DE1058950B - Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens - Google Patents

Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens

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DE1058950B DET6456A DET0006456A DE1058950B DE 1058950 B DE1058950 B DE 1058950B DE T6456 A DET6456 A DE T6456A DE T0006456 A DET0006456 A DE T0006456A DE 1058950 B DE1058950 B DE 1058950B
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Eintreiben von Bolzen, Stahlnägeln, Dübeln od. dgl. in Steinwände oder andere Aufnahmekörper mittels eines in dem Lauf des Gerätes gasdicht geführten Kolbens, der durch die Pulvergase der in einer Kartuschenhülse enthaltenen Treibladung gegen den in einer am vorderen Laufende angeordneten Führungsbüchse gehaltenen Bolzen bis zu einem Anschlag vorgetrieben wird.
Bei bekannten Bolzeneintreibgeräten ist der in einem Lauf geführte Bolzen od. dgl. gewöhnlich in einer vom Ende des Laufs entfernten Absch\ußstellung unmittelbar vor der die Treibladung enthaltenden Kartusche angeordnet, so1 daß er wie ein Geschoß im Lauf des Gerätes mit hoher Beschleunigung vorgetrieben wird, mit hoher Geschwindigkeit auf die ihn aufnehmende Wand auftrifft und aus dieser hohen Auftreffgeschwindigkeit seine Schlagkraft zur Überwindung des Eintreibwiderstandes erhält. Solche Geräte sind durch Rückprall gefährdet, wenn der Eintreibkörper auf einen unerwartet hohen Widerstand trifft und in den Lauf zurückprallt oder durch Verformung beim Eindringen am Laufende verklemmt wird. Ohne genaue Kenntnis des Widerstandes, den der Eintreibkörper an der ihn aufnehmenden Wand od. dgl. findet, ist es auch schwierig, mit solchen Abschußgeräten eine bestimmte Eindringtiefe einzuhalten.
Ferner sind auch Geräte bekannt, bei denen der einzutreibende Bolzen od. dgl. in das Laufende eingesetzt, mit einer Feder am Laufende gegen Lösen gesichert wird und seine Schlagkraft von einem Kolben erhält, der von der Kartusche im Lauf des Gerätes vorgeschleudert wird und dann hammerartig mit großer Geschwindigkeit auf den am Ende des Laufs sitzenden Bolzen od. dgl. auftrifft. Auch hier ist eine Gefährdung durch Rückprall oder durch Bolzenverklemmung am Gerät möglich und die Eindringtiefe nicht vorhersehbar.
In abgewandelter Ausführung dieses Wirkungsprinzips ist auch ein Gerät' bekannt/ das einen gegen die Bolzenführung erweiterten Lauf und zwei in dem Lauf angeordnete Kolben enthält, die vor dem Abschuß durch eine Feder in Abstand voneinander gehalten sind und von denen der eine in etwas zurückgeschobener Stellung an dem in die Bolzenführung eingesetzten Bolzen, der andere an der Kartusche anliegt. Der Treibkolben, hat bei dieser Ausführung zwar eine gegen den einzutreibenden Bolzen vergrößerte Masse, und die Eindringtiefe des Bolzens in die Wand wird dadurch begrenzt, daß der ihm zugeordnete, als Amboß wirkende Kolben am Laufende von einer .elastischen Zwischenlage abgefangen wird; doch wird ein Teil der Schlagkraft, die von dem der Kartusche1 zugekehrten, als Hammer wirkenden Kolben etttewgt Gerät zum Eintreiben von Bolzen od. dgl.
in Steinwände oder andere Aufnahmekörper mittels eines durch Pulvergase
beaufschlagbaren Kolbens
Anmelder: ίο Pierre Termet, Lyon, Rhone (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt, München 22, Widenmayerstr. 46
Beanspruchte Priorität: ~ Frankreich vom 12. Juli 1951
Pierre Termet, Lyon, Rhone (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
wird, durch die zwischen den beiden Kolben befindliehe Feder vernichtet und zum Spannen der Feder verbraucht, die ihre Spannung in der Anlagestellung des als Amboß wirkenden Kolbens nicht an den einzutreibenden Bolzen abgeben kann. Der Druck der Treibladung wird daher nur unzureichend auf den Bolzen übertragen, und überdies tritt auch hier beim Auftreffen des Hammerkolbens auf den Amboßkolben eine schlagartige Druckbeanspruchung des Bolzens in einer Stellung ein, in der er sich noch in der Bolzenführung des Gerätes befindet und unter Wirkung dieser schlagartigen Beanspruchung verformt und am Gerät verklemmt werden kann. Das Zurückschleudern des als Hammer wirkenden Treibkolbens -durch die zwischen den Kolben befindliche Feder macht sich als Rückstoß unangenehm bemerkbar.
-Bes-GeräT iraeh der Erfindung unterscheidet sich von diesen bekannten Geräten durch eine -besondere Ausführung, bei der nur ein Kolben mif verhältnisnoäßiglgxoißer Masse vorhanden ist, ?der bei Beaufschlagung durch die Pulvergase der Kaftuschentreibladung seinen Vorschubdruck schon bei Beginn seines Vorschubes auf den in der Bolzenführung des Gerätes sitzenden Bolzen überträgt tmd, mit entsprechend geringer Geschwindigkeit1,' jedoch zufolge seiner großen, gasbeaufschlagten' Rückfläche mit ausreichend hohem Druck den Bolzen ohne eigentliche Schlagbeanspruchung in die Wand eintreibt|jwrK-otben- gegen den in jeiner am vorderen Laufende^geordneten Führungstnichse gehaJLtenefl'Bolzen bis zuVinern Anschlag v^rgetriebenr'wird. Diese Wirkungsweise wird bei
m'mm
iinem Gerät der eingangs- bezeichnete« Art erfindangsgemäß dadurch ertierch^jSdaß der-Kolbenjiif· seiner rückwärtigen Ausgangsstellung mit seineni' vorderen, lüf einen^deineren Durchmesser angesetzten, als~ Γ reibdorn dienenden Teil in die Ftmrungsbüchse hinkend am hinteren Endedra in der Fi^hrungsbuiäts«--ga»z - attfgenomtn eirerris orzetiT
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hartes Anschlagen des Kolbens bei Ende seiner Vorschubbewegung am Gerät zu vermeiden, ist der Kolben zweckmäßig nur mit seinem hinteren Ende gasdicht im Lauf geführt und vor diesem Führungsteil von einer Pufferhülse umgeben, die den sich vorbewegenden Kolben elastisch abfängt.
Damit der in die Führüngsbüchse eingesetzte Bolzen durch den im Lauf beweglichen Kolben nicht ausgeschoben wird, wenn man das Gerät nach dem Einsetzen des Bolzens mit der Führungsbüchse nach unten hält, ist die Führungsbüchse zweckmäßig mit abgefederten Haltemitteln für den Treibdorn und für den Bolzen versehen.
Zur leichteren Handhabung des Gerätes kann die Kartusche in eine Axial bohrung des Kolbens einsetzbar sein, aus der sie durch die Pulvergase bei der Vorbewegung des Kolbens nach hinten herausgedrückt wird. Zur weiteren Erleichterung der Handhabung des Gerätes ist vorteilhaft der Lauf mit dem Gehäuse des Gerätes durch einen Bajonettverschluß verbunden und mit radialem Abstand von einer zylindrischen Außenhülse umgeben, wobei zwischen dem Lauf und seiner Außenhülse ein mit einer Ladeöffnung zum Einsetzen der Kartusche versehenes,· am Gehäuse angebrachtes Rohr angeordnet ist, das den Lauf an seiner Außenhülse nach dem öffnen des Bajonettverschlusses führt und seine Öffnungsbewegung mit an dem Rohr und an der Außenhülse vorgesehenen Anschlägen begrenzt. Damit bei dieser Ausführung des Gerätes die Pulvergase nach dem Zünden der Kartusche nicht durch die Schlagbolzenführung in das Gehäuse des Gerätes eindringen, ist zweckmäßig der zum Zünden der Kartuschenladung dienende Schlagbolzen mit einem als Rückschlagventilkörper ausgebildeten Konus versehen, der durch die Rückwirkung der Pulvergase auf eine konische Sitzfläche der Schlagbolzenführung gedruckt wird.
Die Erfindung sieht auch eine vorteilhafte Ausbildung des Gerätes am vorderen Ende der den Bolzen aufnehmenden Führungsbüchse vor, die in an sich bekannter Weise mit einer kreisförmigen Ausnehmung zur Aufnahme einer Unterlegscheibe versehen ist. Erfindungsgemäß geht diese kreisförmige Ausnehmung in eine nach außen verlaufende Radialnut über, in die ein flaches Band festhaftend einsetzbar ist, das nach dem Eintreiben des Bolzens in eine Steinwand od. dgl. zu einer Schelle gebogen wird. Man erhält dadurch die Möglichkeit, Schellen unterschiedlicher Größe zum Festlegen von Kabeln, Rohren od. dgl. an einer Steinwand oder einem sonstigen harten Aufnahmekörper anzubringen, ohne unterschiedliche Vorrichtungen zur Anbringung der Schellen an dem Gerät vorsehen zu müssen.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Gerätes und der ihm zugeordneten Schellen nach der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Gerät in ungeladener und nicht gespannter Stellung,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Laufes;
Fig. 3 und 4 zeigen Beispiele für die mit dem Gerät zu verwendenden Schellenbänder.
Das Gerät weist eine rohrförmige Hülse 1 auf, die hinter einem flanschartigen Gewindebund 2 den eigentlichen Lauf 3 bildet. Der Lauf ist hinten mit einem
— Führungsbund 4 und an seinem Ende mit auf den Umfang verteilt liegenden klauenartigen Ansätzen 5 versehen,'die von einer konischen Stirnfläche 6 begrenzt Sind. An dem Gewindeflansch 2 der rohrförmigen Hülse 1 ist eine Außenhülse 8 verschraubt, die eine schalldämpfende Wirkung hat und an ihrem hinteren Ende einen aufgeschraubten Anschlagring 9 trägt. Die Anschlagfläche dieses Ringes ist durch einen einwärts
ίο ragenden Flansch 10 gebildet, der ein mit einem Fensterausschnitt versehenes Rohr 11 umschließt. Das Rohr 11 ist mit seinem hinteren Ende in das Gehäuse 12 des Gerätes fest eingeschraubt und weist an seinem vorderen Ende, das in der dargestellten Schließstellung des Gerätes einen Dichtungsring 53 unter Druck setzt, einen flanschartigen Bund 12' auf, an dem der Anschlagring 9 mit seinem einwärts ragenden Flansch 10 zur Anlage kommen kann, wenn man das Gerät öffnet. Der Lauf 3 sitzt mit seinen klauenartigen Ansätzen 5 hinter einwärts ragenden Ansätzen 13 des Gehäuses und bildet mit diesen Ansätzen einen Bajonettverschluß, der in bekannter Weise durch Drehen der fest verschraubten Hülsen 1, 8 am Gehäuse 12 geöffnet werden kann, wobei die Ansätze 5 und 13 des Laufes außer Eingriff kommen. In der Freigabestellung kann man dann die Hülsen 1, 8 mit dem Lauf 3 nach vorn ziehen, bis der Anschlagring 9 mit seinem einwärts ragenden Flansch 10 an dem flanschartigen Bund 12' des Rohres 11 anschlägt. In dieser Stellung ist dann der in dem Rohr 11 befindliche Fensterausschnitt freigelegt.
In dem Lauf 3 gleitet der Kopf 14 eines Kolbens, der einen Kolbenring 15 trägt und durch einen abgesetzten Kolbenkörper 16 mit einem Treibdorn 17 verbunden ist, der sich in der Bohrung einer in das vordere Ende der Hülse 1 fest eingeschraubten Führungsbüchse 18 führt. Die Führungsbüchse 18 weist an ihrem vorderen Ende einen fest eingeschraubten Vorsatzkörper 18' auf, der an der Außenfläche mit einer ringförmigen Vertiefung 19 (Fig. 2) zur Aufnahme einer Unterlegscheibe od. dgl. versehen ist. In der zurückgezogenen Stellung nach Fig. 1 ragt der Kolben 14 nur mit dem Ende seines Treibdorns 17 in die Bohrung der Führungsbüchse 18 und liegt dann mit dem Ende seines Treibdorns unmittelbar hinter dem in die Führungsbüchse eingesetzten Bolzen 20. Die Führungsbüchse 18 weist zwei Sätze von je drei in Querbohrungen eingesetzten Klemmkugeln 21, 21' auf, die aus der Innenfläche der Bohrung etwas hervorstehen und je mit einer Feder an einer zugeordneten Madenschraube 22 abgestützt sind. Durch die Klemmkugeln 21 ist der Bolzen 20, durch die Klemmkugeln 21' der Treibdorn 17 mit dem Kolben 14 in der Ausgangsstellung der Teile gesichert, so daß der Bolzen nicht herausfallen kann, wenn man das Gerät mit dem vorderen Ende nach unten hält.
Der gegen den Kolben 14 eingezogene Kolbenkörper 16 ist von einer in dem Lauf 3 angeordneten Pufferhülse 57 aus Gummi od. dgl. umgeben, die in dem Lauf frei verschiebbar gelagert und kürzer ist als der Abstand zwischen dem inneren Ende der Führungsbüchse 18 und dem Kolben 14, wenn sich der letztere in der zurückgezogenen Ausgangsstellung nach Fig. 1 befindet. Der Kolben 14, 16 enthält an seinem hinteren Ende eine Axialbohrung 23 zur Aufnahme der (nicht dargestellten) Kartusche, an die sich ein Expansionsraum 24 anschließt. Die Kartusche kann durch den Fensteraussehnitt des Rohres 11 eingesetzt und mit ihren Resten durch diese öffnung ausgeworfen werden, wenn das Gerät geöffnet ist.
In dem Gehäuse 12 befindet sich eine Einsatzhülse 25 zur Aufnahme des Schlagbolzens 26, der mit einem vorderen Ansatz in einer mittleren Bohrung des Gehäuses 12 geführt ist. Vor dem Schlagbolzen ist in die Innenfläche des Laufs 3 ein Spreizring 27 eingesetzt, der den Rücklauf des Kolbens so begrenzt, daß der Kolben in seiner zurückgezogenen Lage in Abstand von der ihm zugewendeten Stirnfläche des Gehäuses 12 und vom Schlagbolzen verbleibt. Die den Schlagbolzen aufnehmende Einsatzhülse 25 weist eine kegelige Sitzfläche 28 auf, an der sich der Schlagbolzen mit einem als Rückschlagventilkörper ausgebildeten Konus 29 abdichtend anlegen kann, wenn er durch die Pulvergase der Kartusche unter Druck gesetzt wird. Der Schlagbolzen erhält seinen Antrieb durch einen abgefederten Treibstößel 30, der in einer am hinteren Ende des Gehäuses 12 angeordneten Auslösevorrichtung gelagert ist, mit einem Griff 31 zurückgezogen und gespannt und mit einem abgefederten Querriegel 32 und einem Betätigungsknopf 33 ausgelöst werden kann.
Soll das Gerät benutzt werden, so wird zunächst das Gehäuse mit dem durch die Ansätze 5, 13 gebildeten Bajonettverschluß geöffnet, der Lauf nach vorn gezogen und mit einer heftigen Schwenkbewegung des Gerätes der Kolben nach vorn geschleudert, so daß man die Kartusche durch den Fensterausschnitt des Rohres 11 in den Kolben einsetzen kann. Das Gerät wird dann wieder geschlossen und der Kolben durch Einsetzen des Bolzens 20 in die Bohrung der Führungsbüchse 18 zurückgeschoben. Nach dem Spannen des Treibstößels 30 für den Schlagbolzen ist das Gerät dann verwendungsbereit. Nach der Benutzung wird durch erneutes öffnen des Gerätes der Kartuschenrückstand ausgeworfen und eine neue Kartusche eingesetzt.
Das Gerät kann in üblicher Weise mit Bolzen unterschiedlicher Ausführung benutzt und mit einer auf die Hülse 1 aufzusetzenden Splitterschutzhülse versehen werden.
Der Vorsatzkörper 18' ist in seiner Stirnfläche mit einer Radialnut 19' versehen, die in die zur Aufnahme einer Unterlegscheibe od. dgl. dienende kreisförmige Ausnehmung 19 übergeht. Diese Radialnut dient zur Aufnahme eines der in Fig. 3 und 4 dargestellten flachen Metallbänder 35 bzw. 37, die mit einem kreisrunden Ansatz 36 in die kreisförmige Ausnehmung 19 und mit ihren Schenkeln in die Radialnut 19' des Vorsatzkörpers 18' festhaftend einsetzbar sind. Diese Flachländer werden nach dem Einsetzen des zu ihrer Befestigung dienenden Bolzens 20 an dem Gerät angebracht und dann zusammen mit dem Bolzen an der Wand befestigt. Sie können dabei in jeder beliebigen Stellung an der Wand angebracht werden. Nach dem Anbringen an der Wand werden die Flachbänder dann zu einer Schelle gebogen. Dabei kann das Band 35 mit dem einen Schenkel durch eine öse 38 des anderen Schenkels gestreift werden, um eine geschlossene Schelle zu bilden, während man das Band 37 zu einem Haken oder zu einer offenen Schelle umbiegen kann.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwände oder andere Aufnahmekörper mittels eines in dem Lauf des Gerätes gasdicht geführten Kolbens, der durch die Pulvergase der in einer Kartuschenhülse enthaltenen Treibladung gegen den in einer am vorderen Laufende angeordneten Führungsbüchse gehaltenen Bolzen bis zu einem Anschlag vorgetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (14, 16, 17) in seiner rückwärtigen Ausgangsstellung mit seinem vorderen, auf einen kleineren Durchmesser abgesetzten, als Treibdorn dienenden Teil (17) in die Führungsbüchse (18) hineinragend am hinteren Ende des in der Führungsbüchse ganz aufgenommenen Bolzens (20) anliegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben nur mit seinem hinteren Ende (14) gasdicht im Lauf (3) geführt ist und vor diesem Führungsteil von einer Pufferhülse (57) umgeben ist, die den sich vorbewegenden Kolben elastisch abfängt.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbüchse (18) abgefederte Haltemittel (21', 21) für den Treibdorn (17) und den Bolzen (20) enthält.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartusche in eine Axialbohrung (23) des Kolbens einsetzbar ist und durch die Pulvergase aus dem sich vorbewegenden Kolben nach hinten herausgedrückt wird.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf (3) mit dem Gehäuse (12) des Gerätes durch einen Bajonettverschluß (5, 13) verbunden und mit radialem Abstand von einer zylindrischen Außenhülse (8) umgeben ist, wobei zwischen dem Lauf und seiner Außenhülse ein mit einer Ladeöffnung zum Einsetzen der Kartusche versehenes, am Gehäuse angebrachtes Rohr (11) angeordnet ist, das den Lauf an seiner Außenhülse nach dem Öffnen des Bajonettverschlusses führt und seine Öffnungsbewegung mit an dem Rohr und an der Außenhülse vorgesehenen Anschlägen begrenzt.
6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Zünden der Kartuschenladung dienende Schlagbolzen (26) mit einem als Rückschlagventilkörper ausgebildeten Konus (29) versehen ist, der durch die Rückwirkung der Pulvergase auf eine konische Sitzfläche (28) der Schlagbolzenführung gedrückt wird.
7. Gerät zum Eintreiben von Bolzen od. dgl., insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen Ende des Gerätes für die Aufnahme einer Unterlegscheibe vorgesehene kreisförmige Ausnehmung (19) in eine nach außen verlaufende Radialnut (19') übergeht, in die ein flaches Band (35; 37) festhaftend einsetzbar ist, das nach dem Eintreiben des Bolzens zu einer Schelle gebogen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 682 904;
deutsche Patentanmeldung L 2206 XI/87 a (bekanntgemacht am 21. 6. 1951);
USA.-Patentschriften Nr. 2 199 833, 2 518 395.
Hierzu 1 Blatt .Zeiehnttngcn
® 909PS9/69 5.59
DET6456A 1951-07-12 1952-07-12 Geraet zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwaende oder andere Aufnahme-koerper mittels eines durch Pulvergase beaufschlagbaren Kolbens Pending DE1058950B (de)

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