DE10231911A1 - Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter - Google Patents

Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter Download PDF

Info

Publication number
DE10231911A1
DE10231911A1 DE10231911A DE10231911A DE10231911A1 DE 10231911 A1 DE10231911 A1 DE 10231911A1 DE 10231911 A DE10231911 A DE 10231911A DE 10231911 A DE10231911 A DE 10231911A DE 10231911 A1 DE10231911 A1 DE 10231911A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
mobile harbor
harbor crane
head
mobile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10231911A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Franzen
Joachim Kröll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Demag Cranes and Components GmbH
Original Assignee
Gottwald Port Technology GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gottwald Port Technology GmbH filed Critical Gottwald Port Technology GmbH
Priority to DE10231911A priority Critical patent/DE10231911A1/de
Priority to US10/606,576 priority patent/US20040007552A1/en
Priority to DK03015147T priority patent/DK1380534T3/da
Priority to ES03015147T priority patent/ES2263879T3/es
Priority to PT03015147T priority patent/PT1380534E/pt
Priority to EP03015147A priority patent/EP1380534B1/de
Priority to AT03015147T priority patent/ATE324345T1/de
Priority to DE50303082T priority patent/DE50303082D1/de
Publication of DE10231911A1 publication Critical patent/DE10231911A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/64Jibs
    • B66C23/66Outer or upper end constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/04Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack
    • B66C13/08Auxiliary devices for controlling movements of suspended loads, or preventing cable slack for depositing loads in desired attitudes or positions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/06Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements
    • B66C23/08Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths
    • B66C23/10Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths the paths being substantially horizontal; Level-luffing jib-cranes

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Hafenmobilkran (1) zum Umschlag von ISO-Containern aus kleineren Containerschiffen (3), mit einem mehrachsigen lenkbaren Reifenfahrwerk (4.1) und seitlich austeleskopierbaren Abstützungen (4.2) sowie einem Oberwagen (5), der den festen Turm (6), den Ausleger (7), die Antriebsaggregate und das Gegengewicht trägt und der mit dem Unterwagen (4) über ein Drehwerk verbunden ist. Das neuartige Umschlaggerät soll wirtschaftlich die Be- und Entladung von kleineren Containerschiffen (3) ermöglichen, und als integrierter Bestandteil eines automatischen Containerterminals verschiedene Bereiche des Containerterminals miteinander verbinden. Erfindungsgemäß ist der Ausleger (7) im unteren Bereich des Oberwagens (5) an dessen Stahlbau wippbar angelenkt und trägt an seiner Auslegerspitze mittels einer Parallelprogrammführung (8) angeschlossen einen in horizontaler Richtung zweigeteilten Auslegerkopf (9), der aus einem oberen, über die Parallelprogrammführung () mit dem wippbaren Ausleger (7) verbundenen ersten Teil (9.1) und einem mit diesem oberen Teil über eine horizontale Drehverbindung (9.3) verbundenen unteren zweiten Teil (9.2) besteht.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter, insbesondere zum Umschlag von ISO-Containern aus kleineren Containerschiffen, bestehend aus einem Unterwagen mit mehrachsigem lenkbaren Reifenfahrwerk und seitlich austeleskopierbaren Abstützungen sowie einem die Basis für den wippbaren Ausleger mit daran angeordnetem Lastaufnahmemittel bildenden Oberwagen, der den festen Turm, die Antriebsaggregate und das Gegengewicht trägt und mit dem Unterwagen über ein Drehwerk verbunden ist.
  • Hafenmobilkran werden in der Regel in See- und Binnenhäfen beim Umschlag von Stückgut, insbesondere ISO-Containern, und dabei häufig im pstand-by-Betrieb neben Containerbrücken eingesetzt. Die Mobilität dieser Hafenmobilkrane setzt Umgebungsbedingungen voraus, die in der Regel auf den manuellbetriebenen Containerterminals gegeben sind.
  • Die Transportbreite eines bekannten Hafenmobilkranes ist durch das Maß der einteleskopierten Abstützträger, die Transporthöhe ist durch die Winkelstellung des Auslegers bestimmt. Beim Verfahren des Gerätes mit aufgerichtetem Ausleger steht dieser in einem für gleichmäßige Achslastverteilung notwendigen Winkel zu dem fest auf dem Oberwagen stehenden Turm. Zum Positionswechsel des Gerätes ist das Verfahren mit abgelegten Ausleger bekannt, der sich mit einem an der Auslegerspitze gelagerten Rad auf dem Kai abstützt. Selbst bei abgelegtem Ausleger ist bei dieser Art des Verfahrens die durch die Höhe des festen Turmes festgelegte Durchfahrtshöhe sehr groß, so dass z.B. die Durchfahrt durch das Portal einer Containerbrücke nicht möglich ist. In diesem Fall muss eine separate Fahrspur neben der Schienenspur der Containerbrücke vorhanden sein.
  • Hafenmobilkrane sollen grundsätzlich auf einem Kai schnell und extrem mobil bei geringstem Raumbedarf die ihnen zugewiesenen Positionen anfahren. Geräte, die diese Bedingungen erfüllen, könnten besonders wirtschaftlich für die Be- bzw. Entladung auch von kleinen Containerschiffen, wie Barges und Feeder (Kapazität bis ca. 400 TEU) eingesetzt werden. Vor allem könnten sie integrierter Bestandteil eines automatischen Containerterminals werden, d.h. die übergeordnete Terminal-Logistik bewachte den Be- und Entladevorgang, wobei der Hafenmobilkran seine Last automatisiert auf vorbestimmten Stellplätzen in definierten Ausrichtungen absetzen kann.
  • Bisher bekannte Hafenmobilkrane erfüllen derzeit nicht die beschriebenen Kriterien, insbesondere die Möglichkeit der Automatisierung. Da das Lastaufnahmemittel für die ISO-Container, der sogenannte Spreader, gewöhnlich mit dem Lasthaken einer Schwenktraverse gekoppelt ist und die Schwenktraverse wiederum an, zwei Hubseilen angeschlagen ist, ist diese Art der Aufhängung sehr anfällig für das Pendeln und Verdrehen der Last, insbesondere bei asymmetrischen Beladungen der Container oder beim "Twin-Lift"-Betrieb (zwei 20ft-Container). Da die genaue und schnelle Positionierung der Last vor allem von der Geschicklichkeit des Kranfahrers abhängig ist, ist mit dem bekannten Hafenmobilkranen ein automatisierter Einsatz nicht möglich. Der Einsatz von Zusatzeinrichtungen, wie eine Spreaderaufhängung mit Schwerpunktausgleich und/oder eine elektronische Pendeldämpfung unterstützen zwar den Kranfahrer, verursachen jedoch zusätzliche Kosten und erhöhen die Unwirtschaftlichkeit.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ausgehend von den beschriebenen Problemen und Nachteilen beim Stand der Technik ein neuartiges Umschlaggerät für Stückgut zu schaffen, das auf der bekannten Technik der Hafenmobilkrane mit Reifenfahrwerk aufbaut und in wirtschaftlicher Form die Be- und Entladung von insbesondere kleineren Containerschiffen ermöglicht. Das neue Gerät soll dabei integrierter Bestandteil eines automatischen Containerterminals werden und in der Lage sein, mit fahrerlosen Transportsystemen zusammenwirkend, verschiedene Bereiche des Containerterminals miteinander zu verbinden. Das Gerät soll schnell und extrem mobil bei geringstem Raumbedarf seine Position anfahren können und die Last automatisiert auf vorbestimmten Stellplätzen in einer genau definierten Ausrichtung absetzen können.
  • Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe wird ein Hafenmobilkran vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Ausleger im unteren Bereich des Oberwagens an dessen Stahlbau wippbar angelenkt ist und an seiner Auslegerspitze einen Auslegerkopf trägt, an dem das Lastaufnahmemittel über Hubseile angeschlagen ist. Bei ansich bekannter Bauart des Unterwagens bildet, anders als bei herkömmlichen gattungsgemäßen Hafenmobilkranen, bei denen der Ausleger am Turm angelenkt ist, der Stahlbau des Oberwagens die Basis für die Auslegerlagerung. Der Oberwagen trägt weiterhin das Maschinenhaus mit dem Antriebsaggregat, das Drehwerk mit der Rolldrehverbindung, die beiden Doppel-Hubwinden, die Doppel-Wippwinde, die Rückfallstütze, den E-Raum, das Gegengewicht und den bekannten, über eine
  • Flanschverbindung starr mit dem Oberwagen verbundenen Turm. Durch die Anlenkung des Auslegers im unteren Bereich des Oberwagens kann der starre Turm niedriger ausgelegt werden, so dass die maximale, durch die Spitze des Turmes und die dort gelagerten Seilrollen bestimmte Durchfahrtshöhe des Hafenmobilkranes wesentlich geringer sein kann. Das ermöglicht bei entsprechend abgesenktem Ausleger ein Durchfahren auch des Portals einer Containerbrücke, ohne das eine separate zusätzliche Fahrspur neben der Schienenspur der Containerbrücke vorhanden sein muss. Die Verstellung des tief am Oberwagen-Stahlbau gelagerten Auslegers wird durch ein seilgetriebenes Wippwerk vorgenommen; ein zwischen Auslegerfuß und Oberwagen vorgesehenes vorgespanntes hydraulisches Federspeichersystem dient als Rückfallstütze und sorgt für einen kontrolliert gedämpften Wippvorgang, insbesondere bei Steilstellung des Auslegers. Wird alternativ ein hydraulisches Wippwerk vorgesehen, entfällt die Rückfallstütze.
  • Nach einem werteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass der Auslegerkopf mittels einer Parallelogrammführung an der Auslegerspitze angeschlossen ist und mittels Haltestangen oder Halteseilen beim Wippen in jede Auslegerstellung vertikal und horizontal ausgerichtet verbleibt.
  • In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist der Auslegerkopf in horizontaler Richtung zweigeteilt und besteht aus einem oberen, über die Parallelogrammführung mit dem wippbaren Ausleger verbundenem ersten Teil und einem mit diesem oberen Teil über eine horizontale Drehverbindung verbundenen unteren zweiten Teil. Diese Ausbildung des Auslegerkopfes ermöglicht es, den unteren Teil des Auslegerkopfes gegenüber dem vertikalen, in jeder Schwenkstellung des Auslegers horizontal ausgerichteten oberen Teil des Auslegerkopfes zu verschwenken, so dass das daran angeschlagene Lastaufnahmemittel das Stückgut in die gewünschte Position verdrehen kann, beispielsweise um beim Be- und Entladevorgang eines Containers dessen Türen oder die Kühlaggregate von Kühlcontainern in eine definierte Ausrichtung zu bringen.
  • Vorzugsweise ist der um eine vertikale Drehachse verschwenkbare untere Teil des Auslegerskopfes gegenüber dem festen oberen Teil des Auslegerskopfes mittels Drehantrieben um bis zu +/–135° schwenkbar.
  • Nach einem besonders günstigen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass zum Heben und Senken des Lastaufnahmenmittels insgesamt vier Hubseile nach vorzugsweise fünffachem Einscheren zwischen Turm und Auslegerspitze mutig über vier an der Auslegerspitze gelagerte Seilrollen zu zwei im oberen Teil des Auslegerkopfes gelagerten Seilrollenpaaren geführt sind, von denen ein Paar zu dem anderen Paar derart versetzt über dem anderen Paar angeordnet ist, dass die vier Hubseile parallel und in gleichen Abständen zueinander senkrecht zentral durch die Drehverbindung hindurch zu dem Lastaufnahmemittel verlaufen, wo die Hubseile über vier vertikal umlaufende Umlenkrollen steinförmig nach außen zu jeweils einer von vier weiteren Umlenkrollen geleitet werden, die das jeweilige Hubseil senkrecht nach oben zurück zu dem verschwenkbaren unteren Teil des Auslegerkopfes führen, wo die vier Hubseile fest angeschlagen sind.
  • Die fünffache Einscherung der Hubseile zwischen Turm und Auslegerspitze dient dem Erreichen eines horizontalen Lastweges beim Wippen des Auslegers. Die insgesamt vier Hubseile sind so geführt, dass der vertikale Seilablauf im horizontalen Schnittbild der Hubseile ein Quadrat mit der Seitenlänge „z" ergibt. Die vier in Richtung Lasttraverse ablaufenden Hubseile folgen zunächst den vier an der Lasttraverse angeordneten inneren x-förmig angeordneten, vertikal umlaufenden Seilrollen und werden dann horizontal auflaufend über vier ebenfalls an der Lasttraverse x-förmig angeordnete, vertikal umlaufende äußere Seilrollen senkrecht zurück zum drehbareb Teil des Auslegerkopfes geführt, wo sich die Seilfestpunkte befinden. Die vier x förmig gelagerten inneren Seilrollen auf der Lasttraverse sind so gelagert, dass auch hier die vertikal auflaufenden Hubseile in ihrem vertikalen Schnittbild ein Quadrat mit den Seitenlängen „z" bilden. Diese Anordnung erlaubt ein Schwenken des Auslegerkopfes um ca. +/–135°.
  • Alternativ zu der vorstehend beschriebenen Lösung wird vorgeschlagen, dass zum Heben und Senken des Lastaufnahmemittels insgesamt vier Hubseile nach vorzugsweise dreifachem Einscheren mittig über vier an der Auslegerspitze gelagerte Seilrollen zu zwei im oberen Teil des Auslegerkopfes gelagerten Seilrollenpaaren geführt sind, von denen ein Paar zu dem anderen Paar derart versetzt über dem anderen Paar angeordnet ist, dass die vier Hubseil parallel und in gleichen Abständen zueinander senkrecht zentral durch die Drehverbindung hindurch in den unteren Teil des Auslegerkopfes verlaufen, wo die Hubseile über vier vertikal umlaufende Umlenkrollen sternförmig nach außen zu jeweils einer von vier werteren Umlenkrollen geleitet werden, die das jeweilige Hubseil senkrecht nach unten zu einem der Eckpunkte des Lastaufnahmemittels führen.
  • Die dreifache Einscherung der Hubseile zum Erreichen eines horizontalen Lastweges beim Wippen des Auslegers gehört zum Stand der Technik. Die insgesamt vier Hubseile sind so geführt, dass der vertikale Seilablauf im horizontalen Schnittbild der Seile ein Quadrat mit der Seitenlänge „z" ergibt. Auf zwei übereinanderliegende Ebenen folgen insgesamt acht x-förmig angeordnete Seilrollen im drehbaren unteren Teil des Auslegerkopfes. Die vier Hubseile laufen auf einer ersten Ebene mittig zu den vier x-förmig angeordneten Seilrollen, die so gelagert sind, dass auch hier die vertikal auflaufende Seile in ihrem horizontalen Schnittbild ein Quadrat mit den Seitenlängeabstand „z" bilden. Diese Anordnung und ein ausreichend großer Abstand der Seilrollen im oberen wippbaren zu den Seilrollen im unteren drehbaren Teil erlaubt ebenfalls ein Schwenken des Auslegerkopfes um ca. +/–135°.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen dem unteren der beiden im oberen Teil des Auslegerkopfes gelagerten Seilrollenpaaren und den vier im unteren Teil des Auslegerkopfes gelagerten vertikal umlaufenden Umlenkrollen derart gewählt ist, dass die zulässige Seilablenkung beim Drehen des unteren Teiles des Auslegerkopfes ≤ 4° nicht überschreitet. Diese zulässige Seilablenkung ist beispielsweise in DIN 15020 Blatt 1 festgelegt.
  • Wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Ausleger mit dem angelenkten Auslegerkopf in eine untere Transportstellung verschwenkbar ist, in der die Auslegerspitze untehalb einer gedachten horizontalen Ebene angeordnet ist, die die Turmspitze des Hafenmobilkrans tangiert, stellt zwar auch die Turmspitze das Maß für die maximale Durchfahrtshöhe des Gerätes da, doch ist diese deutlich niedriger, als bei herkömmlichen Geräten. Da auch beim Absenken des Auslegers der Auslegerkopf in einer definierten Arbeitsposition verbleibt kann das Gerät beispielsweise Containerbrücken durchfahren und weist damit eine extreme Mobilität auf.
  • Zur Vergrößerung der Abstützbasis beim Verfahren des Gerätes ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die Achsen des Reifenfahrwerkes zum Unterwagen, bezogen auf die Mitte des Drehwerkes, asymmetrisch angeordnet sind. In Fahrtrichtung des Gerätes erfolgt eine derartige Ausrichtung, dass diejenigen Achsen oder diejenige Achse des Gerätes, in deren Richtung der Ausleger abgesenkt ist, weiter über den Oberwagen hinausragt, als die verbleibenden Achsen.
  • Günstigerweise sind acht Achsen vorgesehen, die im Verhältnis vier zu zwei + zwei aufgeteilt sind, und zum Verfahren des Gerätes der Ausleger in Richtung der Achsgruppe zwei + zwei ansenkbar ist.
  • Der neuartige Hafenmobilkran weist eine Reihe von Vorteilen auf. So kann das neue Gerät, weil nicht schienengebunden, seinen Standort auf den Kai jeder Zeit wechseln, und kann in den Betrieb eines automatischen Containerterminal integriert werden. Da das erfindungsgemäße Gerät im Vergleich zum, herkömmlichen Hafenmobilkran in Transportstellung eine relativ kleine Durchfahrtshöhe hat, benötigt es keine separate Fahrspur neben der Schienenspur der Containerbrücke. Vor allem die Gestaltung des Auslegerkopfes und des Lastaufnahmemittels ermöglichen eine geregelte Lastführung mit einer definierten Lastübergabe. Der Hafenmobilkran der vorgeschlagene Bauart ist automatisierbar und kann problemlos in ein automatisches Containerterminal integriert werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
  • 1 die Seitenansicht eines automatischen Hafenmobilkrans nach der Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf den Hafenmobilkran nach 1,
  • 3 einen vergrößerten Ausschnitt des Auslegers und des Auslegerkopfes nach der Erfindung,
  • 4 den Auslegerkopf in einer Verdrehstellung des Lastaufnahmemittels,
  • 5 eine Draufsicht auf den Auslegerkopf aus 3
  • 6 eine Draufsicht auf den Auslegerkopf aus 4,
  • 7 eine Seitenansicht des Hafenmobilkrans in Transporstellung,
  • 8 eine Rückansicht des Hafenmobilkranes ebenfalls in Transportstellung und 9 eine alternative Seilführung an einem erfindungsgemäßen Hafenmobilkran.
  • In 1 ist ein efindungsgemäßer Hafenmobilkran 1 vor zwei am Kai 2 liegenden Barges 3 in der Seitenansicht dargestellt. Die Hauptkomponenten des Hafenmobilkranes sind der Unterwagen 4 mit dem Reifenfahrwerk 4.1 und der Abstützung 4.2, der Oberwagen 5 mit den Hubwinden 5.1. und 5.2 und der Wippwinde 5.3, der Turm 6 mit den Umlenkrollen 6.1 und der Kabine 6.2, der Ausleger 7 mit der Rückfallstütze 7.1, die Parallelogrammführung 8 mit den Haltestangen 8.1, der wippbare Kopf 9 mit dem wippbaren oberen Teil 9.1 und dem demgegenüber drehbaren unteren Teil 9.2 sowie das Lastaufnahmemittel 10 mit der Lasttraverse 10.1 und dem Spreader 10.2. In 2 ist in der Draufsicht der Arbeitsbereich des Hafenmobilkranes 1 durch die strichpunktierten Linien kenntlich gemacht. Das Gerät stützt sich über die an der Stirnseite des Unterwagens 4 gelagerte Abstützung 4.2. auf dem Kai 2 ab. Der am Stahlbau des Oberwagens 5 gelagerte Ausleger 7 ist so positioniert, dass der Spreader 10.2 den vorbestimmten Container 11 von der Barge 3 aufnehmen und, nach dem Schwenken des Auslegers in Richtung Kai, diesen auf einen vorbestimmten Stellplatz 12 in einer definierten Ausrichtung, parallel oder rechtwinkelig zum Kai, absetzen kann.
  • In der Zeichnungsfigur 3 ist in einer vergrößerten Darstellung ein Ausschnitt des in 1 dargestellten Auslegers 7 in dessen Kopfbereich dargestellt. Der Ausleger befindet sich in Steilstellung, ebenfalls sind die Parallelogrammführung 8, das Haltestangenpaar 8.1 und 8.2, der wippbare Kopf 9 mit dem wippbaren oberen Teil 9.1 und dem drehbaren unteren Teil 9.2, das Drehwerk 9.3 und das Lastaufnahmemittel 10 mit der Lasttraverse 10.1 und dem Spreader dargestellt. Über die vier Seilrollen 7.17.4 werden die vier Hubseile 13.1. –13.4 über die beiden Seilrollenpaare 14.1 und 14.2 sowie 14.3 und 14.4 vertikal nach unten in Richtung Lasttraverse 10.1 geführt und dort über die dort befestigten x-frömig angeordneten innerern Seilrollen 15.115.4 geleitet. Von dort aus werden die Hubseile horizontal über die in der gleichen Ebene auf der Lasttraverse 10.1 x-förmig angeordneten äußeren Seilrollen 16.116.4 geführt und vertikal zu den Anschlagpunkten 17.117.4 am drehbaren unteren Teil 9.2 des Auslegerkopfes 9 zurück geführt. In der Darstellung der 3 befindet sich der drehbare untere Teil 9.2 des Auslegerkopfes 9 in der Nullgrad-Position, also ohne Drehversatz zum wippbaren oberen Teil des Auslegerkopfes 9.1.
  • Die Zeichnungsfigur 4 zeigt die gleiche Situation wie sie in 3 dargestellt ist, jedoch ist jetzt der untere drehbare Teil 9.2 des Auslegerkopfes 9 mit einem Drehversatz von 90° zum wippbarem oberen Teil 9.1 dargestellt. Der Seilrillenabstand "z" der Seilrollen 14.1 und 14.2 und der Achsabstand "y" zwischen den Seilrollen 14.1 und 14.2 im oberen Teil des Auslegerkopfes 9.1 und den Seilrollen 15.115.2 an der Lasttraverse 10.1 des Lastaufnahmemittels werden konstruktiv so gewählt, dass die Seilablenkung der Hubseile 13.1 und 13.2 im zulässigen Bereich liegt. Der in der maximalen 45 ft-Position austeleskopierte Spreader 10.2 hat bei der maximalen Hubhöhe noch genügend Freiraum zum Ausleger 7 in dessen Steilstellung.
  • In 5 ist in einer Draufsicht auf den wippbaren Kopf aus 3 schematisch die Führung der Hubseile dargestellt. Über die vier Seilrollen 7.17.4 werden die vier Hubseile 13.113.4 über die beiden Seilrollenpaare 14.1 und 14.2 sowie 14.3 und 14.4 vertikal (senkrecht zur Zeichnungsebne) in Richtung Lasttraverse 10.1 geführt, danach über die x-förmig angeordneten Seilrollen 15.115.4, von dort über die in der gleichen Ebene x-förmig angeordneten Seilrollen 16.116.4 geführt. Die zeichnerische Darstellung zeigt den unteren Teil 9.2 des Auslegerkopfes 9 ohne Drehversatz zum feststehenden oberen Teil 9.1 in der 0°-Position.
  • 6 zeigt die Draufsicht auf den Auslegerkopf aus 4 ebenfalls in schematischer Darstellung. Die Seilführung entspricht der Beschreibung der Zeichnungsfigur 5. Die Zeichnungsfigur zeigt prinzipiell die gleiche Situation wie in 3, jedoch ist jetzt das Drehteil 9.2 mit einem Drehversatz von 90° zum Wippteil 9.1. dargestellt.
  • 7 zeigt den erfindungsgemäßen Hafenmobilkran in Transportstellung in einer Seitenansicht bei der Fahrt auf dem Kai 2 durch das Portal einer Containerbrücke 18. Für gleichmäßige Achslastveiteilung sind die Achsen im Reifenfahrwerk 4.1 des Unterwagens 4 im Verhältnis „vier zu zwei + zwei" aufgeteilt und ausbalanciert. Der Ausleger 7 mit seinem wippbaren Auslegerkopf 9 ist auf das Niveau der Spitze des Turmes 6 in Richtung der Achsgruppe „zwei + zwei" abgesenkt, die Abstützung 4.2 ist eingefahren bzw. einteleskopiert.
  • Wie in der Zeichnungsfigur 8 zu erkennen ist, gestattet die Dimensionierung des erfindungsgemäßen Hafenmobilkranes auch die Durchfahrt des Gerätes zwischen den Stützen der Containerbrücke, selbst wenn dort Schiffslukendeckel gelagert sind. Zusätzliche Fahrbahnen neben der Containerbrücke sind nicht erforderlich.
  • Eine alternative Hubseilführung an einem erfindungsgemäßen Hafenmobilkran ist in der Zeichnungsfigur 9 dargestellt. Die Seilführung entspricht im Querschnitt im wesentlichen der Darstellung in 4, allerdings sind Hubseile 13.1 und 13.2 zwischen Turm und Auslegerspitze hier dreifach eingeschert. Über die vier Seilrollen 7.17.4 werden die Hubseile 13.1.–13.4 über die beiden Seilrollenpaare 14.1 und 14.2 sowie 14.3 und 14.4 geführt und danach über die in der oberen Ebene x-förmig angeordneten Seilrollen 15.115.4 geleitet. Von dort aus werden die Hubseile über die in der unteren Ebene x-förmig angeordneten Seilrollen 16.116.4 zu den Anschlagpunkten 17.117.4 der Lasttraverse 10.1 geführt.

Claims (10)

  1. Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter, insbesondere zum Umschlag von ISO-Containern aus kleineren Containerschiffen, bestehend aus einem Unterwagen mit mehrachsigem lenkbaren Reifenfahrwerk und seitlich austeleskopierbaren Abstützungen sowie einem die Basis für den wippbaren Ausleger mit daran angeordnetem Lastaufnahmemittel bildenden Oberwagen, der den festen Turm, die Antriebsaggregate und das Gegengewicht trägt und mit dem Unterwragen über ein Drehwerk verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (7) im unteren Bereich des Oberwagens (5) an dessen Stahlbau wippbar angelenkt ist und an seiner Auslegerspitze einen Auslegerkopf (9) trägt, an dem das Lastaufnahmemittel (10) über Hubseile (13.1 bis 13.4) angeschlagen ist.
  2. Hafenmobilkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerkopf (9) mittels einer Parallelogrammführung (8) an der Auslegerspitze angeschlossen ist und mittels Haltestangen oder Halteseilen (8.1 und 8.2) beim Wippen in jeder Auslegerstellung vertikal und horizontal ausgerichtet verbleibt..
  3. Hafenmobilkran nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerkopf (9) in horizontaler Richtung zweigeteilt ist und aus einem oberen, über die Parallelogrammführung mit dem wippbaren Ausleger verbunden ersten Teil (9.1) und einem mit diesem oberen Teil über eine horizontale Drehverbindung (9.3) verbundenen unteren zweiten Teil (9.2) besteht.
  4. Hafenmobilkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der um eine vertikale Drehachse verschwenkbare untere Teil (9.2) des Auslegerkopfes (9) gegenüber dem festen obereren Teil (9.1) des Auslegerkopfes (9) mittel Drehantrieben um bis zu ±135° schwenkbar ist.
  5. Hafenmobilkran nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken des Lastaufnahmenmittels (10) insgesamt vier Hubseile (13.1 bis 13.4) nach vorzugsweise fünffachem Einscheren zwischen Turm (6) und Auslegerspitze mutig über vier an der Auslegerspitze gelagerte Seilrollen (7.1 bis 7.4) zu zwei im oberen Teil des Auslegerkopfes (9) gelagerten Seilrollenpaaren (14.1 bis 14.4) geführt sind, von denen ein Paar (14.1 und 14.2) zu dem anderen Paar (14.3 und 14.4) derart versetzt über dem anderen Paar angeordnet ist, dass die vier Hubseile (13.1 bis 13.4) parallel und in gleichen Abständen (z) zueinander senkrecht zentral durch die Drehverbindung (9.3) hindurch zu dem Lastaufnahmemittel (10) verlaufen, wo die Hubseile (13.1 bis 13.4) über vier dort befestigte vertikal umlaufende Umlenkrollen (15.1 bis 15.4) sternförmig nach außen zu jeweils einer von vier werteren an dem Lastaufnahmemittel befestigten Umlenkrollen (16.1 bis 16.4) geleitet werden, die das jeweilige Hubseil (13.1 bis 13.4)) senkrecht nach oben zurück zu dem verschwenkbaren unteren Teil (9.2) des Auslegerkopfes (9) führen, wo die vier Hubseile (13.1 bis 13.4) fest angeschlagen sind.
  6. Hafenmobilkran nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken des Lastaufnahmenmittels (10) insgesamt vier Hubseile (13.1 bis 13.4) nach vorzugsweise dreifachem Einscheren zwischen Turm (6) und Auslegerspitze mutig über vier an der Auslegerspitze gelagerte Seilrollen (7.1 bis 7.4) zu zwei im oberen Teil des Auslegerkopfes (9) gelagerten Seilrollenpaaren (14.1 bis 14.4) geführt sind, von denen ein Paar (14.1 und 14.2) zu dem anderen Paar (14.3 und 14.4) derart versetzt über dem anderen Paar angeordnet ist, dass die vier Hubseile (13.1 bis 13.4) parallel und in gleichen Abständen (z) zueinander senkrecht zentral durch die Drehverbindung (9.3) hindurch in den unteren Teil des Auslegerkopfes (9.2) verlaufen, wo die Hubseile (13.1 bis 13.4) über vier vertikal umlaufende Umlenkrollen (15.1 bis 15.4) stemförmig nach außen zu jeweils einer von vier werteren Umlenkrollen (16.1 bis 16.4) geleitet werden, die das jeweilige Hubseil (13.1 bis 13.4) senkrecht nach unten zu einem der Eckbereiche des Lastaufnahmemittels (10) führen.
  7. Hafenmobilkran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (y) zwischen dem unteren der beiden im oberen Teil (9.1) des Auslegerkopfes (9) gelagerten Seilrollenpaare (14.3 und 14.4) und den vier im unteren Teil des Auslegerkopfes (9) gelagerten vertikal umlaufenden Umlenkrollen (15.1 bis 15.4) derart gewählt ist, dass die zulässige Seilablenkung beim Drehen des unteren Teiles des Auslegerkopfes ≤ 4° nicht überschreitet.
  8. Hafenmobilkran nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (7) mit dem angelenkten Auslegerkopf (9) in eine untere Transportstellung verschwenkbar ist, in der die Auslegerspitze unterhalb einer gedachten horizontalen Ebene angeordnet ist, die die Spitze des Turmes (6) des Hafenmobilkranes (1) tangiert.
  9. Hafenmobilkran nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vergrößerung der Abstützbasis des beim Verfahren des Hafenmobilkranes (1) in einer Richtung die Achsen des Reifenfahrwerkes (4.1) des Unterwagens (4) bezogen auf die Mitte des Drehwerkes zwischen Oberwagen (5) und Unterwagen (4) des Hafenmobilkranes (1) asymmetrisch angeordnet sind.
  10. Hafenmobilkran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass insgesamt acht Achsen für das Reifenfahrwerk (4.1) vorgesehen sind, die im Verhältnis „4 zu 2 plus 2" aufgeteilt sind und zum Verfahren des Hafenmobilkranes (1) der Ausleger (7) in Richtung der Achsgruppe "2 plus 2" absenkbar ist.
DE10231911A 2002-07-09 2002-07-09 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter Withdrawn DE10231911A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10231911A DE10231911A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter
US10/606,576 US20040007552A1 (en) 2002-07-09 2003-06-26 Mobile handling equipment for piece goods
DK03015147T DK1380534T3 (da) 2002-07-09 2003-07-04 Havenmobilkran som mobilt håndteringsaggregat til stykgods
ES03015147T ES2263879T3 (es) 2002-07-09 2003-07-04 Grua portuaria movil como aparato movil de transbordo para mercancia en piezas.
PT03015147T PT1380534E (pt) 2002-07-09 2003-07-04 Guindaste portuario movel como aparelho movel de carga e descarga para mercadorias a peca
EP03015147A EP1380534B1 (de) 2002-07-09 2003-07-04 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter
AT03015147T ATE324345T1 (de) 2002-07-09 2003-07-04 Hafenmobilkran als mobiles umschlaggerät für stückgüter
DE50303082T DE50303082D1 (de) 2002-07-09 2003-07-04 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10231911A DE10231911A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10231911A1 true DE10231911A1 (de) 2004-02-05

Family

ID=29723905

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10231911A Withdrawn DE10231911A1 (de) 2002-07-09 2002-07-09 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter
DE50303082T Expired - Lifetime DE50303082D1 (de) 2002-07-09 2003-07-04 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50303082T Expired - Lifetime DE50303082D1 (de) 2002-07-09 2003-07-04 Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter

Country Status (7)

Country Link
US (1) US20040007552A1 (de)
EP (1) EP1380534B1 (de)
AT (1) ATE324345T1 (de)
DE (2) DE10231911A1 (de)
DK (1) DK1380534T3 (de)
ES (1) ES2263879T3 (de)
PT (1) PT1380534E (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109399449A (zh) * 2018-11-09 2019-03-01 中船华南船舶机械有限公司 一种折臂式吊装设备吊具

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITGE20040073A1 (it) * 2004-07-30 2004-10-30 P & T Srl Port And Territory Terminal portuale "double deck".
KR101031918B1 (ko) * 2010-07-16 2011-05-02 이송근 액자형 조립식 간판 프레임
CN102963822A (zh) * 2012-11-01 2013-03-13 上海大学 一种新型海洋平台起重机
CN103170813B (zh) * 2013-03-01 2015-07-15 上海振华重工集团(南通)有限公司 装船机塔架门框安装余量切割工艺
CN105035973A (zh) * 2015-09-10 2015-11-11 无锡市运达机械有限公司 自行式起重机
CN105060131A (zh) * 2015-09-10 2015-11-18 无锡市运达机械有限公司 便拆卸固定式起重机
CN105347170B (zh) * 2015-11-23 2017-04-19 贵州航天天马机电科技有限公司 一种可实现任意角度调节及回转的专用吊具
CN110719886B (zh) * 2017-04-24 2022-02-08 伊特里克公司 用于在海上船上使用的运动补偿起重机
CN106946157A (zh) * 2017-04-26 2017-07-14 徐州建机工程机械有限公司 一种变幅补偿控制方法、系统及动臂塔式起重机
JP7336906B2 (ja) 2019-07-26 2023-09-01 Ihi運搬機械株式会社 ジブクレーンの起伏巻上制御システム
CN112299249B (zh) * 2020-10-26 2023-04-14 中国一冶集团有限公司 一种悬挑钢桁架吊装的辅助装置及使用方法

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1537991A (en) * 1922-01-04 1925-05-19 American Equipment Company Crane
US3550788A (en) * 1967-12-07 1970-12-29 United Ind Syndicate Overhead traveling crane and hoist mechanism therefor
DE2149732A1 (de) * 1971-10-05 1973-04-12 Hans Dipl-Ing Tax Verladekran
DE2630182A1 (de) * 1976-07-05 1978-01-19 Hans Tax Containerverladekran
DE3205302C2 (de) * 1982-02-15 1983-12-08 Höss Maschinenbau GmbH & Co KG, 8495 Roding Mobiles Umschlaggerät, insbes. für Großraum-Container
DE4000095A1 (de) * 1990-01-03 1991-07-04 Liebherr Werk Nenzing Kran
DE4447384A1 (de) * 1994-12-22 1996-06-27 Mannesmann Ag Mobilkran, insbesondere Hafenmobilkran

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3062384A (en) * 1962-05-11 1962-11-06 Seljo Dev Corp Boom and jib assembly
US3498473A (en) * 1968-01-17 1970-03-03 Philip F Spaulding & Associate Container-handling crane
FR2152491B1 (de) * 1971-09-15 1977-07-08
US3756424A (en) * 1971-12-27 1973-09-04 Harnischfeger Corp Mobile crane outrigger assembly
DE2844819A1 (de) * 1978-10-14 1980-04-24 Gottwald Kg Leo Fahrzeugkran fuer hohe traglasten
FR2443996A1 (fr) * 1978-12-15 1980-07-11 Potain Sa Engin de levage tel que grue ou portique pour la manutention de conteneurs
DE2908584C2 (de) * 1979-03-05 1982-10-07 Leo Gottwald KG, 4000 Düsseldorf Mobilkran
DE3139596A1 (de) * 1981-10-05 1983-04-21 Liebherr-Werk Ehingen Gmbh, 7930 Ehingen Schwerlast-teleskopkran
DE8914826U1 (de) * 1989-12-18 1990-02-22 Vulkan Hafentechnik Gmbh, 2940 Wilhelmshaven, De
US6631817B1 (en) * 2000-09-20 2003-10-14 Grove U.S. Llc Re-configurable crane carrier

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1537991A (en) * 1922-01-04 1925-05-19 American Equipment Company Crane
US3550788A (en) * 1967-12-07 1970-12-29 United Ind Syndicate Overhead traveling crane and hoist mechanism therefor
DE2149732A1 (de) * 1971-10-05 1973-04-12 Hans Dipl-Ing Tax Verladekran
DE2630182A1 (de) * 1976-07-05 1978-01-19 Hans Tax Containerverladekran
DE3205302C2 (de) * 1982-02-15 1983-12-08 Höss Maschinenbau GmbH & Co KG, 8495 Roding Mobiles Umschlaggerät, insbes. für Großraum-Container
DE4000095A1 (de) * 1990-01-03 1991-07-04 Liebherr Werk Nenzing Kran
DE4447384A1 (de) * 1994-12-22 1996-06-27 Mannesmann Ag Mobilkran, insbesondere Hafenmobilkran

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN109399449A (zh) * 2018-11-09 2019-03-01 中船华南船舶机械有限公司 一种折臂式吊装设备吊具
CN109399449B (zh) * 2018-11-09 2020-05-01 中船华南船舶机械有限公司 一种折臂式吊装设备吊具

Also Published As

Publication number Publication date
US20040007552A1 (en) 2004-01-15
EP1380534A1 (de) 2004-01-14
DE50303082D1 (de) 2006-06-01
DK1380534T3 (da) 2006-08-28
PT1380534E (pt) 2006-09-29
EP1380534B1 (de) 2006-04-26
ES2263879T3 (es) 2006-12-16
ATE324345T1 (de) 2006-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO2004033356A1 (de) Umschlaganlage und verfahren zum be- und entladen von containern aus containerschiffen
WO2007056970A1 (de) Modularer gegengewichtswagen für krane, insbesondere für grosskrane
DE102008061197B4 (de) Brücken- oder Portalkran für den Umschlag von normierten Ladungsträgern
DE10231911A1 (de) Hafenmobilkran als mobiles Umschlaggerät für Stückgüter
EP1219563A2 (de) Verladeeinrichtung für iso-container
DE69729359T2 (de) Mobilkran
DE2744334C2 (de)
DE4142778C2 (de) Vorrichtung zur Spreaderpositionierung bei Containerkranen
EP1169258B1 (de) Kran mit 2-trommel-hubwerk
EP2356057B1 (de) Brücken -oder portalkran mit einer drehanordnung und darunter aufgehängten hubrahmen
DE10009736A1 (de) Hafenmobilkran zum kombinierten Container-und Schüttgutumschlag
DE19958501A1 (de) Hubeinrichtung zur Erhöhung der Leistung eines Umschlaggerätes für ISO-Container
DE2756931A1 (de) Kran mit wippsystem, geeignet sowohl fuer stueckgut- als auch fuer containerbehandlung
DE19703282A1 (de) Kran
DE2543156C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Be- und Entladen von schweren Stückgütern, insbesondere Containern, mittels eines schiffseigenen Portalkranes
DE102008046867B4 (de) Elektrokettenzug mit Lastausleger
DE2312991A1 (de) Verladebruecke
EP4192779B1 (de) Auslegerdrehkran mit einer kamera sowie verfahren zur reduzierung von lastpendelungen im kranbetrieb
EP0839756B1 (de) Hafen-Umschlaggerät mit einer Vorrichtung zur Stabilisierung eines Lastaufnahmesmittels für Palettengut
DE19503866C1 (de) Spreader für die Vierpunktaufhängung von mit Eckbeschlägen versehenen Containern
DE102020134714B4 (de) Fahrzeugkran mit einem wippbaren Hauptausleger und mit einem Zusatzauslegersystem
DE10218260B4 (de) Hubseilführung für einen Containerkran
DE202022105980U1 (de) Gegengewichtssystem für einen Kran, sowie Kran, insbesondere Mobilkran
DE1556466A1 (de) Schiffskranvorrichtung
DE1556967C (de) Ladevorrichtung für Schliffe

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal