DE1068898B - - Google Patents

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DE1068898B
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B5/04Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving
    • G01B5/043Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving for measuring length

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Markiervorflditung für Längen bahnförmig laufenden Gutes Die Erfindung bezieht sich auf eine Markiervorrichtung für Längen bahnförmig laufenden Gutes, beispielsweise Kettfadenscharen. Dabei ist es bekannt, ein Wechsel rädergetriebe zu verwenden, welches von dem durchlaufenden Gut, beispielsweise über eine Meßwalze, in Umdrehung versetzt wird und das zur Betätigung des Anzeige- bzw. Markierorgans dient. Zur Bestimmung unterschiedlicher Längen ist das Wechselrädergetriebe mit veränderbarem Üb ersetzungsverhältnis ausgebildet, im allgemeinen in der Art, daß Zahnräder unterschiedlicher Zähnezahl ausgetauscht werden. Die Wechselräder betätigen das Anzeige- bzw.
  • Markierorgan mit Hilfe von Schaltnocken, welche mechanisch einen Markierbammer auslösen. Der Vorteil dieser bekannten Vorrichtungen liegt in der guten Meßgenauigkeit. Ein erheblicher Nachteil besteht aber darin, daß eine große Zahl aúszutauschenderZahnräder erforderlich ist. Diese Zahnräder müssen wegen der für die Betätigung des Anzeige- und Markierorgans notwendigen Kraftübertragung eine entsprechende Stärke aufweisen und sind daher nicht nur gewichtsmäßig, sondern auch raummäßig eine Belastung. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß das Markierorgan in der unmittelbaren Nähe der Meß- bzw. Transportwalze angeordnet sein muß, d. h. also derjenigen Walze, die das Wechselrädergetriebe in Umdrehungen versetzt. Bei Schlichtmaschinen für Kettfadenscharen ist damit der Nachteil verbunden, daß die Markiereinrichtung in unmittelbarer Nähe der Transportwalze der Bäummaschine anzuordnen ist, so daß in manchen Fällen die Farbe vor dem Aufbäumen nicht mehr trocknen kann und sich auf die bereits auf gewickelte Webkette überträgt. Schließlich bewirkt das Aufschlagen der Markierungen auf die laufende Kette durch die Markierhämmer eine unerwünschte Dehnung der jeweils vom Markierhammer getroffenen Kettfäden.
  • Um die Übertragung der Farbe auf den Baum zu beseitigen, ist bereits eine Markiervorrichtung für Kettenschlichtmaschinen od. dgl. bekanntgeworden, bei der an Stelle von Markierhämmern Markierbügel ver wendet werden. Diese Markierbügel werden durch elektrische Signale mit der Kette in Berührung gebracht. Zur Auslösung der elektrischen Signale dienen zwei entsprechend derKettgeschwindigkeit in Rotation versetzte Lochscheiben. Je nach der Länge der zu markierenden Bahn können in die Löcher dieser Scheiben Stifte eingesetzt werden, die zur Auslösung der elektrischen Impulse durch Schließung von Kontakten dienen. Eine derartige Vorrichtung vermeidet zwar den Nachteil einer großen Anzahl auszutauschender Wechselräder, nimmt aber dafür den Nachteil geringerer Einstellmöglichkeiten in Kauf, d. h., statt die zu markierende Länge von Zentimeter zu Zentimeter verän- dern zu können, ist bei einer derartigen Vorrichtung nur eine Änderung von Dezimeter zu Dezimeter oder gar um Meter möglich. Außerdem ist zum Umschalten der Lochscheiben auf entgegengesetzten Drehsinn eine gewisse Zeit erforderlich. Wenn diese Zeit auch nur klein ist, summiert sich jedoch der dadurch entstehende Fehler mit der Zahl der Markierungen. Schließlich bewirkt auch hier die Berührung der Markierbügel mit der Kette in Verbindung mit der von der Kette zu übertragenden Antriebskraft für das Markierorgan eine unerwünschte Dehnung der betreffenden Kettfäden.
  • Durch die Erfindung wird eine Markiervorrichtung für Längen bahnförmig laufenden Gutes geschaffen, die die Nachteile der obenbeschriebenen Vorrichtungen vermeidet. Die Vorrichtung arbeitet zwar mit Hilfe von Wechselrädern, um eine gute Meßgenauigkeit und eine nahezu unbegrenzte Zahl von Einstellmöglichkeiten kleinster Einheiten, z. B. von Zentimeter zu Zentimeter, zu erhalten. Jedoch ist der Gewichts- und Raumbedarf für diese Wechselräder durch besondere Erfindungsmerkmale erheblich herabgesetzt. Das Markierorgan kann an jede beliebige Stelle der Maschine gelegt werden. Dennoch wird eine unerwünschte Dehnung der markierten Kettfäden vermieden. Erfindungsgemäß besteht die Markiervorrichtung aus mindestens einem entsprechend der Bewegung des Gutes in Abhängigkeit von einem von dem Wechsel rädergetriebe ausgelösten Steuerbefehl zeitweilig in Rotation versetzten Markierstempel, dem an der Berührungsstelle mit dem Gut eine mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit ständig rotierende Gegendruckwalze an der anderen Seite des Gutes zugeordnet ist. Der über eine Rutschkupplung angetriebene Markierstempel kann mit einem die Drehung verhindernden fernsteuerbar lösbaren Sperrglied versehen sein. Die Lösung dieses Sperrgliedes kann elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch ferngesteuert werden. Vorteilhaft ist in manchen Fällen eine elektrische Fernsteuerung, wobei das lösbare Sperrglied aus einem Elektromagneten besteht.
  • Zur Steuerung des Elektromagneten kann das Wechselrädergetriebe mit Schaltnocken versehen sein, die mit im Magnetstromkreis angeordneten Schaltern inWirkverbindung stehen.
  • An Hand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels sei die Erfindung näher erläutert.
  • Die Fig. l zeigt einen Querschnitt durch eine Meßeinrichtung an einer Bäummaschine für Kettfadenscharen. Diese Meßvorrichtung ist in derGestellwand 1 der Bäummaschine befestigt. MitHilfe der Halterung2 ist die Meßvorrichtung an dem Rohr 3 derart drehbar befestigt, daß ein Spannen der Antriebskette 5 und Arretieren in dieser Stellung mittels der Schraube4 möglich ist. Diese Kette 5 wird von der nicht dargestellten, in an sich bekannter Weise vom Gut in Umdrehung versetzten Meßwalze über die Welle 6 und das Kettenrad 7 angetrieben. Sie überträgt ihre Bewegung auf das Kettenrad 8 und damit auf das eine der Wechselräder 9, welches mit dem anderen Wechsel rad 10 in Eingriff steht. Das Verhältnis der Zähnezahl dieser beiden Wechselräder 9 und 10 bestimmt die zu markierende Länge des durchgelaufenen Gutes. Je nachdem, ob längere oder kürzere Abschnitte zu markieren sind, ist es erforderlich, eines oder beide Zahnräder 9 und 10 gegen Zahnräder mit anderer Zähnezahl auszutauschen.
  • Um dies zu erleichtern, sind die Zahnräder mitRändelschrauben 50, 51 befestigt. Da aber mit der Zähnezahl auch der Durchmesser der Zahnräder sich verändert, ist außer der Schwenkmöglichkeit der Meßvorrichtung am Rohr 3 zum Spannen der Antriebskette 5 noch eine an sich bekannte Schwenkvorrichtung für das Zahnrad -10 vorgesehen. Dieses ZahnradlO treibt daher über einen Kettentrieb 11 und ein Kettenradl2 das Ritzel 13 an, welches seinerseits das Zahnrad 14 in Umdrebung versetzt. An diesem Zahnrad 14 sind um 1800 gegeneinander versetzte Schaltnocken 14a und 14 b angeordnet, die die Schalter 15a und 15b betätigen. Diese Schalter 15 a und 15 b bewirken die Schließung eines Stromkreises zur Auslösung der die Markiervorrichtung freigebenden Elektromagneten.
  • Zwischen dem Kettenrad 12 und dem Ritzel 13 ist noch eine Kupplung mit den Kupplungsstücken 16 a und 16 b vorgesehen, die durch Vorziehen der Sperrkupplung 17 die kraftschlüssige Verbindung zwischen I(ettenrad 12 und Ritzel 13 lösen. Durch Eindrücken des Entsperrungsknopfes 18 kann die Verbindung wieder hergestellt werden.
  • Die Markiervorrichtung ist in Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 im Schnitt dargestellt. Sie ermöglicht die Markierung in Bahnenform laufenden Gutes, beispielsweise Webketten, mit einem Doppel- bzw. Einfachzeichen, wobei im allgemeinen das Doppelzeichen mit dem Einfachzeichen abwechseln wird, um auf diese Weise halbe Längen markieren zu können. Jedoch kann ebensogut das Einfach- oder das Doppelzeichen allein oder eines dieser beiden Zeichen häufiger als das andere zur Markierung dienen. Diese Markiervorrichtung ist an einer über die ganze Maschinen- bzw. Bahnbreite durchgehenden, nicht dargestellten Haltestange seitlich beliebig verschiebbar gelagert.
  • Das Markierorgan wird von dem iiber die Umlenkwalze 24 laufenden zu markierenden Gut 29 über das Reibrad25 oder von der Maschinenwelle direkt angetrieben. Dabei ist zwischen dem Reibrad25 und den die Markierung vornehmenden Stempeln 23a und 23b eine Rutschkupplung in Gestalt einer Friktion 26 vorgesehen, die unter der Wirkung der Feder 19 zusam mengepreßt wird. Die Markierstempel 23a und 23b werden jedoch an einer Drehung durch die Sperrklin- ken 21 a und 21 b in Verbindung mit den Bolzen 121 a und 121 b gehindert. Diese unter der Wirkung der Feder 30 die Drehung der Markierstempel verhindernden Sperrklinken werden durch die Elektromagnete 20 a und 20 b gelöst, sobald von den Schaltern 15 a, 15 b (Fig. 1) ihr Erregerstromkreis geschlossen wird. Die Anker 120a und 120b der Magnete20a und 20b öffnen in diesem Fall die Sperrklinken 21 a bzw. 21 b entgegen der Kraft der Feder 30.
  • Sobald einer der Stempel 23 a oder 23 b zur Drehung freigegeben ist, wird er von der Fiktion 26 mitgenommen und rollt auf der Farbwalze 27 ab, die in die Farbflüssigkeit 28 eintaucht. Anschließend berührt der Stempel das zu färbende Gut 29 gegenüber der Umlenkwalze24, so daß zwar ein guter Farbabdruck der Markierung gewährleistet ist, aber eine Spannung des Gutes durch die Markierung verhindert wird. Um eine einwandfreie Anlage der Markierstempel 23 a und 23 b an der Farbwalze 27 und dem Gut 29 auf der Umlenkwalze 24 sicherzustellen, sind die Markierstempel radial federnd gelagert, in diesem Fall auf Blattfedern 230. Bevor der Markierstempel die Ausgangslage erreicht hat, muß der Erregerstrom für den Magnet Ullterbrochen sein, damit der Markierstempel wieder arretiert wird und keine zweite Umdrehung ausführen kann.
  • Die größte zu markierende Länge kann mehr als das Hundertfache der kleinsten zu markierenden Länge betragen. Um dennoch die rechtzeitige Unterbrechung des Erregerstromkreises für den Magnet auch bei hohen Laufgesehwindigkeiten des Gutes sicherzustellen sowie eine hinreichend lange Einschaltung zwecks sicherer Freigabe der durch die Sperrklinken 21 cd und 21 b an ihrer Drehung gehinderten Markierstempel 23a und 23 b auch bei langsamster Laufgeschwindigkeit zu erreichen, kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in dem Erregerstromkreis ein die Einschaltdauer bestimmendes Schaltorgan angeordnet sein. Hierfür kann beispielsweise ein nicht gezeichnetes Wischrelais verwendet werden.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist oberhalb der Zähleinrichtung ein Zählwerk 46 mit Anzeigeskala 47 für die verschiedenen markierten Längenabschnitte angeordnet. Zur Weiterschaltung dieses Zählwerks dient ein Auslösestromkreis, der parallel zu den beiden Magnetstromkreisen liegt. Dadurch wird bei jeder Markierung das Zählwerk um eine Stelle weitergeschaltet. Es ist aber auch möglich, das Zählwerk nur parallel zu einem einzelnen Magnetstromkreis zu schalten, beispielsweise desjenigen, der das Doppelzeichen gibt.
  • Weiterhin kann an dem Zählwerk an der Stelle 48 eine vorbestimmte Stückzahl eingestellt werden, nach deren Erreichen die Maschine abgeschaltet und/oder ein Si gnal gegeben wird.
  • Auf der Meßeinrichtung ist weiterhin ein Ablesegerät 39 montiert, welches zur Auffindung der Zähnezahl entsprechender Zahnräder für die einzustellende Stücklänge zwischen zwei Markierungen dient. Durch Drehen des Handrades 40 wird die Zahlentafel so weit auf- oder abgerollt, bis am Fenster 41 die gewünschte Stücklänge mit der Zähnezahl und B der dazugehörigen Wechselräder 9 und 10 sichtbar wird. Außerdem sind noch zwei Schalter 42 und 45 vorgesehen, die die wahlweise Einschaltung für die Markierung durch Einfach- oder Doppelzeichen ermöglichen. Die neben den Schaltern liegenden Signallampen43, 44 melden den Zeitpunkt der Zeichengabe.
  • Zur Inbetriebnahme des Meß- und Markiergerätes wird zunächst am Ablesegerät39 mittels des Handrades 40 die Zahlentafel auf die gewünschte Stücklänge, z. B. 2 m, 9 cm, eingestellt, die am Fenster 41 ablesbar ist. Man erkennt darin, daß für das Rad 9 eine Zähnezahl von A = 120 und für das Rad 10 eineZähnezahl von B = 15 erforderlich ist. Nach Lösen der Rändelschrauben 50 und 51 (Fig. 1) können die erforderlichen Zahnräder eingesetzt werden. Je nachdem, ob eine Einfach- oder eine Doppelmarkierung oder beide erwünscht sind, wird der Schalter 42 oder 45 oder beide geschlossen, die Sperrkupplung 17 vorgezogen und so lange verdreht, bis über das mit ihm gekoppelte Ritzel 13 die richtige Anfangsstellung des Schaltnockens 14 a und/oder 14b durch Aufleuchten der Si gnallampe43 oder 44 angezeigt wird. Nach Drücken des Entsperrungsknopfes 18 ist die Meß- und Markiervorrichtung betriebsbereit.
  • Das Ausführungsbeispiel kann ohne Beeinflussung des Erfindungsgedankens noch in verschiedenen Einzelheiten verändert werden. Beispielsweise kann statt der Einzelanordnung der Räder 9 und 10 und Aufbewahrung der nicht benötigten Zahnräder in einem Reservekasten eine Ausführungsform gewählt werden, bei der sämtliche benötigten Zahnräder in dem Gehäuse 1 untergebracht und durch eine Schaltkupplung - gegebenenfalls selbsttätig - nach Einstellung des Handrades 40 zum Eingriff gebracht werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Markiervorrichtung für Längen bahnförmig laufenden Gutes mit einem von dem durchlaufenden Gut in Umdrehung versetzten und zur Betätigung des Anzeige- bzw. Markierorgans dienenden Wechsel rädergetriebe veränderbaren Übersetzungsverhältnisses, dadurch gekennzeichnet, daß die Markiervorrichtung aus mindestens einem entsprechend der Bewegung des Gutes in Abhängig- keit von einem von dem Wechselrädergetriebe ausgelösten Steuerbefehl zeitweilig in Rotation versetzten Markierstempel besteht, dem an der Berührungsstelle mit dem Gut eine mit gleicher Oberflächengeschwindigkeit ständig rotierende Gegendruckwalze an der anderen Seite des Gutes zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Markiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der über eine Rutschkupplung angetriebene Markierstempel mit einem die Drehung verhindernden fernsteuerbar lösbaren Sperrglied versehen ist.
    3. Markiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das fernsteuerbar lösbare Sperrglied aus einem Elektromagneten besteht.
    4. Markiervorrielitung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Elektromagneten das Wechselrädergetriebe mit Schaltnocken versehen ist, die mit im Magnetstromkreis angeordneten Schaltern in Wirkverbindung stehen.
    5. Markiervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Magnetstromkreis zusätzlich ein die Einschaltdauer bestimmendes Schaltorgan, vorzugsweise ein Wischrelais, angeordnet ist.
    6. Markiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zählwerk für die markierten Längenabschnitte vorgesehen ist, das von den Schaltnocken des Wechselrädergetriebes steuerbar ist.
    7. Markiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Markierstempel eine von ihm bei Rotation berührte Farbwalze zugeordnet ist.
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