DE102004038135B4 - Zonengesteuertes Fördersystem und eine Zonensteuerung zur Verwendung darin - Google Patents

Zonengesteuertes Fördersystem und eine Zonensteuerung zur Verwendung darin Download PDF

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Abstract

Zonengesteuertes Fördersystem mit mehreren Steuerzonen (A, B, C), die in einer Förderrichtung von Artikeln (W) in einer Reihe angeordnet sind, wobei jede der Steuerzonen (A, B, C) eine Antriebsrolle (4a) zur Erzeugung einer Förderenergie, eine Zonensteuerung (10) für die Steuerung des Betriebs der Antriebsrolle (4a) und einen Präsenzsensor (S), um ein Präsenzsignal bei der Erfassung eines Artikels auszugeben, aufweist, wobei jede der Zonensteuerungen (10) ausgebildet ist, Signale für die Steuerung des Betriebs der Antriebsrolle (4a) zu empfangen, wobei jede der Zonensteuerungen (10) auch ausgebildet ist, eine Fördergeschwindigkeit eines Artikels (W), der durch die Antriebsrolle (4a) angetrieben wird, zwischen einer Mehrzahl von Geschwindigkeiten einschließlich einer vorgegebenen Standardfördergeschwindigkeit zu schalten, und wobei die Zonensteuerungen (10) so ausgebildet sind, dass während die Förderung eines Artikels von einer bestimmten Steuerzone (B) in eine stromabwärts davon gelegene Steuerzone (C) verboten ist, die Zonensteuerung (10) für die bestimmte Steuerzone (B) (a) den Betrieb der Antriebsrolle (4a) in der bestimmten Steuerzone (B) mit einer Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die Standardfördergeschwindigkeit ist, startet, nachdem der Artikel (W) an einer vorgegebenen Position in der bestimmten Steuerzone (B) angekommen ist, wenn ein Präsenzsignal eines Präsenzsensors (S) von einer Steuerzone (A), die direkt stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone (B) liegt, an die Zonensteuerung (10) der bestimmten Steuerzone (B) übertragen wird, und (b) nachdem der Artikel an einer vorgegebenen Position in der bestimmten Steuerzone (B) angekommen ist, die Antriebsrolle (4b) mit einer zweiten Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die erste Fördergeschwindigkeit ist, antreibt, und (c) dann den Betrieb der Antriebsrolle (4) in der bestimmten Zone anhält, wenn ein Präsenzsignal in der bestimmten Steuerzone (B) ausgegeben wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein zonengesteuertes Fördersystem und insbesondere ein System zu dem Zweck, ein genaues Anhalten eines Artikels an einer Zielposition zu ermöglichen. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung eine Verbesserung einer Zonensteuerung zur Verwendung in dem zonengesteuerten Fördersystem.
  • In letzter Zeit ist ein zonengesteuertes Fördersystem entwickelt worden, das eine Förderbahn hat, die aus einer Mehrzahl von Steuerzonen (Zonen für die Steuerung) besteht, wobei jede Steuerzone eine Zonensteuerung hat, um die Förderung von Artikeln zu steuern.
  • Die JP Hl1 199 030 A offenbart ein solches Fördersystem. Dieses besitzt wenigstens eine Antriebsrolle und freie Rollen in jeder Einheit, die durch darüber gespannte Bänder miteinander verbunden sind. Jede Einheit hat einen Präsenzsensor, um das Vorhandensein eines Artikels zu erfassen, und eine Zonensteuerung, um den Betrieb der Antriebsrolle in der Einheit bzw. Steuerungszone zu steuern.
  • Die Zonensteuerung jeder Steuerzone, treibt die Antriebsrolle an und stoppt sie in Abhängigkeit von Präsenzsignalen in der Steuerzone und unter Berücksichtigung von Signalen wie dem Präsenzsignal, das von stromaufwärts und stromabwärts gelegenen Zonensteuerungen übermittelt wird.
  • Das herkömmliche System hat jedoch zu Problemen bei einem Anhalten von Artikeln geführt.
  • Wenn bei dem herkömmlichen System ein Artikel bei einer Erfassung durch den Sensor angehalten werden soll, erfolgt ein abruptes Anhalten der Antriebsrolle, die mit der vorgeschriebenen Standardfördergeschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt angetrieben wird. Eine unerwartete Trägheitskraft, welche aus dem abrupten Anhalten der Antriebsrolle resultiert, wirkt auf den Artikel, so daß die Trägheitskraft des Artikels die Antriebsrolle, die angehalten worden ist, dreht und somit ein stabiles Anhalten des Artikels an der Zielposition behindert.
  • Aufgrund der Trägheitskraft, welche auf einen Artikel durch das abrupte Anhalten der Antriebsrolle wirkt, rutscht der Artikel auf dem Förderer, wodurch die Instabilität der Anhalteposition erhöht wird.
  • Außerdem rutscht der Artikel bei dem herkömmlichen System aufgrund einer ungleichmäßigen Reibung zwischen dem Artikel und der Rolle der Artikel unregelmäßig auf dem Förderer, wodurch eine gleichmäßige Orientierung des angehaltenen Artikels behindert wird.
  • Ein zonengesteuertes Fördersystem der eingangs genannten Art ist aus der US 5,318,167 A bekannt. Das aus dieser Druckschrift vorbekannte Fördersystem umfasst mehrere Steuerzonen. Jede Steuerzone umfasst eine oder mehrere Antriebsrollen, deren Betrieb über eine Zonensteuerung gesteuert wird. Des Weiteren sind in der Steuerzone ein Abbremsschalter und ein Anhalteschalter vorgesehen. Wenn im Betrieb eine Palette über die Steuerzone geführt und am Ende von dieser angehalten werden soll, wird ein Anhaltemodus initiiert. In diesem wird die Antriebsgeschwindigkeit der Antriebsrollen zunächst reduziert, wenn eine Palette in den Erfassungsbereich des Abbremsschalters fährt, um die Palette abzubremsen, und bei Erreichen des Anhalteschalters wird die Geschwindigkeit der Antriebsrollen auf null verringert.
  • Durch die Verringerung der Antriebsgeschwindigkeit und anschließendes vollständiges Anhalten der Antriebsrollen wird ein abruptes Anhalten und ein dadurch bedingtes Rutschen der geförderten Artikel auf dem Förderer vermieden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein zonengesteuertes Fördersystem zu schaffen, das ein akkurates und stabiles Anhalten von Artikeln an einer Zielposition ermöglicht. Weiterhin soll eine Zonensteuerung für eine Verwendung in einem Fördersystem mit einer Mehrzahl von Steuerzonen angegeben werden, die ein akkurates und stabiles Anhalten von Artikeln an einer Zielposition ermöglicht.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein zonengesteuertes Fördersystem nach Anspruch 1 sowie eine Zonensteuerung nach Anspruch 6 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung startet die Zonensteuerung den Betrieb der Antriebsrolle in der bestimmten Zone mit einer ersten Geschwindigkeit, während die Förderung eines Artikels von der bestimmten Zone in eine stromabwärts gelegene Zone verboten ist und wenn Artikel in einer direkt stromaufwärts von der bestimmten Zone gelegenen Zone erfaßt werden, um die von der stromaufwärtigen Seite her herangeförderten Artikel aufzunehmen. Nach der Ankunft des Artikels an einer vorgegebenen Position in der bestimmten Zone betätigt die Zonensteuerung die Antriebsrolle mit der zweiten Fördergeschwindigkeit. Wenn ein Artikel durch den Sensor in der bestimmten Zone erfaßt wird, hält die Zonensteuerung den Betrieb der Antriebsrolle an.
  • Wenn unter diesen Steuerungen der Zustand, in dem eine Förderung von Artikeln von der bestimmten Zone in eine stromabwärts gelegene Zone verboten ist, aufgehoben wird, nimmt die Zonensteuerung die Förderung zur stromabwärts gelegenen Seite wieder auf, indem die Antriebsrolle mit der Standardfördergeschwindigkeit betätigt wird.
  • Mit anderen Worten werden gemäß der Erfindung die Artikel, welche mit der Standardfördergeschwindigkeit befördert werden, an einer bestimmten Zone nicht abrupt angehalten, um sie zu stoppen, sondern werden sie angehalten, nachdem die Geschwindigkeit von der Standdardfördergeschwindigkeit auf die erste und die zweite Fördergeschwindigkeit allmählich reduziert worden ist.
  • Entsprechend wird durch die Einstellung der zweiten Fördergeschwindigkeit direkt vor einem Anhalten eines Artikels auf niedriges Maß eine Trägheitskraft, welche auf den Artikel, dessen Förderung angehalten werden soll, wirkt, reduziert. Eine solche Konstruktion schützt die Antriebsrolle, deren Betrieb angehalten wird, vor einem unerwünschten Drehen aufgrund der Trägheitskraft und erreicht ein stabiles Anhalten von Artikeln an einer Zielposition.
  • Weiterhin schützt die Reduzierung der Trägheitskraft die Artikel von einem unregelmäßigen Schlupf auf der Antriebsrolle, wodurch die Artikel davor geschützt werden, daß sie sich durch eine Reibung ungleichmäßig bewegen und ihre Orientierungen verlieren.
  • Gemäß der Erfindung kann eine vorgegebene Position, um eine Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle auf die zweite Fördergeschwindigkeit zu schalten, stromabwärts von einer Position vorgesehen sein, die in der Lage ist, eine Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle von der ersten auf die zweite Fördergeschwindigkeit stabil zu reduzieren, während ein Artikel von der vorgegebenen Position in die Anhalteposition gefördert wird, wo der Artikel durch den Sensor erfaßt wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass jede der Zonensteuerungen ein Modus-Einstellmittel besitzt, das ausgebildet ist, einen Steuermodus zwischen einem Fließmodus und einem Singulationsmodus zu schalten, dass der Betrieb der Antriebsrolle (in dem Fließmodus so gesteuert wird, dass Artikel in den Steuerzonen gleichförmig zur stromabwärtigen Seite hin gefördert werden, wobei die Anordnung der Artikel in der Förderbahn beibehalten wird, und dass der Betrieb der Antriebsrolle in dem Singulationsmodus derart gesteuert wird, dass Artikel getrennt voneinander zur stromabwärtigen Seite gefördert werden und dabei eine vorgegebene Anzahl von Steuerzonen, in denen kein Artikel vorhanden ist, zwischen den Steuerzonen, in denen die Artikel vorhanden sind, freigehalten werden.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist eine Zonensteuerung vorgesehen, die in einer der oben beschriebenen Steuerzonen vorgesehen ist, welcher ein Modus-Einstell-Mittel hinzugefügt ist, welches in der Lage ist, den Steuerungsmodus zwischen einem Fließmodus und einem Singulationsmodus zu schalten.
  • In dem Fall, daß eine Mehrzahl von Artikeln sequentiell von der stromaufwärtigen Seite her in dem Fließmodus gefördert werden, wird auch eine Steuerzone, die unmittelbar stromaufwärts von einer bestimmten Steuerzone zum Anhalten des Artikels liegt, eine Zone, um den Artikel, welcher von einer weiter unmittelbar stromaufwärts gelegenen Steuerzone her gefördert wird, zu stoppen.
  • Um eine solche Steuerung zum Anhalten in dem Fall anzuwenden, daß eine Mehrzahl von Artikeln sequentiell von der stromaufwärtigen Seite in dem Fließmodus gefördert werden, ist entsprechend eine Steuerung erforderlich, um den Artikel nicht nur in der bestimmten Zone, sondern auch in der unmittelbar stromaufwärts davon gelegenen Zone anzuhalten.
  • Somit ist nicht nur in der bestimmten Steuerzone, sondern auch in der unmittelbar stromaufwärts davon gelegenen Steuerzone eine Steuerung, die von derjenigen für die Förderung von Artikeln mit der Standardfördergeschwindigkeit abweicht, erforderlich, was zu einer bemerkbar komplizierten Steuerung für den Anhaltevorgang resultiert.
  • Gemäß der Erfindung werden durch eine Steuerzone, welche in den Singulationsmodus geschaltet ist, Artikel separat zur stromabwärtigen Seite hin gefördert, wobei eine vorgegebene Anzahl von Steuerzonen, in welchen kein Artikel vorhanden ist, zwischen den Steuerzonen, in welchen Artikel vorhanden sind, gehalten wird. Dadurch wird gewährleistet, das zu einem Zeitpunkt, in dem Artikel an einer unmittelbar stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone zum Anhalten der Artikel gelegenen Steuerzone angekommen sind, eine Steuerzone, in welcher kein Artikel vorhanden ist, in einer weiteren unmittelbar stromaufwärts von der stromaufwärtigen Steuerzone gelegenen Steuerzone vorhanden ist. Eine solche Anordnung macht es möglich, eine Anhaltesteuerung gemäß der vorliegenden Erfindung ohne eine komplizierte Steuerung zu erreichen.
  • Es ist bevorzugt, daß die Zonensteuerung geeignet ist, das Präsenzsignal von dem Sensor in der bestimmten Zone und ein Antriebsstatussignal, das den Antriebsstatus der Rolle anzeigt, an die unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts gelegenen Steuerzonen auszugeben; daß die Zonensteuerung für die bestimmte Steuerzone, welche in den Fließmodus geschaltet ist, gleichförmig die Artikel entsprechendem Präsenzsignal der bestimmten Steuerzone, der Präsenzsignale, welche von den Steuerzonen, die unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts von der bestimmten Steuerzone gelegen sind, ausgegeben werden und dem Antriebsstatussignal, welches von der unmittelbar stromabwärts von der bestimmten Zone gelegen Zone ausgegeben wird, fordert; und daß die Zonensteuerung für die bestimmte Steuerzone, welche in den Singulationsmodus schaltet ist, die Artikel separat fördert unter Bezug auf das Präsenzsignal in der bestimmten Steuerzone und die Präsenzsignale, welche von den unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts von der bestimmten Steuerzone gelegenen Zonen ausgegeben werden.
  • Dadurch, daß die Zonensteuerung in einer bestimmten Steuerzone in den Fließmodus geschaltet ist, wird die folgende Steuerung unter Berücksichtigung der Signale ausgeführt. Wenn ein Status der Antriebsrolle in der unmittelbar stromabwärts gelegenen Steuerzone „RUN” ist, wird die Antriebsrolle in der bestimmten Steuerzone angetrieben, wenn ein Artikel in der bestimmten Steuerzone und/oder der unmittelbar stromaufwärts gelegenen Steuerzone vorhanden ist. Wenn ein Status der Antriebsrolle in der stromabwärts gelegenen Steuerzone „HALT” ist, wird die Antriebsrolle in der bestimmten Steuerzone angetrieben, wenn Artikel sowohl in der unmittelbar stromaufwärts als auch in der unmittelbar stromabwärts davon gelegenen Steuerzone vorhanden ist und kein Artikel in der bestimmten Steuerzone existiert, oder wenn kein Artikel in der unmittelbar stromabwärts gelegenen Steuerzone vorhanden ist und ein Artikel in der bestimmten Steuerzone und/oder in der unmittelbar stromaufwärts davon gelegenen Zone vorhanden ist.
  • Somit erreicht die Steuerung durch die Zonensteuerung eine Förderung im Fließmodus.
  • Wenn die Zonensteuerung in einer bestimmten Zone in den Singulationsmodus geschaltet ist, wird die folgende Steuerung unter Berücksichtigung der Signale ausgeführt. Die Antriebsrolle in der bestimmten Steuerzone wird angetrieben, wenn ein Artikel in der unmittelbar stromabwärts gelegenen Steuerzone vorhanden ist, sofern kein Artikel in der bestimmten Steuerzone vorhanden ist und ein Artikel in der unmittelbar stromaufwärts gelegenen Steuerzone existiert. Die Antriebsrolle in der bestimmten Steuerzone wird angetrieben, wenn kein Artikel in der unmittelbar stromabwärts davon gelegenen Steuerzone existiert, sofern ein Artikel in der bestimmten Steuerzone und/oder in der unmittelbar stromaufwärts davon gelegenen Steuerzone vorhanden ist.
  • Somit wird durch die Zonensteuerung eine Förderung in einem Singulationsmodus erreicht.
  • Es ist bevorzugt, daß die Zonensteuerung mit einer Überwachungssteuerung verbunden ist, um Förderzustände der Artikel in einer Mehrzahl von Steuerzonen zu überwachen und ein Modus-Schaltsignal in Entsprechung zu den Zuständen auszugeben; und daß die Zonensteuerung automatisch zwischen dem Fließmodus und dem Singulationsmodus in Reaktion auf das Modus-Schaltsignal, welches von der Überwachungssteuerung übertragen wird, schaltet. Eine Zonensteuerung kann direkt oder durch andere Steuerungen mit der Überwachungssteuerung verbunden sein.
  • Wenn eine bestimmte Zone zum Anhalten von Artikeln gemäß der Förderzuständen vorhanden ist, erfaßt die Überwachungssteuerung die Anzahl von Artikeln, die sequentiell an der Steuerzone, die unmittelbar stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone liegt, anhalten. Entsprechend ist es möglich, in Abhängigkeit von der Anzahl der Artikeln automatisch eine Zone auszuwählen, die in den Singulationsmodus gesetzt ist.
  • Somit bewirkt eine Anhaltesteuerung gemäß der Erfindung, welche in der bestimmten Steuerzone und in der unmittelbar stromaufwärts davon gelegenen Steuerzone angewendet wird, ein sequentielles Anhalten von Artikeln.
  • Die Zonensteuerung, welche gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist vorzugsweise geeignet, die Fördergeschwindigkeit allmählich oder schrittweise zu schalten.
  • Bei dieser Ausbildung kann vom Beginn mit der ersten Fördergeschwindigkeit bis zum Schalten in die zweite Fördergeschwindigkeit die Geschwindigkeit allmählich oder schrittweise von der ersten Geschwindigkeit reduziert werden.
  • Eine solche Anordnung verringert eine Übergangsdifferenz der Fördergeschwindigkeit, wenn in die zweite Geschwindigkeit geschaltet ist, und damit eine Trägheitskraft, die auf die Artikel wirkt, wenn die Fördergeschwindigkeit geschaltet wird, um zu verhindern, daß die Artikel auf einem Förderer rutschen, wenn die Fördergeschwindigkeit geschaltet wird, und um eine weiche Anhaltesteuerung zu bewirken.
  • Ein Präsenzsensor zur Erfassung, ob ein Artikel vorhanden ist, kann einen mechanischen Schalter umfassen. Mit anderen Worten kann der Sensor, das vorhanden sein eines Artikels in der Form des Schaltzustandes „Ein” und „Aus” (oder „offen” und „geschlossen”) eines mechanischen Schalters erfassen, der in der Förderbahn vorgesehen ist und der durch den an der Bahn geförderten Artikel ein und/oder aus geschaltet wird. Der Sensor, der eine solchen Schalter verwendet, ist jedoch insofern nachteilig, daß er keine lange Lebensdauer hat, und Zeit für die Wartung beansprucht. Weiterhin muß ein mechanischer Schalter in einer solchen Weise fixiert sein, daß er mit den Artikeln auf der Bahn in Kontakt kommt.
  • Dies ist der Grund, weshalb der Sensor in bevorzugter Weise ein photoelektrischer Sensor ist, der durch eine Kombination aus einem Licht emittierenden Element und einem Licht empfangendem Element gebildet ist.
  • Der photoelektrische Sensor erfaßt das Vorhandensein oder die Abwesenheit eines Artikels kontaktlos, wodurch er besonders einfach an der Bahn befestigt werden kann. Ein weiterer Vorteil des photoelektrischen Sensors ist seine hohe Lebensdauer. Der photoelektrische Sensor kann von der Transmissionsart mit einem Licht emittierenden Element und einem Licht empfangendem Element, die zueinander weisen, sein, um dazwischen Artikel zu plazieren, oder von einer Reflektionart sein, die Licht, das von einem Licht emittierendem Element ausgestrahlt und von einem Artikel reflektiert wird, an einem Licht empfangendem Element erhält.
  • Die Zonensteuerung ist vorzugsweise geeignet, ein Antriebssignal und ein Bremssignal gleichzeitig an einem Motor zum Antreiben der Antriebsrolle zu ertragen, um die Fördergeschwindigkeit der Rolle zu reduzieren.
  • Eine solche Anordnung erreicht eine Reduzierung der Rotationsgeschwindigkeit mit der gleichzeitigen Übertragung von Antriebsund Bremssignalen an den Motor, bis die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle auf einen vorgegebenen Wert reduziert ist, wenn die Rotationsgeschwindigkeit aufgrund einer externen Kraft angestiegen ist.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die Rotationsgeschwindigkeit auf eine Zielgeschwindigkeit weich und in einer kürzeren Zeit zu reduzieren und eine stabilere Fördergeschwindigkeit im Vergleich zu einem Fall, in dem nur die Energiezufuhr zu dem Motor geändert wird, zu erreichen.
  • Die erste Fördergeschwindigkeit wird vorzugsweise auf den wesentlichen Mittelwert zwischen der Standardgeschwindigkeit und der zweiten Fördergeschwindigkeit gesetzt.
  • Die Erfindung kann im Wesentlichen die Unterschiede der Fördergeschwindigkeiten beim Schalten von der Standardfördergeschwindigkeit zu der ersten Fördergeschwindigkeit, wenn ein Artikel von einer unmittelbar stromaufwärts gelegenen Zone in eine bestimmte Zone gefördert wird, und auch beim Schalten von der ersten Fördergeschwindigkeit in die zweite Fördergeschwindigkeit in der bestimmten Zone ausgleichen.
  • Dadurch wird eine Trägheitskraft, welche auf einen Artikel wirkt, wenn der Artikel in eine unmittelbar stromabwärts gelegene Zone gefördert wird und wenn die Fördergeschwindigkeit geschaltet wird, um eine Anhaltesteuerung zu bewirken, reduziert, wodurch eine weiche Anhaltesteuerung erreicht wird.
  • Es ist bevorzugt, daß die Zonensteuerung ein Mittel aufweist, um eine Umdrehungszahl von der Rolle oder einem Motor, der die Rolle antreibt, zu zählen, wobei die Zonensteuerung eine Ankunft eines Artikels an der vorgegebenen Position in der Zone annimmt, wen vorgegebener integrierter Wert der Umdrehungszahl, welcher von dem Zählmittel gezählt wird, nach dem Beginn des Antriebs der Rolle mit der ersten Geschwindigkeit erreicht ist.
  • An einer bestimmten Zone werden die Artikel mit der ersten Geschwindigkeit gefördert, solange kein Artikel an der Antriebsrolle rutscht und die Rolle die, erste Fördergeschwindigkeit beibehält.
  • Als ein Ergebnis ist der Artikel immer an derselben Stelle in der bestimmten Zone positioniert, wenn ein bestimmter integrierter Wert der Umdrehungszahl von der Antriebsrolle oder dem Motor erreicht wird, nachdem begonnen worden ist, die Rolle mit der ersten Geschwindigkeit anzutreiben.
  • Durch die vorliegende Konstruktion wird es ermöglicht, exakt anzunehmen, daß ein Artikel an der vorgegebenen Position angekommen ist, indem die Umdrehungszahl von der Antriebsrolle oder dem Motor durch das Zahlmittel gezahlt worden ist.
  • Es ist bevorzugt, daß die Zonensteuerung Zeithaltemittel aufweist, wobei die Zonensteuerung die Ankunft eines Artikels der vorgegebenen Position in der Zone annimmt, nachdem eine vorgegebene Zeit seit dem Beginn des Antriebs der Rolle mit einer ersten Fördergeschwindigkeit abgelaufen ist.
  • Wie oben beschrieben ist, werden die Artikel mit der ersten Fördergeschwindigkeit in der bestimmten Steuerzone gefördert, solange kein Artikel auf der Rolle rutscht und die Rolle die erste Fördergeschwindigkeit beibehält.
  • Als ein Ergebnis ist der Artikel immer in derselben Stelle in der Steuerzone positioniert, wenn die vorgegebene Zeit nach Beginn des Antriebs der Rollen der ersten Geschwindigkeit abgelaufen ist.
  • Durch die vorliegende Konstruktion ist es möglich, exakt anzunehmen, daß ein Artikel an der vorgegebenen Position angekommen ist, indem der Ablauf der vorgegebenen Zeit durch das Zeithaltemittel gemessen wird.
  • Es ist bevorzugt, daß die Zonensteuerung an dem Positionssensor umfaßt, um eine Ankunft eines Artikels an der vorgegebenen Position zu erfassen, wobei die Zonensteuerung die Ankunft annimmt, wenn ein Positionssignal von dem Sensor empfangen wird.
  • Eine solche Anordnung macht es möglich, direkt die Ankunft eines Artikels an der vorgegebenen Position durch den Positionssensor zu erfassen. Selbst wenn der Artikel auf der Rolle rutscht oder die Fördergeschwindigkeit der Rolle aufgrund einer Last des Artikels reduziert ist, erfaßt die vorliegende Anordnung exakt, die Ankunft des Artikels an der bestimmten Position und bewirkt eine bestimmte stabile Anhaltesteuerung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A ist eine Draufsicht einer Ausführungsform einer Förderbahn eines zonengesteuerten Fördersystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 1B ist eine Seitenansicht der Förderbahn, welche in der 1A gezeigt ist;
  • 2 ist ein Blockdiagramm und ein Schaltbild von Zonen-Steuerungen, die in jeder Zone der Förderbahn, welche in der 1A gezeigt ist, enthalten sind;
  • 3A ist ein Schaltbild, welches einen Logik-Schaltkreis zeigt, der ein Antriebssignal der in der 2 gezeigten Zonen-Steuerung erzeugt;
  • 3B ist eine Tabelle von logischen Werten des Logik-Schaltkreises, welcher in der 3A gezeigt ist;
  • 4 ist ein Diagramm, das einen Fördersatz in einem Fließmodus zeigt, welcher in der Förderbahn durchgeführt wird, die in der 1A gezeigt ist;
  • 5 ist ein Diagramm, das einen Fördersatz in einem Singulationsmodus zeigt, der in der Förderbahn, welche in der 1A gezeigt ist, ausgeführt wird;
  • 6A ist ein Diagramm, das einen ersten Förderzustand in dem Prozeß zeigt, in welchem ein Artikel angehalten wird, der in der Förderbahn, welche in der 1A gezeigt ist, gefördert wird;
  • 6B ist ein Diagramm, das einen zweiten Förderzustand zeigt, der sich an den Zustand, welcher in der 6A gezeigt ist, anschließt;
  • 6C ist ein Diagramm, das einen dritten Förderzustand zeigt, welcher sich an den Zustand, der in der 6B gezeigt ist, anschließt;
  • 6D ist ein Diagramm, das einen vierten Förderzustand zeigt, welcher sich an den Zustand, der in der 6C gezeigt ist, anschließt;
  • 6E ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem der Artikel angehalten ist und der sich an den Zustand, welcher in der 6D gezeigt ist, anschließt;
  • 7A ist ein Zeitablaufdiagramm, das den Ausgang eines Präsenzsignals in der Zone B während des in den 6A bis 6E gezeigten Prozesses zum Anhalten des Artikels zeigt;
  • 7B ist ein Zeitablaufdiagramm, das in dem Prozeß, welcher in den 6A bis 6E gezeigt ist, einen Förderzustand in der Zone B zeigt;
  • 7C ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Ausgang eines Präsenzsignals in der Zone C während des Prozesses, welcher in den 6A bis 6E gezeigt ist, zeigt;
  • 7D ist ein Zeitablaufdiagramm, das den Betrieb eines Zählmittels für eine Umdrehungsanzahl der Zonensteuerung in der Zone C während des Prozesses, der in den 6A bis 6E gezeigt ist, zeigt;
  • 7E ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Förderzustand in der Zone C während des Prozesses, der in den 6A bis 6E gezeigt ist, zeigt;
  • 8A ist ein Diagramm, das einen ersten Förderzustand in dem Prozeß zeigt, um zwei Artikel, welche in der Förderbahn der 1A gefördert werden, anzuhalten;
  • 8B ist ein Diagramm, das einen zweiten Förderzustand zeigt, welcher sich an den in der 8A gezeigten Zustand anschließt;
  • 8C ist ein Diagramm, das einen dritten Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8B gezeigten Zustand anschließt;
  • 8D ist ein Diagramm, das einen vierten Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8C gezeigten Zustand anschließt;
  • 8E ist ein Diagramm, das einen fünften Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8D gezeigten Zustand anschließt;
  • 8F ist ein Diagramm, das einen sechsten Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8E gezeigten Zustand anschließt;
  • 8G ist ein Diagramm, das einen siebten Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8F gezeigten Zustand anschließt;
  • 8H ist ein Diagramm, das einen achten Förderzustand zeigt, der sich an den in der 8G gezeigten Zustand anschließt;
  • 8I ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in welchem die Artikel angehalten sind und der sich an den in der 8H gezeigten Zustand anschließt;
  • 9A ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Ausgang eines Präsenzsignals in der Zone B während des in den 8A bis 8I gezeigten Prozesses zum Anhalten der Artikel zeigt;
  • 9B ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Förderzustand in der Zone B während des in den 8A bis 8I gezeigten Prozesses zeigt;
  • 9C ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Ausgang eines Präsenzsignals in der Zone C während des Prozesses, der in den 8A bis 8I gezeigt ist, zeigt;
  • 9D ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Betrieb eines Zählmittels für eine Umdrehungszahl der Zonensteuerung in der Zone C während des Prozesses, welcher in den 8A bis 82 gezeigt ist, zeigt;
  • 9E ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Förderzustand in der Zone C während des Prozesses, der in den 8A bis 8I gezeigt ist, zeigt;
  • 9F ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Ausgang eines Präsenzsignals in der Zone D während des in den 8A bis 8I gezeigten Prozesses zeigt;
  • 9G ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Betrieb eines Zählmittels für eine Umdrehungszahl der Zonensteuerung in der Zone D während des Prozesses, welcher in den 8A bis 8I gezeigt ist, zeigt;
  • 9H ist ein Zeitablaufdiagramm, das einen Förderzustand in der Zone D während des Prozesses, welcher in den 8A bis 8I gezeigt ist, zeigt;
  • 10 ist ein Blockdiagramm einer anderen Ausführungsform einer Zonensteuerung, die in der 2 gezeigt ist;
  • 11 ist eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform einer Fördereinheit, die in der 1A gezeigt ist; und
  • 12 ist ein Blockdiagramm, das ein Antriebssystem zeigt, welches den Antriebsmotor 11 und die Zonensteuerung 10 in jeder der in 2 gezeigten Zonen aufweist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Nun wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden.
  • Unter Bezugnahme auf die 1A und 1B ist ein Fördersystem (oder eine Förderbahn) 1 in eine Mehrzahl von Steuerzonen einschließlich der Steuerzonen A, B und C unterteilt, wobei jede Steuerzone eine Fördereinheit 2 besitzt. Jede der Fördereinheiten 2 ist aus einer Mehrzahl von Förderrollen 4 gebildet, die jeweils drehbar durch eine Achse und zwischen einem Paar von Seitenrahmen 3, 3, die parallel zueinander an jeder Seite angeordnet sind, gehalten sind, um darauf Artikel zu fördern. Die Rollen 4 sind in der Förderrichtung in vorgegebenen gleichen Intervallen in einer Reihe angeordnet. Die Rollen 4 bestehen aus einer Antriebsrolle 4a (oder motorisierten Rolle), die einen Antriebsmotor enthält, für die Förderung und freie Rollen 4b, die frei rotieren können. Antriebsbänder 5 sind über benachbarte Rollen 5 gespannt, um Antriebskräfte der Antriebsrolle 4 an alle freien Rollen 4b zu übertragen. In dieser Ausführungsform ist eine Antriebsrolle 4a etwa in dem Mittelteil von jeder Einheit 2 positioniert, während alle anderen Rollen freie Rollen 4b sind.
  • In diesen Einheiten 2 sind Präsenzsensoren S (SA, SB und SC) jeweils an den Seitenrahmen 3 befestigt. Als Präsenzsensoren werden fotoelektrische Sensoren S verwendet, die durch eine Kombination einer Licht emittierenden Vorrichtung (oder eines Licht emittierenden Elementes) 6a und einer Licht empfangenden Vorrichtung (oder einem Licht empfangenden Element) 6b gebildet wird, wobei die Licht emittierende Vorrichtung 6a an einem der Seitenrahmen 3 und die Licht empfangende Vorrichtung 6b an dem gegenüberliegenden Seitenrahmen 3 befestigt ist.
  • In dieser Ausführungsform stellt der Sensor S, der an einer etwa zentral liegenden Position in der Förderrichtung der Einheit 2 (bzw. nahe der Antriebsrolle 4a) so positioniert ist, daß die Licht emittierende Vorrichtung 6a der Licht empfangenden Vorrichtung 6b gegenüberliegt, fest, ob das führende Ende eines Artikels in der Förderrichtung die im wesentlichen zentrale Position in der Förderrichtung innerhalb der Einheit 2 erreicht hat.
  • Der Sensor S ist ein fotoelektrischer Sensor der Transmissionsart, in welchem ein Licht, welches von der Licht emittierenden Vorrichtung 6a an die Licht empfangende Vorrichtung 6b emittiert wird, durch einen geförderten Artikel abgefangen wird, wodurch die Ankunft des Artikels an einer vorgegebenen Position, wo der Sensor befestigt ist, erfaßt wird. Der Ausgang des Sensors S wird als ein Präsenzsignal verwendet, welches anzeigt, ob ein Artikel W in den Steuerzonen A, B und C vorhanden ist.
  • Irgendeine andere Vorrichtung, die ein sichtbares Licht oder einen Infrarotstrahl emittiert und empfängt, kann für die Sensoren S verwendet werden. Anstelle des fotoelektrischen Sensors der Transmissionsart, welcher in dieser Ausführungsform vorgesehen ist, kann ein fotoelektrischer Sensor der Reflektionsart für die Sensoren S verwendet werden, welcher ein Licht, welches von einer Licht emittierenden Vorrichtung emittiert und von einem Artikel reflektiert worden ist, durch eine Licht empfangende Vorrichtung detektiert.
  • Bezugnehmend auf die 2 ist eine Zonensteuerung 10 zur Steuerung des Betriebs eines Motors 1, 1, welcher in der Antriebsrolle 4a enthalten ist, in jeder der Einheiten 2 vorgesehen. Signalkabel 7 und 8 verbinden die nebeneinander liegenden Zonensteuerungen 10. Eine Überwachungssteuerung (P. L. C.) 50 ist mit einer Zonensteuerung 10 für eine spezielle Zone (die Zone B in der 2) über Signalkabel 9 verbunden.
  • Die Zonensteuerung 10 erzeugt ein Antriebssignal für den Motor 11 unter Berücksichtigung von wenigstens einem Signal, das ausgewählt ist aus dem Präsenzsignal, welches an den Sensoren S erfaßt wird, einem Antriebsstatussignal, das den Antriebsstatus des Motors 11 angibt, einem Signal, welches von den benachbarten Zonensteuerungen 10 über die Signalkabel 7 und 8 übertragen wird, und einem Signal, welches von der Überwachungssteuerung 50 über die Signalkabel 9 übertragen wird.
  • Bezugnehmend auf die 2 umfaßt die Zonensteuerung 10 einen Steuerkreis 20, eine Motorantriebsschaltung 21, Modus-Einstellmittel 17 und ein Zählmittel 60 für eine Umdrehungszahl. Jede Zonensteuerung 10 hat auch einen stromaufwärtigen Anschluß 18a, einen stromabwärtigen Anschluß 18b und einen Überwachungsanschluß 19, um gemeinsam Signale an andere Zonensteuerungen 10 und an die Überwachungssteuerung 50 zu übertragen und von diesen zu empfangen.
  • Der Steuerkreis 20, welcher eine ZPA-Steuerung aufweist, um eine Nulldruck-Akkumulierungs-Steuerung (ZPA-Steuerung) auszuführen, erzeugt ein Antriebssignal, um den Motor 11 anzutreiben, unter Berücksichtigung von Signalen, die aus dem Präsenzsignal, welches von dem Sensor S ausgegeben wird, einem Detektionssignal eines Hall-Effekt-Sensors (Pol-Positions-Detektor) 14, welcher in dem Motor 11 vorgesehen ist, und Signalen, welche über den stromaufwärtigen Anschluß 18a und den stromabwärtigen Anschluß 18b übertragen werden, bestehen, um ein Antriebssignal zum Antreiben des Motors 11 zu erzeugen, welches an die Motorantriebsschaltung 21 ausgegeben wird.
  • Weiterhin erzeugt der Steuerkreis 20 beim Erhalt von externen Ausgangssignalen von der Überwachungssteuerung 50, d. h. beim Empfang eines Förderbefehl-Signals (RUN/STOP-Signal) und eines Förderrichtungsbefehl-Signals (CW/CCW-Signal) ein Antriebssignal zum Antreiben des Motors 11, welches an die Motorantriebsschaltung 21 ausgegeben wird. Der Steuerkreis 20 erzeugt auch ein Bremssignal, um den Motor 11 zu bremsen.
  • Die Motorantriebsschaltung 21 treibt den Motor 11 an und bremst ihn beim Erhalt des Antriebssignals und des Bremssignals, welche von dem Steuerkreis 20 übertragen werden.
  • Das Zählmittel 60 für die Umdrehungszahl zählt die Anzahl von Umdrehungen des Motors 11 basierend auf dem Erfassungssignal des Hall-Effekt-Sensors 14 in Reaktion auf eine entsprechende Instruktion des Steuerkreises 20 und gibt ein Signal an den Steuerkreis 20 aus, wenn ein vorgegebener, integrierter Wert der Umdrehungszahl erhalten wird.
  • Das Modus-Einstellmittel 17 stellt die Auswahl von Signalen ein, die in dem Steuerkreis 20 berücksichtigt werden sollen. Genauer gesagt kann das Modus-Schaltmittel 14 einen trägen Modus, einen Singulationsmodus und einen Förderung-Verboten-Modus einstellen und schalten, so daß Signale, die gemäß der Einstellung berücksichtigt werden sollen, in den Steuerkreis 20 eingegeben werden.
  • Signale, die zwischen den benachbarten Zonensteuerungen 10 übertragen und empfangen werden sollen, können durch den Benutzer bestimmt werden. In dem Fördersystem 1 dieser Ausführungsform werden, wie in der 2 gezeigt ist, das Präsenzsignal und das Antriebsstatussignal der Zone B an die stromaufwärtige Steuerzone A über den stromaufwärtigen Anschluß 18a der Steuerzone B übertragen, und wird das Präsenzsignal der stromaufwärtigen Steuerzone A an die Steuerzone B über den stromaufwärtigen Anschluß 18a der Steuerzone B übertragen. Andererseits wird das Antriebssignal der Steuerzone B an die stromabwärts gelegene Steuerzone C über den stromabwärtigen Anschluß 18b der Steuerzone B übertragen, und werden das Präsenzsignal und das Antriebsstatussignal der stromabwärts gelegenen Steuerzone C an die Steuerzone B über den stromabwärtigen Anschluß 18b der Steuerzone B übertragen.
  • Die Befehlssignale (das RUN/STOP-Signal und das CW/CCW-Signal), die von der Überwachungssteuerung 50 (P. L. C.) ausgegeben werden, werden über die Signalkabel 9 an den Überwachungsanschluß 19 der Zonensteuerung 10 für die Zone B übertragen und weiter über den stromaufwärtigen Anschluß 18a und den stromabwärtigen Anschluß 18b der Zonensteuerung 10 für die Steuerzone B an alle Zonensteuerungen in dem System 1 übertragen.
  • In dem Fördersystem 1 gemäß dieser Ausführungsform werden Betriebszustände von jeder der Einheiten 2 über die Signalkabel 9 an die Überwachungssteuerung 50 übertragen, um zentral gesteuert zu werden. Die Überwachungssteuerung 50 gibt die Befehlssignale (externes Ausgangssignal) wie beispielsweise das Förderbefehl-Signal (RUN/STOP-Signal) zur Entscheidung, ob jede der Einheiten 2 betätigt werden oder angehalten werden soll, und das Förderrichtungsbefehl-Signal (CW/CCW-Signal) aus, durch welche die gesamte Förderbahn 1, welche durch die Einheiten 2 gebildet wird, gesteuert werden.
  • Jede der Steuerzonen A, B und C in der Bahn steuert unabhängig den Betrieb in Abhängigkeit von dem Detektionssignal von dem Sensor S von jeder Zone und den Signalen von den unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts gelegenen Zonen und bewirkt gleichzeitig eine kooperative Förderung der Bahn.
  • Bezugnehmend auf die 3a besitzt der Steuerkreis 20 der Zonensteuerung 10 einen Logik-Kreis, um ein Antriebssignal für die Rolle 4a zu erzeugen.
  • Der Logik-Kreis erzeugt ein Antriebssignal (RUN-Signal), um den Motor anzutreiben, auf der Basis des Präsenzsignals US, welches an der Steuerzone B in der 2 erfaßt wird, des Präsenzsignals US, welches von der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A übertragen wird, und des Präsenzsignals und des Antriebsstatussignals DR, welche beide von der stromabwärts gelegenen Steuerzone C übertragen werden.
  • Das Antriebssignal (RUN-Signal), welches so erzeugt wird, wird zu dem Förderbefehl-Signal (RUN/STOP-Signal), welches von der Überwachungssteuerung (P. L. C.) übertragen wird, addiert, um eine logische Summe zu erhalten, die wiederum als ein Antriebssignal SR von der Steuerzone B ausgegeben wird, um den Motor 11 der Steuerzone B anzutreiben. Das Antriebssignal SR wird an die stromaufwärts gelegene Steuerzone A ausgegeben, um dort als das Antriebsstatussignal DR verwendet zu werden.
  • Mit anderen Worten betätigt das Förderbefehl-Signal (RUN/STOP-Signal), welches von der Überwachungssteuerung 50 übertragen wird, zwangsläufig den Motor 11 von jeder Zone, und wenn das Förderbefehl-Signal (RUN-STOP-Signal) nicht von der Überwachungssteuerung 50 übertragen wird, wird eine Steuerung in jeder Zone in Übereinstimmung mit dem Antriebssignal (RUN-Signal), welches durch die Zonensteuerung 10 in jeder Zone erzeugt wird, ausgeführt.
  • Eine Zeitgeber-Schaltung in dem Logik-Kreis in der 3A hält das Antriebssignal (RUN-Signal), welches durch den Logik-Kreis erzeugt wird, für eine vorgegebene Zeitdauer. Mit anderen Worten dient die Zeitgeber-Schaltung dazu, den Artikel, welcher von der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A zu der Steuerzone B gefördert wird, ohne Fehler zu fördern, und um den Artikel in der Steuerzone B an die stromabwärts davon gelegene Steuerzone C ohne Fehler zu fördern. In dieser Ausführungsform wird die Haltedauer der Zeitgeber-Schaltung äquivalent zu derjenigen eingestellt, die erforderlich ist, um den zu fördernden Artikel von einer im wesentlichen zentralen Position der Steuerzone B zu einer im wesentlichen zentralen Position der Steuerzone C zu fördern.
  • Der Logik-Kreis, der in der 3A gezeigt ist, wird gebildet, indem eine UND-Schaltung, eine ODER-Schaltung, eine NICHT-ODER-Schaltung und eine NICHT-Schaltung kombiniert werden, und hat einen Modus-Einstell-Schalter (ein Modus-Einstellmittel) SW. Ein Fließmodus wird eingestellt, wenn der Modus-Einstell-Schalter SW geschlossen ist, während ein Vereinzelungsmodus eingestellt wird, wenn der Modus-Einstell-Schalter SW geöffnet ist. Logische Signale (RUN-Signale), welche in der Tabelle von logischen Werten in der 3B gezeigt sind, werden als Ausgänge in dem Fließmodus und in dem Singulationsmodus erhalten. Der Betrieb in jedem Modus erfolgt wie folgt:
  • Der Fließmodus
    • (1) Die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B von der ausgegangen wird (d. h. der Steuerzone, welche der besonderen Zonensteuerung entspricht), wird angetrieben, wenn ein Artikal W in der Steuerzone B und/oder der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A vorhanden ist, während die Antriebsrolle 4a in der stromabwärts gelegenen Steuerzone C in einem „Lauf”-Status gehalten wird (wobei sich das Antriebsstatussignal DR auf dem Level H befindet).
    • (2) Die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B wird angetrieben, wenn ein Artikel W sowohl in der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A, als auch in der stromabwärts gelegenen Steuerzone C, jedoch nicht in der Steuerzone B vorhanden ist, und wenn kein Artikel W in der stromabwärts gelegenen Steuerzone vorhanden ist, wird die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B angetrieben, wenn ein Artikel W in der Steuerzone B und/oder der stromaufwärts davon gelegenen Steuerzone A vorhanden ist, wobei sich die Antriebsrolle 4a in der stromabwärts gelegenen Steuerzone C in einem „Halt”-Status befindet (wobei sich das Antriebsstatussignal DR auf dem Niveau L befindet).
  • Der Singulationsmodus
    • (1) Die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B wird angetrieben, wenn kein Artikel W in der Steuerzone B vorhanden ist und ein Artikel W in der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A vorhanden ist, wobei sich ein Artikel W in der stromabwärts gelegenen Steuerzone C befindet.
    • (2) Wenn sich kein Artikel in der stromabwärtigen Steuerzone C befindet, wird die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B angetrieben, wenn ein Artikel W in der Steuerzone B und/oder in der stromaufwärts davon gelegenen Steuerzone A vorhanden ist.
  • Förderung-Verboten-Modus
  • Ein Förderung-Verboten-Modus betätigt jede der stromabwärts gelegenen Steuerzonen C mit dem logischen Ausgang des Antriebsstatussignals DR auf dem L-Niveau und des Präsenzsignals DS auf dem H-Niveau, und zwar in dem Fließmodus und/oder dem Singulationsmodus in dem Logik-Kreis, der in der 3A gezeigt ist.
  • Wenn eine Zone in den Förderung-Verboten-Modus geschaltet ist, wird die Antriebsrolle 4a der Steuerzone B nur angetrieben, wenn kein Artikel in der Steuerzone B vorhanden ist und ein Artikel in der stromaufwärts gelegenen Steuerzone A vorhanden ist, so daß eine Förderung in jedem Fall außer dem oben genannten Fall verboten wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die hierin beschriebene Ausführungsform beschränkt. Der Förderung-Verboten-Modus kann auch verwirklicht werden, indem ein Modus-Einstell-Schalter in dem Logik-Kreis, welcher in der 3A gezeigt ist, vorgesehen wird, um den logischen Ausgang des Antriebsstatussignals DR auf das Niveau L und den Ausgang des Präsenzsignals DS auf des Niveau H in den stromabwärts gelegenen Steuerzonen C jeweils zu setzen. Die Erfindung kann weiterhin verwirklicht werden, indem beispielsweise zwangsläufig Signale auf dem L-Niveau und dem H-Niveau an Anschlüssen für das Antriebsstatussignal DR bzw. das Präsenzsignal DS in dem Eingangsabschnitt des stromabwärtigen Anschlusses 18b der Zonensteuerung 10 angelegt werden.
  • Nun werden Betriebsweisen des zonengesteuerten Fördersystems 1 gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden.
  • Ein Basisbetrieb des Fördersystems 1 ist für eine Steuerung zum Anhalten des Fördersystems 1 in der Erfindung erforderlich. Bevor die Steuerung zum Anhalten im Detail beschrieben wird, wird daher der Betrieb des Systems 1, d. h. die Förderung Artikeln W in dem Fließmodus und in dem Singulationsmodus, die basierend auf den Antriebssignalen erfolgt, welche durch den in der 3A gezeigten Logik-Kreis erzeugt werden, unter Bezugnahme auf die 4 und 5 beschrieben werden.
  • In den 4 und 5 wird angenommen, daß die rechte Seite der Förderbahn die stromaufwärtige Seite und die linke Seite die stromabwärtige Seite ist und daß die Zone an dem stromabwärtigen Ende in den Förderung-Verboten-Modus geschaltet ist.
  • In dem Logik-Kreis, der in der 3A gezeigt ist, wird ein Fließmodus geschaltet, wenn der Modus-Einstell-Schalter SW geschlossen ist. Bezugnehmend auf die 4 werden in dem Fließmodus, wenn drei Artikel W nacheinander zu den Steuerzonen D, C und A gelangen, die drei Artikel W gleichförmig stromabwärts gefördert, wobei sie ihre Anordnungsfolge beibehalten, d. h. mit konstanten Intervallen der drei Artikel W. Da jedoch in der Steuerzone H, welche in den Förderung-Verboten-Modus geschaltet ist, die Förderung nach stromabwärts verboten ist, werden nach der Ankunft von einem der drei Artikel W in der Steuerzone H die übrigen Artikel W gefördert, so daß sie in den direkten stromaufwärts gelegenen Steuerzonen ohne wesentliche Intervalle gehalten werden, wodurch eine Nulldruck-Akkumulierungs-Förderung erhalten wird. Wie in der 4 erkennbar ist, wird auf diese Weise eine effiziente Förderung durch die Förderbahn 1 erhalten, deren Steuerzonen in den Fließmodus geschaltet sind, wobei die Antriebsrollen 4a der Steuerzonen außer der Zone zum Anhalten der Artikel mit einer vorgegebenen Standard-Fördergeschwindigkeit angetrieben werden.
  • In dem Logik-Kreis, der in der 3A gezeigt ist, wird ein Singulationsmodus eingeschaltet, wenn der Modus-Einstell-Schalter SW geöffnet ist. In der Förderbahn 1, die in der 5 gezeigt ist, ist die Zone SW in den Singulationsmodus geschaltet, während die Zone L an dem stromabwärtigen Ende in den Förderung-Verboten-Modus geschaltet ist, während sich der Rest der Zonen in dem Fließmodus befindet.
  • In der Förderbahn 1 gemäß dieser Anordnung fördern, wie in der 5 erkennbar ist, die Steuerzonen, welche in den Fließmodus geschaltet sind, die Artikel W, die kontinuierlich von der stromaufwärtigen Seite her gefördert worden sind, gleichmäßig und ohne Intervalle zu der stromabwärtigen Seite. In der Steuerzone F, welche in den Singulationsmodus geschaltet ist, werden Artikel W stromabwärts in einer Weise, die unter bestimmten Bedingungen beschränkt ist, gefördert.
  • Im Einzelnen wird gemäß den Bedingungen der Förderung in dem Singulationsmodus eine Förderung des Artikels W in der Steuerzone F angehalten, bis der Artikel W in der stromabwärts gelegenen Steuerzone G zu der weiter stromabwärts gelegenen Steuerzone H gefördert worden ist, wenn ein Artikel W in der Steuerzone F und ein anderer Artikel W in der stromabwärts gelegenen Steuerzone G existiert. Somit werden die Zonen stromabwärts von der Steuerzone F, die in den Singulationsmodus geschaltet ist, im Wechsel zu Zonen gemacht, welche die Artikel W tragen, und Zonen, welche keine Artikel W tragen, so daß die Artikel gleichförmig stromabwärts gefördert werden, wobei sie ihre Ordnungsfolge beibehalten.
  • Wie in der 5 erkennbar ist, erreicht die Förderbahn 1, bei welcher eine bestimmte Zone in den Singulationsmodus geschaltet ist und sich der Rest der Zonen in dem Fließmodus befindet, eine Förderung, indem die Antriebsrolle in den Zonen außer der Zone zum Anhalten eines Artikels W mit der Standard-Fördergeschwindigkeit angetrieben wird.
  • Wenn in dieser Förderbahn 1 weiterhin ein Artikel W in die Zone L an dem stromabwärtigen Ende kommt, ist eine Förderung zur stromabwärtigen Seite verboten. Andere geförderte Artikel w werden in den direkt stromaufwärts gelegenen Zonen, welche in den Fließmodus geschaltet sind, ohne Intervalle angehalten, wodurch eine Nulldruck-Akkumulierungs-Förderung erreicht wird. wie oben gezeigt ist, können Artikel, die mit im wesentlichen keinen Intervallen oder Intervallen, die jeweils aus einer Zone bestehen und in einer willkürlichen Weise verteilt sind, regelmäßig ohne wesentliche Intervalle gefördert werden, indem die Zonensteuerung 10 für die bestimmte Zone in den Singulationsmodus geschaltet wird, wobei Steuerzonen, die jeweils einen Artikel W tragen, und Steuerzonen, in denen kein Artikel W vorhanden ist, im Wechsel angeordnet sind.
  • Der Basisbetrieb des Fördersystems 1 von dieser Ausführungsform ist oben beschrieben. Dann wird in dieser Ausführungsform der Erfindung eine Steuerung zum Anhalten unter Bezugnahme auf die 6 und 7 beschrieben werden.
  • In der Förderbahn 1, welche in der 6 gezeigt ist, wird angenommen, daß die Steuerzonen A bis D jeweils in den Fließmodus geschaltet sind, und daß eine Förderung in der Zone D an dem stromabwärts gelegenen Ende verboten ist, weil ein Artikel in der direkt stromabwärts gelegenen Zone ruht.
  • In der Förderbahn, welche in der 6 gezeigt ist, ist es notwendig, ein Werkstück W in der Steuerzone C anzuhalten, wenn das Werkstück W von der stromabwärtigen Steuerzone A her gefördert wird.
  • Wenn das Werkstück W in die Steuerzone B mit der Standard-Fördergeschwindigkeit Vn gefördert wird, erfaßt der Sensor SB in der Steuerzone B sein Präsenzsignal, wodurch die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone C den Betrieb der Antriebsrolle 4a mit der ersten Fördergeschwindigkeit V1, die langsamer als die Standardgeschwindigkeit Vn ist, startet (siehe die 6A, 7A und 7E).
  • Die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone C beginnt, die Umdrehungszahl des Motors 11 durch das Zählmittel 60 für die Umdrehungszahl zu zählen, wenn die Antriebsrolle 4a den Betrieb beginnt (siehe die 6A, 7A und 7D).
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf dem Weg auf, wenn der Artikel W von der Steuerzone B zu der stromabwärts davon gelegenen Steuerzone C gefördert wird, so daß die Steuerzone C den Betrieb der Antriebsrolle 4a mit einer ersten Geschwindigkeit V1 zu dem Zweck startet, der Artikel W, welcher von der Steuerzone B her gefördert wird, in Empfang zu nehmen. Wenn während der Förderung des Artikels W von der Steuerzone B zu der Steuerzone C der vorgegebene integrierte Wert der Umdrehungszahl, welche an dem Zählmittel 60 in der Steuerzone C gezählt wird, erhalten wird, reduziert der Steuerkreis 20 in der Steuerzone C die Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle 4a von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Geschwindigkeit V2, die langsamer als die erste Geschwindigkeit V1 ist (siehe die 6B, 6C, 7D und 7E).
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf, wenn das Werkstück W an der vorgegebenen Position P in der Steuerzone C ankommt, so daß die Fördergeschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Geschwindigkeit V2 verringert wird, um ein Anhalten der Förderung vorzubereiten.
  • Während der Förderung des Artikels W in der Steuerzone C mit der zweiten Geschwindigkeit V2 hält die Zonensteuerung 10 den Betrieb der Antriebsrolle 4a an, wenn der Sensor SC sein Präsenzsignal in der Steuerzone C erfaßt (siehe die 6C, 6D, 7C und 7E). Bei einem Anhalten des Betriebs reduziert die Antriebsrolle 4a die Geschwindigkeit bis zu einem vollständigen Stopp, so daß der Artikel W an der Position etwas stromabwärts von der Erfassungsposition durch den Sensor C angehalten wird (siehe 6E).
  • Während eine Förderung des Artikels W zur stromabwärtigen Seite hin in der Steuerzone D an dem stromabwärtigen Ende verboten ist, wird die oben beschriebene Steuerung zum Anhalten durchgeführt. Eine Wiederaufnahme der Förderung des Artikels W, welche in der Steuerzone D ruht, zu der stromabwärtigen Seite hin beendet eine Serie der Steuerung zum Anhalten und startet wieder die Förderung mit der Standardgeschwindigkeit Vn in jeder der Zonen, welche in den Förderungsmodus geschaltet sind.
  • Das Fördersystem 1 von dieser Ausführungsform bewirkt eine Anhaltesteuerung in Reaktion auf die Detektion durch den Sensor SC, nachdem die Fördergeschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit V1, welche niedriger als die Standardgeschwindigkeit Vn ist, auf die zweite Geschwindigkeit V2, welche langsamer als die erste Geschwindigkeit V1 ist, in der Steuerzone C zum Anhalten einer Förderung des Artikels W reduziert worden ist.
  • Entsprechend wird die Trägheitskraft, welche auf den Artikel W während des Anhaltevorgangs der Antriebsrolle 4a wirkt, extrem verringert, wodurch es möglich wird, die Anhalteposition des Artikels W verglichen mit einem abruptem Anhalten der Förderung bei der Standardgeschwindigkeit Vn zu stabilisieren und weiterhin der Artikel W davor zu schützen, daß es auf der Antriebsrolle 4a rutscht und in einer unregelmäßigen Orientierung anhält.
  • Die Anwendung der Steuerung zum Anhalten gemäß dieser Erfindung erreicht, daß eine Mehrzahl von Artikeln W nacheinander effizient gefördert werden, wobei die Förderbahn 1, welche in der 6A gezeigt ist, den Förderprozeß von einem Artikel W beispielhaft zeigt. Der Betrieb einer Steuerung zum Anhalten in dem Fall, daß eine Mehrzahl von Artikeln W nacheinander gefördert werden, wird nachfolgend und unter Bezugnahme auf die 8A bis AI und 9 beschrieben werden. Die 8A zeigt einen Förderprozeß für eine Mehrzahl von Artikeln durch die Anhaltesteuerung, welche in der Förderbahn 1 ausgeführt wird, die in der 1B gezeigt ist.
  • In der Förderbahn 1 von der 8A wird angenommen, daß die Steuerzone A an dem stromaufwärtigen Ende in den Singulationsmodus geschaltet ist und die Steuerzonen B bis E in den Fließmodus geschaltet sind, und daß eine Förderung in der Steuerzone E an dem stromabwärtigen Ende verboten ist, weil ein Artikel W in der direkt stromabwärts davon gelegenen Steuerzone ruht.
  • Wenn Werkstücke W1 und W2 nacheinander zu den Steuerzonen A und B gefördert werden, hält, wie in der 8A gezeigt ist, die Steuerzone A in dem Singulationsmodus die Förderung des Werkstückes W2 an, bis das Werkstück W1 von der stromabwärts gelegenen Steuerzone B in die weiter stromabwärts gelegene Steuerzone C gefördert worden ist (siehe die 8A und 8B).
  • Wenn der Artikel W zu der Steuerzone C und weiter stromabwärts mit der Standardfördergeschwindigkeit Vn gefördert wird, wird auch der Artikel W2 in der Steuerzone A zur stromabwärtigen Seite mit der Standardgeschwindigkeit Vn gefördert. Wenn der Sensor SC in der Steuerzone C das Werkstück W1 erfaßt, wird somit die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone D den Betrieb der Antriebsrolle 4A mit der ersten Fördergeschwindigkeit V1 beginnen (siehe die 8B, 9C und 9H).
  • Die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone D beginnt, die Umdrehungszahl des Motors 11 durch das Zählmittel 60 zu zählen, wenn der Betrieb der Antriebsrolle 4a gestartet worden ist (siehe die 8B, 9C und 9G).
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf, während der Artikel W1 von der Steuerzone C zu der stromabwärts davon gelegenen Steuerzone D gefördert wird, so daß die Steuerzone D den Betrieb der Antriebsrolle 4a mit der ersten Geschwindigkeit V1 zu dem Zweck beginnt, das Werkstück B1, welches von der Steuerzone B gefördert wird, in Empfang zu nehmen.
  • Wenn während der Förderung des Artikels W von der Steuerzone C zu der Steuerzone D der vorgegebene integrierte Wert der Umdrehungszahl, welche an dem Zählmittel 60 in der Steuerzone D gezählt wird, erhalten wird, reduziert die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone D die Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle 4a von der ersten Fördergeschwindigkeit V1 auf die zweite Fördergeschwindigkeit V2 (siehe die 8B, 8C, 8G und 9H).
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf, wenn der Artikel W1 an der vorgegebenen Position P in der Steuerzone D ankommt, so daß die Fördergeschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Geschwindigkeit reduziert wird, um ein Anhalten der Förderung vorzubereiten.
  • Wenn während der Förderung des Artikels W1 in der Steuerzone D mit der zweiten Fördergeschwindigkeit V2, der Sensor SD in der Steuerzone D sein Präsenzsignal erfaßt, hält die Zonensteuerung 10 den Betrieb der Antriebsrolle 4a an (siehe die 8E, 9F und 9H). Gemäß dem Anhalten des Betriebs reduziert die Antriebsrolle 4a ihre Geschwindigkeit bis zu einem vollständigen Stopp, so daß der Artikel W1 an der Position etwas stromabwärts von der Erfassungsposition durch den Sensor SD angehalten wird (siehe die 8F).
  • Andererseits wird der Artikel W2 von der Steuerzone A zu der Steuerzone B während des Anhalteprozesses des Artikels W1 in der Steuerzone D gefördert. Wenn dabei der Sensor SB der Steuerzone B den Artikel W2 erfaßt, beginnt die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone C den Betrieb der ersten Antriebsrolle 4a mit der ersten Fördergeschwindigkeit V1 (siehe die 8C bis 8E, 9A und 9E).
  • Die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone C beginnt, die Umdrehungszahl des Motors basierend auf ein Detektionssignal von dem Zählmittel 60 zu zählen, wenn der Betrieb der Antriebsrolle 4a begonnen wird (siehe die 8E, 9A und 9D)
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf, während der Artikel W2 von der Steuerzone B zu der stromabwärts davon gelegenen Steuerzone C gefördert wird, so daß die Steuerzone C den Betrieb der Antriebsrolle 4a mit der ersten Geschwindigkeit V1 zu dein Zweck beginnt, das von der Steuerzone C geförderte Artikel W2 aufzunehmen.
  • Wie auch bei dem Artikel W1 wird, wenn während der Förderung des Artikels W2 von der Steuerzone B zu der Steuerzone C der vorgegebene integrierte Wert der Umdrehungszahl, welche an dem Zählmittel 60 in der Steuerzone C gezählt wird, erhalten wird, die Zonensteuerung 10 für die Steuerzone C die Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle 4a von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Fördergeschwindigkeit V2 reduzieren (siehe die 8F, 8G, 9G und 9E).
  • Im Einzelnen tritt diese Situation auf, wenn der Artikel W2 an der vorgegebenen Position P in der Steuerzone C ankommt, so daß die Fördergeschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Geschwindigkeit V2 reduziert wird, um ein Anhalten der Förderung vorzubereiten.
  • Wenn während der Förderung des Artikels W2 in der Steuerzone C mit der zweiten Geschwindigkeit V2 der Sensor SC in der Steuerzone C sein Präsenzsignal erfaßt, hält die Zonensteuerung 10 den Betrieb der Antriebsrolle 4a an (vgl. die 8H, 9C und 9E). Bei einem Anhalten des Betriebs reduziert die Antriebsrolle 4a die Geschwindigkeit bis zu einem vollständigen Stopp, wodurch der Artikel W2 an der Position etwas stromabwärts von der Erfassungsposition durch den Sensor SC angehalten wird (siehe die 8I).
  • Die oben beschriebene Steuerung für ein Anhalten wird durchgeführt, während die Förderung des Artikels W zur stromabwärtigen Seite hin in der Steuerzone E an dem stromabwärtigen Ende verboten ist. Eine Wiederaufnahme der Förderung des Artikels W, welches in der Steuerzone E ruht, zu der stromaufwärtigen Seite hin beendet eine Serie in der Steuerung zum Anhalten und beginnt wieder die Förderung mit der Standardgeschwindigkeit Vn in jeder der Zonen, weiche in den Fördermodus geschaltet ist.
  • Eine Anwendung der Erfindung erreicht eine stabile Steuerung zum Anhalten einer kontinuierlichen Förderung von mehr als zwei Artikel W nacheinander, indem eine Steuerzone weiter stromaufwärts von der Steuerzone A in den Singulationsmodus geschaltet wird, auch wenn die Förderbahn 1, welche in der 8A gezeigt ist, den Prozeß zur Förderung von nur zwei Artikeln W beispielhaft zeigt.
  • Das Fördersystem 1 in der 8A bewirkt eine stabile Steuerung für ein Anhalten, indem sequenziell die Zonen zum Anhalten des Artikels W zu der stromaufwärtigen Seite repositioniert werden. Entsprechend wird, wie es auch in der 6A gezeigt ist, die Trägheitskraft, die auf einen Artikel W während des Anhaltevorgangs wirkt, extrem reduziert, wodurch es ermöglicht wird, die Anhalteposition des Artikels W verglichen mit einem abrupten Anhalten der Förderung bei der Standardgeschwindigkeit Vn zu stabilisieren und weiterhin davor zu schützen, daß der Artikel W auf der Antriebsrolle 4a rutscht, wodurch es im wesentlichen exakt an der Zielposition anhält.
  • Obwohl die obige Ausführungsform, welche in der 2 gezeigt ist, vorsieht, daß die Zonensteuerung 10 die Fördergeschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Fleischersatzerzeugnis V2 in Reaktion auf die Reaktion Umdrehungszahl des Motors 11, welche durch das Zählmittel 60 gezählt wird, schaltet, sind die Ausführungsformen nicht auf eine solche Ausbildung beschränkt.
  • Wie es in der 10 gezeigt ist, kann die Zonensteuerung 10 beispielsweise mit einem Zeithaltemittel 61 versehen sein, um eine Zeit zu halten, wodurch eine Ankunft eines Artikels an der vorgegebenen Position P in der Zone nach dem Ablauf einer vorgegebenen Zeit ausgehend von der Erfassung eines Präsenzsignals in der stromaufwärtigen Zone angenommen wird, um in die zweite Geschwindigkeit V2 zu schalten.
  • Wie in der 11 gezeigt ist, kann weiterhin jede der Fördereinheiten 2 mit einem Positionssensor 62, die durch eine Kombination eines Licht emittierenden Elements 69a und eines Licht empfangenden Elements 62b gebildet ist, an der Position P, wo die Fördergeschwindigkeit des Artikels W von der ersten Geschwindigkeit V1 auf die zweite Geschwindigkeit V2 reduziert wird, versehen sein. Diese Anordnung gewährleistet, daß an der vorgegebenen Position P in die zweite Geschwindigkeit V2 geschaltet wird, selbst wenn der Artikel W auf den Förderrollen 4 stromabwärts von der Position P rutscht, wodurch eine weitere stabile Steuerung für den Haltevorgang ermöglicht wird.
  • Obwohl bei der Förderbahn 1, welche in der 8A gezeigt ist, die Steuerzone A in den Singulationsmodus geschaltet ist, ist die Erfindung nicht auf eine solche Anordnung beschränkt. Wie in der 2 erkennbar ist, kann der Fördermodus der Zonensteuerung 10 für jede Steuerzone durch die Überwachungssteuerung 50 geschaltet werden, so daß sequenziell notwendige Zonen in den Singulationsmodus unter Beobachtung der Förderzustände der Artikel W durch die Überwachungssteuerung 50 geschaltet und eingestellt werden können.
  • Obwohl in den oben beschriebenen Ausführungsformen die Zonensteuerung 10 die Antriebsrolle 4a mit der ersten Geschwindigkeit V1 weiter betätigt und ihre Geschwindigkeit auf die zweite Geschwindigkeit V2 reduziert, wenn ein Artikel W an der vorgegebenen Position P ankommt, wodurch eine Steuerung des Anhaltevorgangs bewirkt wird, ist es auch möglich, die Geschwindigkeit von der ersten Geschwindigkeit allmählich oder schrittweise zu reduzieren, wenn sich der Artikel W der vorgegebenen Position P nähert.
  • Die Ausführungsformen steuern die Reduzierung der Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle 4a von der ersten Geschwindigkeit V1 zu der zweiten Geschwindigkeit V2 durch die Zonensteuerung 10, um den Artikel w anzuhalten. Eine bevorzugte Ausführungsform der Zonensteuerung 10 für eine solche Steuerung zur stabilen Reduzierung der Geschwindigkeit der Antriebsrolle 4a wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 12 beschrieben werden.
  • Wie in der 12 erkennbar ist, besteht ein Antriebssystem zum Antreiben eines bürstenlosen Motors gemäß dieser Ausführungsform der Erfindung im wesentlichen aus einem dreiphasigen bürstenlosen Motor 11 und der Zonensteuerung 10 für eine Antriebssteuerung von diesem. Die Zonensteuerung 10 umfaßt einen Steuerkreis 20, eine Motorantriebssschaltung 21 und eine Energiequellenschaltung 22. Der bürstenlose Motor 11 umfaßt einen Motorkörper, einen Pol-Positions-Detektor (bzw. einen Hall-Effekt-Sensor) 14 und einen Drehgeschwindigkeitssensor (bzw. ein Zählmittel für eine Umdrehungszahl) 16. Der Motorkörper 12 ist in der Weise ausgebildet, daß er einen äußeren Rotor (nicht gezeigt) mit einem inneren Stator besitzt und magnetische Spulen 13a, 13b und 13c aufweist, die um drei Schlitze (oder Phasen) U, V und w des Stators jeweils gewickelt sind. Obwohl der bürstenlose Motor 11, welcher in dieser Ausführungsform beispielhaft dargestellt ist, von der Zwei-Pol- und Drei-Phasen-Art mit drei Spulen ist, sind die einsetzbaren Motoren nicht auf diese Art beschränkt. Beispielsweise kann der bürstenlose Motor 11 mehr als drei Spulen haben.
  • Der Pol-Positions-Detektor 14, welcher durch Hall-Effekt-Sensoren 14a, 14b und 14c gebildet ist, hat die Funktion, die Pol-Postion des bürstenlosen Motors 11 zu erfassen, um ein Detektionssignal zu erzeugen. Der Drehgeschwindigkeitssensor 16 hat die Funktion, die Drehgeschwindigkeit des Rotors zu erfassen und in Reaktion auf die Drehung des Rotors Signale wie beispielsweise Pulse auszugeben, welche die Drehgeschwindigkeit anzeigen, und ist zum Beispiel durch einen Drehkodierer gebildet. Der Drehgeschwindigkeitssensor 16 kann jedoch auch durch eine Berechnung gebildet werden, welche das Detektionssignal von dem Pol-Positions-Detektor verwendet.
  • Das Antriebssystem ist ausgebildet, um eine Rotationssteuerung und/oder eine Bremssteuerung zu bewirken, indem die Zufuhr eines Stroms an den bürstenlosen Motor 11 durch die Motorantriebsschaltung 21 in Reaktion auf Antriebs- und Bremssignale, die an dem Steuerkreis 20 erzeugt werden, gesteuert wird. Hier bezeichnet der Begriff „Rotationssteuerung” die Steuerung zum Drehen des Rotors, und bezeichnet der Begriff „Bremssteuerung” die Steuerung, um die Drehung des Rotors einzuschränken.
  • Die Zonensteuerung 10 erzeugt das Antriebssignal mittels des Steuerkreises 20, um sequenziell die Zufuhr des Stroms an wenigstens eine Spule, welche von den Spulen 13a, 13b und 13c des bürstenlosen Motors 11 ausgesucht ist, zu schalten.
  • Im Einzelnen erhält der Steuerkreis 20 für die Rotationssteuerung das Detektionssignal, welches Indikativ für die Drehposition des Rotors ist, die an dem Pol-Positions-Detektor 14 erfaßt wird, erzeugt das Antriebssignal in Reaktion auf das Erfassungssignal und gibt das Antriebssignal an die Motorantriebsschaltung 21 aus.
  • Die Motorantriebsschaltung 21 besitzt eine Antriebsschaltung 23 und eine Drehstrom-Wechselrichterschaltung 24, wobei die Antriebsschaltung 23 geeignet ist, die Antriebs- und Bremssignale zu verarbeiten, die an den Steuerkreis 20 übertragen werden, und ein Signal zu erzeugen, das an die Drehstrom-Wechselrichterschaltung 24 adaptierbar ist.
  • Die Motorantriebsschaltung 21 bewirkt die Rotationssteuerung des Rotors des bürstenlosen Rotors 11, indem sequenziell die Zufuhr eines Stroms an jede der Spulen 13a, 13b und 13c bei Erhalt des und in Reaktion auf das Antriebssignal geschaltet wird. In dem Beispiel, das in der 12 gezeigt ist, wird der Strom gleichzeitig zwei Spulen zugeführt, welche aus den drei Spulen 13a, 13b und 13c ausgewählt sind, und die Auswahl wird sequenziell geschaltet.
  • Für die Bremssteuerung zur Reduzierung der Geschwindigkeit des Motors 11 erzeugt der Steuerkreis 20 das Bremssignal in Reaktion auf die Drehgeschwindigkeit, welche an dem Drehgeschwindigkeitssensor 16 erfaßt wird, und gibt das Bremssignal an die Motorantriebsschaltung 21 mit dem oben beschriebenen Antriebssignal aus.
  • Die Motorantriebsschaltung 21 bewirkt die Bremssteuerung, indem ein Strom wenigstens einer nicht erregten Spule mit der Ausnahme der Spulen, die unter der Rotationssteuerung erregt werden, zugeführt wird. In dem Beispiel, das in der 12 gezeigt ist, wird eine Spule von den drei Spulen 13a, 13b und 13c, die nicht erregt worden ist, erregt. Die Bremssteuerung erzeugt eine elektromagnetische Kraft, um die Drehung des Rotors zu steuern und dadurch die Geschwindigkeit der Rotation zu reduzieren.
  • Die Zonensteuerung 10 schaltet in dieser Ausführungsform die Fördergeschwindigkeit weich auf eine Zielgeschwindigkeit, wobei eine Änderung der Geschwindigkeit durch eine externe Kraft wie beispielsweise eine Trägheitskraft, die auf ein Werkstück wirkt, beschränkt, wodurch eine extrem stabile Bremssteuerung bewirkt wird.
  • Die Antriebsschaltung 23, welche in der Motorantriebsschaltung 21 vorgesehen ist, kann beispielsweise durch Logikkreis gebildet sein. Es ist auch möglich, ähnliche Signale durch eine Programmverarbeitung unter Verwendung einer CPU zu erzeugen.
  • Die Drehstrom-Wechselrichterschaltung 24, welche in der Motorantriebsschaltung 21 vorgesehen ist, kann beispielsweise durch ein MOSFET gebildet sein. Es ist auch möglich, einen Flächentransistor, einen Thyristor und dergleichen zu bilden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Beispielsweise kann eine andere elektrische, magnetische oder mechanische Bremse zur Verringerung der Fördergeschwindigkeit verwendet werden.

Claims (16)

  1. Zonengesteuertes Fördersystem mit mehreren Steuerzonen (A, B, C), die in einer Förderrichtung von Artikeln (W) in einer Reihe angeordnet sind, wobei jede der Steuerzonen (A, B, C) eine Antriebsrolle (4a) zur Erzeugung einer Förderenergie, eine Zonensteuerung (10) für die Steuerung des Betriebs der Antriebsrolle (4a) und einen Präsenzsensor (S), um ein Präsenzsignal bei der Erfassung eines Artikels auszugeben, aufweist, wobei jede der Zonensteuerungen (10) ausgebildet ist, Signale für die Steuerung des Betriebs der Antriebsrolle (4a) zu empfangen, wobei jede der Zonensteuerungen (10) auch ausgebildet ist, eine Fördergeschwindigkeit eines Artikels (W), der durch die Antriebsrolle (4a) angetrieben wird, zwischen einer Mehrzahl von Geschwindigkeiten einschließlich einer vorgegebenen Standardfördergeschwindigkeit zu schalten, und wobei die Zonensteuerungen (10) so ausgebildet sind, dass während die Förderung eines Artikels von einer bestimmten Steuerzone (B) in eine stromabwärts davon gelegene Steuerzone (C) verboten ist, die Zonensteuerung (10) für die bestimmte Steuerzone (B) (a) den Betrieb der Antriebsrolle (4a) in der bestimmten Steuerzone (B) mit einer Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die Standardfördergeschwindigkeit ist, startet, nachdem der Artikel (W) an einer vorgegebenen Position in der bestimmten Steuerzone (B) angekommen ist, wenn ein Präsenzsignal eines Präsenzsensors (S) von einer Steuerzone (A), die direkt stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone (B) liegt, an die Zonensteuerung (10) der bestimmten Steuerzone (B) übertragen wird, und (b) nachdem der Artikel an einer vorgegebenen Position in der bestimmten Steuerzone (B) angekommen ist, die Antriebsrolle (4b) mit einer zweiten Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die erste Fördergeschwindigkeit ist, antreibt, und (c) dann den Betrieb der Antriebsrolle (4) in der bestimmten Zone anhält, wenn ein Präsenzsignal in der bestimmten Steuerzone (B) ausgegeben wird.
  2. Zonengesteuertes Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Präsenzsensoren (S) ein fotoelektrischer Sensor ist, der aus einer Kombination eines Licht emittierenden Elements (6a) und eines Licht empfangenden Elements (6b) gebildet ist.
  3. Zonengesteuertes Fördersystem nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Zonensteuerungen (10) ausgebildet ist, ein Antriebssignal und ein Bremssignal gleichzeitig an einen Motor (11) für den Antrieb der Antriebsrolle (4a) zu übertragen, um die Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle (4a) zu reduzieren.
  4. Zonengesteuertes Fördersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zonensteuerungen (10) ein Modus-Einstellmittel (17) besitzt, das ausgebildet ist, einen Steuermodus zwischen einem Fließmodus und einem Singulationsmodus zu schalten, dass der Betrieb der Antriebsrolle (4a) in dem Fließmodus so gesteuert wird, dass Artikel (W) in den Steuerzonen (A, B, C) gleichförmig zur stromabwärtigen Seite hin gefördert werden, wobei die Anordnung der Artikel in der Förderbahn beibehalten wird, und dass der Betrieb der Antriebsrolle (4a) in dem Singulationsmodus derart gesteuert wird, dass Artikel (W) getrennt voneinander zur stromabwärtigen Seite gefördert werden und dabei eine vorgegebene Anzahl von Steuerzonen, in denen kein Artikel (W) vorhanden ist, zwischen den Steuerzonen, in denen die Artikel (W) vorhanden sind, freigehalten werden.
  5. Zonengesteuertes Fördersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Zonensteuerungen (10) mit einer Überwachungssteuerung (50) verbunden ist, die ausgebildet ist, ein Modus-Schaltsignal entsprechend Förderzuständen von Artikeln (W) auszugeben, so dass jede der Zonensteuerungen automatisch zwischen dem Fließmodus und dem Singulationsmodus beim Erhalt des Modus-Schaltsignals, welches von der Überwachungssteuerung (50) übertragen wird, geschaltet werden kann.
  6. Zonensteuerung zur Verwendung in einem Fördersystem mit einer Mehrzahl von Steuerzonen (A, B, C), die in einer Förderrichtung von Artikeln (W) n einer Reihe angeordnet sind, die in einer der Steuerzonen (A, B, C) vorgesehen ist, wobei die Zonensteuerung dazu dient, den Betrieb einer Antriebsrolle (4a) zur Erzeugung einer Förderenergie, die in den Steuerzonen (A, B, C) zur Verfügung gestellt wird, zu steuern, wobei die Zonensteuerung ausgebildet ist, Präsenzsignale von Präsenzsensoren (S) zu empfangen, die in einer bestimmten Steuerzone (B), in welcher die Zonensteuerung vorgesehen ist, und in einer direkt stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone (B) gelegenen Steuerzone (A) vorgesehen sind und jeweils dazu dienen, ein Präsenzsignal bei der Erfassung eines Artikels (W) auszugeben, wobei die Zonensteuerung (10) auch ausgebildet ist, eine Fördergeschwindigkeit eines Artikels (W), der durch die Antriebsrolle (4a) angetrieben wird, zwischen einer Mehrzahl von Geschwindigkeiten einschließlich einer vorgegebenen Standardfördergeschwindigkeit zu schalten, und wobei die Zonensteuerung (10) so ausgebildet ist, dass sie, während die Förderung eines Artikels von der bestimmten Steuerzone (B) in eine stromabwärts davon gelegene Steuerzone (C) verboten ist, (a) die Antriebsrolle (4a) in der bestimmten Steuerzone (B) mit einer Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die Standardfördergeschwindigkeit ist, startet, wenn ein Präsenzsignal eines Präsenzsensors (S) von einer Steuerzone (A), die direkt stromaufwärts von der bestimmten Steuerzone (B) liegt, an die Zonensteuerung übertragen wird, (b) nachdem der Artikel (W) in einer vorgegebenen Position in der bestimmten Steuerzone (B) angekommen ist, die Antriebsrolle (4a) in der bestimmten Steuerzone (B) mit einer ersten Fördergeschwindigkeit, die langsamer als die Standardfördergeschwindigkeit ist, antreibt, (c) und dann den Betrieb der Antriebsrolle (4a) anhält, wenn ein Präsenzsignal in der bestimmten Steuerzone (B) ausgegeben wird.
  7. Zonensteuerung nach Anspruch 6 mit weiterhin einem Modus-Einstell-Mittel (17), das ausgebildet ist, zwischen einem Fließmodus und einem Singulationsmodus zu schalten, wobei in dem Fließmodus der Betrieb der Antriebsrolle (4a) so gesteuert wird, dass Artikel (W) in den Steuerzonen (A, B, C) gleichförmig zur stromabwärtigen Seite hin gefördert werden, wobei die Anordnung der Artikel in der Förderbahn beibehalten wird, und wobei in dem Singulationsmodus der Betrieb der Antriebsrolle (4a) so gesteuert wird, dass die Artikel (W) separat zu der stromabwärtigen Seite gefördert werden, wobei eine vorgegebene Anzahl von Steuerzonen, in denen ein Artikel (W) vorhanden ist, zwischen den Steuerzonen, in welchen die Artikel (W) vorhanden sind, gehalten wird.
  8. Zonensteuerung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausgebildet ist, das Präsenzsignal von dem Präsenzsensor (S) in der bestimmten Steuerzone (B) und ein Antriebsstatussignal, das den Antriebsstatus der Antriebsrolle (4a) anzeigt, an die unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts gelegenen Steuerzonen auszugeben; dass die Zonensteuerungfürdie bestimmte Steuerzone (B), welche in den Fließmodus geschaltet ist, gleichförmig die Artikel entsprechend dem Präsenzsignal der bestimmten Zone, der Präsenzsignale, welche von den Steuerzonen (A, C), die unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts von der bestimmten Zone (B) gelegen sind, ausgegeben werden, und dem Antriebsstatussignal, welches von der unmittelbar stromabwärts von der bestimmten Steuerzone (B) gelegen Steuerzone (C) ausgegeben wird, fördert; und dass die Zonensteuerung für diebestimmte Steuerzone (B), welche in den Singulationsmodus geschaltet ist, die Artikel separat fördert unter Bezug auf das Präsenzsignal in der bestimmten Steuerzone (B) und die Präsenzsignale, welche von den unmittelbar stromaufwärts und stromabwärts von der bestimmten Steuerzone (B) gelegenen Steuerzonen (A, C) ausgegeben werden.
  9. Zonensteuerung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Überwachungssteuerung (50) verbunden ist, um Förderzustände der Artikel in einer Mehrzahl von Steuerzonen zu überwachen und ein Modus-Schaltsignal in Entsprechung zu den Zuständen auszugeben; und dass die Zonensteuerung automatisch zwischen dem Fließmodus und dem Singulationsmodus in Reaktion auf das Modus-Schaltsignal, welches von der Überwachungssteuerung (50) übertragen wird, schaltet.
  10. Zonensteuerung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie ausgebildet ist, die Fördergeschwindigkeit allmählich oder schrittweise zu schalten.
  11. Zonensteuerung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie die erste Fördergeschwindigkeit auf einen Mittelwert zwischen der Standardgeschwindigkeit und der zweiten Fördergeschwindigkeit setzt.
  12. Zonensteuerung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, welche weiterhin ein Mittel (60) umfasst, um eine Umdrehungszahl von der Rolle (4a) oder von einem Motor (11), welcher die Rolle (4a) antreibt, zu zählen; wobei die Zonensteuerung eine Ankunft eines Artikels (W) an der vorgegebenen Position in der bestimmen Steuerzone (B) annimmt, wenn ein bestimmter integrierter Wert der Umdrehungszahl, welche durch das Zählmittel gezählt wird, erhalten wird, nachdem der Antrieb der Rolle (4a) mit der ersten Fördergeschwindigkeit gestartet worden ist.
  13. Zonensteuerung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, welche weiterhin ein Zeithalte-Mittel aufweist, wobei die Zonensteuerung die Ankunft eines Artikels (W) an der vorgegebenen Position in der bestimmen Steuerzone (B) annimmt, nachdem eine vorgegebene Zeit seit dem Beginn des Antriebs der Antriebsrolle (4a) mit einer ersten Fördergeschwindigkeit abgelaufen ist.
  14. Zonensteuerung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, mit weiterhin einem Präsenzsensor (S), um eine Ankunft eines Artikels (W) an vorgegebenen Position zu erfassen, wobei die Zonensteuerung die Ankunft annimmt, wenn ein Positionssignal von dem Präsenzsensor (S) erfasst wird.
  15. Zonensteuerung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Präsenzsensoren (S) ein fotoelektrischer Präsenzsensor ist, der sich eine Kombination eines Licht emittierenden Elements (6a) und eines Licht empfangenden Elements (6b) gebildet ist.
  16. Zonensteuerung nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonensteuerung ausgebildet ist, ein Antriebssignal und ein Bremssignal gleichzeitig an einen Motor (11) zum Antreiben der Antriebsrolle (4a) zu übertragen, um die Fördergeschwindigkeit der Antriebsrolle (4a) zu reduzieren.
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