DE1017635B - Waermebehandlung bei der Herstellung von Betonformstahl - Google Patents

Waermebehandlung bei der Herstellung von Betonformstahl

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DE1017635B
DE1017635B DEW14947A DEW0014947A DE1017635B DE 1017635 B DE1017635 B DE 1017635B DE W14947 A DEW14947 A DE W14947A DE W0014947 A DEW0014947 A DE W0014947A DE 1017635 B DE1017635 B DE 1017635B
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DE
Germany
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heat treatment
ribs
twisting
steel
production
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DEW14947A
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English (en)
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Dr-Ing Hubert Hoff
Dr-Ing Georg Fischer
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HOESCH WESTFALENHUETTE AG
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HOESCH WESTFALENHUETTE AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D8/00Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment
    • C21D8/06Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of rods or wires
    • C21D8/08Modifying the physical properties by deformation combined with, or followed by, heat treatment during manufacturing of rods or wires for concrete reinforcement

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Wärmebehandlung bei der Herstellung von Betonformstahl Das Patent 1004 212 schlägt vor, einen Stahl, bei welchem in bekannter Weise ringförmige Querrippen durch Kaltwalzen unter Einhalten einer Dickenabnahme des stabförmigen Stahles zwischen den Ringen von mehr als 30°/o aufgebracht wurden, nach dem Kaltwalzen einer Anlaßbehandlung oberhalb 450 und unterhalb 600° C so lange zu unterwerfen, daß die Kerbzähigkeitswerte wieder ansteigen, ohne daß ein wesentlicher Abfall der Streckgrenze bzw. Festigkeit eintritt.
  • Des weiteren ist vorgeschlagen worden, gehört jedoch ebenfalls nicht zum Stand der Technik, dieses Verfahren auf durch Verdrillen zweier Stahlstäbe miteinander kaltverfestigte Betoneinlagen mit der Maßgabe abzustellen, daß das Verdrillen so weit durchgeführt wird, daß die Steigung der Verdrillungsspiralen zwischen dem Zwei- und Sechsfachen des Durchmessers, des Einzelstabes liegt. Es hat sich niimlich erwiesen, daB durch die Tordierung bzw. das Verdrillen dieselbe Wirkung wie durch das eingangs er-,lahmen v filinte # Kaltwalzem erfolgt eine ausschlaggebende erreicht wird. Durch Verformung beide Maß- des Korns. Es gibt nun auch Betonstäbe, die in an sich bekannter Weise mit Rippen versehen sind, und hierauf bezieht sich die vorliegende Erfindung.
  • Sie betrifft die Anwendung des Verfahrens zur Wärmebehandlung von Betonformstahl nach dem in der Einleitung genannten Patent 1004 212 auf nur mit Längsrippen versehene, durch Verwinden kaltverfestigte Betoneinlagen mit der Maßgabe, daß ein Stahl mit vier bis acht gleichmäßig auf den Umfang verteilten Rippen so weit verwunden wird, daß die Steigung der Verwindungsspiralen zwischen dein Drei- und Sechsfachen des Stabkerndurchmesseers liegt.
  • Der Abstand der Rippen beträgt in Längsrichtung des Stabes etwa 0,7 d (d bedeutet Kerndurchmesser des Stabes).
  • Es wird also zunächst ein Stahl warmgewalzt mit so viel Längsrippen, daß bei dem vorgesehenen Verwinden der Abstand der Rippen in Längsrichtung des Stabes etwa 0,7 d beträgt. Bei einer Ganghöhe von z. B. 3 d sind also vier Rippen und bei Einer Ganghöhe von 4d sechs Rippen erforderlich. Diese Stäbe werden alsdann verwunden und bei .oberhalb 450 und unterhalb 600° C während einer bestimmten Zeit, z. B. 45 Minuten, angelassen, so daß bei praktisch gleichbleibender Festigkeit auch die Zähigkeitswerte verbessert werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für einen solchen Stab dargestellt, dessen Ganghöhe nach der Tordierung 4 d beträgt und der dementsprechend mit sechs Rippen versehen ist.
  • Abb. 1 zeigt einen Querschnitt des Stabes mit den sechs Rippen im Ausgangszustand und Abb. 2 den tordierten Stahl in Längsansicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anwendung des Verfahrens zur Wärmebehandlung von Betonformstahl nach Patent 1004 21.2 auf nur mit Längsrippen versehene, durch Verwinden kaltverfestigte Betoneinlagen mit der Maßgabe, daB ein Stahl mit vier bis acht gleichmäßig auf den Umfang verteilten Rippen so weit verwunden wird, daß die Steigung der Verwindungsspiralen zwischen dem Drei- und Sechsfachen des Stabkerndurchmesse.rs liegt.
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