DE103120C - - Google Patents

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DE103120C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/02Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
    • B23G1/08Machines with a plurality of working spindles
    • B23G1/10Machines with a plurality of working spindles specially adapted for making conical screws, e.g. wood-screws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Erfindung betrifft eine stehend angeordnete Maschine zur Herstellung von Holzschrauben. Der Maschine werden die Werkstücke in dem Rohzustande zugeführt, wie sie aus der Anköpfvorrichtung kommen. Dieselbe macht dann die Holzschrauben vollständig fertig.
Die Maschine besitzt eine Anzahl von Vorrichtungen ,. die auf einander folgend folgende Thätigkeiten ausführen:
1. den Kopf fräsen, in denselben die Nuth einschneiden und den Grat wegnehmen,
2. die Spitze andrehen und dann das Gewinde anschneiden.
Ein wesentliches Merkmal der Maschine ist, dafs die Werkzeuge zum Schneiden des Gewindes, die festliegen und in ihrer Wirkung unabhängig von einander sind, auf einander folgend auf jede in der Bearbeitung befindliche Holzschraube einwirken. Das erste Werkzeug schneidet das Gewinde vor, und das letzte vollendet dasselbe derart, dafs, wenn an irgend einem der Werkzeuge ein Fehler vorhanden ist, die Thätigkeit des folgenden Werkzeugs die daraus herstammenden Unebenheiten wieder beseitigt.
Auf diese Weise erhält man Holzschrauben, die völlig fehlerfrei sind.
Ein weiteres Merkmal der Maschine liegt in der Anordnung eines Zuführers, der die Schrauben aus einem Zuführungskanal nimmt und sie nach einander den einzelnen Werkzeugen zubringt, indem er jedesmal die eben fertig gestellte Holzschraube wegnimmt.
Dieser Zuführer führt zunächst jedes Werkstück den Fräsern zum Fräsen des Kopfes und zum Einschneiden desselben, zu. Zwei um i8o° gegen einander auf einer senkrechten Welle angeordnete Zangen stellen sich hierbei gegen: den Zutheilerarm ein, um die Schraube, die eben mit Einschnitt versehen ist, an ihn abzuführen und von ihm das Werkstück zu· entnehmen, dessen Kopf fertiggestellt werden soll.
Die eine Zange, die das rohe Werkstück erfafst, vermittelt das Fräsen des Kopfes, während die andere Zange eine Schraube mit gefrästem Kopf der Frässcheibe zum Einschneiden des Kopfes darbietet. In einem gegebenen Augenblick macht die die Zangen tragende Welle eine halbe Umdrehung, die erste Zange nimmt dann die Stelle der anderen ein, so zwar, dafs sie der Frässcheibe die Schraube, deren Kopf gefräst ist, darbietet, während die andere Zange an die Stelle der ersten rückt und den Kopf der Schraube, die sie gefafst hält, einer nochmaligen Einwirkung des Werkzeuges zum Fräsen des Kopfes unterzieht, um den entstandenen Grat zu beseitigen.
Die so weit bearbeitete Schraube wird nun. von dem Zutheilerarm wieder gefafst, der sie nun den Werkzeugen zum Andrehen der Spitze und zum Anschneiden des Gewindes zuführt. Jedesmal wenn eine Zange, nachdem sie ihre halbe Umdrehung gemacht hat, ihre Schraube der Einwirkung des Messers darbietet, um den Kopf zu fräsen und den Grat
zu beseitigen, empfängt sie eine Drehbewegung. Damit das Einkuppeln möglichst stofsfrei erfolgt, ist das zum Einkuppeln geführte Antriebszahnrad mit einer eigenartigen Federung versehen.
Die Werkzeuge, welche die Spitze andrehen und das Gewinde anschneiden, besitzen eine Anzahl von um ihre Achse beweglichen Zangen. Diese Zangen sind im Kreise gruppirt, und jedes System kann um eine gemeinsame Achse sich drehen, so dafs jede Zange ihre Schraube, die sie gefafst hält, nach einander der Einwirkung der verschiedenen Werkzeuge unterzieht. Vorliegende Maschine unterscheidet sich deshalb von bisherigen darin, dafs jede Schraube auf einander folgend der Einwirkung sämmtlicher Messer der Reihe unterzogen wird, von dem ersten Messer beginnend, das vorarbeitet, bis zum letzten, das die Schraube vollendet.
Der Zuführer, der sich diesen Zangen gegenüber einstellt, nimmt von der Zange, die sich vor ihm befindet, zuletzt die Schraube, die vollständig fertig ist, und giebt an diese Zange das rohe Werkstück, das er mitbringt, ab.
Diese Zange bietet auf einander folgend das Werkstück der Einwirkung eines besonderen Werkzeuges dar, welches zum Andrehen der Spitze dient, dann der Einwirkung von Messern, die das Gewinde schneiden, und jedes folgende Messer setzt die Bearbeitung weiter fort.
Die fertige Holzschraube wird vom Zutheilerarm weggeführt und einem Sammelkanal überliefert.
Vorliegende Maschine verrichtet alle Operationen zur Fabrikation der Holzschraube aus Rohstücken im Gegensatz zum bisherigen Verfahren der Herstellung, das mehrere Apparate erforderte. Infolge dessen wird die Fabrikation der Holzschrauben erheblich billiger und die Production eine ungleich gröfsere.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine Oberansicht, Fig. 3 einen waagrechten Schnitt nach Linie 1-2 von Fig. 1, Fig. 4 schematisch in Oberansicht den Antrieb. Fig. 5, 6 und 7 zeigen den Zutheiler in Seiten- und Endansicht und in Oberansicht. Fig. 8 zeigt in senkrechtem Schnitt die Anordnung der Zange, die das Werkstück beim Anfräsen und Einschneiden des Kopfes hält. Fig. 9 zeigt in Unteransicht das Zahnrad für diese Zangen. Fig. 10 und 11 zeigen in Seitenansicht und Oberansicht die Einrichtung zur Einstellung des Zahnrades, das in das Zangenzahnrad eingreift, beim Einkuppeln. Fig. 12 zeigt einen senkrechten Schnitt durch eine der Zangen, die das Werkstück beim Gewindeschneiden halten, und den Antrieb für die beiden Bewegungen dieser Zangen. Fig. 13,14 und ι 5 zeigen in Seitenansicht, Endansicht und Grundrifs die Einrichtung zum Andrehen der Schraubenspitze. Fig. 16 zeigt in Oberansicht die Hauptwerkzeuge für das Gewindeschneiden, Fig. 17 einen senkrechten Schnitt des Antriebes dieses Werkzeuges, Fig. 18 die Einrichtung für die Verlegung des Werkzeuges in der waagrechten Ebene, Fig. 19 in Ansicht und Schnitt einen Theil, der es dem Werkzeug ermöglicht, die Spitze der Schraube konisch zu drehen, Fig. 20 in Schnitt und Ansicht den Antrieb für den Haltering, der das Werkzeug beim Gewindeschneiden in Stellung hält, Fig. 21 den Antrieb für den Haltering, der das Werkzeug beim Fräsen des Kopfes in Stellung hält, Fig. 22 in Seitenansicht und Querschnitt das Ende des Zubringerkanals.
Die einzelnen Werkzeuge der Maschine erhalten ihre Bewegung von der Antriebswelle a, auf deren einem Ende eine Fest- und eine Los-Scheibe sitzen und die von einem passenden Motor getrieben wird. Diese Welle a dreht mittelst Schnecke b und Schneckenrades c die senkrechte Welle d, auf welcher mehrere Hubscheiben sitzen, die auf die einzelnen Werkzeuge die erforderliche Bewegung übertragen.
Die Zutheilung der Werkstücke erfolgt mittelst eines Zutheilerarmes, der aus einer Stange e besteht, an deren Ende ein Finger e1 angelenkt ist, der mittelst einer Feder in Stellung gehalten wird. Dieser / Finger e1 endigt in zwei kleine Federzangen e2 e3 (Fig. 6), deren jede zum Erfassen eines Werkstückes bestimmt ist. Die Stange e ist an dem Ende einer Welle f angebracht, die eine Drehung ausführen und sich in der Längsrichtung verschieben kann.
Diese beiden Bewegungen stehen zu einander so in Beziehung, dafs der Zutheilerarm entweder eine Drehung mit der Welle/ macht oder vorrückt bezw. zurückgeht, derart, dafs die für die Zutheilung der Werkstücke an die betreffenden Werkzeuge nöthigen Bewegungen erfolgen.
Die Drehung erfolgt mittelst eines Zahnsectors f1 der Welle f, mit welchem eine gezahnte Stange g (Fig. 5) Eingriff hat. Diese ist an einem Arm gl angelenkt, der von der Stange g'2 bethätigt wird, auf welche die Hubscheibe h wirkt, die auf der senkrechten Welle d sitzt und deren verschiedene' Einschnitte die verschiedenen Winkeleinstellungen des Zutheilerarmes e ergeben.
Die Längsverschiebung erfolgt durch einen um i' drehbaren Hebel z, der durch Hubscheibe j der Welle d bewegt wird (Fig. 3 und 6). Dieser Hebel ζ ist an eine Stange z'2 angelenkt, die am Ende der Welle f sitzt, derart, dafs letztere sich frei drehen kann.
Der in der Stellung Fig. 6 befindliche Zutheilerarm e beginnt damit, indem er eine
Vorwärtsbewegung ausführt, mit seiner vorderen Zange e2 das Werkstück zu erfassen, das sich in dem ausgeschnittenen Theile des Zubringerkanals k (Fig. 22) befindet.
Der Arm geht dann sofort zurück und dreht sich dann um etwa 900 von rechts nach links, so dafs er den Zangen Z1/2 zum Drehen und Halten der Werkstücke während des Fräsens und Einschneidens des Kopfes gegenübertritt (Fig. 1).
Jede Zange besteht aus zwei innerhalb einer Hülse m liegenden, an einander gelenkten Armen η 1U2, die unten in eine Backe μ3«4 endigen (Fig. 8).
Auf der Hülse m kann sich eine Hülse 0 verschieben, die zwei Rollen ρ an ihrem oberen Ende trägt. Eine um die Hülse ο gelegte Schraubenfeder q schiebt diese Hülse 0 beständig hoch, so dafs die Rollen ρ gegen die Enden der Arme Ti1H2 drücken und dadurch die Backen n3 nl geschlossen halten.
Das Oeffnen dieser Backen erfolgt durch Abwärtsgang der Stange r, die zu diesem Zweck ein Querstück s trägt, das in der Hülse m passend geführt ist, und beim Niedergang die Hülse ο abwärts schiebt, wobei es sich zwischen die oberen Arme der Zange legt und die Backen öffnet.
Jede Zange ist zum Zwecke ihrer Drehung mit einem Zahnrade if versehen, das eine eigenartige, noch zu beschreibende Federung besitzt, um namhafte Stöfse beim Einkuppeln zu vermeiden.
Die Zangen I1I'2 sind auf einem Zangenträger u angeordnet (Fig. 1), um welchen sie sich frei drehen können und welcher an einer senkrechten Welle ν festsitzt. Bei der Drehung dieser Welle ν stellen sich die Zangen Z1 /2 dem Zutheilerarm e gegenüber ein, um von diesem ein Werkstück zu entnehmen , dessen Kopf sodann·durch das Messer- (Fig. 1 und 3) infolge der Drehung, die auf die Zangenwelle übertragen wird, gleich darauf gefräst wird.
In einem gegebenen Augenblick macht die Welle ν eine halbe Drehung und bleibt dann wieder stehen. Mittlerweile ist die Zange /2 an die Stelle der Zange Z1 getreten, um ein Werkstück zu entnehmen und den Kopf daran fräsen zu lassen, während die Zange Z1 den bereits gefrästen Kopf ihres Werkstückes einer Frässcheibe χ zum Einschneiden des Einschnittes im Kopfe darbietet.
Die Welle ν macht dann eine weitere halbe Umdrehung und bleibt wieder still stehen. Dabei bringt die Zange /2 ihr Werkstück der Frässcheibe χ zu, und Zange P führt das mit Kopfeinschnitt versehene Werkstück weg und läfst es 'änVclem Messer n> behufs Entfernung des Grates sich drehen, worauf die Zange ihr Werkstück an den Zutheiler abgiebt, ein anderes Werkstück dafür empfängt und so fort.
Die absetzende Drehung der senkrechten Welle ν wird vermittelst einer Schubnuthen enthaltenden Scheibe J^ veranlafst (Fig. 4), die ihre Drehung von einer Antriebsscheibe % erhält, welche auf der senkrechten Welle d festsitzt und eine Rolle \x trägt, die bei jeder Drehung in eine der Schubnuthen der Scheibej/-eintritt und diese eine halbe Drehung machen läfst (Fig. 4).
Um die Zangen /1Z2 bei dem Fräsen der Köpfe fest in Stellung zu halten, sind in dem Zangenträger u zwei diametral einander gegenüberliegende Einschnitte u1 enthalten, in die abwechselnd das Ende einer Sperrklinke 1 sich einlegt (Fig. 2). Diese Klinke tritt zurück, wenn Welle ν sich weiter drehen soll, und die Bethätigung der Klinke erfolgt durch eine Hubscheibe 2 der Welle d.
Zum Zwecke der Drehung der Zangen Z1 Z2 trägt jedes derselben ein Zahnrad if, welches bei derjenigen Stellung, in welcher die Zange Z1 oder Z2 das Werkstück dem Messer w zum Fräsen des Kopfes darbietet, in ein Zwischenrad tl eingreift, das von einem Rade t'2 getrieben wird. Letzteres sitzt auf einer Welle t3, die von der Hauptwelle α mittelst der Kegelräder 3 und 4 in Drehung versetzt wird (Fig. ι und 2).
Das Zwischenrad t1, das auf einem um Welle t3 beweglichen Träger angeordnet ist, wird gegen das Zahnrad t mittelst einer Bandfeder 5 (Fig. 10 und 11) und des Hakens 6 eines Armes 7 geführt, auf den die Klinke 1 einwirkt.
Wenn die halbe Drehung der Welle ν stattfinden soll, so verlegt die sich auslösende Klinke 1 den Arm 7, und der Haken 6 tritt im Augenblicke des Ausrückens zurück. Im Augenblicke des Einrückens und sobald die Klinke 1 in ihren Einschnitt getreten ist, macht der Arm 7 dagegen die entgegengesetzte Bewegung unter der Wirkung seiner Feder und der Haken 6 verhindert dann das Zurückweichen der das Zahnrad if1 tragenden Welle. Um stärkeren Stofs zu verhüten, wenn nach erfolgter halber Umdrehung der Welle ν das Rad t mit Rad t1 zum Eingriff gebracht wird, ist eine besondere Federung an dem Rade if vorgesehen.
Das Rad if sitzt lose auf dem Körper der Zange und wird von einer Scheibe ml (Fig. 8) getragen, die am Zangenkörper festsitzt. Das Rad if überträgt auf die Zange die Drehung, die sie durch die Vermittelung einer Feder empfängt, deren eines Ende gegen einen Absatz m2 der Scheibe tn1 stöfst und deren anderes Ende gegen einen Ansatz if4 des Rades t sich legt. Um jede Klemmwirkung zu verhüten, ist die Feder aus mehreren Theilen hergestellt, die durch Zwischenstücke if8 verbunden sind (Fig. 9).
Das Oeffnen und Schliefsen der Zangen wird im richtigen Augenblick durch die Einwirkungeines Armes 9 veranlafst, der auf die Stange r drückt (Fig. i).
Dieser Arm 9 dreht sich um die Achse 10 und wird von einer Hubscheibe 1 1 der Welle d unter Gegenwirkung einer Feder bethätigt.
Wenn ein Werkstück zwischen den Backen einer der Zangen /' oder Z2 gefafst gehalten wird, so unterliegt es der Wirkung eines Stöfsers 12, der den Kopf des Werkstückes dem Messer w gegenüber bringt. Dieser Stöfser 12 ist in Gelenkverbindung mit einem Halter 13, der mittelst Druckschraube auf einer Stange 14 verschieden hoch stellbar ist, deren Auf- und Niedergang im richtigen Augenblick durch eine Hubscheibe 1 5 der Welle d (Fig. 2 1) erfolgt.
Das Werkstück wird während des Fräsens des Kopfes gegen das Messer w durch einen Theil 16 gehalten, der um eine Achse 17 drehbar ist und dessen Vor- und Rückgang mittelst eines Schubkörpers 18 erfolgt, der am Träger 13 angebracht ist (Fig. 3 und 21).
Das Profil der Hubscheibe 1 5 ist derart gewählt, dafs, wenn ein Werkstück von einer der Zangen Z1 oder Z2 eben gefafst worden ist, die Stange 14 hochgeht. Der Schubkörper 18 löst sodann den Theil 16 aus, und dieser bringt unter der Wirkung seiner Feder den Stöfser 12 in die Achse der Zange, so dafs er auf den Kopf des Schrauberiwerkstückes trifft und es in Höhe des Messers einstellt. Gleich darauf macht Stange 14 eine Abwärtsbewegung, wobei der Schubkörper 18 den Theil 16 gegen den Schaft des Werkstückes führt, so dafs das Werkstück beim Fräsen des Kopfes in Stellung gehalten wird.
Das Messer w ist in einem Messerhalter wl befestigt, der um eine Achse w'2 beweglich ist, um das Messer zu Beginn des Fräsens gegen den Kopf des Werkstückes vorgehen zu lassen, und es zurückzuführen, wenn das Fräsen beendigt ist.
Die Bewegung dieses Messerhalters erfolgt durch einen Arm 19 unter der Wirkung einer Hubscheibe 20 der Welle d.
Das Fräsen des Einschnittes des Kopfes erfolgt in dem Augenblick, wo die Schraube, nachdem der Kopf gefräst worden ist, durch die halbe Drehung der Welle ν in entgegengesetzte Stellung gelangt. Dieses Einschneiden des Kopfes findet während des Fräsens des Kopfes des folgenden Werkstückes, das der Maschine zugeführt wird, statt.
Die Frässcheibe χ sitzt auf einer waagrechten Welle je1, die mittelst des Schneckenrades x2 und der Schnecke x3 von einer senkrechten Welle χ4 getrieben wird, welche ihren Antrieb von der Hauptwelle α mittelst der Kegelräder x5 x6 erhält. Die Welle x1 ist in Lagern drehbar, die von einem um die Achse x8 drehbaren Halter x7 getragen werden.
In dem Augenblick, wo der Einschnitt in den Kopf gemacht werden soll, geht das ganze System durch Drehung um x8 abwärts, und sofort nach Beendigung des Einschneidens geht dasselbe wieder hoch. Zu diesem Zweck stöfst gegen einen Ansatz des Halters x8 eine Stange 21, die an dem Ende eines Hebels 22 sitzt, welcher der Wirkung einer Hubscheibe 23 der Welle d unterliegt. Die Länge der Stange 21 kann geregelt werden, um jede gewünschte Tiefe des Einschnittes zu erzielen.
Die Schraube, deren Kopf auf diese Weise mit Einschnitt versehen ist, wird sodann einer nochmaligen Einwirkung des Messers n> nach erfolgter halber Umdrehung der Welle ν unterworfen. Diese Operation ist analog derjenigen des Fräsens, und Zweck derselben ist, den durch das Fräsen entstandenen Grat zu beseitigen.
Die Schraube, deren Kopf fertig gefräst und eingeschnitten ist, wird nunmehr wieder von dem Zutheilerarm e erfafst.
Letzterer macht, nachdem er bei seiner Drehung um etwa 90 ° der Schraube gegenüber sich eingestellt hat, eine Vorbewegung. Sein Finger e1 wird zufolge Auftreffens auf einen festen Ansatz 24 veranlafst, einen Bogen zu beschreiben und dabei mit seiner hinteren Zange e3 die gefräste und eingeschnittene Schraube zu erfassen.
Der Zutheiler geht dann etwas abwärts und rückwärts und bietet den beiden Backen der Zangen Z1 oder Z2 das rohe Werkstück dar, das er in seiner vorderen Zange e2 mitführt. Nachdem er dies Werkstück abgegeben hat, dreht sich der Zutheiler um etwa i8o° und übergiebt die Schraube, deren Kopf gefräst und eingeschnitten ist,1 den Werkzeugen zum Andrehen der Spitze und Einschneiden des Gewindes.
Eine Anzahl von Zangen halten die Schraube bei ihrer Bearbeitung, indem sie eine schnelle Drehbewegung um ihre Achse machen, wobei sie die Schraube nach und nach den verschiedenen Werkzeugen darbieten.
Eine jede Zange besteht im Wesentlichen (Fig. 12) aus einer Hülse, innerhalb deren sich senkrecht eine Stange 25 bewegen kann, welche beständig mittelst einer Schraubenfeder nach oben geschoben wird. An dieser Stange befinden sich unten zwei Schubnuthen 26, in welche zwei Knaggen 27, die an den Armen 28 der Zange sitzen, eintreten, wenn die Stange abwärts, geht. Diese Arme endigen in zwei Backen 29, die zum Festhalten des Schraubenkopfes passend gestaltet sind.
In ihrer gewöhnlichen Stelking werden die Backen durch die Wirkung der Feder, die die Stange 25 beeinflufst, geschlossen gehalten.
Wenn aber die Stange, wie noch beschrieben wird, abwärts geht, so führen die Schubnuthen 26, in welche dann die Knaggen 27 eintreten, das Oeffnen der Backen herbei.
Die als Beispiel dargestellte Maschine besitzt sechs Zangen. Diese sechs Zangen sind auf einem Zangenhalter 30 angeordnet, der um eine Hülse 31 sich frei drehen kann. Der Zangenhalter wird absetzend um einen passenden WTinkel gedreht, um jede Zange von einem Werkzeug zum anderen zu führen. Im vorliegenden Fall macht er also jedesmal eine Sechsteldrehung.
Zu diesem Zweck trägt der Halter ein Zahnrad 32, das seine Drehung von dem Zahnrade 33 einer senkrechten Welle 34 erhält, an deren Ende sich eine Scheibe 35 mit Schubnuthen befindet, in die bei jeder Drehung der Welle d eine Rolle 36 der Scheibe £ (Fig. 4) eintritt.
Das ganze System wird nach jeder Verlegung durch eine Klinke 37 gesperrt (Fig. 2), die sich rechtzeitig in die Verzahnung des Rades 32 einlegt und ausgelöst wird, sobald wiederum eine Drehung stattfinden soll.
Die Bewegung dieser Klinke 37 erfolgt durch den Hebel 38, auf welchen die Hubscheibe 39 der Welle d wirkt.
Das Oeffnen einer jeden Zange erfolgt rechtzeitig durch den Arm 40, dessen Abwärtsbewegung durch die Hubscheibe41 der Wellet erfolgt (Fig. 2).
Eine jede Zange erhält aufserdem eine schnelle Umdrehung. Zu diesem Zweck trägt jede Hülse an ihrem oberen Ende ein Zahnrad 42, und alle diese Zahnräder stehen in Eingriff mit einem Rade 43, das auf einer senkrechten Welle 44 sitzt, die durch die,, Hülse 31, auf welcher der Zangenhalter 30 sich drehen kann, hindurchgeht. Diese Welle 44 wird von der Hauptwelle α mittelst der Kegelräder 45,46 getrieben.
Gegenüber der ersten Zange, d. h. derjenigen, vor welche der Zutheiler e sich einstellt, befindet sich das Werkzeug zum Andrehen der Spitze (Fig. 14). Dasselbe besteht aus einem Drehstahl 47, der in einem Halter 48 steckt, welcher ein kleines Auge 49 enthält, das dazu dient, die Schraube während des Andrehens der Spitze zu halten. Dieser Halter 48 erhält eine Aufwärtsbewegung in dem Augenblicke, wo das Andrehen beginnt, und geht in seine Ausgangsstellung zurück, sobald dasselbe beendigt ist.
Zu diesem Zweck wird der Halter von einer kleinen senkrechten Achse 50 getragen, gegen deren Ende eine Stange 51 stöfst, die an einen Hebel 52 angelenkt ist, auf welchen die Hubscheibe 53 der Welle d einwirkt.
Der Schneidstahlhalter 48 macht aufserdem im gegebenen Augenblick eine kleine Drehbewegung, um dem Zutheiler Platz zu schaffen; Zu diesem Zweck trägt die Welle 50 einen Finger 54, der beim Niedergang auf eine Schrägfläche 55 zufolge der Wirkung einer Feder trifft und, auf dieser Fläche hinabgleitend, die nöthige Drehung auf die Welle 50 überträgt.
Den fünf anderen Zangen gegenüber ist je ein Schneidstahl zum Gewindeschneiden angeordnet. Letztere sind einander vollständig ähnlich, und sie werden so geregelt, dafs ein jeder die Bearbeitung nach dem anderen fortsetzt. Jeder dieser Schneidstähle soll mehrere Male den mit Gewinde zu versehenden Theil der Schraube entlang gehen und nach jedem Vorbeigang, ohne die Schraube zu berühren, an die Ausgangsstelle zurückgelangen. Dabei soll bei jedem Vorbeigang das Gewinde liefer geschnitten werden und bei jedem Vorbeigang soll der Kern der Schraube die nöthige Konicität erhalten, um zuletzt in eine stumpfe Spitze zu endigen.
Der Schneidstahl 56 wird von einem Halter 57 getragen, der auf einer Hohlstange 58 angeordnet ist, die eine verhältnifsmäfsig langsame Abwärtsbewegung macht, während das Gewinde geschnitten wird, und eine schnellere Aufwärtsbewegung, durch welche der Schneidstahl, in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Alle Schneidstahlhalter 57 erhalten dieselbe Bewegung in der gleichen Zeit. Alle Stangen werden zu diesem Zweck mittelst eines Flantschringes 59 abwärts bewegt, der durch Zugstangen 60 mit einer unteren Platte 61 verbunden ist, die ein Spurlager bildet, in welchem die Welle 62 sich drehen kann. Diese Welle trägt eine Schliefse (Fig. 12), die in einer Nuth im Innern der Hülse 64 liegt, welche an dem Kegelrade 45 sich befindet. Die Welle 62 trägt eine Schnecke 65, die im gegebenen Augenblick zum Eingriff mit einem festliegenden Kamm 66 kommt, der mittelst Hubscheibe 67 der Welle 68 für den Eingriff mit der Schnecke 65 vorgeschoben bezw. zurückbewegt wird. Die Welle 68 wird mittelst des Zwischenrades 69 und des Stirnrades 70 (Fig. 12) der Nabe des Kegelrades 45 getrieben.
Bei dieser Einrichtung nimmt die Hülse 64 bei der Drehung die Welle 62 mit, die, wenn mit dem Kamm 66 im Eingriff stehend, abwärts geht, den Flantschring 59 (Fig. 17) mitnimmt und mittelst des letzteren alle Schneidstahlhalter 57.
Sobald der Kamm aus dem Eingriff mit der Schnecke 65 heraustritt, geht das ganze System unter der Wirkung von Schraubenfedern 71, die in jeder Hohlstange 58 (Fig. 17) angeordnet sind, wieder hoch. Das ganze System wird in seiner gehobenen Stellung durch eine Scheibe 72 der Welle 68 gehalten,
gegen welche die Rolle 73 sich legt, die, wie Fig ι zeigt, von der unteren Platte 61 mittelst Halters getragen wird.
Jeder Schneidstahl erhält auf diese Weise einen Abwärtsgang und geht mehrmals an dem Theile der Schraube entlang, der mit Gewinde zu versehen ist. Vor dem jedesmaligen Niedergang mufs jeder Schneidstahl sich gegen die zu schneidende Schraube anlegen. Zu diesem Zweck wird jeder Schneidstahl 57 mittelst eines Hebels 74 emporbewegt, gegen dessen Ende eine Schrägfläche 75 wirkt, die am Ende einer Stange 76 angeordnet ist. Wenn diese Stangen 76 hochgehen, so nähern sich die Scheidstähle der zu schneidenden Schraube, und wenn sie abwärts gehen, treten sie von derselben zurück.
Bei jedem Vorbeigang heben sich die Stangen 76 mehr, so dafs der Stahl tiefer eindringt.
Zum Zwecke der Auf- und Abwärtsbewegung der Stangen 76 treffen die Enden derselben gegen einen Ring jj^ der durch Stangen 78 mit einer kleinen Platte 79 verbunden ist, unter welche das Ende eines Hebels 80 trifft, der von der Hubscheibe 81 der Welle d bethätigt wird.
Um den Schneidstahl in den Gewindegang mehr und mehr eindringen zu lassen und der Schraube die gewünschte Konicität zu geben, ist an dem Hebel 74 ein Theil 82 angeordnet, der nach Fig. 19 besonders profilirt ist und an welchem der Stahlhalter 57 bei seiner Abwärtsbewegung gleitet.
Die Schraube selbst wird während der Thätigkeit des Schneidstahles durch einen Haltering 83 (Fig. 16 und 20) gehalten. Dieser Haltering ist um eine Achse 84 drehbar und legt sich gegen die Schraube zu Beginn eines jeden Gewindeschnittes.
Diese Bewegung wird durch eine Stange 85 vermittelt, die an ihrem oberen Theile eine Aussparung hat, welche dem Haltering nach hinten zurückzugehen gestattet. Jede Stange 85 ist in zwei Ringen geführt und wird mittelst einer Feder gegen einen Ring 86 (Fig. 20) gehalten , der eine senkrechte Bewegung erhält und von einer Stange 87 getragen wird, die, an ihrem unteren Theile geführt, mittelst eines Hebels 88 bethätigt wird, der unter der Einwirkung einer Hubscheibe 89 der Welle d steht.
Bei der beschriebenen Anordnung der Gewindestä'hle befinden sich also gleichzeitig immer sechs Schrauben in Bearbeitung, und zwar eine, an welcher die Spitze angedreht wird, und fünf, die den Gewindestählen ausgesetzt sind. Eine jede Schraube wird nach einander der Einwirkung dieser sechs Stähle unterworfen, von welchen die drei ersten das Gewinde vorschneiden und die übrigen die Schraube vollenden. Die fertiggestellte Schraube wird dann von den Backen der Zange, welche dieselbe während dieser ganzen Zeit gefafst hielt, wieder an den Zutheiler e abgeliefert.
Nachdem der letztere dieser Zange die mit Gewinde zu versehende Schraube, die er in seiner hinteren Zange e3 mitführt, übermittelt hat, geht er ein wenig zurück und macht in umgekehrtem Sinne eine Drehung von etwa 4500, um die fertiggestellte Schraube zu fassen, die er mit seiner vorderen Zange e2 in den Sammelkanal 19 abführt. Durch eine geringe Zurückbewegung desZutheilers wird die Schraube in der Zange e'2 frei und fällt dann in den Sammelkanal.
Der Zuführer setzt dann die Drehung in dem gleichen Sinne fort und stellt sich dem Zubringekanal k gegenüber ein. Er geht dann von neuem vor, erfafst ein rohes Werkstück in diesem Kanäle, und die beschriebenen Einwirkungen wiederholen sich.
Die Thätigkeit der Maschine ist in ihren Grundzügen kurz folgende:
Der Zuführer e erfafst mit seiner vorderen Zange e2 ein rohes Werkstück, macht dann nach einer kleinen Zurückbewegung eine Drehung von ungefähr 90 °, um das Werkstück den Fräsern zum Fräsen des Kopfes und Einschneiden desselben darzubieten. Der Zuführer macht dann einen Vorgang, um mittelst seiner hinteren Zange e3 die Schraube zu fassen, deren Kopf gefräst und eingeschnitten worden ist, und hierauf . übergiebt er der Zange I1 oder /2 das rohe Werkstück, das er mit sich führt.
Der Zuführer macht sodann einen kleinen Rückgang und hierauf eine Drehung um etwa i8o° in umgekehrtem Sinne und wendet sich den Gewindestählen zu. Alsdann ergreift er mit seiner vorderen Zange e2 eine vollständig fertige Holzschraube, die ihm von den Backen 29 dargeboten wird, und nachdem er sich ein wenig herabbewegt hat, setzt er seinen Vorgang fort und geht etwas hoch, so dafs denselben Zangenbacken das mit Gewinde zu versehende Werkstück, welches er in seiner hinteren Zange e3 trägt, übermittelt wird.
Der Zuführer geht dann zurück, indem er eine Drehung von etwa 45 ° macht, und liefert die fertige Holzschraube in den Sammelkanal 90 ab. Durch eine geringe Zurückbewegung läfst die vordere Zange e'2 diese Schraube los, die dann in den Kanal 90 fällt, dann vollendet der Zuführer e seine Drehung, wobei er sich dem Zubringerkanal k gegenübereinstellt, und macht nun von neuem einen Vorgang, um ein folgendes Werkstück zu erfassen und so fort.
Während der Drehung des Zuführers sind stets acht Schrauben in Bearbeitung, und zwar eine, an welcher der Kopf gefräst wird, eine
zweite, an welcher der Kopfeinschnitt hergestellt wird, eine dritte, an welcher die Spitzenbildung erfolgt, und fünf andere, die der Einwirkung der Gewindestähle unterliegen. Einer jeden Drehung des Zuführers entsprechen eine halbe Umdrehung der Zangen /' Z2 und eine Sechsteldrehung des Zangenhalters 30.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Maschine zur Herstellung von Holzschrauben, gekennzeichnet durch eine Anzahl von feststehenden Werkzeugen, denen die Werkstücke der Reihe nach zugeführt werden in der Weise, dafs ein Zuführer (e)
, das rohe Werkstück dem ersten Werkzeug überliefert, welches das Werkstück zur weiteren Bearbeitung an das zweite Werkzeug abgiebt, worauf die weitere Bearbeitung durch ein drittes Werkzeug erfolgt u. s. w., so dafs etwaige Mängel durch die Thätigkeit ■ der folgenden Werkzeuge beseitigt werden.
2. Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die die Werkstücke von dem Zuführer (e) behufs Andrehens der Spitze und Anschneidens des Gewindes entnehmenden, mit Backen (29) versehenen Zangen auf einem Zangenhalter (30) angeordnet sind, der aussetzend behufs Verlegung jeder Zange von einem Werkstück zum anderen eine Theildrehung macht und dann durch eine Klinke (37) gesperrt wird, während die Zahnräder (42) zur schnellen Drehung der Zangen Eingriff mit einem von der Hauptwelle (α) mittelst Welle (44) getriebenen Zahnrade (43) haben.
Eine Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der Zuführer (e) einen mittelst einer Feder in Stellung gehaltenen und in zwei kleine Federzangen endigenden Finger (e 1J trägt und an einer längsverschiebbaren Welle (f) angeordnet ist, derart, dafs er mit seiner vorderen Zange ^e2J ein rohes Werkstück erfafst, dann zurückgeht und um 900 sich dreht, um den Kopf zum Fräsen und Einschneiden darzubieten, und sodann einen Vorgang macht, um mittelst seiner hinteren Zange (ez) die Schraube zu fassen, deren Kopf gefräst und eingeschnitten worden ist, und hierauf das rohe Werkstück an die Zangen (I1 P) übergiebt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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