DE1024893B - Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch - Google Patents

Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch

Info

Publication number
DE1024893B
DE1024893B DEST6674A DEST006674A DE1024893B DE 1024893 B DE1024893 B DE 1024893B DE ST6674 A DEST6674 A DE ST6674A DE ST006674 A DEST006674 A DE ST006674A DE 1024893 B DE1024893 B DE 1024893B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
sludge
switching element
hose
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST6674A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STREICHER FA M
Original Assignee
STREICHER FA M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STREICHER FA M filed Critical STREICHER FA M
Priority to DEST6674A priority Critical patent/DE1024893B/de
Publication of DE1024893B publication Critical patent/DE1024893B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
    • E03F7/106Accessories, e.g. hose support
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger für den Saugeschlauch Die, Erfindung betrifft einen Saugewagen zum Aufsaugen von, Schlamm od. dgl. mit einem auf und ab schwenkbaren, auf dem Schlammbehälter des Wagens drehbar angeordneten Ausleger, der den zum Absaugen d,cs Schlammcs od. dgl. dienenden Schlauch trägt.
  • Bei bisher bekannten Ausführungen solcher Saugwagen wurde das. Gewicht des Ausleggers und des auf diesc-m anfliegenden. Schlammsaugeschlauches durch Lincn Fc-derzug ausgeglichen. Da. die Federn eines solchen. F, cd:erzuges jedoch eine ganz bestimmte Fcdervorspann.ung aufweisen, lassen sich mittels eines solclicii Fcderzuges auch nur ganz bestimmte, der Fcdürvorspanii.ung entsprechende Belastungen. aus-#gleichen.
  • Außf r den durch das konstante Gewicht des Auskgers und des Schlammsaugeschlauches bedingten P)elastungen treten jedoch beim Schlaminabsaugen zusätzlich noch, dauernd wechselnde Belastungen des Auslügers auf, die einerseits durch das unterschiedlieb-- Gewicht des anzusaugenden Schlammes und aiidcr-#rs,c-its durch den. von dem in dem Schlammhehälter jeweils herrschenden BetriebsvaktIum abhängig-,ii Sog an, der Mündung des Schlammsaugeschlauches bedingt sind.
  • Diese. zusätzlichen Bc- und Entlastungen des Ausltg£rs ließen sich bei dieser Art des Gewichtsausgleiches durch einen Federzug oder durch Gegen-,zc-wiclit-c bisher nur dadurch ausgleichen, daß das Bedienungspersonal den. Schlammsaugeschlauch in rl,#,r gewünschten Lage festhielt. Die hierbei zum Festhalten des Schlammsaugeschlauches von dem Bediei-iiingsp,-:#,rsona,1 aufzuwendenden Körperkräfte war,-ii jedoch oft recht erheblich, sa daß mindestens zwei Arbeitskräfte! zum Festhalten. des Schlammsaugeschlauches zur Stelle: sein. mußten. Außer diesen beiden Arbeitskräften, die den Schlammsaugeschlauch in die zu reinigenden Straßengullys oder Senken einführten. und festhielten, waren bei diesem bekannten Gewichtsausgleich des Auslegers ferner ein, Fahrer für den Schlammsaugewagen und eine weitere Arbeitskraft für die, Betätigung der bekannten Ventile zur Steuerung des Arbeitslaufes erforderlich. Bei einem weiteren bekannten, Schlammsaugeiwagen wird der Gewichtsausgleich durch den zum Aufsaugen des Schlammes benötigten Unterdruck erzeugt, indem der Ausleger mit einem Kolben verbunden ist, dessen Zvlinder durch eine Leitun- mit der Anschluß-Icitung äes Saugerohres in Druc'Izverbindung steht. Durch diese -.l\faßnabmc können jedoch nur Gewichtsänderungen ausgeglichen -",erden, die durch das Füllen und Entleeren senkrechter Schlauchteile verursacht werden. Gewichtsänderungen, die durch das Füllen und Entleeren waagerechter Schlauchteile! verursacht werden, können durch diese Maßnahme nicht ausgeglichen, werden. Auch wird bei diesem bekannten Schlammsaugewagen. derBedienungsperson dieArbeit des Bewegenis des Schlauches nicht abgenommen. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Ausführung 1x:steht darin, daß d"r Kessel dauernd unter Vakuum stehen muß, da sich sonst der Ausleger in seine E,ndlage senkt.
  • Ferner wurdc bei allen bekannten Saugewagen das Ausheben des Schachtdeckels von Hand vorgenommen, was meist mit großem Zeitverlust und mit großem Kraftaufwand verbunden war.
  • Der Erfindung liegt die Aufgab.- zugrunde, die Bedienung eines Sr-hlammsa.nge-wagens züi erleichtern und zu vereinfachen, und insbesondere den den Schlauch bedienenden. Personen die schwere, Arbeit des Schlauchhebens, Schlauchsenkens, des Schlauchfesthaltens sowiej des Heraushebens der Schachtdeckel abzunehmen. Diese Aufgabe; ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Aufundabschwenken sowie die, Fixierung einer gewünschten Höheneinstellung des Auslegers mittels eines Kraftantriebes erfolgen. Durch die Anwendung des Kraftantriebes wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst. Eine besonders vorteillhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn als Kraftantrieb in an sich bekannter Weise ein von einem Druckmittel in einem Zvlind,er bewegter Kolben vorgesehen ist. Dadurch Idßt sich eine gewünschte Höheneinstellung durch den Kraftantrieb besonders einfach fixieren:.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung ergibt sich dadurch, daß man die Schaltorgane- für den Kraftbetrieb in an sich bekannter Weise an einer beliebigen Stelle anordnen kann, so daß der Kraftantrieb durch ein während des Arbeitsahlaufes von dem Bedienungsmann leicht erreichbares SchaIto#rgan steuerbar ist und sich dadurch die Möglichkeit einer zentralen Steuerung der Saugeschlauchbewegung ergibt.
  • Bei den bisher bekannten Schlammsaugewagen wa-ren die anderen Betätigungsmittel zur Steuerung der für den Arbeitsahlauf erforderlichen Ventile neben diesen am Fahrzeug selbst angeordnet. Die Erfindung ergibt nun die vorteilhafte Möglichkeit, die Schaltorgane für den Kraftantrieb, des Auslegers zusammen mit den übrig-en Schaltorganen, z. B. am Fahrersitz anzuordnen, -so, daß der Fahrer nun. als Bedienungsmaunn auch - den. ganzen. Arbeitsablauf steuern kann.
  • Ein weiterer Vorteil -der Erfindung besteht darin, daß die Schaftorganci des Kraftantrie-bes auch so angeordnet werden können" daß sie von, der den Schlauch unmittelbar bedietienden Person betätigt werden können. N ach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist daher vorgesehtn, daß die Schaltorgane des Kraftantriebes zusammen mit anderen zur Steuerun g des Arbcitsablaufes erforderlichen Schaltorganen an neben dem Schlauch befindlichen Teilen angeordnet sind.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß die den Saugeschlauch bedienende, Person die Bewegungen des Saugeschlauclies so. steuern kann, als ob der Saugeschlauch unmittelbar von der Be:dienungsperson bewegt wird. Ferner wird auch der Nachteil der hekannten Saugewagen beseitigt, daß die anderen zur Steuerung des Arbeitsablaufes erforderlichen Ventile nur am Fahrzeug selbst betätigt werden können, wozu bisher eine weitere Bedimenungsperson notwendig war.
  • Da. gemäß der Erfindung nicht nur das Aufundabschwenken des Auslegers, sondern auch. dessen Fixierung in einer gewünschten Höhen:--instellung durch. den Kraf tantrieb, insbesondere eines auf einem Kalben, wirkenden Druckmittels, erfolgt, werden die während des Arbeitsablaufes auftretenden Belastungsschwankungen des Auslegers ebenfalls von dem Kraftantrieb aufgenommen, so, daß, nicht wie bisher, mindestens drei bis vier Arbeitskräfte erforderlich sind., sondern, der Saugewagen im Extr:emfall sogar, von verkebrspolizeilichen Vorschriften. abgesehen, von einer Person., nämlich dern Fahrer selbst, bedient werden kann, Das Bedielitin-spersonal ist auch erheblich geringer beansprucht und vormag in der gleichen, Arbeitszeit eine wesentlich größere Anzahl Straß,-,ligullys od. dgl. zu reinigen. wob--i im wesentlichen nur auf die richtige Führung des Schlaminsaugeschlauches und die rechtzeitige Ausführung der Schaltvargänge geachtet werden muß.
  • Ist beispielsweise ein hydraulischer Kraftantrieb vorgesehen, so läßt sich der Druck des Druckmittels jederzeit jedem Gewicht des den Schlammaiisaugeschlauch tragenden. Auslcgcirs anpassen. Damit aber können gegebenenfalls auch größere Ausleger und längere. oder stärkere Schläuche! ve-Twendet werden, deren, Abmessungen bisher durch die, zum Ausgleich der Gewichte, zur Verfügung stehenden Gegenkräfte begrenzt waren. Die Möglichkeit, längere! Ausleger zu vnnvenden, ist dabei insbesondere, zum Reinigen von Gullys oder Kanalschächten in der Großstadt insofern wichtig, als ein solcher verlängerter Ausleger 2Lucl-i über die Vorderseite des Fahrzeugs hinausgeschwenkt und die Arbeit im Blickfeld des Fahrers wesentlich rascher und unter ausreichender Berücksichtigung des Straßenverkehrs ausgeführt werden kann. Uin ferner auch das Herausheben der Schachtdeckel zu erleichtern" empfiehlt es sich, daß an dem freien Ende, des Auslegers ein. Zuginittel angeordnet ist, das an seinem unteren Ende: einen in die Schachtdeckel einführbaren und sie hintergreifenden Haken od. dgl. aufweist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibungeines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsheispieles.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung 1--meispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Fahrzeuges init strichpunktiert gezeichnetem, angehobenem AusIcger und Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeuges mit ges#cnizt,e,m Ausleger sowie, der Steuervorrichtung des Absperrschiebers und des die Betriebsluft des Schlammhehälters regelnden Ventils.
  • Auf d-,rn Sclilai-umabsatigwagen ist ein Schlainni-1)ehält-:,r 1 an-ordnet, in den der abgesaugte Schlamm mittels eines Schlauches 2 eingeführt wird.
  • Der Schlauch 2 wird von einem im -,vei;ciitlich-eii aus den Trägern, 6 und 8 bestehenden Ausleger getragen, der auf und ab schwenkbar ist, um den Schlauch 2 in den Schacht 3 senken zu können. Der Ausleger 1-,t auf tiii#j-#i Drebscliciiicl 4 angeordnet, der um 360' schwenkbar ist und durch den das Rohr 5 hindurchgeht, durch das der Schlamm in den Schlammbehälter 1 eingeführt wird.
  • Der Träger 6 des Auslegers zuni Senken und Hebeii des Schlauches 2 ist auf dem Drehschemel 4 befestigt. und an ihn ist der um eine Achse 7 schwenkbare Träger 8 angelenkt, an, dessen hinteres Ende!, urn eine Achse 9 schwenkbar, ein gewÖlbter SchlalLichhalter 10 angelenkt ist, auf dein der Schlauch 2 aufliegt.
  • Das Heben und Scnken d#js Atislepers wird mittels des Kolbens eines auf dem Träger 6 gelagerteii vor,-eiiomiiiQn. Der Kolben desselben reift an einem Gelenk 12 an, das au dein Träger 6 um eine Achse 13 schwenkbar ist. Das Ge- lenk 12 ist durch eine Stange 14 mit einem Gelenk 15 gelenkig verbunden, das um die Achse7 schwenkbar ist. Aii, dem Gelenkzapfen 16 der Stange 14 greift einc Stange 17 an, die an die Achse 9 angelenkt ist.
  • Beim Vorgang des Kolbens des öldruckzylinders 11 wird das Gelenk 12 geschwenkt und über das Gestänge 14, 17 der Schlauchhalter 10 und dadurch der Schlauch 2 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage, iii di# strichpunktiert gemichnete Lage angehoben.
  • Diese Bewel-ung wird. zum Ausheben des Schachtdcc-kels 18 ausgenutzt. Dies wird mittels einer Kette 19 od. dgl. vorgenommen, die an die Schwenlzachse 9 aii"eliäli-t ist und an deren unterem Ende ein Haken 20 od. dgl. hängt, mittels welchem der Schachtdeckel 18 beim Anlich,-n der Schwenkacbse 9 ausgehoben wird.
  • Beirn Rückgan- des Kolbens des Öldruckzylinders 11 wird der Ausleger gesenkt und der Schlauch 2 in den Schacht eingeführt (Fig. 2).
  • Der Kolben des Öldrucl.:zylind.ers 11 wird durch eine auf dtin Träger 6 angeordnete ölpurnpe 21 gestcuert. Sie wird mittc,ls des elektrischen Stromes der Fahr7eugbatterie über ein Kabel 22 betrieben. Durch Fernbetätigung wird ein, am Schlauchhalter 10 angeordnctur Schalter23 mittels einer Zugsta-nge24 betäti-t und dadurch der Ölrückgang ausgelöst. Der Auslegger senkt sieh demzufolge. solange die Zugstange. 24 nach. unten gezogen, wird.
  • Der Schalter 23 ist derart ausgebildet, daß er nach seiner Freigabe selbsttätig in seine Mittellage zurückkehrt, wodurch der Ausiegger in jeder Stellung feststeht.
  • Die Absperrung des Schlamineinfübrungsrohres 5 wird mittels eines z, B. elektropneuinatisch gesteuerten Schiehers 25 vorgenommen. Dieser wird mittels des Kolbens eines doppelt beaufschlagten Druckluftzylinders 26 in Offen- und Abschlußlage! verschoben. Die Druckluft wird einem Behälter27 entnommen und ihr Zustrom durch ein Drucklufttimschalteventil 28 geregelt, das durch einen Stromstoß mittels eines am Schlammbehälter 1 angeordneten Druckknopfes 29 oder eines am Schlauchhalter 10 angeordneten Schaltorgans 30 gesteuert wird.
  • Die Umstdlung von Saugluft auf Druckluft wird mittels eines Umscha.Iters 31 vorgenommen, der inittüls eines doppelt beaufschlagten Kolbens ein-es Druckluftzvlinders 32 durch einen vom Führersitz aus erreichbaren, Druckknopf 33 mit Hilfe eines zwischengeschalteten Ventils 34 gesteuert wird, so daß der Schlammbehälter 1 je nach der Einstellung unter Druck- oder Saugluft gestellt werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE: 1. Schlammsaugewagen. od. dgl. mit einem auf und ab schwenkbaren, auf dem Schlamnibehälter drehbar angeordneten Ausleger für den Schlammsaugeschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufundabschw-enken sowie die Fixierung einer gewünschten H6heneinstellung des Auslegers (6/8*) mittels eines Kraftantriebes (11) erfolgen, der durch ein während des Arbeitsablaufes von dem Bedienungsmann leicht erreichbares Schaltorgan (24) steuerbur ist.
  2. 2. Schlammsangewagen od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kraftantricb. in, an sieh bekannter Weise ein von einem Druckmittel in einem Zylinder (11) bewegter Kolben vorgesehen, ist. 3. ScWatnmsau,-ewagen od, dgl. nach Anspruch 1 od-er 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltorgane, (23/24) des Kraftantriebes (11) zusammen mit mindestens einem anderen zur Steuerung des Arheitsablaufes erforderlichen Schaltorgan (30) an neben dem Schlauch (2) befindlichen Teilen (10) angeordnet sind. 4. Schlammsaugewagen od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter (23) an dem schwenkbaxen. Ende (10) des Auslegers (6/8) angeordnet und mittels einer als Schaltorgan dienenden. Stange (24) od. dgl. zu betätigen ist:. 5. Schlammsaugelwagen od. dgl. nach. einem der Ansprüchel bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan, (23/24) drei Schaltstellungen aufweist, in denen entweder der die Druclenittelpumpe (21) antreibende! Strom zum Anheben des Auslegers (6/8) eingeschaltet oder zum Feststellen des Auslegers (6/8) ausgesclialtet crder ein Druckmittelrücklaufventil zum Absenken des Auslegers (6/8) geöffnet wird. 6. Schlammsangewagen, od. dgl. nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan (23/24) derart ausgebildet ist, daß es selbsttätig jeweils seine Mittelstellung einnimmt, in der der Ausleger (6/8) feststeht. 7. Schlammsaugewagen od. dgl. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (6/8) an einem auf einem um 360' drelibaren Dre-liscliciiie#l (4) befestigten Träger (6) angeord7 net ist und eine durch den von. dem Druckmittel beaufschlagtea Kolben schwenkbare Kurhelstange (12) aufweist, die über ein Gestänge (14/17) od. dgl. mit dem freien Ende des Auslegers (6/8) verbunden. ist, an dem ein Schlauchhalter (10) befestigt ist. 8. Schlammsaugewagen od- dgl. nach, einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dein freien Ende (10) des Auslegers (6/8) ein Zugmittel (19) angeordnet ist, das am unteren Ende einen in die Schachtdeckel (18) einführbaren und sie hintergreifenden Haken (20) od. dgl. aufweist. 9. Schlammsaugewagen od. dgl. nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß in. untnittelbarer Nähe: des Schaltorgans (23/24) ein weiteres Schaltorgam (30) angeordnet ist zur Steuerung eines elektropneumatisch zu betätigenden, der Absperrung des Schlammhehülters (1) dienenden Schiehers (25) od. dgl. 10. Schlamnisau,--,#wa"-eii od. dgl. nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichneit, daß durch das Schaltorgan (30) ein Druckluftumschalteventil (28) steuerbar ist, das den Zustrom der aus einem Behälter (27) entnommenen. Druckluft zu einem doppelt beaufschlagten Druckluftzylinder (26) regelt, dess-,:n Kolben, mit dem Absp",-.rrschie-ber (25) verbunden ist. 11. Schlamm.sauge-wagen. od. dgl. nach. einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Steuerorgan, (33) zur Steuerung des Arbeitsablaufes am Fahrersitz angeordnet ist. 12. Schlammsaugewagen, od. dgl. nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleittmg der Betriebsluft des, Schlammbehälters (1) mittels eines Umschalters (31) gesteuert wird, der mittels eines Druckzylinders (32) über ein, elektrisch betätigtes Ventil (34) durch einen vom Fahrersitz aus bedienbaxen Drucld-n.opf (33) geöffnet und umgestellt werden, kann. In Betracht gezogene-, Druckschriften: Deutsche Patentschrift -Nr. 806 356.
DEST6674A 1953-06-29 1953-06-29 Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch Pending DE1024893B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6674A DE1024893B (de) 1953-06-29 1953-06-29 Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST6674A DE1024893B (de) 1953-06-29 1953-06-29 Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1024893B true DE1024893B (de) 1958-02-20

Family

ID=7454086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST6674A Pending DE1024893B (de) 1953-06-29 1953-06-29 Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1024893B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3052908A (en) * 1961-11-10 1962-09-11 Central Engineering Company In Vacuum-type debris collector
WO1995006170A1 (de) * 1993-08-24 1995-03-02 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verfahren und fahrzeug zur reinigung und leerung von strassenabläufen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE806356C (de) * 1948-10-25 1951-06-14 Schweizerische Lokomotiv Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE806356C (de) * 1948-10-25 1951-06-14 Schweizerische Lokomotiv Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3052908A (en) * 1961-11-10 1962-09-11 Central Engineering Company In Vacuum-type debris collector
WO1995006170A1 (de) * 1993-08-24 1995-03-02 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verfahren und fahrzeug zur reinigung und leerung von strassenabläufen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0278307B1 (de) Schutzvorrichtung für eine Hubkipp- oder Kippvorrichtung
DE2816959A1 (de) Muellsammelfahrzeug mit einem muellcontainer und einem ladewerk
DE4005968C2 (de) Müllsammelfahrzeug
EP3495577B1 (de) Vorrichtung für ein strassenfahrzeug und strassenfahrzeug mit solch einer vorrichtung
DE1024893B (de) Saugewagen zum Aufsaugen von Schlamm od. dgl. mit einem beweglichen Ausleger fuer den Saugeschlauch
DE2558466A1 (de) Hubkipp- oder kippvorrichtung zum entleeren
DE1505501A1 (de) Kupplungseinrichtung fuer den Anbau eines Arbeitsgeraetes an Schubfahrzeuge
DE3611593C2 (de)
DE3884250T2 (de) Strassenkehrvorrichtung.
DE2725611C3 (de) Ersatzrad-Halterung für Kraftfahrzeuge und Anhänger
DE102004022120B4 (de) Vorrichtung zur Reinigung kommunaler Einrichtungen im Straßenbereich
DE102004022121B4 (de) Fahrzeug mit einer Vorrichtung zur Reinigung eines Schmutzfangs
DE1281472B (de) Mit einem Kleinschlepper verbindbares Anbau-geraet zum Kehren von Strassen und Gehwegen
DE202016103063U1 (de) Vorrichtung zur Entleerung eines Industriesaugers
DE2553548C3 (de) Hub- Kipp- Vorrichtung für Müll-Sammelfahrzeuge
DE19654919B4 (de) Vorrichtung zum Reinigen von Sinkkästen
DE2659323A1 (de) Vorrichtung an sammelbehaeltern fuer muell o.dgl. zum anhaengen und kippen von absetzmulden
DE2405080C2 (de) Müllsammeifahrzeug und Zubringermotorfahrzeug
DE938780C (de) Fahrbarer Loeffel- oder Greiferbagger
EP0428114B1 (de) Fahrzeug zum Aufnehmen und Transportieren von Containern
AT396354B (de) Fahrzeug zur wartung von flugzeugen
DE1154497B (de) UEberkopflader
DE1183859B (de) Einrichtung an Muellsammelwagen zum staubfreien Entleeren von Muellgefaessen
DE2423023A1 (de) Fahrzeug zum sammeln von muell
DE1973367U (de) Grossraummuellwagen mit einem hebezeug fuer muellkaesten.