerfer 25 gedrückt. Beim
Drücken des Druckbolzens 29« wird der Münzauswerfer 25 vorgeschoben und der Rand der Münze 55
ίο drückt den Sperrbolzen 24 herunter, bis dieser in die
Einfräsung 58 des Münzauswerfers 25 einrastet. Alsdann fällt die durchgeschobene Münze 55 in den darwerfer
25 vorgeschoben, und der Rand der Münze 55 ist ein Durchdrücken des Münzauswerfers 25 unmöglieh,
da dann die Kante 59 des Münzauswerfers 25 gegen den durch die Druckfeder 56 gespannten Sperrbolzen
24 stößt, der sich auf der Abschrägung 60 des Münzaus wer fers 25 bewegt. Bei der Betätigung des
rechten Druckbolzens 29 α und einer Vorwärtsbewegung des Münzauswerfers 25 nach Einwurf der Münze 55
wird gleichzeitig der Endtaster 21 durch die schräge Fläche 61 des Münzenauswerfers 25 betätigt (Fig. 5).
Dabei wird, wie geschildert, der Spannungskreis für den Magneten 9 unterbrochen, ferner werden die Span-■
nungskreise für die Meldeleuchte 6 und für das Bandaufnahmegerät 46 geschlossen. Es leuchtet die Meldeleuchte
6 auf, und das Bandaufnahmegerät 46 läuft. Jetzt kann eine Bestellung ins Mikrophon 3 gesprochen werden.
Dieser Vorgang kann in der Dauer durch ein Zeitrelais begrenzt werden.
Nach erfolgter Aufgabe der Bestellung wird der linke Druckbolzen 29 b gedrückt, damit eine Quittungskarte
aus dem Kartenmagazin 15 von dem Kartenvorrat 13 ausgeworfen wird. Der rechte Druckbolzen 29 a und
der linke Druckbolzen 29 b können nur abhängig voneinander betätigt werden, da immer nur ein Druckbolzen
hervorsteht (Fig. 5).
Der Gelenkhebel 27 der Druckbolzen 29 a und 29 b ist schwenkbar am Zapfen 62 gelagert. Die beiden gabelartigen
Enden 63 des Gelenkhebels 27 greifen um je einen Bolzen 64. Das rechte Ende steht mit dem Münzauswerfer
25 und das linke Ende mit dem Kartenauswerfer 26 in Verbindung. Um diese zwangläufige Bewegung
bis in jede Endlage mit dem nötigen Kraftschluß durchzuführen, ist eine Druckfeder 28 angeordnet,
die jeweils in den Endlagen der Druckbolzen bogenartig ausknickt.
Das eine Gegenlager 65 der Druckfeder 28 ist mit dem Gelenkhebel 27 starr verbunden und die andere
Federaufnahme 66 schwenkbar um den Stift 67.
Begrenzt ist die Bewegung der Federaufnahme 66 durch die beiden schrägen Flächen 68, die an die Wand
69 stoßen.
Bei anfänglicher Betätigung (Eindrücken) desDruckbolzens 29 α war bereits durch den Gelenkhebel 27 der linke Druckbolzen 29 b hervorgeschoben worden. Damit war der auf dem Kartenauswerfer26 liegende Kartenvorrat 13 (Fig. 13) einschließlich des Gegengewichts 14 um eine Kartenstärke gesenkt worden. Nunmehr liegt die unterste Karte rechts und links auf den beiden Halteblechen 70 und wird beim Hineindrücken des Druckbolzens 29 b, der den Kartenauswerfer 26 vor sich herschiebt, unter dem Kartenmagazin 15 herausgeschoben. Außerdem wird infolge des Gelenkhebels 27 der rechte Druckbolzen 29 α mit dem Münzauswerfer 25 in die ursprüngliche Ausgangsstellung zurückgestellt, und gleichzeitig werden die Spannungskreise der Meldeleuchte und des Bandaufnahmegerätes unterbrochen. Die Ouittungskarte fällt auf das schräge Zuführblech 71 und rutscht in die Kartenausgabe 30, aus
Bei anfänglicher Betätigung (Eindrücken) desDruckbolzens 29 α war bereits durch den Gelenkhebel 27 der linke Druckbolzen 29 b hervorgeschoben worden. Damit war der auf dem Kartenauswerfer26 liegende Kartenvorrat 13 (Fig. 13) einschließlich des Gegengewichts 14 um eine Kartenstärke gesenkt worden. Nunmehr liegt die unterste Karte rechts und links auf den beiden Halteblechen 70 und wird beim Hineindrücken des Druckbolzens 29 b, der den Kartenauswerfer 26 vor sich herschiebt, unter dem Kartenmagazin 15 herausgeschoben. Außerdem wird infolge des Gelenkhebels 27 der rechte Druckbolzen 29 α mit dem Münzauswerfer 25 in die ursprüngliche Ausgangsstellung zurückgestellt, und gleichzeitig werden die Spannungskreise der Meldeleuchte und des Bandaufnahmegerätes unterbrochen. Die Ouittungskarte fällt auf das schräge Zuführblech 71 und rutscht in die Kartenausgabe 30, aus
ier sie durch öffnen der Klappe 31 entnommen werden kann.
Sobald der Kartenvorrat 13 erschöpft ist, setzt sich an Stelle einer Karte das Gegengewicht 14 vor den Kartenauswerfer
26 und blockiert das Eindrücken des Druckbolzens 29 6. Das Bandaufnahmegerät ist dann eingeschaltet,
nur der Spannungskreis des Magneten9 bleibt unterbrochen. Damit bleibt der Balken 50 der Münzkontrolle
8 durch die Zugfeder 53 angehoben, und jetzt eingeworfene Münzen fallen mangels oberer Führung
durch den Münzkanal 17 zurück in die Kartenausgabe 30.
Beim letzten Inbetriebsetzen wird deshalb eine Quittungskarte vorzeitig ausgegeben, weil jetzt der Kartenauswerfer
26 blockiert ist. Das geschieht dadurch, daß *5 die letzte Karte 72 im Kartenvorrat 13 um 90° gedreht
eingelegt wird. Diese letzte Karte 72 wird bereits beim Eindrücken des rechten Druckbolzens 29 a freigegeben,
da sie nicht durch die beiden Haltebleche 70 zurückgehalten wird. Wenn der Kartenauswerfer 26 zurückgeht,
gelangt diese Karte 72 zur Kartenausgabe 30.
Claims (7)
1. Selbstkassierendes, zur Aufnahme von Be-Stellungen u. dgl. dienendes Gerät, das ein Mikrophon
mit einem angeschlossenen Bandaufnahmegerät und einem Quittungsgeber aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Ein- und Abschaltung des Gerätes dienenden Druckbolzen (29 a, 29 b)
durch einen Gelenkhebel (27) miteinander verbunden sind, der mit einer Totpunktsfeder so zusammenarbeitet,
daß jeweils nur einer der beiden Druckbolzen wippenschalter,artig eindrückbar ist
und daß der eine Druckbolzen (29 a) mittels eines Münzauswerfers (25) einen Endtaster (21) steuert,
der die Meldeleuchte (6) und das Bandaufnahmegerät (46) in Betrieb setzt und den Magnet (9) des
Münzprüfers (8) abschaltet, während der andere Druckbolzen (296) über einen Kartenauswerfer
(26) aus dem Kartenvorrat (13) des Kartenmagazins (15) eine Karte als Quittung zur Ausgabe
bringt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltdauer des Aufnahmegerätes
(46) durch ein mit dem Endtaster (21) verbundenes Zeitrelais einstellbar ist.
3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Münzrückgabeknopf
(11) ein Druckknopftaster (10) vereinigt ist, der einen Hebelankermagneten (9) schaltet, dessen
Anker mit dem oberen Führungsbalken (50) des Münzprüfers (8) verbunden ist, der seinerseits
unter der Wirkung einer Zugfeder (53) steht, deren Kraft durch den Magneten (9) aufhebbar ist.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (9) sich bei Vorhandensein
der Betriebsspannung stets in der angezogenen Stellung befindet und diese durch Betätigung
des Endtasters (21) oder des Rückgabeknopfes (11) aufhebbar ist.
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Münzauswerfer (25) mit
einer Aufnahme für die Münze (55) versehen ist und ein Sperrbolzen (24) im Betätigungsweg des
Münzauswerfers (25) angeordnet ist, der durch die Münze (55) aus seiner Raststellung bringbar
ist.
6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Münzprüfer (8) in an sich
bekannter Weise aus Leitblechen (47) in schräger Anordnung zur Senkrechten mit einer Führungsnut
besteht und daß der obere Führungsbalken (50) um eine Achse (49) schwenkbar ist.
7. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Münzkanal (16) zum
Münzauswerfer (25) und ein weiterer Münzkanal (17) zur Kartenausgabe (30) führt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1715 069;
USA.-Patentschrift Nr. 2 598 394.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 649-/14 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069415B true DE1069415B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069415D Pending DE1069415B (de) | Selbstkassierendes, zur Aufnahme von Bestellungen u. dgl. dienendes Gerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069415B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2598394A (en) * | 1948-04-10 | 1952-05-27 | Kilgore | Order recording device |
| DE1715069U (de) * | 1955-07-28 | 1956-01-12 | Theo Bech | Bestellautomat. |
-
0
- DE DENDAT1069415D patent/DE1069415B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2598394A (en) * | 1948-04-10 | 1952-05-27 | Kilgore | Order recording device |
| DE1715069U (de) * | 1955-07-28 | 1956-01-12 | Theo Bech | Bestellautomat. |
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