DE10163203B4 - Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug-Seitentürfenster - Google Patents

Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug-Seitentürfenster Download PDF

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Abstract

Rolloanordnung (2) für ein Kraftfahrzeug-Seitentürfenster, mit einem in einem Türrahmen (5) gelagerten Rollogehäuse (3), einer im Rollogehäuse (3) gelagerten Aufwickelwelle (14) und einer von dieser entgegen einer Rückstellkraft abwickelbaren Rollobahn (15), die durch einen Austrittsschacht (27) aus der mit einer Verkleidung (4) versehenen Tür (1) geführt ist, wobei die Türverkleidung (4) mit einem dem Austrittsschacht (27) zugeordneten Spalt (18) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsschacht (27) durch eine von außen in den Spalt (18) der Türverkleidung (4) eingesetzte Blende (24) und einen Schachtabschnitt (9) des Rollogehäuses (3) gebildet ist, wobei die Blende (24) dem Spalt (18) benachbarte Randbereiche der Türverkleidung (4) abdeckt und mit dem Rollogehäuse (3) verrastet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rolloanordnung für ein Kraftfahrzeug-Seitentürfenster, mit einem in einem Türrahmen gelagerten Rollogehäuse, einer im Rollogehäuse gelagerten Aufwickelrolle und einer von dieser entgegen einer Rückstellkraft abwickelbaren Rollobahn, die durch einen Austrittsschacht aus der mit einer Verkleidung versehenen Tür geführt ist, wobei die Türverkleidung mit einem dem Austrittsschacht zugeordneten Spalt versehen ist.
  • Türverkleidungen werden in Teilbereichen spezifisch ausgeführt, um das Rollo zu integrieren. Bei diesen Ausführungen ist der Austrittsschacht durch das Rollogehäuse gebildet. Die Türverkleidung grenzt an diesen Schacht an.
  • Eine solche Rolloanordnung, die der gattungsgemäßen Art entspricht, ist aus der DE 100 10 026 A1 bekannt. Die Türverkleidung besteht dort aus zwei Schichten, wobei die, die Kaschierung darstellende Schicht nicht nur außen angebracht, sondern auch in den Spalt hinein, in das Innere der Verkleidung gezogen ist. Die Konsequenz ist, dass unabhängig von der Art der Kaschierung unterschiedliche Türverkleidungen vorgehalten werden müssen, nämlich solche, für übliche Türen und solche, die mit einem Rollo versehen sind.
  • Aus der DE 196 05 997 C2 ist eine Rolloanordnung bekannt, bei der die Rollobahn unmittelbar im Bereich eines Eckspaltes des Rollogehäuses aus diesem herausgeführt ist. Ein Austrittsschacht ist dort nicht vorhanden. Die Anordnung des Rollogehäuses ist weitgehend vorgegeben, da der Austrittsspalt für die Rollobahn benachbart dem Fenster zu positionieren ist.
  • In der DE 101 23 801 A1 ist eine Rolloanordnung an einer Kraftfahrzeugtür beschrieben, bei der das Rollogehäuse im Türkasten der Kraftfahrzeugtür gelagert ist und von dort die Rollobahn frei hängend zum Fensterbereich der Kraftfahrzeugtür geführt ist. In eine Schlitzausnehmung eines Türkastens ist randseitig ein Führungseinsatz eingesetzt, der so ausgebildet ist, dass ein freier Endbereich der Rollobahn, vorzugsweise ein mit dem freien Ende der Rollobahn verbundener Stabilisierungsstab in der Ruhestellung der Rolloanordnung formschlüssig anliegt und die Schlitzausnehmung abdeckt und abdichtet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rolloanordnung der eingangs genannten Art so weiterzuentwickeln, dass der Spalt zum Durchtritt der Rollobahn durch die Türverkleidung mittels einer einfachen Stanzoperation bei der Türverkleidung gebildet werden kann sowie sichergestellt ist, dass die Rollobahn präzise durch den Spalt geführt wird und die Blende präzise in ihrer in den Spalt eingesetzten Position gehalten ist.
  • Gelöst wird die Aufgabe bei einer Rolloanordnung der eingangs genannten Art dadurch, dass der Austrittschacht durch eine von außen in den Spalt der Türverkleidung eingesetzte Blende und einen Schachtabschnitt des Rollogehäuses gebildet ist, wobei die Blende dem Spalt benachbarte Randbereiche der Türverkleidung abdeckt und mit dem Rollogehäuse verrastet ist.
  • Die Erfindung benötigt nur standardisierte Türverkleidungen. Es ist somit nicht erforderlich, separate Türverkleidungen für Türen, die mit Rollos versehen werden sollen, vorzuhalten. In diesem Fall ist es nur erforderlich, bei bestehenden, entsprechend den Anforderungen kaschierten Türverkleidungen durch eine Stanzoperation den jeweiligen Spalt zu bilden und in diesen die Blende einzusetzen. Diese Blende hat einerseits die Funktion des Austrittsschachtes, andererseits deckt die Blende der Stanzöffnung benachbarte Randbereiche ab, so dass die Blende das Erscheinungsbild der Türverkleidung im Stanzbereich optisch positiv beeinflusst.
  • Gemäß der Erfindung ist der Austrittsschacht durch das Zusammenwirken der Blende und des Rollogehäuses gebildet. Insofern weist das Rollogehäuse einen Bestandteil des Austrittsschachtes bildenden Schachtabschnitt auf.
  • Gemäß der Erfindung ist ferner die Blende mit dem Rollogehäuse verrastet. Das mit dem Türrahmen fest verbundene Rollogehäuse dient somit der Aufnahme der Blende, die aufgrund der Rastverbindung präzise in ihrer, in den Spalt eingesetzten, Position gehalten ist.
  • Bevorzugt ist der Austrittsschacht oberhalb des Rollogehäuses angeordnet. Die Rollobahn wird somit nach oben aus dem Rollogehäuse gezogen und in bekannter Art und Weise in eine Aufnahme, insbesondere hakenförmige Aufnahme der Tür, oberhalb des Fensters, eingehängt.
  • Bevorzugt besteht die Türverkleidung aus mindestens zwei Schichten. Die äußere Schicht wird beispielsweise durch Schaumfolie, kaschierten Schaumstoff oder Textilstoff gebildet. Im Sinne der Erfindung ist es nicht erforderlich, diese äußere Schicht in den Spalt hineinzuführen.
  • In der einzigen Figur ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt, ohne hierauf beschränkt zu sein. Diese Figur zeigt einen Schnitt durch die Rolloanordnung senkrecht zur Aufwickelwelle geschnitten.
  • Die Seitentür 1 ist im Bereich der Rolloanordnung 2 veranschaulicht. Diejenigen Bauteile, die nicht unmittelbar dem Zusammenwirken des Rollogehäuses 3 und der Türverkleidung 4 dienen, sind nur schematisch dargestellt. So ist ein Teil des Türrahmens 5 und ein Teil der Fensterscheibe 6 gezeigt.
  • Das Rollogehäuse 3 weist einen zentralen Bereich 7 auf, der einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt. Dieser zentrale Bereich 7 ist mit Vorsprüngen 8 versehen, im Bereich derer dieser zentrale Bereich 7 im Türrahmen 5 gelagert, bzw. über Befestigungsmittel mit diesem verbunden ist. Die entsprechenden Verbindungsbereiche des Türrahmens 5 sind nicht veranschaulicht.
  • Das Rollogehäuse 3 ist als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildet und weist neben dem zentralen Bereich 7 einen, bezogen auf die Orientierung der Tür, nach oben gerichteten Schachtabschnitt 9 auf. Dieser besitzt zwei parallel angeordnete, einander zugewandte Wandabschnitte 10, sowie zwei weitere, gleichfalls parallel zu einander angeordnete, allerdings äußere Wandabschnitte 11, wobei benachbarte Wandabschnitte 10 und 11 mittels eines Steges 12 verbunden sind und im Querschnitt ein U darstellen.
  • Im Rollogehäuse 3 ist in einer Achse 13 eine Aufwickelwelle 14 drehbar gelagert von der, entgegen einer Rückstellkraft, eine Rollobahn 15 abwickelbar ist. Der Federmechanismus zum Aufwickeln der Rollobahn 15 ist im Rollogehäuse 3 angebracht, allerdings nicht veranschaulicht. Die Rollobahn 15 ist nur teilweise dargestellt, und zwar in dem Bereich, in dem eine Lage die Aufwickelwelle 14 umgibt, ferner das Ende der eingefahrenen Rollobahn 15, das außerhalb des Schachtabschnittes 9 des Rollogehäuses 3 als Schlaufe 16 ausgebildet ist, die ein Stab 17 durchsetzt. Der Durchmesser von Stab 17 und Schlaufe 16 ist geringfügig größer als der Abstand der inneren Wandabschnitte 10, so dass das Rollobahnende nicht in das Rollogehäuse 3 eingezogen werden kann.
  • Die Türverkleidung erstreckt sich auf der dem Fahrzeuginsassen zugewandten Seite der Tür und ist oben in den Bereich gezogen, der der Fensteröffnung zugewandt ist. In diesem Bereich ist in die Türverkleidung 4 ein Spalt 18 eingestanzt. Auf der der Fensterscheibe 6 zugewandten Seite wird dieser durch die Kontur 19 und auf der dem Fahrzeuginsassen zugewandten Seite durch die Kontur 20 der Türverkleidung 4 begrenzt. Der Abstand der beiden parallelen Konturflächen 19 und 20 ist geringer als der Abstand der äußeren Wandabschnitte 11 des Rollogehäuses 3 und größer als das Außenabstandsmaß der inneren Wandabschnitte 10 des Rollogehäuses 3. Das Rollogehäuse 3 ist aus mehreren Schichten gebildet, konkret im seitlichen Bereich aus einem Trägerteil 21 und einer oberen Schicht 22, bei der es sich beispielsweise um eine Schaumfolie handeln kann. Im Bereich der an den Spalt 18 angrenzenden seitlichen Abschnitte ist zusätzlich ein drittes, unteres Trägerteil 23 vorgesehen.
  • Bei mit dem Türrahmen 5 verbundenem Rollogehäuse 3 und mit dem Türrahmen 5 verbundener Türverkleidung 4, wie es in der Figur veranschaulicht ist, ist das untere Trägerteil 23 benachbart der Stirnkanten der äußeren Wandabschnitte 11 des Rollogehäuses 3 positioniert, während die inneren Wandabschnitte 10 des Rollogehäuses in den Spalt 18 ragen und zwischen diesen Wandabschnitten 10 und den Konturflächen 19 und 20 jeweils ein Spalt verbleibt. In diese beiden Spalte ist eine Kunststoffblende 24 im Bereich paralleler, plattenförmiger Ansätze 25 eingesteckt. Außerhalb der Türverkleidung 4 schließen sich an die Ansätze 25 voneinander weggerichtete Blendenlappen 26 an, die die Türverkleidung 4 im Bereich der oberen Schicht 22 abdecken. Der Ansatz 25 ist beidseitig mit Rastzähnen versehen, die mit komplementären Rastzähnen von Wandabschnitt 10 und Wandabschnitt 11 zusammenwirken, so dass die Blende 24 sicher im Rollogehäuse 3 gehalten ist.
  • Bei der beschriebenen Ausführungsform bilden das Rollogehäuse 3 und die Blende 24 den Austrittsschacht 27. Die Türverkleidung 3 umgibt komplett den Schacht 27 und kann mit einer einfachen Stanzoperation geschnitten werden. Die Türverkleidung 3 kann so mit weniger Einzelteilen gefertigt werden.
  • Die Blende 24 ist bevorzugt einteilig ausgebildet, so dass sie die Rollobahn 15 nicht nur im Bereich deren Längsseiten, sondern auch Stirnseiten umgibt. Es ist genauso denkbar, die Blende 24 zweiteilig auszubilden, wobei jedes Blendenteil über seine gesamte Länge einen Querschnitt gemäß der Figurendarstellung aufweist.
  • 1
    Seitentür
    2
    Rolloanordnung
    3
    Rollogehäuse
    4
    Türverkleidung
    5
    Türrahmen
    6
    Fensterscheibe
    7
    Zentraler Bereich
    8
    Vorsprung
    9
    Schachtabschnitt
    10
    Wandabschnitt
    11
    Wandabschnitt
    12
    Steg
    13
    Achse
    14
    Aufwickelrolle
    15
    Rollobahn
    16
    Schlaufe
    17
    Stab
    18
    Spalt
    19
    Kontur
    20
    Kontur
    21
    Trägerteil
    22
    Obere Schicht
    23
    Unteres Trägerteil
    24
    Blende
    25
    Ansatz
    26
    Blendenlappen
    27
    Austrittsschacht

Claims (3)

  1. Rolloanordnung (2) für ein Kraftfahrzeug-Seitentürfenster, mit einem in einem Türrahmen (5) gelagerten Rollogehäuse (3), einer im Rollogehäuse (3) gelagerten Aufwickelwelle (14) und einer von dieser entgegen einer Rückstellkraft abwickelbaren Rollobahn (15), die durch einen Austrittsschacht (27) aus der mit einer Verkleidung (4) versehenen Tür (1) geführt ist, wobei die Türverkleidung (4) mit einem dem Austrittsschacht (27) zugeordneten Spalt (18) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsschacht (27) durch eine von außen in den Spalt (18) der Türverkleidung (4) eingesetzte Blende (24) und einen Schachtabschnitt (9) des Rollogehäuses (3) gebildet ist, wobei die Blende (24) dem Spalt (18) benachbarte Randbereiche der Türverkleidung (4) abdeckt und mit dem Rollogehäuse (3) verrastet ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Türverkleidung (4) aus mindestens zwei Schichten (21, 22) besteht, wobei die äußere Schicht (22) aus Schaumfolie, kaschiertem Schaumstoff oder Textilstoff gebildet ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsschacht (27) oberhalb des Rollogehäuses (3) angeordnet ist.
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