DE1027229B - Typenhebeldruckvorrichtung fuer Fernschreiber - Google Patents
Typenhebeldruckvorrichtung fuer FernschreiberInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L17/00—Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
- H04L17/16—Apparatus or circuits at the receiving end
- H04L17/22—Apparatus or circuits at the receiving end using mechanical translation and type-bar printing
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Description
In der Fernschreibertechnik sind verschiedene Arten von Abdruckeinrichtungen bekannt. Am bekanntesten
ist es, daß jede Type auf einem eigenen Typenhebel befestigt ist, der durch ein geeignetes Gestänge um
einen Drehpunkt geschwenkt wird und dadurch die Type zum Abdruck bringt. Die Typenhebel sind in
einem sogenannten Typenkorb untergebracht, der entweder als Teil eines Zylinders, oder als Zylinder ausgebildet
ist. Ferner kennt man sogenannte Typenräder oder -walzen. Hierbei sind die Zeichen und Ziffern auf
dem Umfang eines Rades oder einer Walze fest angebracht. Durch Drehen, Heben oder Senken des die
Zeichen tragenden Körpers wird das entsprechende Zeichen in Abdruckstellung gebracht. Das Abdrucken
geschieht entweder durch Drücken des Papiers gegen das eingestellte Zeichen,, oder dadurch, daß der die
Typen tragende Körper gegen das Papier gedrückt wird. Eine andere Typenradanordnung ist so ausgebildet,
daß die Typen einzeln am Umfang angebracht und senkrecht zur Typenradachse verschiebbar sind.
Nach der Einstellung des Zeichens wird die entsprechende Type durch einen für alle Typen gemeinsam
vorhandenen Druckhammer gegen das Papier gedrückt. Bei einer weiteren Ausführung werden die
Typen in der gleichen Art zum Ausdruck gebracht, wie bei der letztgenannten, nur daß die Typen nicht
kreisförmig, sondern in einer Ebene angebracht sind. Den bekannten Anordnungen haften verschiedene
Mängel an. Bei den Typenhebelanordnungen wird für jede vorhandene Type· ein eigenes z. T. kompliziertes
Abdruckgestänge benötigt. Dies ist sowohl bei feststehenden Abdruckorganen und wandernder Druckwalze
ebenso wie bei wandernden Abdruckorganen und feststehendem Papier aus verschiedenen Gründen nachteilig.
Einmal ist ein großer technischer Aufwand nötig, z. B. durch die vielen dabei vorhandenen Übertragungsglieder,
zum anderen durch die großen vorhandenen Massen, welche in sehr kurzen Zeiten, bewegt
werden müssen und dadurch ein fehlerfreies Arbeiten dieser Anordnungen sehr erschweren. Die mit einem
Typenrad oder einer Typenwalze arbeitenden Anordnungen erzielen nicht die gewünschte Sauberkeit des
Abdruckes und gestatten es nicht, mehrere Durchschläge herzustellen. Außerdem treten besonders bei
Typenwalzen, die bei der Zeichenauswahl sowohl horizontal als auch vertikal geschaltet werden, zeitliche
Schwierigkeiten im Ablauf der Bewegungen ein. Typen, die durch einen Druckhammer zum Abdruck gebracht
werden, weisen einen nicht tragbaren Verschleiß auf und erzielen ebenfalls nicht die gewünschte Schriftgüte.
Die erfmdungsgemäße Druckvorrichtung bezieht sich auf eine Typenhebeldruckvorrichtung für Fernschreiber,
bei der die Typen, in einem Magazin unter-Typenhebeldruckvorrictitung
für Fernschreiber
für Fernschreiber
Anmelder:
C. Lorenz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuff enhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuff enhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Gerhard Kratt, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ao gebracht, mit Hilfe eines Typengreif- und Schwenkhebels, dessen Bewegungsebene zur Papierwalzenachse
senkrecht steht, an der Walze einzeln abgedruckt und nach dem Abdruck in das Magazin zurückgeführt werden.
Erfindungsgemäß ist das Trommelmagazin, das für die Auswahl der in seinem Inneren angeordneten
Typen um eine Achse drehbar und gegenüber der Typenhebelanordnung einstellbar. Der Aufwand an
Teilen ist äußerst gering, da für alle vorhandenen Typen eine einzige Typenhebelanordnung mit dementsprechend
nur einem Abdruckgestänge vorhanden ist. Dies bringt nicht nur eine wesentliche Fertigungsersparnis mit sich, sondern ist auch bei Geräten mit
sogenannten wandernden Abdruckorganen von großer Wichtigkeit, da die zu bewegende Masse äußerst klein
ist. Die Vorteile des Typenhebelanschlages bezüglich
der Schriftgüte und der Durchschlage bleiben erhalten.
Ein Verschleiß, wie er beim Typenabdruck mit Druckhammer unvermeidlich ist, wird vermieden.
Um die äußeren Formen der Type und der Typenhebelanordnung, welche durch das Herausnehmen aus
' dem Magazin und Wiederhineinlegen gegeben sind, zu vereinfachen, wird weiterhin vorgeschlagen, die Type
am Typenhebel magnetisch zu haltern. Bei einer derartigen Ausführung muß diafür Sorge getragen werden,
daß beim Einstellen des Magazins kein Magnetfluß vorhanden ist. Man steuert zweckmäßigerweise
den Magnetstromkreis, durch den die Type einer Typenhebelanordnung festgehalten werden soll, du-rch
die bereits vorhandene Druckeinrichtung.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgedankens dar. In der Abbildung
steht die Welle 1 mit einem nicht dargestellten Übersetzer in Verbindung, der je nach der Zeichenauswahl
die Achse 1 in eine bestimmte Stellung bringt.
709 958/143
Mit der Achsel ist ein Typenmagazin2 fest verbunden,
in dem die einzelnen Typen 31 untergebracht sind. In das Typenmagazin 2 greift ein Typenhebel 3, der in
seiner Ruhestellung stets der zuletzt ausgewählten Type 31 gegenübersteht. Der Typenhebel 3 ist auf der
Typenhebelachse 4 gelagert. In dem Typenhebel 3 ist der Klemmhebel 5 verschiebbar in der Längsrichtung
angebracht, der Klemmhebel. 5 ist auf der Typenhebelachse 4 in einem Langloch gelagert. Das Schwenken
des Typenhebels 3 mit seinem Klemmhebel 5 um die Typenhebelachse 4 geschieht durch den Zugstab 6, der
von der Druckfalle 7 durch die Nocke 30 in Pfeilrichtung bewegt wird. Der 'Typenabdruck geschieht in
folgender Weise: Nachdem- die Welle 1 das Typenmagazin 2 in die richtige Stellung gebracht hat, steht *5
die zum Abdruck zu bringende Type 31 dem Typenhebel 3 gegenüber. Durch Anlaufen der Nocke 30 wird
über die Druckfalle 7 der Zugstab 6 in Pfeilrichtung
bewegt. Da der Zugstab 6 und der Klemmhebel 5 mit ihren Nasen 7 und 8 im Eingriff stehen und der a°
Klemmhebel 5 außerdem unter der Wirkung der Zugfeder 9 steht, wird zunächst der Klemmhebel 5 so
lange im Pfeilrichtung bewegt, bis seine Klemmnase 10 gegen die Klemmflanke 11 der Type 31 stößt. Danach
läuft die Schwenknase 12 des Zugstabes 6 gegen die Schräge 13 des Klemmhebels 5, so daß dieser mit
dem Typenhebel 3 um die Typenhebelachse 4 geschwenkt wird. Durch den Druck der Schwenknase 12
gegen die Schräge 13 wird der Klemmhebel 5 mit seiner Kletnmnase 10 gleichermaßen! gegeni die Klemmflanke;
11 der Type· 31 gedrückt. Dadurch kommt die Type 31 gegen die Nase 14 und die Anschlagfläche 15
des Typenhebels 3 zu liegen, so daß eine sichere Verbindung entsteht. Nach dem Schwenken gegen die
Druckwalze 32, also nach dem Abdruck, zieht die Zugfeder 17 den Zugstab 6 in seine Ruhelage zurück.
Hierbei läuft seine Schwenknase 12 gegen die Schräge 16 des Typenhebels 3, so· daß dieser mit dem Klemmhebel
5 ebenfalls in die Ruhestellung gebracht wird. In der Ruhelage wird der Typenhebel 3 dadurch verriegelt,
daß er einerseits "mit der Unterkante der Nase 14 gegen den Anschlagflansch 18 der Welle 1 liegt,
andererseits die Schwenknase 12 unter die Nase 19 des Typenhebels 3 zu stehen kommt. Kurz vor Erreichen
seiner Ruhestellung führt der Zugstab 6 mit seiner Nase 8 den Klemmhebel 5 an seiner Nase 7
ebenfalls in Ruhestellung, so· daß die Nase 10 sich vor der Klemmflanke 11 der Type 31 löst und das Typenmagazin
2 für eine weitere Einstellung frei wird. Um beim Einstellen des Typenmagazins 2 ein Herausschleudern
der Typen 31 zu verhindern, sind zwei Führungskappen 20 und 21 vorgesehen. Die Führuingskappe
20 ist feststehend angebracht und zum Herausschwenken der Typen 31 mit einem Schlitz 22 versehen.
Die Führungskappe 21 hat ebenfalls einen Schlitz 23, ist jedoch um eine Schlitzbreite verdrehbar
auf der Achse 24 gelagert. Beim Einstellen, also Drehen, des Typenmagazins 2 ist der Schlitz 23 gegenüber
dem Schlitz 22 um eine Schilitzbreite verdreht, so daß die Typen 31 durch die Zentrifugalkraft nicht
herausgeschleudert werden können. Kurz vor dem Herausführen der Type 31 wird der Schlitz 23 fluchtend
zu dem Schlitz 22 gestellt, so daß die Type 31 aus dem Typenmagazin 2 herausbewegt werden kann.
Dies geschieht folgendermaßen:
Bevor die Druckfalle 7 auf den Zugstab 6 trifft, trifft sie auf den Hebel 29, der mit seinem Schenkel 25
die Achse 26 um einen bestimmten Betrag dreht. Mit dem Hebel 27 dreht die Achse 26 über den Stift 28 die
Führungskappe 21 um die Breite des Schlitzes 23, so daß dieser fluchtend zum Schlitz 22 gestellt wird.
Beim Zurückgehen der Druckfalle 7 wird über die eben beschriebene Anordnung der Schlitz 23 zum
Schlitz 22 so verdreht, daß beide Schlitze nicht mehr fluchten.
Claims (12)
1. Typenhebeldruckvorrichtung für Fernschreiber, bei der die Typen, in einem Magazin untergebracht,
mit Hilfe eines Typengreif- und Schwenkhebels, dessen Bewegungsebene zur Papierwalzenaohse
senkrecht steht, an der Walze einzeln abgedruckt und nach dem Abdruck in das Magazin zurückgeführt
werden, gekennzeichnet durch ein Trommelmagazin (2), das für die Auswahl der in
seinem Innern angeordneten Typen um eine Achse (1) drehbar und gegenüber der Typenhebelanordnung
(3, 5) einstellbar ist.
2. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin einschließlich
der Typenhebelanordnung parallel zur Druckwalze (31) verschiebbar angeordnet ist.
3. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin einschließlich
der Typenhebelanordnung feststehend angebracht ist, und daß das Papier und die Druckwalze
beweglich angeordnet sind.
4. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das verschließbare
Magazin erst nach Erfassen der ausgewählten Type durch die Typenhebelanordnung geöffnet und
wieder verschlossen wird, bevor die Type von der Typenhebelanordnung wieder freigegeben ist.
5. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Typenhebelanordnung
aus einem auf einer Achse gelagerten starren Teil (3) und einem auf dem starren Teil (3) verschiebbaren
Teil (5) besteht.
6. Typenhebeldrückvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Teil (3)
und der auf ihm verschiebbare Teil (5) durch einen Zugstab (6) um einen Drehpunkt (4) gemeinsam
schwenkbar angeordnet sind,
7. Typenhebeldiruckvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn der Bewegung
des Zugstabes (6) der bewegliche Teil (5) der Typenhebelanordnung durch Federkraft (9) an
die Type (A... Z) geführt wird, und daß danach der Zugstab (6) mit einer Nase (12) die Typenhebelanordnung um ihren Drehpunkt (4) schwenkt,
wobei der auf den beweglichen Teil (5) ausgeübte Schwenkdruck gleichzeitig die Typen (A . ..Z)
festklemmt und diese gegen einen Anschlag des starren Teiles (3) drückt.
8. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch' 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Rückführung
der Typenhebelanordnung der Zugstab (6) mit seiner Nase (12) durch Federkraft (17) den
Schwenkdruck auf den starren Teil (3) ausübt, und daß der Zugstab (6) vor Beendigung seiner
Bewegung den verschiebbaren Teil (5) mit einer Nase (8) erfaßt und diesen dadurch von der Type
(A...Z) löst.
9. Typenhebeldruckvonichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Typen
durch Führungskappen (20 und 21) gegen das Herausschleudern aus dem kreisförmigen Magazin (2)
durch die Fliehkraft beim Drehen gesichert sind.
10. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungs-
kappe (21) beim Einstellen des Magazins (2) um einen bestimmten Betrag zu der anderen Führungskappe (20) verdreht wird, so daß sich die Schlitze
(22 und 23) der Führungskappen (20 und 21) nicht mehr gegenüberstehen.
11. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Typenhebel
die Type magnetisch hält.
12. Typenhebeldruckvorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnetstromkreis
von der Druckeinrichtung an- bzw. abgeschaltet wird, so daß beim Einstellen des Magazins
kein Magnetfluß vorhanden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Büromarkt« Nr. 12, 1951, S. 408.
Zeitschrift »Büromarkt« Nr. 12, 1951, S. 408.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL13302A DE1027229B (de) | 1952-09-06 | 1952-09-06 | Typenhebeldruckvorrichtung fuer Fernschreiber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL13302A DE1027229B (de) | 1952-09-06 | 1952-09-06 | Typenhebeldruckvorrichtung fuer Fernschreiber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1027229B true DE1027229B (de) | 1958-04-03 |
Family
ID=7259453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL13302A Pending DE1027229B (de) | 1952-09-06 | 1952-09-06 | Typenhebeldruckvorrichtung fuer Fernschreiber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1027229B (de) |
-
1952
- 1952-09-06 DE DEL13302A patent/DE1027229B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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