DE1058705B - Verfahren zum Festhalten eines Koerpers und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens bei Formmaschinen zum Trennen von Form und Modell - Google Patents
Verfahren zum Festhalten eines Koerpers und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens bei Formmaschinen zum Trennen von Form und ModellInfo
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- DE1058705B DE1058705B DEB24048A DEB0024048A DE1058705B DE 1058705 B DE1058705 B DE 1058705B DE B24048 A DEB24048 A DE B24048A DE B0024048 A DEB0024048 A DE B0024048A DE 1058705 B DE1058705 B DE 1058705B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C15/00—Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
- B22C15/28—Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing
- B22C15/30—Compacting by different means acting simultaneously or successively, e.g. preliminary blowing and finally pressing by both pressing and jarring devices
-
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C17/00—Moulding machines characterised by the mechanism for separating the pattern from the mould or for turning over the flask or the pattern plate
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
DEUTSCHES
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Festhalten des Formkastens beim Trennen von Form
und Modell bei allen Arten von Abhebeformmaschinen. Diese Erfindung ist für Wendeformmaschinen nicht geeignet.
Nach dem Verdichten des Formsandes zu Formen wird bei Abhebeformmaschinen die Form vom
Modell abgehoben. Dabei ist es von größter Wichtigkeit, daß bei der Einleitung und während des ersten
Teils des Abhebevorganges die Form aus der Lage, in der sie geformt wurde, senkrecht zur Formebene abgehoben
wird, ohne daß dabei Kippbewegungen oder Seitendrücke in Richtung der Formebene entstehen.
Dies ist um so wichtiger, je höher die Modelle sind und je weniger Anzug sie haben, da die genannten
Umstände zu großen Nachteilen führen können, weil einzelne Formteile beim Abziehen abreißen können,
die Form also beschädigt werden kann. Die Kippbewegungen und Seitenkräfte bewirken aber auch Veränderungen
der Formoberfläche, so daß diese nicht mehr modellkonform ist, was Wandstärkendifferenzen u. dgl.
verursacht. Bisher wurden meistenteils Abhebestifte oder Abheberahmen, die unter dem Formkasten oder
an vorstehenden Formkastenteilen angreifen, verwendet, welche die Form hochziehen, oder festhalten, wenn
sich die Modelleinrichtung senkt. In jedem Fall ist es notwendig, den Formkasten abzustützen, wenn die
■ Trennung erfolgt. Im Betrieb kann nicht verhindert werden, daß die Formkasten mechanisch beschädigt
oder windschief werden oder daß sich zwischen Formkasten und Unterlage oder zwischen Formkasten und
Abhebeeinrichtung Sand einklemmt. Diese und andere Umstände bewirken Kippbewegungen und Seitendrücke
beim Beginn und während des Abzieh- bzw. Abhebevorganges. Diesen Schwierigkeiten versuchte
man zu begegnen, indem man die Formkasten von Zeit zu Zeit stirnseitig nacharbeitete.
Im weiteren wurde vorgeschlagen, vier seitliche einschwenkbare oder einschiebbare handbetätigte Arme,
die mit Abschrägungen unter Vorsprünge des Formkastens greifen, zu verwenden. Diese Abhebeart ist
jedoch zu zeitraubend und zu sehr von einer zuverlässigen Bedienung abhängig, um sich zu bewähren.
Im Kraftfahrwesen ist es bekannt, beispielsweise bei der Betätigung von hydraulischen Bremsen für die
vier Räder eines Fahrzeugs von einer gemeinsamen Kraftquelle aus eine Anzahl von Betätigungsmitteln
zunächst zur Anlage zu bringen und hierauf durch gleichzeitige Steigerung des Druckes die Betätigungsmittel gleichzeitig wirken zu lassen. Die vorliegende
Erfindung besteht in der Anwendung dieses im Kraftfahrwesen bekannten Prinzips auf das Festhalten des
Formkastens beim Trennen von Form und Modell bei Formmaschinen. Zur Durchführung des Verfahrens ist
eine Einrichtung vorgesehen, die sich dadurch kenn-
Verfahren zum Festhalten eines Körpers und Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens bei Formmaschinen
zum Trennen von Form und Modell
des Verfahrens bei Formmaschinen
zum Trennen von Form und Modell
Anmelder:
Erwin Bührer, Schaffhausen (Schweiz)
Erwin Bührer, Schaffhausen (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Hoffmann, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 34
München 22, Widenmayerstr. 34
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 25. Februar 1952
Schweiz vom 25. Februar 1952
Erwin Bührer, Schaffhausen (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zeichnet, daß der Formkasten an zwei gegenüberliegenden Wänden Vorsprünge aufweist, an deren
Klemmflächen je ein zweiarmiger Klemmhebel angreift, dessen einer Arm an die Kolbenstange und
dessen anderer Arm an den Zylinder angelenkt ist, so daß bei Eintritt eines Druckmittels in den Zylinder
auf beiden Seiten des Formkastens die Hebelarme gleichzeitig und mit gleich großer, aber entgegengesetzt
wirkender Kraft an die Klemmflächen angepreßt werden.
Durch die Erfindung ist es möglich, zum Trennen von Form und Modell bei Formmaschinen an Flächen
des Formkastens eine Anzahl Klemmen zur Anlage zu bringen, welche von einer gemeinsamen Kraftquelle
betätigt werden in der Weise, daß beim Anlegen der Klemmen und dem hierauf einsetzenden Steigern der
Klemmkräfte weder eine resultierende Kraft noch ein Drehmoment in Bezug auf den Formkasten entstehen,
die eine Lageveränderung des Formkastens bewirken.
+5 Gegenüber bekannten Einrichtungen wird durch die
Erfindung die Formgenauigkeit erhöht und das Trennen von Form und Modell erleichtert. Es treten auch
weniger Beschädigungen der Form beim Trennvorgang auf. Die Erfindung gestattet auch, die Voraussetzung
für eine zuverlässig arbeitende selbsttätige Formmaschine zu schaffen.
In den Zeichnungen sind zur Erläuterung des Verfahrens beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
veranschaulicht. Es zeigt
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3 4
Fig. 1 und 2 ein Anweridungsbeispiel für eine Klemmhebel auf Widerstand stoßen, erhöht sich der
Rüttel-Preß-Formmaschine, Druck in den Zylindern, so daß die Klemmhebel mit
Fig. 3 und 4 ein solches für das Abheben von groß en, voller Kraft gleichzeitig und von beiden Seiten mit
auf einem Rütteltisch hergestellten Formen. ■ gleichem Druck gegen die Vorsprünge 8 gedrückt
■ Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Rüttel-Preß-Form- 5- werden. Hierauf erhält durch Weiterbetätigung eines
maschine bekannter Art. Diese besteht aus einem Stan- nicht gezeichneten Luftsteuerorgans der Zylinder 12
der 1 mit Rütteltisch 2 und einschwenkbarer Preß- ebenfalls Druckluft oder Druckflüssigkeit, die bei der
platte 3. Dieser Formmaschine ist die erfindungsge- Einleitung der Bewegung durch den Stift 12a gemäße
Formabziehvorrichtung angegliedert. In der drosselt wird, und hebt den Kolben 13 und damit über
Fig. 1 ist die Abziehvorrichtung in der Stellung des io die Klemmeinrichtung den mittels Reibung festgehal-Beginns
der Abziehbewegung ausgezogen und in der tenen Formkasten 5. Vibratoren 41 vibrieren während
ausgeschwenkten Stellung.strichpunktiert dargestellt. des Abhebevorganges den Formtisch 2 und die Modell-Fig.
2 zeigt die fertige Form F vom Rütteltisch 2 ab- platte 4. Zwecks schlagloser Begrenzung des Abhebegehoben
und um 180° ausgeschwenkt sowie um 180° hubes ist eine Entweichöffnung 12 b für die auszugewendet.
Der auf der Modellplatte 4 aufliegende 15 stoßende Luft so vorgesehen, daß diese vom hoch-Formkasten
5 enthält die fertige Form F1 und muß gehenden Druckluftkolben im letzten Teil des Hubes
nun vom Modell 7 abgezogen werden. Der Form- überdeckt, also geschlossen wird, wodurch die über
kasten 5 ist an zwei gegenüberliegenden Kastenwänden der öffnung 12 b im Zylinder 12 vorhandene Luft als
mit Je einem Vorsprung 8 versehen, die auch die Form- weiches Polster die Hubbewegung abbremst. Nach
kastenführungsstifte aufnehmen. Jeder Vorsprung 8 20 Beendigung des Hubes wird die Abhebeeinrichtung
weist zwei Stirnflächen 9 und 10 auf, die als Klemm- entsprechend Pfeil 39 mit der eingeklemmten Form F
flächen dienen. Diese Klemmflächen 9 und 10 können in die Stellung 40 geschwenkt. Falls es sich um das
parallel oder, wenn die abzuhebende Form nicht ge- Unterteil einer Form handelt, wird durch Lösen des
wendet werden soll, in einem nach unten gerichteten Rastbolzens 34 mittels Druck auf den Bolzen 38 die
spitzen Winkel zueinander stehen. Am Gestell 1 ist 25 Arretierung des Wendearmes gelöst, worauf dieser mit
ein vertikaler Zylinder 12 festgeschraubt, in dem ein der eingeklemmten Form gewendet wird, wie aus
Kolben 13 gelagert ist. An dem oberen Ende der Fig. 2 ersichtlich. Handelt es sich um ein Formober-Kolbenstange
14 sitzt auf einem Konus 15, mittels der teil, so entfällt das Wenden. Für Formmaschinen, die
Mutter 16 fest gezogen, der Support 17. Dieser Support nur Formoberteile herzustellen haben, kann daher die
ist mit einer vertikalen Scheibe 18 versehen, auf der 30 Wendelagerung wegfallen. Während die ausgemittels
Ringen 19 und 20- seitlich geführt der Wende- schwenkte Form wartet, bis der Zuleger sie wegnimmt,
arm 22 drehbar gelagert ist. Dieser weist zwei Quer- beginnt der Former durch Einsetzen eines neuen
träger 32 und 24 auf, die mit Aussparungen versehen Formkastens 5, durch Einfüllen des Formsandes, durch
sind, in welchen auf je einem Bolzen 25 je ein zwei- Rütteln und Pressen die Herstellung einer neuen
armiger Klemmhebel 27 und 28 schwenkbar gelagert 35 Form. Vor der Entfernung der ausgeschwenkten ferist.
Die Hebel 27 sind mit" einem Hebelarm mit der tigen Form wird der Abzug des Druckmediums aus
Kolbenstange 30 und die Hebel 28 an dem Zylinder 31 den Zylindern 31 durch Öffnen eines nicht näher beangelenkt.
Der freie Hebelarm der Hebel 27 und 28 ist zeichneten Ventils bewirkt, so daß die Hebel 27 und
als Klemmbacke ausgebildet, die bestimmt ist, auf die 28 den Formkasten 5 freigeben, worauf dieser mittels
Flächen 9 oder 10 der Vossprünge 8 der Formkasten 40 eines Hebezeuges oder von Hand entfernt werden
zu greifen. Die Zylinder 31 sind mit der gestrichelt kann. Die fertige ausgeschwenkte und gegebenenfalls
bezeichneten Zuführeinrichtung 32 des Druckmediums gewendete Form 5 kann auch durch Absenken des KoI-verbunden.
Zur Arretierungdes Wendearmes in seiner bens 13 und Lösen der Klemmhebel 27 und 28 auf
horizontalen Lage dient ein Sperrbolzen 34, der durch einen Rolltisch oder andere Mittel abgestellt werden,
die Feder 35 über den zweiarmigen Hebel 36 in die 45 oder wenn es sich um ein Formoberteil handelt, kann
Rast 37 des Wendearmes 22 gedrückt wird. Durch dieses unmittelbar auf ein Formunterteil abgesetzt
Druck auf den Bolzen 38 wird diese Sperrung ausge- werden.
löst. . - - Fig. 3 zeigt den Grundriß und Fig. 4 den Auf-. Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Einrichtung hat riß einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
folgende Wirkungsweise: Nachdem die Form F fer- 50 Klemmvorrichtung für das Abheben eines auf einem
tiggestellt ist, wird die Preßplatte 3 ausgeschwenkt vergleichsweise großen Rütteltisch hergestellten Form-
und die Abhebevorrichtung: über den Formkasten 5 teiles. Auf dem Rütteltisch 45 liegen die Formkasten
bis an einen Anschlag 6 eingeschwenkt. Durch Betäti- 46 einer darin fertiggeformten Formhälfte. Der
gung eines nicht gezeichneten Steuerorgans entweicht unterste Formkasten 46 α hat auf zwei gegenüberliedie
im Zylinder 12 vorhandene Druckluft, wodurch sich 55 genden Wänden vier bearbeitete Preßflächen 47, von
der Kolben 13 mit der Kolbenstange 14 und damit der denen je zwei sich parallel gegenüberliegen. Die Preßganzen
Abhebevorrichtung absenkt, bis die Klemm- flächen 47 können parallel oder in einem nach unten
hebel 27 und 28 den Klemmflächen 9 und 10 der Vor- weisenden spitzen Winkel zueinander stehen. Zum
Sprünge 8 des Formkastens gegenüberstehen. Durch Festklemmen des Formkastens dienen vier gleich große
Betätigung eines nicht eingezeichneten Steuerorgans 60 Druckflächen aufweisende Kolben 48, die in Zylindern
erhalten die Zylinder 31 über die angedeuteten Luft- 49 gelagert sind. Die Zylinder 49 sind auf dem Fundaleitungen
32, die an einer gemeinsamen Luftzuleitung ment 50 befestigt. Wenn die Form fertig ist, wird der
angeschlossen sind, Druckluft. Da sowohl die Zylinder Rütteltisch 45 angehoben, bis die Klemmflächen 47
31 als auch die Kolbenstangen 30 nur mit den Hebeln den Kolben 48 gegenüberstehen. Nun erhalten alle
27 und 28 verbunden sind,· wirkt das Druckmedium 65 Zylinder 49 gleichzeitig Druckluft von einer genieinauf
je beide Hebel gleich, so daß diese nur eine gegen- schaftlichen Zuleitung 55, und die Kolben bewegen sich
läufige Druckwirkung ausüben können und dadurch gegen die bearbeiteten Klemmflächen 47 des untersten
den Vorsprung 8 festklemmen, was jede seitliche Formkastenteiles, bis sie anliegen. Da alle Zylinder
Kraftwirkung und damit eine Verschiebung des Form- an derselben Zufuhrleitung des Druckmediums angekastens
aus seiner Lage absolut ausschließt. Sobald alle 70 schlossen sind, kann sich dessen Druck erst erhöhen,
Claims (9)
1. Verfahren zum Festhalten eines Körpers, bei welchem an Flächen des Körpers eine Anzahl
Klemmen von einer gemeinsamen Kraftquelle zunächst zur Anlage gebracht werden und hierauf
sämtliche Klemmen durch gleichmäßige Steigerung der Klemmkräfte den Körper ohne Auftreten
resultierender Kräfte und Drehmomente einspannen, gekennzeichnet durch die Anwendung auf das
Festhalten des Formkastens beim Trennen von Form und Modell bei Formmaschinen.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Formkasten an zwei gegenüberliegenden-Wänden
Vorsprünge (8) aufweist, an deren Klemmflächen (9,10) je ein zweiarmiger Klemmhebel
angreift, dessen Arm (27) an die Kolbenstange (30) und dessen Arm (28) an den Zylinder
(31) angelenkt ist, so daß bei Eintritt eines Druckmittels in den Zylinder (31) auf beiden Seiten des
Formkastens die Hebelarme (27 und 28) gleichzeitig und mit gleich großer, aber entgegengesetzt
wirkender Kraft an die Klemmflächen (9 und 10) angepreßt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmflächen (9, 10) eines
Absprungs (8) zueinander parallel sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmflächen (9 und 10)
eines Vorsprunges (8) einen nach unten, sich schließenden spitzen Winkel bilden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Klemmen (27, 28) aus zwei zweiarmigen Hebeln besteht, von denen einer
als Klemmbacke ausgebildet ist, während der andere mit einem Zylinder (31) bzw. mit einer
Kolbenstange (30) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Zylinder (31)
an eine Zuleitung (32) des Druckmediums angeschlossen sind und zur Steuerung des Druckmediums
beider Zuleitungen (32) ein gemeinsames Steuerorgan dient.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein um seine Achse drehbarer Kolben (13) mit Kolbenstange (14) eines vertikal
mit dem Maschinengestell verbundenen Zylinders (12) als Träger das Wendearmes. (22) der Klemmorgane
dient.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendearm (22) um eine
Horizontalachse schwenkbar mit der Kolbenstange (14) verbunden ist.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmfläche (47) eines Formkastens (46d)
ein Druckzylinder (49) zugeordnet ist, deren Kolben (48) bestimmt ist, gegen die zugehörige
Klemmfläche (47) des Formkastens (46 a) zu drücken.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 443 757, 369 726,
964;
Deutsche Patentschriften Nr. 443 757, 369 726,
964;
schweizerische Patentschrift Nr. 33 553;
USA-Patentschrift Nr. 1 736 363.
USA-Patentschrift Nr. 1 736 363.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 529/115 5.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH731984X | 1952-02-25 |
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