DE1033339B - Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenroehren - Google Patents

Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenroehren

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DE1033339B
DE1033339B DEE11143A DEE0011143A DE1033339B DE 1033339 B DE1033339 B DE 1033339B DE E11143 A DEE11143 A DE E11143A DE E0011143 A DEE0011143 A DE E0011143A DE 1033339 B DE1033339 B DE 1033339B
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Pending
Application number
DEE11143A
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English (en)
Inventor
Jack A Mccullough
Paul D Williams
George F Wunderlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Varian Medical Systems Inc
Original Assignee
Eitel Mccullough Inc
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R33/74Devices having four or more poles, e.g. holders for compact fluorescent lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J19/32Anodes
    • H01J19/34Anodes forming part of the envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors
    • H01J5/44Annular seals disposed between the ends of the vessel
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    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0003Anodes forming part of vessel walls

Landscapes

  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenröhren, bei denen in an sich bekannter Weise übereinander angeordnete Elektrodenzuleitungen in bezug auf die Kolbenachse radial gerichtet und in einer zur Kolbenachse senkrecht stehenden Ebene durch die Röhrenwand hindurchgeführt sind, mit einer Fassung für eine derartige Röhre.
Bei den bisher bekannten Ausbildungen von Röhren und Fassungen hat sich ein Mißstand aus dem Vorhandensein einer schlechten Kontaktbildung zwischen Röhre und Fassung ergeben. Hieraus entstanden hohe Übergangswiderstände. In der Hauptsache rührte dies von ungenügender Griffigkeit an den Kontaktoberflächen her.
Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, kommt erfindungsgemäß eine große Kontaktfläche für eine jede Elektrodenklemme zur Verwendung. Da die Kontakte zwischen Röhre und Fassung sich wischend übereinander bewegen, wird auch eine erwünschte Reinigung erreicht, welche ein inniges Zusammengreifen der Oberflächen sichert.
Gemäß der Erfindung ist die Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenröhren, bei denen in bezug auf die Kolbenachse übereinander angeordnete Elektrodenzuleitungen radial gerichtet und in einer zur Kolbenachse senkrecht stehenden Ebene durch die Röhrenwand geführt sind, mit einer Fassung für eine derartige Röhre so getroffen, daß die Elektrodenzuleitungen an der Außenseite der Rohre an einer Stelle oder mehreren am Umfang lappenartig ausgebildet sind, wobei diese Lappen in Richtung der Röhrenachse senkrecht übereinanderstehen, so· daß die Röhre in eine Fassung einsetzbar ist, deren Kontaktelemente analog dem Abstand der einzelnen Durchführungen der Röhre angeordnet und entsprechend der Anzahl der Lappen an der Außenseite der Röhre mit Aussparungen zum Einsetzen der Röhre und mit Lappen zur Kontaktgabe versehen sind, und daß die Kontaktgabe durch Drehen der Röhre erfolgt.
Bei der vorzugsweise zur Anwendung gelangenden Ausführungsfoirm dienen die als Kontakte ausgebildeten Elektrodenzuleitungen im Inneren der Röhre als koaxial zur Anode ausgebildetete Halterungen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist
Fig. 1 ein senkrechter Schnitt und
Fig. 2 eine Seitenansicht dazu;
Fig. 3 zeigt teils im Schnitt, teils im Aufriß die Röhre in ihrer Fassung, und
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Fassung.
Die dargestellte Elektronenröhre ist eine Tetrode der Kraftröhrenart. Die Hülle der Röhre ist im allgemeinen zylindrischer Gestalt. Sie besteht im unteren Anordnung zur Kontaktgabe
bei Elektronenröhren
Anmelder:
Eitel-McCullough, Inc.,
San Bruno, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
E. Maemecke, Berlin-Lichterfelde West, Ringstr. 10,
und Dr. W. Kühl, Hamburg 36, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. März 1955
Jack A. McCullough, Millbrae, Calif.,
George F. Wunderlich, Burlingame, Calif.,
und Paul D. Williams, Menlo Park, Calif. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
Teil aus fünf keramischen Ringen 2, 3, 4, 6 und 7 und vier flachen Metallringen 8, 9, 11 und 12. Die Keramikteile sind vorzugsweise hochfeuerfeste Körper, beispielsweise aus Tonerde, und an beiden Enden metallisiert.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, bilden die Seitenwandringe die Elektrodenanschlüsse, die in waagerechten Ebenen und im Abstand voneinander liegen.
Der Ring 12 ist der Schirmgitteranschluß, der Ring 11 der Kontrollgitteranschluß, der Ring 9 der Kathodenanschluß und der Ring 8 der Anschluß des Heizers; die metallische ßodenwand dient als anderer Anschluß des Heizers. Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind radial vorspringende Kontakte 36 an den Anschlußringen vorgesehen. Die Kontakte liegen in einer senkrechten Reihe, einer über dem anderen. Diese Kontakte werden zweckmäßig als Lappen aus einem Stück mit den Anschlußringen ausgebildet. Es kann eine einzige Reihe solcher Kontakte vorgesehen sein, um aber möglichst einwandfreie Kontaktgabe zu erhalten, ist eine Reihe von Kontakten am Umfang der Hülle vorgesehen. Die Kontakte der einzelnen Anschlußringe sind in senkrechten Reihen übereinander angeordnet.
Die Fassung (Fig. 3 und 4) ist becherförmig und hat einen Hohlraum, in den die Röhre einsetzbar ist. In der Fassung befinden sich Reihen von Kontaktlappen 37 als Ergänzung zu den Kontakten an der Röhre, und diese können bei Drehung der Röhre in
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Eingriff mit den Kontaktlappen 36 gebracht werden. Mit anderen Worten, die Fassungskontakte 37 sind so angeordnet, daß sie in dem Raum zwischen den Kontaktreihen 36 liegen, wenn die Röhre in den Sockel eingesetzt ist. Ist die Röhre völlig eingesetzt und um einen gewissen Betrag gedreht, so schieben sich die Kontakte 36 unter die Fassungskontakte 37.
Der Fassungskörper kann aus irgendwelchem geeignetem Isoliermaterial bestehen und hat zweckmäßig einen unteren becherförmigen Teil 38 in Verbindung mit einer Reihe von drei Wandringen 39, die als Abstandsglieder für die Metallringe 41 dienen. Letztere werden in irgendeiner beliebigen Weise an ihrer Stelle durch Lötung gesichert und ergeben so einen einheitlichen Sockelaufbau. Die Fassungskontakte 37 sind als Teile der Metallringe 41 mit daran sitzenden Klemmenlappen 42 ausgebildet.
Zur Führung der Röhre in den Sockel hinein dient ein Führungsstift 43, der von dem unteren keramischen Ring 2 hervorragt und in eine senkrechte Nut 44 in der Fassung eingreifen kann. Wenn der Stift sich in dem senkrechten Teil der Nut 44 befindet, so liegen die Reihen der Kontakte 36 in den Räumen zwischen den Reihen der Fassungskontakte 37. Ein waagerechter Teil 46 der Nut 44 erlaubt eine Drehung der Röhre, um die Kontakte in Eingriff zu bringen.
Im Sockelboden befinden sich Federeinrichtungen, um die Kontakte in der Eingriffsstellung zusammenzudrücken. Dazu dient vorzugsweise ein unter Federdruck stehender Stift 47 im Sockelboden, der sich an die Bodenwand der Röhre legt. Ein solcher Stift kann auch als Anschluß für die Heizeinrichtung dienen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenröhren, bei denen in bezug auf die Kolbenachse übereinander angeordnete Elektrodenzuleitungen radial gerichtet und in einer zur Kolbenachse senkrecht stehenden Ebene durch die Röhrenwand geführt sind, mit einer Fassung für eine derartige 40 Röhre, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenzuleitungen an der Außenseite der Röhre an einer Stelle oder an mehreren Stellen am Umfang lappenartig ausgebildet sind und' daß diese Lappen in Richtung der Röhrenachse senkrecht übereinanderstehen, derart, daß die Röhre in eine Fassung einsetzbar ist, deren Kontaktelemente analog dem Abstand der einzelnen Durchführungen der Röhre angeordnet und entsprechend der Anzahl der Lappen an der Außenseite der Röhre mit Aussparungen zum Einsetzen der Röhre und mit Lappen zur Kontaktgabe versehen sind, und daß die Kontaktgabe durch Drehen der Röhre erfolgt.
2. Elektronenröhre mit einer Anordnung zur Kontaktgabe nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die als Kontakte ausgebildeten Elektrodenzuleitungen im Inneren der Röhre als koaxial zur Anode ausgebildete Halterungen dienen.
3. Elektronenröhre mit einer Anordnung zur Kontaktgabe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Durchführungen keramische Ringe (2, 3, 4, 6 und 7) angeordnet sind.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fassung Federeinrichtungen vorgesehen sind, welche die Kontakte in Griffstellung halten.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Röhre in die Fassung Führungsstifte (43) an der Röhre vorgesehen sind, die an dem untersten keramischen Ring (2) sitzen und in Nuten (44) der Fassung eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 353 742, 2 452 917, 272, 2 551630, 2 621226.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 559/340 6.58
DEE11143A 1955-03-08 1955-08-15 Anordnung zur Kontaktgabe bei Elektronenroehren Pending DE1033339B (de)

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