DE103157C - - Google Patents

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DE103157C
DE103157C DENDAT103157D DE103157DA DE103157C DE 103157 C DE103157 C DE 103157C DE NDAT103157 D DENDAT103157 D DE NDAT103157D DE 103157D A DE103157D A DE 103157DA DE 103157 C DE103157 C DE 103157C
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machine
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confectionery
garnishing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/28Apparatus for decorating sweetmeats or confectionery

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 53: Nahrungsmittel.
THOMAS ROBERTSON in TORONTO (Canada) Garniermaschine für Zuckerwaaren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. März 1898 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Garniermaschine für Zuckerwerk und dergl., welche dazu dient, diese Zuckerwaaren ohne Unterbrechung mit einer beliebigen Verzierung zu versehen. Die Maschine besteht im Wesentlichen aus einem Behälter, welcher eine geeignete Mischung enthält und an dessen unteren Flächen biegsame Röhrchen angebracht sind, die an ihren unteren Enden mit passenden Nippeln versehen werden. Diese Röhrchen bezw. Nippel erhalten eine bestimmte Bewegung durch eine verstellbare Antriebsvorrichtung. Mit Hülfe dieser schwingenden •Bewegung wird irgend eine gewünschte Figur 'auf dem Zuckerwerk gebildet.
Die Maschine wird in beiliegender Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι eine perspectivische Ansicht der ganzen Maschine von der Vorderseite,
Fig. 2 ebenfalls eine perspectivische Ansicht der vollständigen Maschine von der hinteren Seite,
Fig. 3 einen Verticalschnitt durch die Maschine,
Fig. 4 eine vergröfserte Ansicht der Bänder mit darauf befindlichen Zuckerstücken. Die geschwungenen Linien 3 veranschaulichen die durch die punktirten Nippel gebildete Garnierung.
Fig. 5 zeigt die Ansicht einer mit einer weiteren Verstellvorrichtung versehenen Scheibe, mit Hülfe welcher die Bewegung der Nippel erfolgt.
A bezeichnet den Hauptrahmen der Maschine, welcher für gewöhnlich eine rechteckige Form besitzt. B bezeichnet die Maschinenplatte, welche aus den Seitenstangen B1 ΒΛ mit dem Mittelstück B2 besteht. An dem einen Ende der Seitenstangen sind die Lager b angebracht, welche gleichzeitig mit dem Lager C die Welle bl tragen (Fig. 1 und 3). An dem einen Ende der Maschine sind die Seitenstangen B1 mit verticalen Stangen D versehen, welche an ihrem unteren Ende Schlitze d besitzen (Fig. 2), durch welche Klemmschrauben d1 hindurchgehen, so dafs die Maschinenplatte höher oder tiefer gestellt werden kann. Um jedoch eine ganz genaue Justirung des Tisches zu ermöglichen, ist eine Schraube E vorgesehen, welche in einer in einem Querstück des Maschinenrahmens befindlichen Mutter sitzt und mit ihrem oberen Ende gegen einen Zapfen b2 (Fig. 1 und 2) eines beide Stangen B1 verbindenden .. Querstückes anliegt. Diese ganze Verstellvorrichtung hat den Zweck, die Maschinenplatte sammt ihren Bändern F je nach der Stärke des zu garnierenden Zuckerwerkes u. s. w. näher an die Nippel heran oder weiter von denselben entfernt einzustellen. Mit F sind endlose Bänder bezeichnet, welche über die mit Leiträndern versehenen Rollen F1 F2 laufen, die von an der Maschinenplatte angebrachten Lagern gehalten werden. Die Bänder F erstrecken sich über die obere Fläche des Tisches. Um das betreffende Zuckerwerk in der richtigen Lage zu halten, werden die Führungen HH zu beiden Seiten der Bänder angebracht, welche ebenfalls durch Schlitze und Stellschrauben h1 (Fig. 1) genau justirt werden können. Auf diese Weise wird
das zu garnierende Material gezwungen, immer in einer gerade > bestimmten Richtung unter den Nippeln vorbeizugleiten.
Die Nippel G sitzen in Aussparungen auf dem T-förmigen Ende eines Wärmezuführungsrohres I (Fig. i). An dem unteren Ende dieses Rohres sitzt eine durchbrochene Hülse P, in welche ein Brenner /2 (Fig. 3) ragt. Am unteren Ende von I befindet sich ein Zapfenlager i1, welches auf der oberen Fläche einer verstellbaren Schraube z2 ruht. Diese letztere ist an das Querstück 75 angeschraubt. Die durch den Brenner erzeugte Hitze steigt nach oben durch das Rohr I und von da aus durch die offenen Enden des oben T- förmig gestalteten Endes i und dient dazu, die Garnierflüssigkeit weich und gut fliefsend zu erhalten.
J bezeichnet einen Behälter zur Aufnahme der Garniermischung. Derselbe wird von einer zweiten Wandung umgeben, so dafs in den zwischen den Wandungen befindlichen freien Raum heifses Wasser eingeführt werden kann. Der Behälter J wird durch seine Zapfen 2 (Fig. ι und 2) von den Lagerarmen Y getragen. Diese Lagerarme erstrecken sich bis an den Rahmen der Maschine durch Oeffnungen b&.
Der Behälter J trägt an seiner Fläche die Rohransätze J1J1 (Fig. 3), welche mit den biegsamen Rohren J2 in Verbindung stehen und die an ihrem unteren Ende wiederum die Nippel G G aufnehmen. Die Rohre J2 können aus Gummi oder anderem geeigneten Material bestehen, welches eine geeignete horizontale Bewegung gestattet. Um diese horizontale Bewegung hervorzurufen, wird das Wärmezuführungsrohr I vermittelst der Stange k mit der Kurbelscheibe L verbunden, welche auf der an dem einen Ende der Maschine gelagerten Spindel / sitzt (Fig. 2). Diese Spindel ist mit einer an der einen Längsseite der Maschine entlang laufenden Welle durch Kegelräder verbunden, auf welcher eine mittelst einer Stange m ebenfalls mit dem Rohre I verbundene Kurbelscheibe M sitzt.
Beide Scheiben L und M werden vorzugsweise in der in Fig. 5 veranschaulichten Weise construirt. Wie leicht ersichtlich, werden die an ihrem einen Ende mit einem Auge versehenen Stangen m und k an einem Zapfen η auf einer Seite des Führungsstückes N befestigt (Fig. 5). Das Führungsstück N befindet sich in einer Führung 2V1, welche sich diametral über die Scheibe erstreckt. Die Stellschrauben 2V2 dienen dazu, den Kurbelzapfen η so einzustellen, dafs die biegsamen Rohre J'2 bezw. die Nippel G in dem gewünschten Mafse schwingen. Die auf diese Weise erzeugte Bewegung wird durch die Linien 3 der Fig. 4 veranschaulicht. Die Form dieser die Garnierung darstellenden Linien hängt natürlich zum Theil auch von der Geschwindigkeit der Bänder F ab.
Es ist eine bekannte Thatsache, dafs bei der Garnierung von Chokolade die Mischung warm gehalten werden mufs, aus welchem Grunde^ die vorher beschriebene Einrichtung des Behälters J zur Aufnahme von warmem Wasser angeordnet wird.
Auf der Welle M1 befindet sich eine konische Scheibe M2 und ein Zahnrad M3 (Fig. 2), welches mit dem Zahnrad M4 am Ende der Spindel Z kämmt. Der Durchmesser dieses konischen Rades Ms ist z. B. doppelt so grofs als der des Zahnrades Af4, um eine bestimmte Form der Garnierung zu erzeugen. Es ist selbstverständlich, dafs diese Zahnräder mit Bezug auf ihr Verhältnis zu einander irgend welche beliebige Gröfse haben können. Die konische Scheibe M'2 steht mit der konischen Scheibe O, welche auf der Spindel 0 angeordnet ist, vermittelst eines Riemens O1 in Verbindung. Der Riemen O1 läuft durch die Gabeln ρ der Stange P. In der Mitte der Stange P sitzt das Verbindungsstück P1. Der eine Arm des Verbindungsstückes trägt wieder einen Arm P2, durch dessen zu einer Mutter ausgebildetes Ende die Schraubenspindel P8 hindurchgeht. Letztere trägt an ihrem vorderen Ende die Kurbel p1. Die Adjustirung der Riemen auf den konischen Scheiben wird durch entsprechende Bewegung der Kurbel pl bewirkt. Mittelst der konischen Riemscheiben kann man, wie leicht ersichtlich, den Nippeln eine verminderte bezw. erhöhte Geschwindigkeit geben, je nachdem die Flüssigkeit langsamer oder schneller durch die Nippel hindurchfliefst.
Die endlosen Bänder F werden an den scharnierartig verbundenen Enden des Tisches an der Querwelle b1 gelagert. An dem äufseren Ende der Querwelle (Fig. 2 und 3) sitzt ein Zahnrad Q., welches mit dem Schneckenrad q an dem Ende der Welle q1 kämmt; auf derselben Welle befindet sich die konische Scheibe Q1. Diese Scheibe steht mit der konischen Scheibe Q3 durch den Riemen Q2 in Verbindung. Die konische Welle Q.3 befindet sich auf der Welle o, welche durch die Riemen der Scheibe O2 und den Riemen O3 durch irgend eine geeignete Maschinenkraft angetrieben wird. Die Lage des Riemens Q2 auf den konischen Scheiben Q.1 Q.3 wird durch die im Vorhergehenden beschriebene Vorrichtung eingestellt. Durch entsprechende Einstellung des Riemens Q2 auf den konischen Scheiben Q.1 und Q.8 kann man selbstverständlich die Geschwindigkeit, mit welcher die Zuführungsbänder der Maschine laufen, ebenfalls verändern. Diese Veränderlichkeit richtet sich nach der zu verwendenden Mischung, so dafs dieselbe unter Erzeugung verschiedener Formen aus den Nippeln herausfliefsen kann.
Die obere Oeffnung des Behälters wird mit einem geeigneten Deckel R versehen. Letzterer
'erhält ein Sicherheitsventil r sowohl, wie ein Wasserstandsglas r1 von irgend einer bekannten Construction. Der mittlere Theil des Deckels R wird mit Hülfe der Klemmschrauben R1, welche in der Hülse R2 sitzen, mit der Spindel S verbunden (Fig. ι und 3). Die Klemmschrauben ragen in eine Aussparung s der Spindel hinein, so dafs dieselbe frei rotiren kann und trotzdem die Möglichkeit bietet, den Deckel hochzuschrauben und abzuheben. Die Spindel 5 ist eine Schraubenspindel, auf deren Mitte sich das Handrad T befindet. Das obere Ende der Schraubenspindel S wird in ein an dem Rahmen U1 befestigtes Querstück U hineingeschoben. Die Seitenstangen dieses Rahmens werden wiederum an zwei Ansätzen u mit irgend einer geeigneten Vorrichtung an der Decke des Zimmers verbunden. Der Rahmen U kann mit einem Gewicht versehen werden, welches dazu dient, das Gewicht des Deckels -R, wenn letzterer abgehoben wird, auszugleichen. Mit dem Deckel steht noch das Druckrohr V in Verbindung, so dafs die im .Kessel befindliche Mischung stets unter einem gewissen Druck gehalten werden kann. Durch Drehen des Handrades T, so dafs die Spindel 5 nach oben geschraubt wird, kann der Deckel von dem Behälter abgehoben und in irgend eine gewünschte Lage geschwenkt werden. Durch diese Anordnung ist man im Stande, den Inhalt des Behälters stets unter Aufsicht zu haben oder zu füllen. Es ist ebenfalls ersichtlich, dafs der Behälter vermittelst der Zapfen 2 auf Armen Y aufgehängt wird. Es ist darauf zu achten, dafs die Auflagerung der Zapfen des Behälters stets rechtwinklig zu dem Querstück U zu liegen kommt, auf welche Weise es eri möglichl wird, den Deckel des Behälters stets I genau einzupassen.
Es ist selbstverständlich, dafs man nicht nur zwei Nippel G und zwei Bänder zur Bewegung des Zuckerwerkes u. s. w., sondern ebenso gut einen Nippel, ein Band oder mehrere Nippel und mehrere Bänder je nach Bedarf anwenden kann.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Garniermaschine für Zuckerwaaren, bei welcher aus einem zur Aufnahme der Zuckermischung bestimmten Behälter die durch eine Heizvorrichtung flüssig gehaltene Mischung austritt und sich auf die mittelst endloser Bänder unter dem Behälter vorbeigeführte Zuckerwaare auflegt, gekennzeichnet durch zwei rechtwinklig zu einander angeordnete und mit dem die Austrittsstutzen (Nippel) (G) tragenden Rohr verbundene Triebstangen (m k), mittelst welcher die Austrittsstutzen so bewegt werden, dafs sie diejenige geometrische Figur beschreiben, welche von der Mischung auf der Zuckerwaare erzeugt werden soll.
2. An einer Maschine nach Anspruch 1 die Verwendung des die Austrittsstutzen (G) tragenden Rohres als Heizrohr, in welchem die von einem Brenner (P) entwickelte Wärme aufsteigt, zum Zwecke, die austretende Garniermischung warm und infolge dessen leicht fliefsend zu erhalten.
3. Bei einer Maschine nach Anspruch 1 und 2 ■ die Anordnung eines oder mehrerer zwischen Stangen (B1 IP) geführter endloser Bänder (F), zum Zwecke, die zu garnierenden Confectstücke mit einer gleichmäfsigen Geschwindigkeit unter den Austrittsstutzen (G) vorbeizuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960149C (de) * 1949-09-27 1957-03-14 Toms Lab Aktieselskab Maschine zum Spritzgiessen von Formkoerpern aus Schokolade oder aehnlichen Massen ineinem geschlossenen oder offenen Linienzuge
FR2309156A1 (fr) * 1975-04-30 1976-11-26 Guntzer Armand Installation pour la preparation et le traitement de matieres pateuses
US4301766A (en) * 1979-12-13 1981-11-24 James Piccone Furniture device for cats

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960149C (de) * 1949-09-27 1957-03-14 Toms Lab Aktieselskab Maschine zum Spritzgiessen von Formkoerpern aus Schokolade oder aehnlichen Massen ineinem geschlossenen oder offenen Linienzuge
FR2309156A1 (fr) * 1975-04-30 1976-11-26 Guntzer Armand Installation pour la preparation et le traitement de matieres pateuses
US4301766A (en) * 1979-12-13 1981-11-24 James Piccone Furniture device for cats

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