DE1044657B - Anlage zum Destillieren von Seewasser - Google Patents
Anlage zum Destillieren von SeewasserInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine — auch für die Gewinnung anderer Flüssigkeiten durch Destillation
anwendbare — Seewasser-Destillieranlage, bei der die Verdampfung etwa mit Atmosphärendruck stattfindet
und die mit selbsterzeugtem, durch Verdichtung auf höhere Temperatur gebrachtem Brüden beheizt wird.
Es ist bekannt, in einer solchen Anlage aus der Siedekammer des Verdampfers kommende Sole mit
frischem Seewasser gemischt dem Verdampfer zuzuführen.
Gemäß der Erfindung erfolgt das Mischen des Seewassers und der Sole in einem Standrohr, das mit der
Siedekammer des Verdampfers durch eine Leitung kommunizierend in Verbindung steht. Aus seinem
unteren Teil fördert dabei eine Umwälzpumpe Sole-Seewasser-Gemisch
teils in den Verdampfer, teils durch den Seewasservorwärmer nach außen über Regelventile,
die so einstellbar sind, daß eine Flüssigkeitsabgabe aus dem Standrohr in einer Menge stattfindet,
die größer als die zu verdampfende Seewassermenge ist. Daraus folgt eine stetige Strömung von Sole vom
Verdampfer zum Standrohr, so daß die Salzkonzentration in dem dem Verdampfer zugeführten Gemisch
geregelt wird.
Der obere Teil des Standrohres enthält eine Entlüftungsvorrichtung
für das mittels der Abwärme der Sole und des Destillats vorgewärmte Seewasser. Die
Entlüftung des Seewassers ist wichtig, weil luftfreies Seewasser leichter verdampft.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
Der Verdampfer 10 enthält eine abgeteilte Siedekammer 11, in der das Seewasser verdampft wird. Dieses
wird in die Siedekammer 11 durch ein Rohr 12 eingeführt, das von einem über der Siedekammer angeordneten
Behälter 13 ausgeht. In der Siedekammer wird das Seewasser durch Dampf erhitzt, der einer in
der Siedekammer 11 konzentrisch zu ihr untergebrachten Heizkammer 14 zugeführt wird, die durch einen
abwärts gerichteten Hals 15 an eine Öffnung im Boden der Siedekammer angeschlossen ist. Durch den Hals 15
ist in die Heizkammer 14 ein engeres Rohr 16 eingeführt, so daß zwischen diesen beiden Teilen eine ringförmige
Öffnung frei bleibt, durch die das sich in der Heizkammer bildende Kondensat und die im Heizdampf
enthaltene Luft in einen in einem Kasten 25 enthaltenen Sumpf 17 abfließen können.
Die von dem Dampf in der Heizkammer 14 an die Siedekammer 11 abgegebene Wärme bringt das in
dieser enthaltene Seewasser zum Sieden, wobei der Heizdampf sich abkühlt und kondensiert.
Das aus dem Seewasser ausgetriebene nasse Dampfgemisch wird, z.B. durch eine nicht dargestellte äußere
Leitung, aus der Siedekammer 11 in einen über dem Anlage zum Destillieren von Seewasser
Anmelder:
The Maxim Silencer Company,
Hartford, Conn. (V. St. A.)
Hartford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Trautmann, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Prinz-Handjery-Str. 68
Berlin-Zehlendorf, Prinz-Handjery-Str. 68
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. Dezember 1953
V. St. v. Amerika vom 30. Dezember 1953
William Rodger Williamson,
Wethersfield, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Wethersfield, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Seewasserbehälter 13 angeordneten Fliehkraftscheider 18 übergeleitet, in dem aus ihm das noch salzhaltige
Wasser abgeschieden wird. Der verhältnismäßig trockene Dampf wird aus der Scheidekammer, z. B.
durch eine nicht dargestellte zentral angeordnete Leitung, in einen darüberliegenden Dampfdom 19 geleitet,
in dem ihm weiteres Wasser entzogen werden kann, und dann durch eine Leitung 20 abgeführt.
In der Abführungsleitung 20 ist ein durch einen Motor 22 angetriebener Verdichter 21 angeordnet, der
den salzfreien Dampf durch Verdichtung auf höhere Temperatur bringt und durch ein Rohr 23 einem außerhalb
des Verdampfers angeordneten elektrischen Hilfserhitzer 24 zuführt, von dem er durch das Rohr 16 zur
Heizkammer 14 gelangt. Der Hilfserhitzer 24 kann auch zum Erzeugen von Heizdampf für den Verdampfer
beim Inbetriebsetzen der Anlage dienen. Nach Beginn der Verdampfung im Verdampfer und nach
Verdichtung der dadurch entstandenen Dämpfe kann er außer Betrieb gesetzt oder auf geringere Leistung
eingestellt werden.
Um die durch die Arbeit des Dampfverdichters erfahrungsgemäß entstehenden Schwingungen zu dämpfen,
die den Wirkungsgrad der Wärmeübertragung im Sieder herabsetzen, ragen die Dampfeinführungsleitung
23 und die Dampfabführungsleitung 16 des Hilfserhitzers 24 in diesen mit ihren geschlitzten Enden 23 a
bzw. 16ffi hinein.
Das Seewasser wird in die Anlage durch eine Leitung 30 mittels einer Seewasserpumpe 31 eingeführt, die in
eine ein selbsttätig wirkendes Regelventil 34 enthaltende
Leitung 32 fördert. Das Regelventil 34 wird durch
SOS 673/474
einen im Seewasserbehälter 13 des Verdampfers 10 untergebrachten Schwimmer 35 betätigt. Durch die
Leitung 32 gelangt das Seewasser in einen Wärmeaustauscher 36, der aus drei senkrecht angeordneten konzentrischen
Rohren 37, 38 und 39 besteht. Das innere Rohr 37 nimmt heiße Sole auf, die von oben nach unten
durchläuft. Das mittlere Rohr 38 erhält Seewasser aus der an sein unteres Ende angeschlossenen Leitung 32,
wird also vom Seewasser von unten nach oben um das mittlere Rohr 37 herum durchströmt. Das äußere Rohr
39 erhält heißes salzfreies Destillat, von dem es von oben nach unten um das mittlere Rohr 38 herum durchlaufen
wird.
Das durch das Rohr 38 aufwärts strömende Seewasser wird an eine Leitung 40 abgegeben, die von
oben in ein langes, zylindrisches Standrohr 41 führt. Der obere Teil des Standrohres 41 stellt einen Seewasserentlüfter
dar, während sein unterer Teil eine Säule von Sole aufnimmt. Vorzugsweise mündet die
Seewasserleitung40 tangential in den erweiterten Kopf
44 des Standrohres ein, so daß das Seewasser in diesem herumgewirbelt wird. Dabei wird ein erheblicher Teil
der vom Seewasser mitgeführten Luft abgeschieden. Eine zusätzliche Luftabscheidung erfolgt durch Herabrieseln
des Seewassers über mehrere Schalen 45, die senkrecht übereinander im - Entlüfterteil des Standrohres
41 angeordnet sind. Ein zum Abführen der abgeschiedenen Luft dienendes Rohr 42 führt zu einem
Entlüftungsventil 46, das sich schließt, wenn etwa Wasser oder Dampf durch das Rohr 42 hinausgelangt.
Das über die Schalen 45 abwärts fließende Seewasser mischt sich mit der Sole im Standrohr 41. Diese
wird dem Standrohr 41 durch eine Leitung 47 zugeführt, die zwischen ihm und der Siedekammer 11 verläuft
und aus dieser durch die Verdampfung konzentrierte Salzlösung (Sole) abführt. Die Abscheidung der
Luft aus dem Seewasser wird ferner erleichtert durch Abführen von Dampf und mitgeführter Luft aus dem
Verdampfer in das Solestandrohr durch eine vom Kasten 25 ausgehende Leitung 48. Jener durch die
Leitung 48 in das Standrohr gehende Dampf steigt in diesem auf, reißt dabei Luft aus dem Seewasser
mit und entweicht aus dem Standrohr 41 durch das Ventil 46.
Das Gemisch von Sole und entlüftetem Seewasser wird aus dem Standrohr durch eine Leitung 50 mittels
einer Pumpe 51 abgezogen und aus dieser durch Zweigleitungen 52 und 53 abgeleitet, von denen die eine zum
Seewasserbehälter 13 im Verdampfer 10 und die andere zum oberen Ende des Solerohres 37 des Wärmeaustauschers
36 führt. Die Strömung durch die Leitung 52 in den Behälter 13 wird durch ein von Hand zu bedienendes
Ventil 54 geregelt und durch einen Anzeiger 28 angezeigt, während die Regelung des Stromes durch
die Leitung 53 und den Wärmeaustauscher 36 durch ein von Hand zu bedienendes Ventil 55 in der Soleabflußleitung
56 erfolgt, die vom unteren Ende des Solerohres 37 des Wärmeaustauschers ausgeht.
Das in den Behälter 13 gelangende Gemisch von Seewasser und Sole fließt von diesem Behälter durch das
Rohr 12 in den Sieder 11, in dem es verdampft wird. Wie bereits angegeben, gelangt der im Sieder erzeugte
nasse Dampf in den Wasserabscheider 18 und von hier durch den Dom 19, die Leitung 20, den Verdichter 21,
den Erhitzer 24 und die Leitung 16 in die Heizkammer 14, in der er unter Abgabe seiner Wärme an das im
Sieder befindliche Seewasser kondensiert. Das im Sumpf 17 sich ansammelnde Süßwasserdestillat wird
diesem durch eine Pumpe 57 entnommen, in deren Hauptförderleitung 58 ein schwimmergesteuertes Ventil
59 liegt, das auf den Stand des Destillats in dem Sumpf 17 anspricht und die durch die Leitung 48 zum
oberen Ende des Destillatrohres 39 des Wärmeaustauschers 36 strömende Destillatmenge regelt. Das
Destillat wird vom Wärmeaustauscher durch eine Leitung 60 zu einem Süßwassersammelbehälter od. dgl.
abgeführt. Die Pumpe 57 liefert auch eine kleine Menge des Destillats in eine Leitung 61, in der ein von Hand
zu bedienendes Strömungsregelventil 62 angeordnet ist. Die Leitung 61 ist an die Dampfabgabeleitung 20
vor dem Verdichter 21 angeschlossen. Das Ventil 62 wird so eingestellt, daß es eine begrenzte Strömung des
Süßwasserdestillats in den Dampf auf der Zuflußseite des Verdichters 21 gestattet, so daß die Temperatur des
Dampfes bei der Verdichtung nicht übermäßig gesteigert wird.
Wenn die Flüssigkeit im Sieder 11 das offene untere Ende des aus dem Behälter 13 kommenden Rohres 12
bedeckt, wird eine Flüssigkeitssäule im Behälter 13 bei jedem in ihm herrschenden Druck oder Unterdruck
durch eine entsprechende Flüssigkeitssäule im Standrohr 41 ausgeglichen. Der Sieder 11, das Rohr 47 und
das Standrohr 41 bilden zusammen ein kommunizierendes Gefäßsystem.
Aus dem Standrohr wird Flüssigkeit in einem Maße abgepumpt, das das Maß der Verdampfung übersteigt,
um eine Strömung in dem Rohr 47 von dem Verdampfer zum Standrohr zu erzeugen. Ein Teil der dem Standrohr
durch die Pumpe 51 entnommenen Flüssigkeit (Seewasser-Sole-Gemisch) wird durch die Leitung 52
in den Verdampferbehälter 13 gefördert, um in ihm den
Flüssigkeitsstand aufrechtzuerhalten. Der Rest des aus dem Standrohr 41 abgepumpten Gemisches von Seewasser
und Sole wird durch das Rohr 53 dem Wärmeaustauscher zugeführt und danach aus der Anlage
durch das Rohr 56 und das Drosselventil 55 entleert. Der Strom vom Verdampfer zum Standrohr besteht
aus konzentrierter Sole und ist notwendig, um die gewünschte Mischung von Seewasser und Sole in dem
Standrohr zu erzielen.
Es ist ersichtlich, daß der Speisebedarf der Anlage über das Standrohr 41 geliefert wird und daß für einen
stetigen Betrieb, in dem die Flüssigkeitsstände im Verdampfer und im Standrohr keine erheblichen Änderungen
erfahren, dem Standrohr Seewasser in einem Maße zugeführt werden muß, das gleich dem Maße der
Gesamtabfuhr von Destillat und Seewasser-Sole-Gemisch aus der Anlage ist.
Der Seewasserstrom zur Anlage wird selbsttätig geregelt durch das in der Seewasserspeiseleitung 32
angeordnete Regelventil 34, das auf den Flüssigkeitsstand im Behälter 13 des Verdampfers anspricht, indem
es sich unter dem Einfluß des in diesem angeordneten Schwimmers 35 öffnet und schließt. Sinkt der
Schwimmer infolge Sinkens des Flüssigkeitsspiegels im Behälter, so öffnet sich das Ventil 34 weiter, so daß
der Seewasserstrom zum Standrohr verstärkt wird. Steigt der Schwimmer, so wird das Ventil auf die
Schlußstellung zu bewegt und dadurch der Seewasserzustrom abgeschwächt. Der Strom in der Seewasserleitung
32 ist also in ein Verhältnis zum Strom in der Speiseleitung 52 gebracht.
Das Ventil 54 ist in der Behälterspeiseleitung angeordnet, um die Strömung in ihr zu regeln, die an einem
vor dem Ventil 54 angebrachten Strömungsanzeiger 28 sichtbar gemacht werden kann. Da nur ein Teil des
in den Behälter 13 eingeführten Gemisches von Seewasser und Sole verdampft und der konzentrierte Solerest
mit dem Seewasser im Standrohr41 gemischt werden soll, ist das Ventil 54 so einzustellen, daß dem Be-
hälter 13 das Gemisch von Seewasser und Sole in einer
Menge zugeführt wird, die gleich der Summe der verdampften Flüssigkeit und der aus dem Sieder abgesaugten
und mit Seewasser gemischten Sole ist. Dabei bleibt der Flüssigkeitsstand im Behälter 13 konstant,
und das Ventil 34 verharrt in einer bestimmten Offenstellung, so daß ein konstanter Durchfluß durch die
Leitung 32 stattfindet, der durch einen vor dem Ventil 34 angeordneten Strömungsanzeiger 29 angezeigt werden
kann. Geht durch die Seewasserleitung ein zu schwacher Strom, so sinkt der Flüssigkeitsstand im
Standrohr 41 und damit auch der Stand im Behälter 13 durch verstärkte Strömung vom Verdampfer zum
Standrohr durch das Rohr 47. Durch Sinken des Flüssigkeitsstandes im Behälter 13 wird das Ventil 34 geöffnet,
und die dadurch verstärkte Strömung von Seewasser in diesem erhöht den Flüssigkeitsstand im
Standrohr und auch im Behälter 13 durch Herabsetzung der Strömung vom Verdampfer zum Standrohr.
Ist die Strömung in der Seewasserleitung zu stark, so steigt die Flüssigkeit im Standrohr und ebenso
im Behälter 13, was zu einer Schließbewegung des Ventils 34 und zu einer Herabsetzung der Wasserströmung
und damit zum Sinken des Flüssigkeitsstandes im Standrohr und im Behälter 13 führt.
Der Grad der Verdampfung für jede besondere Heizkammertemperatur kann berechnet und das Ventil 54
für den Zustrom von Sole-Seewasser-Gemisch über das Maß der Verdampfung hinaus zur Erzeugung eines
Stromes des Überschusses in Form von Sole vom Verdampfer zum Standrohr eingestellt werden. Natürlich
kann der Strom zum Behälter 13, wie er durch den Anzeiger 28 angezeigt wird, so stark über das Maß der
Verdampfung hinaus eingestellt werden, daß der größte Teil des Zuflusses vom Verdampfer zum Standrohr
durch das Rohr 47 durch erneut in Umlauf gesetzte Sole gebildet wird und nur ein kleiner Teil des Zustromes
gemäß Anzeige durch den Anzeiger 29 primäres Seewasser ist. Dies wirkt sich in einer Konzentrierung
des Gemisches von Seewasser und Sole aus. Andererseits ergibt sich, wenn der Zustrom zum Behälter 13
nahezu der Verdampfung entspricht, eine geringe Strömung vom Verdampfer zum Standrohr, und in
diesem Falle besteht fast der gesamte Zufluß zum Standrohr in Seewasser, was im Sinne einer Verdünnung
des Seewasser-Sole-Gemisches wirkt.
Weiterhin kann die Konzentration des Seewasser-Sole-Gemisches für jede Stärke des Stromes zum Behälter
13 durch Regelung des Ablaufs des Gemisches aus dem Standrohr geregelt werden. Insbesondere
kann, wenn die Tendenz in Richtung auf eine unzulässige Konzentration des Gemisches geht, das Ventil
55, durch das das Gemisch abgegeben wird, weiter geöffnet werden, um einen verstärkten Abfluß einzustellen,
so daß der Flüssigkeitsstand im Standrohr gesenkt wird, wodurch auch der Stand im Behälter 13
gesenkt und damit das Ventil 34 geöffnet und der Seewasserzufluß verstärkt wird, was zu einer Verdünnung
des Flüssigkeitsgemisches im Standrohr führt. Besteht dagegen eine Tendenz zur Verdünnung des Gemisches,
so kann das Ventil 55 geschlossen werden, was zu einer Erhöhung des Flüssigkeitsstandes im Standrohr und
zu einer Herabsetzung der Seewasserzufuhr führt.
Da eine Betätigung des Ventils 55 sich in Änderungen in der Ablesung des Seewasserstromanzeigers
widerspiegelt, kann leicht eine gewünschte Konzentration des Gemisches von Seewasser und Sole durch
Betätigung des Ventils 55 aufrechterhalten werden.
Um die Regelung der strömenden Mengen und der Konzentration sowie die Einzelheiten der Arbeitsweise
zu verstehen, sei beispielsweise angenommen, daß die Anlage etwa 4200 bis 4400 1 Süßwasser im
Tage liefern soll. Das bedeutet, daß ungefähr 3 1 Destillat in der Minute durch die Anlage erzeugt werden
S müssen. Die Erfahrung mit der Anlage hat erwiesen, daß hierfür bei einer bekannten Heizkammertemperatur
zur Aufrechterhaltung einer zufriedenstellenden Konzentration dem Verdampfer durch die Leitung 52
und das Ventil 54 etwa 9 l/Min. Seewasser-Sole-Gemisch zufließen müssen. Deshalb wird das Ventil 54 so
eingestellt, daß der Anzeiger 28 diese Menge angibt.
Es ist festgestellt worden, daß auch dem Standrohr 41 Seewasser in derselben Menge von etwa 9 l/Min,
zugeführt werden muß, um eine zufriedenstellende Konzentration des Gemisches von Seewasser und Sole
zu erreichen und eine für die Vorwärmung des Seewassers genügende Strömung von Gemisch durch den
Wärmeaustauscher zu erhalten. Demgemäß wird auch das Ventil 34 für einen Seewasserstrom von etwa
9 l/Min, gemäß Anzeige des Anzeigers 29 eingestellt. Da der Zustrom von Seewasser zum Standrohr gleich
dem Strom von Seewasser-Sole-Gemisch zum Behälter 13 ist, muß die Abgabe von Seewasser und Sole aus
dem Standrohr durch Rohr 56 und Ventil 55 gleich dem Abstrom von Sole vom Verdampfer zum Standrohr
durch das Rohr 47 sein. Da etwa 3 l/Min, zu verdampfen sind, beträgt also die Abgabe von Sole durch
das Rohr 47 an das Standrohr und von Seewasser-Sole-Gemisch von diesem nach außen je etwa 6 l/Min.
Der Gehalt an Salz und anderen festen Bestandteilen in dem Seewasser beträgt annähernd 3,1 °/o. Deshalb
gelangen bei einer Seewasserzufuhr von 9 l/Min. etwa 280 g Salz und andere feste Bestandteile je Minute
in die Anlage. Da die Konzentration des Gemisches von Seewasser und Sole konstant bleibt, muß dieselbe
Menge von Salz und anderen festen Bestandteilen je Minute aus der Anlage entfernt werden. Da diese 280 g
in dem aus dem Standrohr abzuführenden 6 l/Min. Seewasser-Sole-Gemisch enthalten sind, enthält jedes Liter
etwa 47 g feste Stoffe. Da das in den Verdampfer eingeführte Gemisch von Seewasser und Sole dieselbe
Konzentration aufweist, nämlich 47/iooo, ist ersichtlich,
daß bei der Verarbeitung von 9 l/Min, etwa 420 g Salz und andere feste Bestandteile je Minute in den Verdämpfer
eingeführt werden. Diese gesamte Menge wird aus dem Verdampfer in die Soleleitung in einer
Flüssigkeitsmenge von 6 l/Min, abgegeben. Demgemäß errechnet, sich die Konzentration der Sole in dem
Rohr 47 zu 70 g auf 1000 g. Es werden also 420 g feste Bestandteile dem Standrohr durch das Solerohr und
280 g feste Bestandteile durch das Seewasserrohr dem Standrohr zugeführt, d.h. eine Gesamtmenge von 700g
in der Minute. In der Minute stellt sich der Gesamtzufluß auf 151, nämlich 6 1 durch das Solerohr und
9 1 aus der Seewasserleitung. Da die 15 l/Min, des gesamten Zuflusses eine Gesamtsalzmenge von etwa 700 g
mit sich führen, hat das Gemisch eine Konzentration von 4,7 %. Wie früher hervorgehoben, muß das Gemisch
von Seewasser und Sole eine Konzentration von 4,7 °/o in dem gegebenen Beispiel haben, damit aus der
Anlage feste Bestandteile in derselben Menge abgegeben werden, in der sie in die Anlage eingeführt
werden.
Vom Gesichtspunkt der Wärmeübertragung sei angenommen,
daß das Seewasser in die Anlage und in das Rohr 38 des Wärmeaustauschers mit annähernd
15,5° C eintritt. Das Destillat gelangt in das Rohr 39 des Wärmeaustauschers mit etwa 104,5° C, der Temperatur
in dem Kasten 25. Das in das Rohr 37 des Wärmeaustauschers eintretende Seewasser-Sole-Ge-
misch hat eine Temperatur von annähernd 100° C, der Temperatur im Standrohr 41. Die Temperatur des
Standrohres wird auf etwa 100° C gehalten durch die vom Sieder 11 des Verdampfers durch das Rohr 47
zufließende heiße Sole und durch den verdichteten Dampf, der in das Standrohr durch das Entlüftungsrohr 48 des Verdampfers mit einer Temperatur von
etwa 104,5° C eintritt. Beim Durchgang durch den Wärmeaustauscher steigt die Temperatur des Seewassers
von etwa 15,5 auf etwa 99° C, während die Temperatur des Destillats von etwa 104,5. auf etwa
21° C absinkt und die Temperatur des Gemisches von Seewasser und Sole in dem Rohr 37 von etwa 100° C
gleichfalls auf etwa 21° C herabgeht.
Das Seewasser-Sole-Gemisch wird dem Verdampfer aus dem Standrohr mit etwa 100° C im wesentlichen
frei von Luft zugeführt.
Die kommunizierende Wirkung zwischen dem Verdampfer und dem Standrohr wird auch benutzt zur Betätigung
von Mitteln zum Hinzufügen von Wärme zum Verdampfungssystem, wenn sich dies als notwendig
erweist. Zu diesem Zweck sind mit dem Standrohr 41 zwei senkrecht übereinander angeordnete Schaugläser
g und g' verbunden, durch die der Flüssigkeitsstand im Standrohr sichtbar gemacht wird. Die Schauglaser
g und g' enthalten elektrische Kontakte p und p', durch deren Wirkung Relais zum Einschalten des
elektrischen Hilfserhitzers 24 betätigt werden können.
Befindet sich der Flüssigkeitsspiegel im Standrohr, z. B. infolge schlechter Einstellung der Ventile, unterhalb
einer gewünschten Höhe, so ist der Stand im Verdampfer entsprechend niedrig, und es befindet sich
weniger Flüssigkeit in Berührung mit der Heizkammer 14, so daß die erzeugte Dampfmenge entsprechend
gering ist. Dies hat zur Folge, daß der Verdichter 21 ein Vakuum erzeugt und damit eine Störung der
Wärmebilanz hervorruft. Die fehlende Wärme kann dann dadurch zugeführt werden, daß die durch die
Kontakte p, p' geschalteten Relais einem oder mehreren Heizkörpern des Hilfserhitzers 24 Strom liefern.
Bei Erreichung des normalen Flüssigkeitsstandes unterbrechen die Kontakte p, p' die Stromkreise der
Relais oder eines Teiles von ihnen, so daß der Hilfserhitzer ganz oder zum Teil abgeschaltet wird.
Da der Gleichstand der Flüssigkeit im Standrohr 41 und im Behälter 13 unabhängig von den Druckverhältnissen
ist, bleibt er auch unbeeinflußt von Druckverhältnissen, die durch andere Ausrüstungen, z. B. bei
Unterseebooten durch die Schnorchel wirkung, erzeugt werden. Dies bedeutet einen Gegensatz zu anderen mit
Dampfverdichtung arbeitenden Anlagen, die die Benutzung von Regeleinrichtungen mit Druckbalgen erfordern,
die durch umgebende Druckbedingungen beeinflußt werden und verhältnismäßig wenig feinfühlig
sind.
Claims (7)
1. SeewTasser-Destillieranlage, bei der die Verdampfung
etwa mit Atmosphärendruck stattfindet und die mit selbsterzeugtem, durch Verdichtung
auf höhere Temperatur gebrachtem Brüden beheizt wird, gekennzeichnet durch ein mit der Siedekammer
(11) des Verdampfers (10) d,urch eine Leitung (47) kommunizierend in Verbindung stehendes Standrohr (41), dessen oberer Teil eine
Entlüftungsvorrichtung (44,45) für das mittels der Abwärme der Sole und des Destillats vorgewärmte
Seewasser enthält und aus dessen unterem Teil eine Umwälzpumpe (51) Sole-Seewasser-Gemisch
über Regelventile (54., 55) teils in den Verdampfer (10), teils durch den Seewasservorwärmer
(36) nach außen fördert, wobei die Regelventile (54,55) so einstellbar sind, daß eine
Flüssigkeitsabfuhr aus dem Standrohr in einer Menge stattfindet, die größer ist als die zu verdampfende
Seewassermenge.
2. Seewasser-Destillieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Seewasser
vom Vorwärmer (36) zum Standrohr (41) führende Leitung (40) an die Entlüftungsvorrichtung (44,
45) angeschlossen ist.
3. Seewasser-Destillieranlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seewassereinlaßrohr
(40) tangential in den Kopf (44) der Entlüftungsvorrichtung einmündet.
4. Seewasser-Destillieranlage nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siedekammer
(11) im Verdampfer (10) ein Seewasserbehälter (13) vorgeschaltet ist, zu dem eine ein Regelventil
(54) enthaltende, von der Umwälzpumpe (51) ausgehende Förderleitung (52) führt.
5. Seewasser-Destillieranlage nach Anspruch 1 mit einem, an den Verdampfer angeschlossenen
Sammelsumpf für das Destillat, dadurch gekennzeichnet, daß das über den Seewasservoovärmer
(36) abfließende Destillat dem Sumpf (17) über ein den Wasserstand des Destillats im Sumpf
regelndes Ventil (59) entnommen wird.
6. Seewasser-Destillieranlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen elektrischen Schalter
(p,p'), der bei zu niedrigem Flüssigkeitsstand im Standrohr (41) eine Vorrichtung (24) zum zusätzlichen
Beheizen des Heizdampfes für den Verdampfer einschaltet.
7. Seewasser-Destillieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelventile (54,
55) so einstellbar sind, daß über das eine (54) eine Flüssigkeitsmenge vom Standrohr (41) zum Verdampfer
(10) fließt, die erheblich größer als die hier verdampfende Flüssigkeitsmenge ist, wobei
der konzentrierte Überschuß vom Verdampfer (durch Leitung 47) in das Standrohr zurückkehrt,
in dem er sich mit dem durch das Zuleitungsrohr (40) zugeführten frischen Seewasser mischt, und
aus dem eine diesem Überschuß entsprechende Flüssigkeitsmenge über das andere Regelventil
(55) nach außen abgeführt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 739 470, 891 059;
britische Patentschrift Nr. 608 037;
USA.-Patentschriften Nr. 2185 595, 2185 596, 280093, 2 378 350, 2 649 408;
Buch von Bauer: »Der Schiffsmaschinenbau«, Bd. 3, 1941, S. 418/419 (Abb. 316);
Buch von Balcke: »Die neuzeitliche Speisewasseraufbereitung«,
Leipzig 1930, S. 56/57.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«05 679/474 11.5»
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