DE1066528B - Auflaufrollgang von Kühlbetten - Google Patents

Auflaufrollgang von Kühlbetten

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DE1066528B
DE1066528B DE1958M0036623 DEM0036623A DE1066528B DE 1066528 B DE1066528 B DE 1066528B DE 1958M0036623 DE1958M0036623 DE 1958M0036623 DE M0036623 A DEM0036623 A DE M0036623A DE 1066528 B DE1066528 B DE 1066528B
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Pending
Application number
DE1958M0036623
Other languages
English (en)
Inventor
St. Ingbert/Saar Otto Buchheit
Original Assignee
Moeller &. Neumann G.m.b.H., St. Ingbert/Saar
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Filing date
Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B43/00Cooling beds, whether stationary or moving; Means specially associated with cooling beds, e.g. for braking work or for transferring it to or from the bed
    • B21B43/003Transfer to bed

Description

Bei neuzeitlichen Feineisen- und Drahtwalzwerken verläßt das Walzgut das Endgerüst mit hoher Geschwindigkeit in schneller Stabfolge. Eine große Geschwindigkeit des Walzstabes bedeutet aber — wenn man auf besondere, das Walzgut klemmende Bremsmittel, die Quetschmarken od. dgl. auf dem Walzgut hinterlassen können, verzichtet — stets eine große Bremszeit mehr oder weniger unabhängig von der Länge des von der vor dem Auflaufrollgang liegenden rotierenden Schere abgeteilten Walzgutes.
Mit Rücksicht auf eine lange Bremszeit bei hohen Walzgeschwindigkeiten ist es ursprünglich üblich gewesen, die Stabfolgezeit durch Abtrennen langer Teilstücke des Walzgutes zu erhöhen. Dies führt zu einer beträchtlichen Länge des Kühlbettes.
Für mehradriges Walzen, vor allem kleiner Abmessungen, ist es bekannt, mehrere getrennte Auflaufrinnen im Auflaufrollgang vorzusehen, deren Aushebevorrichtungen die Stäbe von einer Rinne zur nächsten und letztlich auf einen Kettenrost bringen. Das gleichzeitige Ablegen mehrerer in der letzten Rinne gesammelter Stäbe auf dem Rost eines Kühlbettes mag für Armierungseisen noch vertretbar sein, nicht aber für Walzgut, bei dem eine gute Oberfl ächenbeschaffenheit verlangt wird.
Es sind auch Auflaufrollgänge bekanntgeworden, die zwei Auflaufrinnen haben und es gestatten, daß das mehradrig gewalzte Walzgut stets nur einzeln in je eine Rast eines mechanischen Kühlbettes gelangt. Die beiden je einer Auflaufrinne zugeordneten Gruppen von Bremsschiebern heben das auflaufende Walzgut aus den Rollgängen hoch und bringen zwei Stäbe in derart der Seite und Höhe nach zueinander versetzte starre Rasten, daß der bewegliche Rechen die beiden Stäbe auf je eine seiner ersten beiden Rasten übernehmen kann, und zwar mit einem einzigen Rechenhub. Hinsichtlich der Stabfolge ergeben sich keine Wirkungen, die unterschiedlich wären von Auflaufrollgängen mit nur einer Auflaufrinne.
Für zweiadriges Walzen sind auch Auflaufrollgänge mit zwei Rinnen nebst Aushebeschiebern bekannt, die das Walzgut über schräge Gleitflächen unmittelbar auf nebeneinanderliegende Rasten des Kühlbettrechens ausheben. Für hohe Auflaufgeschwindigkeiten des Walzgutes ist diese Anordnung ungeeignet, da die Stäbe auf den geschlitzten Rasten kaum noch weiterrutschen könnten. Die Stäbe müssen mindestens so lang bzw. ihre Stabfolgezeit muß so groß sein, wie es der von der Auflaufgeschwindigkeit abhängige Bremsweg auf den Aushebeschiebern erfordert.
Für einadrigen Betrieb ist es bekannt, die Bremszeit auf den Aushebeschieber und einen unmittelbar daneben liegenden Stabheber mit anschließender Rinnenwand zu verteilen. Ausheber und Stabheber Auflaufrollgang von Kühlbetten
Anmelder:
Moeller & Neumann G.m.b.H.,
St. Ingbert/Saar, Ensheimer Str. 48
Otto Buchheit, St. Ingbert/Saar,
ist als Erfinder genannt worden
sind gegenläufig angetrieben. Da der Stab bei der tiefsten Stellung des Stabhebers zur Ruhe kommen soll und sich dann der Ausheber in oberster Stellung befindet, kann dieser erst dann wieder abwärts gehen und einen neuen Stab ausheben, wenn die Bremszeit beendet ist. Eine Stabfolgezeit, die geringer ist als die Bremszeit, ist mit dieser Einrichtung nicht zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auflaufrollgang für einadrigen Betrieb in Feineisen- und Drahtwalzwerken zu schaffen, der weitgehend der Forderung nach kurzer Kühlbettlänge und hoher Auflaufgeschwindigkeit gleichzeitig Rechnung trägt, und zwar so weit, daß eine beliebig kürzere Stabfolgezeit zugelassen werden kann, als die Bremszeit beträgt. Bei begrenzter Auflaufgeschwindigkeit und zulässig kleinen Teillängen des Walzgutes führt eine Lösung dieser Aufgabe zu ungewöhnlich kurzen Kühlbetten oder möglichen Unterlängen. Dieses Ziel kann nicht erreicht werden durch den älteren nicht vorveröffentlichten Vorschlag, den Aushebeschieber etwa in halber Höhe seines Hubweges verharren zu lassen und ihn nach Ablauf eines wesentlichen Teiles der Bremszeit erst weiter anzuheben, wonach der Stab auf einen in Hochstellung festgelegten zweiten Stabschieber übergehoben wird, der als nachgeordnete starre Rinnenwand mit dem Ausheber eine Rutschrinne bildet. Hierbei kann der Ausheber zwar früher und noch während der Bremszeit des Stabes unter die Rollgangsebene abgesenkt werden, jedoch bleibt er zumindest die halbe Bremszeit blockiert.
Es wurde erkannt, daß der Ausheber von seiner Funktion des Abbremsens so weit befreit werden muß,
909 637/158
daß er im Bedarfsfalle nur noch eine Bewegung »Auf — Ab« ausführen kann, wobei die Bremszeit erheblich größer ist als die Zeit dieses Bewegungsspieles.
Als Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß zwischen dem Ausheber und der feststehenden, Rinnenwand eine Rinne mit feststehenden Bodenplatten sowie ein an sich bekannter zweiter, dieser Rinne zugeordneter Stabheber angeordnet wird, der den Stab kurz vor der Zuführung eines neuen Stabes aushebt. Die Folge ist, daß die Stabfolgezeit nicht mehr durch die anteilige Abbremszeit im Ausheber, sondern nur noch durch die anteiligen Bremszeiten in den Rinnen, begrenzt ist.
Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß der Ausheber der Auflaufrinne im Takt einer schnellen Stabfolge betätigt werden kann, obwohl die größere Bremszeit dies an sich verbieten würde. Dies wird dadurch ermöglicht, daß der rutschende Stab bei seiner Seitwärtsbewegung auf Grund von zum Kühlbett geneigten Flächen wiederum in mindestens eine starre Rinne gelangt, aus der er noch vor Ablauf seiner Bremszeit weiterbefördert werden kann, wenn auf Grund der schnellen Stabfolge bereits ein neuer Stab aus der Auflaufrinne herausgehoben wird. Mit anderen Worten: Obwohl zwangläufig alle Schiebergruppen im Takt der Stabfolge betätigt werden müssen, kann sich der länger dauernde Bremsvorgang ohne Rücksicht darauf unter geregelter, stufenweiser Seitenbewegung des rutschenden Stabes abspielen, wobei die Stäbe immer getrennt voneinander gehalten und auch so vom Kühlbett übernommen werden. Von besonderem Vorteil ist es, daß sämtliche Rinnen oben offen sind.
Je nach den Anforderungen können der Zwischenrinne und dem Zwischenstabheber gemäß der Erfindung weitere Zwischenrinnen und, Zwischenstabheber nachgeordnet werden.
Es ist zu erwähnen, daß Zwischenrinnen und Zwischenstabheber in Auflaufrollgängen für Kühlbetten an sich bekannt sind. Dabei wird aber die einzige Auflaufrinne in ihrer ganzen Breite vom Ausheber ausgefüllt, d. h., es ist keine Möglichkeit vorhanden, daß ein nachfolgender Stab neben dem im Hub befindlichen Ausheber einläuft. Es ist also nicht an das Walzen von Feineisen und Draht mit hoher Auflaufgeschwindigkeit gedacht, zumal das Walzgut allein auf dem Ausheber zur Ruhe kommen soll. Die Zwischenrinnen haben nicht die Aufgabe, noch rutschendes Walzgut aufzunehmen und den Ausheber von der Funktion des Abbremsens zu entlasten oder zu befreien. Sie könnten es auch nicht, da die Zwischenstabschieber in angehobener Lage wegen ihrer geringen Einzellänge bei weitem keine durchgehende, glatte Bodenfläche bilden, auf der ein Stab frei weiterrutschen könnte. Sie haben lediglich die Aufgabe, die seitliche Bewegung eines abgebremsten Walzstabes gegenüber einer wahlweise einschaltbaren, durchgehenden Gleitbahn zu verzögern.
Um den Walzstäben während des Rutschens den notwendigen Seitwärtstrieb zum Durchlauf aller Rutschrinnen bis zur letzten, der Richtplatte, zu geben, wird gemäß der weiteren Erfindung die Neigung der Bodenplatten der Stabheber und der Rinnenböden von Rinne zu Rinne zum Kühlbett hin zunehmend gestaltet, und zwar etwa in dem Maße, wie die Geschwindigkeit der Stäbe abnimmt.
Zur besseren Regulierbarkeit des Bewegungsspieles der Stabheber ist es ferner zweckmäßig, deren Antrieb unabhängig voneinander und für sich regelbar bzw. einstellbar zu gestalten.
Aufbau und Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes werden an Hand eines Ausführungsbeispiels der Zeichnung wie folgt näher erläutert und beschrieben:
Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch einen Auflaufrollgang gemäß der Erfindung, der einem mechanischen Rechenkühlbett zugeordnet ist. Mit 1 ist die einzige Auf lauf rinne bezeichnet, in der ein Stab 2 durch die geneigten Rollgangsrollen 3, die von Motoren 4 angetrieben werden, zugeführt wird. Eine erste Gruppe von Aushebern 5 kann in die strichpunktiert gezeichnete Stellung hochgefahren werden.
Neben dem Ausheber 5 ist eine weitere Gruppe von Stabhebern 6 angeordnet, die in hochgefahrener Stellung zusammen mit der vorgeordneten starren Bodenwand 7 eine erste Rutschrinne bildet, in die ein Stab aus der Rinne 1 durch den Ausheber 5 übergeleitet werden kann.
Den Stabhebern 6 schließt sich im Ausführungsbeispiel als letzte Rutschrinne die erste starre Rast, die sogenannte Richtplatte 9 des Rechenkühlbettes, mit den weiteren starren Rasten 10 an. Der Kreis 11 deutet die Bewegungsbahn der ersten Rast des beweglichen Rechens 10a an.
12 und 13 sind Winkelhebel, die die Stabheber 5 bzw. 6 betätigen und gruppenweise gemeinsam durch Zuglaschen 14 bzw. 15 angetrieben sind. Die (nicht gezeichneten) Antriebe dieser Zuglaschen sind voneinander unabhängig und für sich regelbar bzw. einstellbar.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist für eine Stabfolgezeit, die kleiner als die Bremszeit ist, folgende:
Es sei eine Auflaufgeschwindigkeit von 15 m/Sek.
und damit eine Bremszeit von 5 Sekunden angenommen. Die Stabfolge sei 3,2 Sekunden. Für den in der Auf lauf rinne 1 ankommenden Stab 2 beginnt die Bremszeit mit dem Hochfahren der Ausheber 5, wobei der rutschende Stab unter Seitwärtsbe\vegung auf die starre Bodenwand 7 der ersten Rutschrinne geleitet wird, deren Stabheber 6 hochgefahren sind und eine Seitenwand der Rinne bilden. Wenn der Stab in die Lage 2 α gekommen ist, ist die Aushebergruppe 5 frei und kann sofort \vieder gesenkt werden. Bis zum Erreichen der unteren Stellung der Ausheber 5 ist erst 1 Sekunde vergangen, so daß die Auf lauf rinne 1 zum Ausheben eines neuen Stabes 2 bereit ist.
Bei 1,1 Sekunden Bremzeit wird ein Absenken der Stabheber 6 in die strichpunktiert gezeichnete Lage eingeleitet, wodurch der Stab von 2a nach 2 b seitwärts gleitet. Von hier wird er ausgehoben und auf die Richtplatte 9 geleitet. Für das Bewegungsspiel der Stabheber 6 sind 1,6 Sekunden eingesetzt, so daß bei Ankunft des Stabes auf der Richtplatte insgesamt 2,7 Sekunden der Bremszeit vergangen sind. Die restlichen 2,3 Sekunden rutscht der Stab bei 2 c aus und wird dann von dem beweglichen Rechen 10a ausgehoben.
Mittlerweile muß auf Grund, der Stabfolgezeit von 3,2 Sekunden die Aushebergruppe 5 ihr Bewegungsspiel wieder begonnen haben. Dieser Beginn liegt 0,5 Sekunden später als die Beendigung des Spieles der Stabheber 6, so daß diese mit Sicherheit schon wieder in hochgefahrener Stellung sind und einen neuen Stab in seiner Seitwärtsbewegung zur Richtplatte 9 aufhalten können.
Bei geringeren Auflaufgeschwindigkeiten ist es auch möglich, daß die Stabheber 6 einen aus der Rinne 1 ausgehobenen Stab in unterer Stellung erwarten, so daß der Stab gleich in die Lage 2b gelangt.
Der Stab hat dann beim Weiterleiten zur Richtplatte 9 noch einen größeren Vortrieb, der die Seitwärtsbewegung vorteilhaft unterstützt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist elastisch genug, um noch kürzere Stabfolgen, beispielsweise beim Schneiden von Unterlängen, zuzulassen, ohne die Bremszeit bzw. Auflaufgeschwindigkeit verringern zu müssen.
Normalerweise wird man mit der dargestellten Anordnung von einer Zwischenstabhebergruppe auskommen, jedoch liegt eine Erweiterung hinsichtlich der Anzahl der Zwischenrinnen und Zwischenstabheber im Rahmen der Erfindung. Bei sehr schnellen Stabfolgen ist es auch denkbar, das mechanische Kühlbett wegen der Schwingbewegung des Rechens in manchen Fällen durch ein anderes System zu ersetzen.
Wenn es zugelassen sein soll, daß zwei oder mehr Stäbe zusammen in die Rasten des Kühlbettes zu liegen kommen, ist die Erfindung auch auf mehradriges Walzen anwendbar. Auch dann können die Walzadern genau wie ein Stab einer einzigen Ader in einer Stabfolgezeit in die Auflaufrinne 1 geleitet werden, die kürzer ist als die Bremszeit.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Auflaufrollgang von Kühlbetten für einadrigen Betrieb in Feineisen- und Drahtwalzwerken mit einer einzigen Auflaufrinne und mit einem zum Ausheben des Stabes aus der Rinne dienenden Aushebeschieber, der mit der nachgeordneten starren Rinnenwand, die gegebenenfalls durch einen in Hochstellung festgelegten zweiten Stabschieber gebildet ist, eine Rutschrinne bildet, wobei der Aushebeschieber und die starre Rinnenwand den Stab abbremsen und der Aushebeschieber noch während der Rutschzeit des Stabes unter die Rollgangsebene absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausheber (5) und der feststehenden Rinnenwand (9) eine Rinne mit feststehenden Bodenplatten (7) sowie ein an sich bekannter zweiter, dieser Rinne zugeordneter Stab^ heber (6) angeordnet sind, der den Stab (2a) kurz vor der Zuführung eines neuen Stabes (2) aushebt.
2. Auflaufrollgang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenrinne (7) und dem Zwischenstabheber (6) weitere Zwischenrinnen und Zwischenstabheber nachgeordnet sind.
3. Auflaufrollgang nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Bodenplatten der Stabheber (5, 6) und der Rinnenböden (7, 9) von Rinne zu Rinne nach dem Kühlbett hin zunimmt.
4. Auflaufrollgang nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabheber (5, 6) unabhängig voneinander angetrieben und die Antriebe für sich regelbar bzw. einstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 485 999, 693 286,
082;
USA.-Patentschrift Nr. 1 834 728
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 038 511.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 637/158 9.
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