DE1012029B - Krankentrage - Google Patents

Krankentrage

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DE1012029B
DE1012029B DES33629A DES0033629A DE1012029B DE 1012029 B DE1012029 B DE 1012029B DE S33629 A DES33629 A DE S33629A DE S0033629 A DES0033629 A DE S0033629A DE 1012029 B DE1012029 B DE 1012029B
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Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, Krankentragen zusammenlegbar zu machen, damit sie, beispielsweise in Fahrzeugen verpackt, möglichst wenig Raum einnehmen. Solche Tragen sind mit zusammenlegbaren Spreizstäben versehen und weisen eine biegsame Bespannung auf, die die Holme in Form von Schläuchen umschließt. Diese Tragen lassen sich nach Zusammenklappen der Spreizstäbe und Aneinanderlegen der Holme zu kleinen Einheiten zusammenlegen. Andere Tragen sind noch weiter dadurch zu verkleinern, daß die Holme teleskopartig zusammenschiebbar sind. Bei diesen Tragen ist die Bespannung an den einzelnen Holmstücken durch ösen befestigt. Solche Tragen lassen sich sowohl in der Breite als auch in der Länge verkleinern. Es kommt aber darauf an, daß die Trage im Bedarfsfälle sehr schnell aus ihrer Verpackungsstellung in die Gebrauchsstellung gebracht werden kann. Demzufolge müssen die Holme leicht auseinanderziehbar sein. Dies ist bei den bekannten Tragen in Frage gestellt, weil die teleskopartig zusammenschiebbaren Holme leicht verschmutzen und der Schmutz das Zusammenschieben und Auseinanderziehen der Holme erschwert, wenn das Spiel zwischen den einzelnen Rohrstücken klein bemessen ist, .um eine starke Durchbiegung der Holme zu verhindern.
Die Erfindung geht von einer Krankentrage aus, die aus teleskopartig zusammenschiebbaren Holmen, zusammenklappbaren Spreizstäben und einer biegsamen Bespannung besteht, die die Holme in Form von Schläuchen umschließt. Gemäß der Erfindung sind die Schläuche an Hülsen befestigt, die an den Endabschnitten der Holme angebracht sind. Die Holme sind sowohl im zusammengeschobenen als auch im ausgezogenen Zustand völlig von den Schläuchen umhüllt, in die kein Schmutz eindringen kann, weil sie an den Enden an Hülsen befestigt sind, so daß die Holme sich jederzeit leicht ineinanderschieben lassen, ohne daß das Spiel zwischen den Rohren von vornherein unnötig groß bemessen werden muß.
Das Eindringen von Schmutz wird gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung noch in verstärktem Maße dadurch verhindert, daß die Enden der Schläuche durch dreieckige, aufgeknöpfte Hülsen verschlossen sind.
Vorteilhaft werden die Hülsen mit Fußstützen versehen. Die Handgriffe an den Enden der Holme sind teleskopartig einschiebbar und ebenfalls gegen Eindringen von Schmutz geschützt. Außerdem ist in vorteilhafter Weise die Möglichkeit geschaffen, an den Handgriffen einen Behälter mit Mitteln für erste Hilfe anzubringen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Trage,
Krankentrage
Anmelder:
Segco Ltd., Montreal (Kanada)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Schaefer, Patentanwalt,
Bochum, Joachimstr. 11
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Juni 1952
Fig. 2 eine Seitenansicht der Trage,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Ende der Fußstützenhülse,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Teleskopverbindung der Holme,
Fig. 5 eine Ansicht eines Befestigungsringes für die Bespannung an der Fußstützenhülse,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Fußstütze, teilweise geschnitten,
Fig. 7 eine Stirnansicht zu Fig. 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Handgriffanordnung,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Trage im zusammengeklappten und zusammengeschobenen Zustand,
Fig. 10 eine Stirnansicht der Befestigung der Bespannung am Holm mit Schmutzverschluß,
Fig. 11 eine Abänderung der Fußstützenkonstruktion,
Fig. 12 eine Stirnansicht zu Fig. 11,
Fig. 13 eine weitere Abänderung der Fußstützenkonstruktion,
Fig. 14 eine Draufsicht zu Fig. 13,
Fig. 15 eine Darauf sieht auf die Trage mit besonderer Halteeinrichtung für den Verletzten,
Fig. 16 eine Seitenansicht zu Fig. 15,
Fig. 17 eine Stirnansicht ziu Fig. 15.
Die Holme der Trage bestehen aus je einem Rohr 10, in das weitere Rohre 12, 14, 16 teleskopartig einschiebbar sind, da die Rohre 12 einen kleineren Durchmesser als das Rohr 10, die Rohre 14 einen kleineren Durchmesser als die Rohre 12 usw. haben. Jedes dieser Rohre kann aus dem nächst größeren so weit herausgezogen werden, daß noch eine Überlappung 18 von etwa 12 bis 15 cm vorhanden ist (s. Fig. 4). Alle
709 587/14

Claims (10)

IIIIIIIKill Rohre 12, 14 und 16 können vollständig in das Rohr 10 hineingeschoben werden. Im ausgezogenen Zustand ist die Überlappung derart, daß auch beim Transport einer sehr schweren Person die Seitenholme sich nicht übermäßig durchbiegen und die Zusammenschiebbarkeit nicht beeinträchtigt wird. Die Endrohre 16 sind mit zylindrischen Hülsen 20 der Fußstützen22 versehen. Die Ränder 24 der Hülsen 20 weisen Rillen 26 auf, in denen die Enden der Schläuche28, die durch Nähte30 an den Längsrändern der Bespannung 32 gebildet sind, befestigt sind. Am Ende eines jeden Schlauches 28 der Bespannung ist ein Schlitzring 34 eingenäht, der in der Rille 26 festsitzt und dadurch die Bespannung 32 an der Hülse 20 der Fußstütze 22 festhält. Wenn die Tragbahre zusammengeklappt oder auseinandergezogen wird, wird damit auch die Bespannung 32 zusammengefaltet oder auseinandergespannt. Jede Fußstütze hat die Form einer geschlossenen Schleife mit einer flachen Stützfläche zur Auflage auf dem Boden. Die Fußstütze ist nach der Mitte der Trage zu mit einem Schlitz 36 versehen. Durch den Schlitz ragt ein Stift 38, auf dem ein Spannstab 40 gelagert ist. Diese Spannstäbe erstrecken sich, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, aufeinander ziu und sind durch eine Spannplatte 42 verbunden. Wenn die Spannstäbe 40 in die in Fig. 1 dargestellte Lage über den Totpunkt hinausgeschwenkt sind, halten sie die Holme in der auseinandergespannten Stellung. Die Spannung wird durch die Bespannung 32 bewirkt. Sollte jedoch die Bespannung zu sehr gedehnt sein, können Gurte 44 auf die notwendige Gegenspannung für die Spannstäbe 40 eingestellt werden. Die Spannarme 40 sind in Fig. 9 in zusammengelegter Stellung dargestellt und liegen dann längsseits der zusammengeschobenen Holme. Fig. 1 und 9 haben denselben Maßstab und zeigen deutlich, wie stark die Trage räumlich verkleinert werden kann. In die zylindrischen Hülsen 20 sind Handgriffe 46 eingeschoben. Diese sind mit einer Anzahl von Löchern 48 versehen, die im Abstand voneinander angeordnet sind und in die ein federnder Bolzen 50, der in der Fußstütze 22 gelagert ist, einschnappen kann (s. Fig. 6 und 5). Die Handgriffe können durch die Bolzen 50 in ausgezogener, teilweise ausgezogener oder in völlig in die Rohre 16 eingeschobener Stellung gehalten werden. Ein Längsschlitz 51 im Handgriff sichert ihn gegen Verdrehung, so daß der Stift 50 stets in der Linie der Löcher 48 liegt. Die Handgriffe können an ihren inneren Enden mit Gewinde versehen sein, um einen Behälter 52, dessen Inhalt für erste Hilfe bestimmt ist, aufzunehmen. Die Behälter sind mit einem Schraubenbolzen versehen, mit dem sie am Handgriff befestigt sind. Zieht man den Handgriff völlig, aus den Rohren 16 heraus, so kann man den Behälter vom Handgriff abnehmen. Würde man den Behälter lose in die Teleskoprohre hineinstecken, so würden diese hin- und herrutschen und klappern." Außerdem müßte man die Trage erst senkrecht stellen, wenn man einen Behälter herausnehmen wollte. Ein Paar Dichtungsringe 54 dienen dazu, um das Eindringen von Schmutz in die Hülse zu verhindern, wenn der Handgriff ausgezogen ist, oder wenn er, wie aus Fig. 9 ersichtlich, völlig hineingeschoben ist. Durch die Naht 30 wird eine dreieckige Öffnung gebildet (s. Fig. 10). Um diese vor Eindringen von Schmutz oder Sand zu bewahren, ist eine Klappe 56 angebracht, die aus irgendeinem elastischen Material besteht und sich um das Rohr herumschließt und bei 58 beispielsweise so mit einem Druckknopf befestigt ist, daß die Klappe die Enden der Schläuche an den Längsseiten der Bespannung der Trage völlig abschließt, soweit sie nicht durch die Rohre 16 bzw;: Hülsen 20 ausgefüllt sind. - Es können noch so viele Gurte 60 vorgesehen werden, als notwendig sind, um den Körper des Ver-' letzten auf der Trage festzuschnallen. In Fig. 11 ist eine Fußstütze vorgesehen, die gleichzeitig als Handgriff dienen kann. An dieser ist ein Stift 63 angeordnet, der durch einen Hebel 64 nadh unten gedrückt werden kann entgegen der Wirkung; einer Feder 65, die den Stift 63 ständig nach oben drückt. In seiner oberen Stellung verriegelt der Stift· 63 die Fußstütze 62 gegenüber dem Teleskoprohr 66. Die Verriegelungskonstruktion gemäß Fig. 11 kanu im Zusammenhang mit einer kombinierten Fußstützenr und Traggriffanordnung 67 verwendet werden, die mit einer Hülse 68 auf einem Bolzen 64 drehbar gelagert*:' ist, der in der Stütze 70 sitzt, die im wesentlichen der, Ausführung gemäß Fig. 6 entspricht. Die Fußstütze 67 kann in jede gewünschte Lage geschwenkt werden,. Sie kann sich beispielsweise, wie in Fig. 14 gestrichelt dargestellt ist, in Richtung der Holme erstredseÄp; oder aber sie kann seitlich geschwenkt werden, so daß* sie die in Fig. 14 ausgezogen dargestellte Lage ein;*; nimmt. Schließlich kann sie auch um 180° gegenüber)4 der in Fig. 13 dargestellten Stellung geschwenkt wer-'"'; den. Die Stellung hängt davon ab, in welcher SituajX tion die Trage gebraucht wird und wie es für dtiis : Tragen bzw. Unterbringen der Trage in engen Räumet!,,, gerade notwendig ist. '"' In den Fig. 15 bis 17 ist eine Trage mit Handgriffen 72 und einer Bespannung 73 dargestellt, die wie1'die-:! Bespannung 32 der Aus füh rungs form gemäß Fig.:'% :\ ausgebildet ist, aber in diesem Fall mit einer besonn, deren Stofflage 74 versehen ist, die an die Bespannung 73 so befestigt ist und durch Reißverschlüsse 76>: od. dgl. so geöffnet werden kann, daß eine Person ϊΐϊ diese doppelte Stofflage aufgenommen werden kann und nach dem Schließen der Reißverschlüsse vor dem : Herunterrollen von der Trage bewahrt wird, wenn ein Transport beispielsweise bei rauhem Wetter in einem;' Schiff oder einem Flugzeug notwendig ist. Der Patient: ist in diesem Fall sicher festgelegt. Es können abeaS'· noch zusätzlich Gurte 76 vorgesehen sein. An der Trage sind zweckmäßig noch Fußstücke78 angebracht; um den Patienten zu halten, wenn es notwendig ist, die Trage zu neigen oder in eine senkrechte Stellung zu bringen. Diese Fußstücke 78 können beispielsweise mit Schrauben 80 befestigt sein. ; ! .■ iri< .■if * Patentansprüche- ■ ■"' ■ „ψΛ
1. Krankentrage, bestehend aus teleskopfeitig ;A| zusammenschiebbaren Holmen, zusammenklappe baren Spreizstäben und einer biegsamen Bespanj nung, die die Holme in Form von Schläuchen «m^. ^ schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauch^ " an Hülsen (20) befestigt sind, die an den Εηήκ'} abschnitten (16) der Holme angebracht sind.,* : ;.
2. Krankentrage nach Anspruch 1, dadurch ge" kennzeichnet, daß die Enden der Schläuche;;(28|; durch dreieckige aufgeknöpfte Klappen (56) verschlossen sind. :
3. Krankentrage nach Anspruch 1, dadurch« geg. :; kennzeichnet, daß die Hülsen (20) mit Fußstütze!!;';:;! (22) versehen sind. '"'· :
4. Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Hülse der Fußstützen;,'ein Handgriff-teleskopartig eingeschoben sitzt. !"
5. Trage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Löcher im Abstand voneinander in jedem Handgriff vorgesehen sind und ein federnder Stift in jeder Fußstütze mit einem dieser Löcher in Eingriff gebracht werden kann, um die Handgriffe im ausgezogenen oder im eingeschobenen Zustand zu halten.
6. Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Holmen Behälter mit Mitteln für erste Hilfe untergebracht sind.
7. Trage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlitz in jeder Fußstütze, in dem je ein Spannstab schwenkbar gelagert ist.
8. Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl als Fußstütze als auch als Handgriff dienende Bügel um senkrechte Achsen schwenkbar gelagert sind, so daß sie sich sowohl seitlich der Trage als auch unterhalb der Trage
erstrecken können und daß Sperrglieder vorgesehen sind, um die Fußstütze in den verschiedenen Stellungen festzuhalten.
9. Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespannung als Hülle zur Aufnahme des Patienten ausgebildet ist und Öffnungen aufweist, um den Patienten in die Hülle hineinzustecken oder herauszunehmen, wobei diese Öffnungen durch Reißverschluß geschlossen werden können.
10. Trage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trage nach oben vorstehende Fußstücke fest angebracht sind, um den Patienten bei geneigter oder hochgestellter Trage zu stützen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 932 237, 435 949.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 587/14 7.
DES33629A 1952-06-26 1953-05-29 Krankentrage Pending DE1012029B (de)

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US295739A US2745114A (en) 1952-06-26 1952-06-26 Folding stretcher

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