DE631517C - Sockel fuer elektrische Entladungsroehren - Google Patents
Sockel fuer elektrische EntladungsroehrenInfo
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- DE631517C DE631517C DEN32270D DEN0032270D DE631517C DE 631517 C DE631517 C DE 631517C DE N32270 D DEN32270 D DE N32270D DE N0032270 D DEN0032270 D DE N0032270D DE 631517 C DE631517 C DE 631517C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/50—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
- H01J5/54—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sockel für elektrische Entladungsröhren. Die Kontaktteile
des Sockels stehen mit in der Röhre befindlichen Elektroden in Verbindung. Es ist
bisher allgemein üblich gewesen, für diese Teile Stifte zu verwenden, die derart an dem
Sockel befestigt wurden, daß sie parallel zueinander und parallel zur Röhrenachse lagen.
Die Röhrenfassung, in die eine solche Entladungsröhre
eingesetzt wird, besitzt in diesem Fall eine Anzahl paralleler Kontaktbuchsen, deren Anordnung derjenigen der
Kontaktstifte entspricht.
Es sind auch Entladungsröhren mit Kontaktteilen bekannt, die seitlich an der Zylinderfläche
des Sockels befestigt sind. In diesem Fall können die Kontaktteile kleiner sein als bei der vorher beschriebenen Bauart. Die
Röhrenfassung wird in diesem Fall in der Regel mit Federn versehen, die auf einer
Kreislinie liegen und gegen die die Kontakte der Entladungsröhre drücken. Diese Bauart
hat den Vorteil, daß die Höhe der Entladungsröhre gering ist und die Kontaktteile
der Röhrenfassung beim Einbringen der Entladungsröhre gut sichtbar sind. Die Herstellung
hat jedoch Nachteile, da die Verbindung der mit den Einschmelzdrähten verbundenen
Leiter mit den am Sockel befindlichen Kontaktteilen Schwierigkeiten bereitet. Da
die Achse der Kontaktteile nicht mit derjenigen der Entladungsröhre zusammenfällt, ,
können die Verbindungsdrähte beim Anbringen des Sockels nur schwer in die in den
Kontaktteilen angebrachten Öffnungen eingefädelt werden. Bei einer anderen bekannten
Ausführungsform eines Sockels mit Seitenkontakten muß das Festlöten der Zuführungsdrähte an den Kontaktteilen innerhalb des
Sockels vorgenommen werden.
Es sind auch Sockel bekannt, bei denen die an der unteren Seite des Sockels in einem
Kreis angeordneten Steckerstifte besonders kurz ausgebildet sind. Bei solchen Sockeln
treten die obengenannten Nachteile ebenfalls auf, weil die durch besondere Öffnungen im
Sockelboden geführten Verbindungs drahte rechtwinklig umgebogen werden müssen, bevor
sie durch die in den Kontaktteilen vorgesehenen Löcher gesteckt werden können. Überdies ragen diese Kontaktteile nicht über
den Seitenumfang des Sockels hervor.
Die Erfindung bezweckt die Behebung der sämtlichen bisher, aufgetretenen Schwierig-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Popko Reinder Dijksterhiiis und Adrianus Linnemans in Eindhoven, Holland.
kei.ten unter BeibeEaltung der Vorteile von seitlich an der Zylinderfläche des Sockels angeordneten
Kontaktteilen. ,; Gemäß der Erfindung sind die am Sockg
anzubringenden Kontaktteile mit einer as? " durchgehenden Bohrung zur Aufnahme
Elektrodenzuführungen versehen und so am* Sockel befestigt, daß die Achse des Sockels
und die Achse der Kontaktteile, vom Schnittpunkt der Achsen in Richtung auf die Kontaktteile
gesehen, jeweils einen spitzen Winkel einschließen und daß die Kontaktteile über den Rand des Sockels seitwärts hervorragen.
Hierdurch wird erreicht, daß die Abmessungen der Entladungsröhre in ihrer Längsrichtung
verkleinert werden können, während die Kontakte beim Einsetzen der Röhre in die Fassung sichtbar sind, was das Einsetzen
erheblich erleichtert. Beim Anbringen des Sockels an dem Röhrenkolben können die
tZuführungsdrähte ohne Schwierigkeiten in
die. Bohrungen der Kontaktteile eingefädelt werden und leicht durch diese hindurchgleiten.
Sobald der Sockel in die endgültige Lage auf dem Kolben gebracht ist, können die Zuführungsdrähte
an den Kontaktteilen festgelötet und die heraushängenden Enden abgeschnitten werden. Die Zuführungsdrähte
brauchen also nicht rechtwinklig umgebogen oder geknickt zu werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist
in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Sockel im Schnitt sowie den unteren Teil des Kolbens einer Ent1
ladungsröhre nach der Erfindung.
Fig.·2 ist eine Draufsicht auf den Sockel
ohne Kolben.
Fig. 3 und 4 zeigen im Schnitt bzw. in Draufsicht eine Röhrenfassung, in welche die
Entladungsröhre nach Fig. ι eingesetzt werden kann.
Fig. 5 zeigt, wie die Entladungsröhre in die Röhrenfassung eingesetzt werden kann.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist an dem Kolben 1 ein Sockel 2 mittels eines
Kitts 3 befestigt. Dieser Sockel besteht aus Isoliermaterial, ζ. B. aus einem der bekannten ■
Kunstharze. Der Sockel weist einen kegelförmigen Teil 4 auf, an dem fünf Kontaktteile
5 befestigt sind. Diese Kontaktteile bestehen aus einem leitenden Stoff, z. B. Kupfer,
und sind mit einer Durchbohrung 6 versehen. In dieser Durchbohrung steckt das Ed des Verbindungsdrähts 7, der mit dem
Glas des Kolbens 1 eingeschmolzenen ührungsdraht verbunden ist. Das Ende
Drahts 7 kann durch Verlöten mit dem kontaktteil 5 verbunden sein.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Röhrenfassung
weist einen zylindrischen Teil 8 und einen Boden 9 auf, die aus Kunstharz bestehen
können. An der Innenseite des zylindrischen Teils 8 sind fünf Aussparungen 10
und in dem Boden 9 entsprechende Öffnungen 11 vorgesehen. An dem zylindrischen Teil 8
sind mittels kleiner Nieten 12 Kontaktteile 13 befestigt, die U-förmig gebogen sind und
mit einem Schenkel an der Wand des zylindrischen Teils 8 anliegen. Der obere Teil 14
der Aussparungen 10 ist abgeschrägt, so daß der Kontaktteil 13 an dieser Stelle nicht an
dem zylindrischen Teil anliegt.
Beim Einsetzen des Sockels in die Röhrenfassung kommen die Kontaktteile 5 mit einem
der Schenkel des Kontaktteils 13 in Berührung.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird der obere Teil der .Kontaktteile 13 von den Kontaktteilen
S, die beim Einsetzen einen Augenblick die in Fig. 5 gestrichelt angedeutete
Stellung einnehmen, nach außen gedrückt. Wird die Entladungsröhre weiter nach unten
gedrückt, so federn die Kontaktteile 13 wieder zurück, und das Ende dieser Teile wird
von den Kontaktteilen 5 etwas weggedrückt. Hierdurch wird ein guter Kontakt zwischen
den Teilen 13 und 5 hergestellt, und die Federn 13 drücken die Entladungsröhre auch
nach unten, so daß die Röhre in ihrer Lage festgehalten wird. ·
Claims (1)
- Patentanspruch:Sockel für elektrische Entladungsröhren, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer axial durchgehenden Bohrung zur Aufnahme der Elektrodenzuführungen versehenen Kontaktteile so an dem Sockel befestigt sind, daß die Achse des Sockels und die Achsen der Kontaktteile, vom Schnittpunkt der Achsen in Richtung auf die Kontaktteile gesehen, jeweils einen spitzen Winkel einschließen und daß die Kontaktteile über den Rand des Sockels seitwärts hervorragen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL719044X | 1930-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
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