DE1503098C - Brennkraftbolzensetzer mit Schub kolben - Google Patents
Brennkraftbolzensetzer mit Schub kolbenInfo
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Description
I 503 Ö98
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Brennkraftbolzensetzer mit Schubkolben, dessen
Schubkolben eine Abfangschulter hat und am Ende der Eintreibbewegung von einem beweglichen Endstück
abgefangen wird.
Bei einem bekannten Bolzensetzer dieser Gattung ist der Bolzendurchmesser wesentlich kleiner als der
Durchmesser des Schubkolbens, so daß ein Führen des Bolzens nur dann gewährleistetist, wenn er fest
mit dem Schubkolben verbunden ist oder für den Bolzen und den Schubkolben getrennte Laufbohrungen verschiedenen Durchmessers zum Führen dieser
Teile vorgesehen sind. Damit die erhebliche kinetische Energie des Schubkolbens abgefangen werden kann,
ist eine kräftige Abfangschulter vorgesehen, was einen entsprechend großen Durchmesserunterschied zwischen
Schubkolben und Bolzen bedingt. Ein Nachteil dieser bekannten Bolzensetzer liegt darin, daß die
Masse des Schubkolbens wesentlich größer gehalten werden muß als die Masse des einzutreibenden BoI-zens.
Dies bringt einen erheblichen Nachteil gegenüber den Bolzensetzgeräten, die ohne Schubkolben
arbeiten, welche aber für die Praxis wegen der hohen Mündungsgeschwindigkeiten der damit getriebenen
Bolzen Waffencharakter haben und daher nur mit besonderen Sicherheitsvorrichtungen eingesetzt werden
dürfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bolzensetzer der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem zum Führen des Schubkolbens und eines davon unabhängigen Bolzens eine Laufbohrung
gleichbleibenden Durchmessers dient.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bolzen frei vor dem Kolben im Führungslauf
des Schubkolbens ohne Verbindung mit demselben geführt ist, wobei der Bolzen einen Durchmesser
aufweist, der nur geringfügig kleiner ist als der geführte Teil des Schubkolbens, um noch ein
sicheres Führen des Bolzens zu gewährleisten.
Die vorliegende Erfindung gestattet es, die Vorteile der Brennkraftbolzensetzer mit Schubkolben und der
Brennkraftbolzensetzer ohne Schubkolben miteinander zu vereinen, wobei die Nachteile dieser beiden
Vorrichtungstypen vermieden werden. Insbesondere kann ein günstiges Gewichtsverhältnis zwischen
Schubkolben und Bolzen erreicht werden. Die Masse des Schubkolbens kann auf das Zweifache der Masse
des Bolzens verringert werden, während bei den bekannten Schubkolbengerätcn im allgemeinen der
Schubkolben die Masse des Bolzens um das Zehnfache übersteigt. Herstcllungsmäßig ergibt sich eine
wesentliche Vereinfachung, weil Schubkolben und Bolzen die gleiche Führungsbohrung haben, so daß
sich ein praktisch einheitlicher Lauf für die Führung von Bolzen und Kolben ergibt. Die Hrfindimg führt
bei den Schubkolbengeräten zu einer erheblichen Vergrößerung des Wirkungsgrades und des Einsalzbereiches
infolge eines neuen Konslruktionsprinzips, welches die bisherigen Vorstellungen verlassen hat,
die davon ausgingen, daß infolge der erheblichen Energie des Schubkolbens eine kräftige Abfangschuller
und, hierdurch bedingt, ein entsprechend großer Durchmesserimterschied zwischen Kolben und Bolzen
notwendig sei.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Hrlindung sind der Lauf und das Endstück des
Bolzensetzgeriites auswechselbar ausgebildet.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Mündungsstück in einer starren
Führung längsverschiebbar am Ende des Laufes zwischen starren Anschlägen angeordnet.
Der Bolzen kann in seiner Ausgangsstellung in an sich bekannter Weise mittels eines ringförmigen Magneten
gehalten werden. Das Festhalten des Bolzens kann auch mechanisch erfolgen, z. B. indem eine in
einer Bohrung des Laufes vorgesehene Kugel unter Federdruck gegen das Bolzenende anliegt.
Die Erfindung ist an Hand der nachfolgenden Figuren beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. la veranschaulicht einen Teilschnitt des Gerätes
der F i g. 1 bei ausgefahrenem Endteil des Laufes;
F i g. 2 ist eine stirnseitige Ansicht' des Laufes des in Fig. 1 veranschaulichten Gerätes;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie ΠΙ-ΙΙΙ der
Fig. 1 und veranschaulicht die Sicherungsvorrichtung;
F i g. 4 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einer gegenüber der Fig. 1
abgeänderten Lauf konstruktion;
F i g. 5 ist eine stirnseitige Ansicht des in F i g. 4 dargestellten Laufes.
Der Laufhalter 1 des Gerätes weist in einer Ausnehmung 2 einen Schlagbolzen 3 auf, der axial in
der Ausnehmung 2 verschiebbar gelagert ist. Die Feder 4 drückt den Schagbolzen 3, dessen Verschiebungen
durch die Schraube 5, die mit ihrem Ende 5a. in einer Längsnut 6 des Schlagbolzens eingreift, begrenzt
sind, ständig in Richtung auf den Lauf des Gerätes. Der Schlagbolzenhalter 3 befindet sich unter
diesen Bedingungen normalerweise in der in Fig. I dargestellten Lage. Wird jedoch auf ihn ein zum
Spannen der Feder 4 ausreichender Druck ausgeübt, so wird er so weit verschoben, bis seine Schulter 3 a
mit der Schulter 1 α des Laufhalters in Berührung tritt.
Der Schlagbolzenhalter.nimmt einen mit Hilfe des mit einer Bohrung versehenen Gewindestöpsels 8 gehaltenen
Schlagbolzen 7 auf, dessen Ende Ta in der Nähe des Zündhütchens der Kartusche 9 liegt und
dessen Ende 7 ft in Richtung des Abzuges 10 heraussteht, der unter der Wirkung einer konzentrischen
Schlagfeder steht, die den Abzug in Richtung auf den Schlagbolzen 7 drückt. Der Abzug 10 kann also in
keinem Falle den Schlagbolzen 7 erreichen, sofern sich das Gerät in der in Fig. Γ dargestellten Ausgangsposition
befindet, d. h. sofern das Ende des Laufes nicht gegen den Gegenstand angedrückt ist,
in den der Bolzen 27 eingetrieben werden soll.
Fi g. 3 zeigt den Laufhalter 1 des Gerätes und den eine Ringnut IQa aufweisenden Abzug. Unter Einwirkung
des in 14 schwenkbaren Hebels 13 ist in einer radialen Öffnung 12 des Laufhalters 1 ein Spcrrzapfen
11 verschiebbar, wobei der Hebel 13 ständig dem Druck der Feder 15 in der Weise ausgesetzt ist,
daß er das Ende 11« des Sperrzapfens Il in die Ringnut
10« drückt. ,
Selbstverständlich muß man unter diesen Bedingungen, um mit Hilfe des Ringes !Oft den Abzug 10
in Richtung des Pfeiles /·' verschieben zu können, vorher auf den Hebel 13 eine Kraft in Richtung des
Pfeiles Fi ausüben, damit sich das linde II« des
Sperrzapfens 11 aus der Ringnut 10«. des Abzugs 10 löst.
Zum Auslösen des Schusses muß zunächst das Ende des Laufes gegen das Material oder den Aufnahmekörper
gedrückt werden, in dem der Bolzen 27 befestigt werden soll, wodurch der Schlagbolzenhalter
in Fig. 1 nach links verschoben wird.
Darauf übt der Bedienende mit Hilfe eines Fingers der den Körper des Geräts haltenden Hand auf den
Hebst 13 einen Druck in Richtung des Pfeiles Fl aus, wobei er gleichzeitig mit der anderen Hand den
Abzug 10 mit Hilfe seines Ringes 10 b in Richtung des Pfeiles F herauszieht. Wenn die Schlagfeder ausreichend
gespannt ist; genügt das Loslassen des Abzugs zum Auslösen des Schusses.
Hierzu sei bemerkt, daß sich der Hebel 13 in der Nähe des hinteren Abschnittes des Laufhalters des
Gerätes befindet, damit verhindert wird, daß der Bedienende nur mit einer Hand auf den Hebel 13 einwirken
und den vorderen Abschnitt des Geräts in der Stellung halten könnte, in der die Feder 4 vollständig
gespannt ist, was das Auslösen des Schusses und also die Benutzung des Geräts als Handfeuerwaffe möglich
machen würde.
In der Praxis ^setZt sich infolge des Rückstoßes des
Werkzeuges nach jedem Schuß das Ende 11 α des Sperrzapfens 11 stets wieder in die Ringnut 10 a des
Abzuges, so daß, sofern nicht ein steter Druck auf den Hebel 13 ausgeübt wird, jedes weitere Auslösen
eines Schusses unmöglich gemacht wird.
Beim Hinfallen des geladenen Geräts besteht in keiner Weise die Gefahr des ungewollten Auslösens
eines Schusses, da das hintere Ende des Abzuges von dem ihn gegen Stöße schützenden ringförmigen Abschnitt
\.b des Körpers 1 des Geräts umgeben ist.
Zu Fig. 1 sei bemerkt, daß die Verbindung der
Ringnut 10 a mit dem das Auslösen des Schusses bewirkenden Abschnitt des Abzuges über einen konischen
Führungsabschnitt besteht, der, falls auf den Hebel 13 kein gleichbleibender Druck ausgeübt wird,
das Einrasten des Sperrzapfens Il in die Ringnut 10«
erleichtert. . 4«
Der Lauf 16 läßt sich mit Hilfe des Gewindes 16α
in den Schlagbolzenhalter 3 einschrauben, wobei zwischen diesen beiden Teilen, d. h. zwischen dem Lauf
16 und dem Schlagbolzenhalter 3, ein für die Aufnahme des Hülsenbodens der Kartusche 9 ausreichender
Raum belassen wird.
Der Lauf 16 setzt sich aus drei durch Verschraubung miteinander vereinigten Haupttcilen 17, 18 und
19 zusammen, wobei eine Gegenmutter 20 das Festlegen des Teiles 17 auf dem Teil 18 bewirkt. Diese
Bauweise des Laufes ermöglichtes, in seinem Innern den Kolben 21 anzuordnen, der im Lauf eingeschlossen
bleibt, jedoch im Innern des Laufes axial verschiebbar ist. Dieser Kolben 2J, dessen Mittenabschnitt
den gleichen Durchmesser wie die innere öffnung des Laufes besitzt, weist ein erstes in seinem
Durchmesser verringertes zylindrisches Ende 21 α auf,
das in die Explosionskammer eindringt, um ihr Volumen herabzusetzen, die Explosionskraft zu erhöhen
und das Zünden zu erleichtern, und ein zweitos Ende 21 b mit einem etwas geringeren Durchmesser
als der Miltenabschnitt (das, wie nachstehend erklärt, aus dem Lauf heraustreten kann), wobei die
Verbindung der Abschnitte 21 und 21 b gegen eine im Endstück 23 des Laufes vorgesehene Schulter 22
zum Anschlag kommt. Ein in einer Kapsel 25, 26 enthaltener Ringmagnet 24 ermöglicht das Instellunghalien
des Bolzens 27 vor der Schußabgabe.
Das Endstück 23 mit seiner Schulter 22 wird auf dem Abschnitt 19 des Laufes mit Hilfe der Schraube
28 gehalten, deren Kopf in einem parallel zur Achse des Laufes vorgesehenen Schlitz 29 verschiebbar ist.
Daraus ergibt sich, daß der Kolben 21 bei seinem Heraustreten aus dem Lauf infolge des Rückstoßes
des Geräts das Teil 23, indem er gebremst wird, nach vom bis in die in Fig. la dargestellte Stellung mitnimmt.
In dieser Stellung entweichen die von der Explosion herrührenden Gase unmittelbar durch die
Öffnung 29 hindurch, die zu diesem Zeitpunkt freigelegt
ist, da das Endstück 23 sich nach vom verschoben hat. ' ' .
Außerdem dient durch dieses Entweichen der Vortriebgase
das TeiI23 infolge seiner Trägheit (die Verschiebung des Teiles 23 nach vorn ist unter allen Umständen
durch das Vorhandensein der gegen den Abschnitt 19 des Laufes zum Anschlag kommenden
Schraube 28 begrenzt) zum Bremsen des Kolbens, der mit seiner Verbindungsstelle zwischen seinen Abschnitten
21 und 216 gegen die Schulter 22 zum Anschlagkommt.
'■■"■·'
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Magnet 30 mit Hilfe einer Schraube 31 in dem Endieil 23 befestigt,
wobei er zum Halten der Befestigung«-, Unterlegscheiben oder -bänder dient, die vor Schußabgabe
in die am Ende des Laufes vorhandene und zu diesem Zweck vorgesehene Ausnehmung 32 eingelegt werden.
Erfindungsgemäß ist in dem Endstück 23 eine zweite kreisförmige Ausnehmung 33 vorgesehen, die
es ermöglicht, in die Stirnseite des Laufes Unterlegscheiben
mit kleinerem Durchmesser einzulegen, die ebenfalls von dem Magneten 30 gehalten werden.
Fig.4 zeigt einen Abschnitt des in Fig. 1 dargestellten
Geräts, auf dem ein Laufende 39 angeordnet ist, das das Eintreiben von Bolzen mit kleinerem ι
Durchmesser ermöglicht, und dessen vorderes Ende
zum Anbringen von Schellen eingerichtet ist.
In Fig. 4 findet man den Abschnitt 17 des Laufes sowie die Gegenmutter20 wieder, die in Fig. 3 dargestellt
sind. Zwischen den Abschnitten 39 und 17 des Laufes ist ein Zwischenring 40 mit einer Schulter
4&a eingesetzt, die den Kolben 21 daran hindert, bis
zur Kartusche in den Lauf einzudringen.
Der Kolben 2Ϊ weist eine Abflachung 2ir auf, die
die Wirkung der Pulvergase verringert und beim Ankommen des Kolbens an seinem Hubende ihr Entweichen
erleichtert. Dazu sei bemerkt, daß das Ende 39 des Laufes, wie im Zusammenhang mit Fig. 1
erklärt, auch ein durch eine in einem Schütz 29 verschiebbare
Schraube 28 gehaltenes Endstück 23 besitzt. Dieses Endstück besitzt ebenfalls einen Magneten
30, der die Unterlegscheiben und die Scheren vor ihrem Anbringen an der gewünschten Slelle hält.
Eine solche Schelle 41 ist in der Zeichnung gestrichelt
dargestellt.
Gemäß Fig. 4 wird tier zylindrische Magnet24
zum Halten des Bolzens 27 vor der Schußabgabe
durch die der Einwirkung der Feder 43 ausgesetzte Kugel 42 ersetzt.
Bei den verschiedenen Ausfiihrungsfonnen kann
der als Zwischenglied zwischen der Vttrtricfosladung
und dem Bolzen dienende Kolben je nachdem, ob die
auf den Bolzen anzuwendende Kraft verringert werden soll oder nicht, eine Abllachung haben oder ohne
eine solche ausgebildet sein. Man kann als«, sofern
man über mehrere jedem Kaliber angepaßte 'Kolben
verfügt, durch die Wahl des Kolbens eine Anpassung
der Kraft an die auszuführende Arbeit erzielen.
Das erfindungsgemäße Gerät zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in Steinwände oder andere Aufnahmekörper
mittels eines durch Pulvergase beaufschlagten Kolbens hat den Vorteil, daß es ein bequemes Auswerfen
der Hülsen nach der Schußabgabe ermöglicht, ohne daß zu diesem Zweck eine besondere
mechanische Vorrichtung erforderlich ist.
Das Auswerfen der Kartuschenhülsen erfolgt automatisch,
wenn man nach dem Abschrauben des Laufhaltcrs 1 des Geräts den Kolben mit Hilfe eines Stößels nach rückwärts schiebt, um ihn in seine Schießstcllung
zurückzuführen. Durch diese Bewegung wird die im Lauf zwischen dem Kolben und der Kartuschenhülse
enthaltene Luft komprimiert, wodurch das automatische Auswerfen der Kartuschenhülse
hervorgerufen wird.
Claims (5)
1. Brennkraftbolzensetzer mit Schubkolben, dessen Schubkolben eine Abfangschulter hat und
am Ende der Eintreibbewegung von einem be- -. weglichen Endstück abgefangen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bolzen (27) frei
vor dem Schubkolben (21) im Führungslauf des Schubkolbens (21) ohne Verbindung mit demselben
geführt ist, wobei der Bolzen (27) einen Durchmesser aufweist, der nur geringfügig kleiner
ist als der geführte Teil des Schubkolbens (21), um noch ein sicheres Führen des Bolzens (27) zu
gewährleisten.
2. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lauf (16) und das
Mündungsstück (23) auswechselbar sind.
3. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß ein einen
Teil der Laufbohrung bildender Ringmagnet (24) zum Halten des Bolzens vor dem Abschuß vorgesehen
ist
4. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten
des Bolzens vor der Schußabgabe eine unter Federdruck stehende Kugel (42) dient.
5. Brennkraftbolzensetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mündungsstück (23) in einer starren Führung längsverschiebbar am Ende des Laufes
(16) zwischen starren Anschlägen angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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