DE1012018B - Das Anlaufen von Metallen verhinderndes Reinigungsmittel - Google Patents

Das Anlaufen von Metallen verhinderndes Reinigungsmittel

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DE1012018B
DE1012018B DEU3307A DEU0003307A DE1012018B DE 1012018 B DE1012018 B DE 1012018B DE U3307 A DEU3307 A DE U3307A DE U0003307 A DEU0003307 A DE U0003307A DE 1012018 B DE1012018 B DE 1012018B
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DE
Germany
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cleaning agent
tarnishing
dicyandiamide
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acyl
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DEU3307A
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Alan Dalton Scott
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Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/26Organic compounds containing nitrogen
    • C11D3/32Amides; Substituted amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F11/00Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent
    • C23F11/08Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent in other liquids
    • C23F11/10Inhibiting corrosion of metallic material by applying inhibitors to the surface in danger of corrosion or adding them to the corrosive agent in other liquids using organic inhibitors
    • C23F11/14Nitrogen-containing compounds
    • C23F11/146Nitrogen-containing compounds containing a multiple nitrogen-to-carbon bond

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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf das Anlaufen von Metallen verhindernde Stoffe enthaltende Mittel.
Manche Metalle und Legierungen, insbesondere gewisse Kupfer-Nickel-Legierungen, neigen zum Anlaufen, wenn sie in Berührung mit wäßrigen Lösungen gewisser Stoffe sind. Das Anlaufen solcher Metalle und Legierungen ist besonders auffallend, wenn wäßrige seifenfreie Reinigungsmittellösungen mit Gehalten an wasserlöslichen kondensierten Phosphaten verwendet werden, obwohl das Anlaufen auch durch andere wäßrige Reinigungsmittellösungen verursacht werden kann, z. B. solche, welche Salze von organischen Sulfonsäuren oder von Alkylschwefelsäuren mit Reinigungsvermögen enthalten, selbst wenn keine kondensierten Phosphate anwesend sind. Dies ist ein ernstlicher Übelstand, da solche Metalle und Legierungen, so z. B. Neusilber (eine Kupfer-Nickel-Zink-Legierung), häufig für Haushaltgegenstände benutzt werden, welche üblicherweise in seifenfreien Reinigungsmittellösungen abgewaschen werden.
Es wurde nun gefunden, daß diese Neigung von Metallen und Legierungen zum Anlaufen durch Einverleibung bestimmter Acyldicyandiamide der allgemeinen Formel
i
R— C-NH-
NH
C —NHCN
in die Mittel verhindert werden kann, worin R eine gerad- oder verzweigtkettige aliphatisch^, gesättigte oder ungesättigte Kohlen wasserstoff gruppe von 1 bis 17 Kohlenstoffatomen ist.
Bei den Acyldicyandiamiden zur Verwendung gemäß der Erfindung kann die Länge der aliphatischen Kohlenwasserstoffgruppe beträchtlich schwanken. Es werden jedoch Verbindungen bevorzugt, in welchen die Gruppe R 11 bis 17 Kohlenstoffatome enthält. Die Gruppe R kann substituiert sein, vorausgesetzt, daß der Substituent nicht das das Anlaufen verhindernde Vermögen der Verbinddung beeinträchtigt. Beispiele geeigneter Kohlenwasserstoffradikale sind n-Heptyl, n-Octyl, Nonyl, Decyl, Undecyl, Dodecyl, Tridecyl, Tetradecyl, Pentadecyl, Hexadecyl, Heptadecyl, Dodecenyl, Dodecynyl, Octadecenyl und Octadecadienyl.
Beispiele von Acyldicyandiamiden, welche brauchbar gefunden wurden, sind
Das Anlaufen von Metallen
verhinderndes Reinigungsmittel
Anmelder:
Unilever N. V., Rotterdam (Niederlande)
Vertreter: Dr.-Ing. A. van der Werth, Patentanwalt, Hamburg-Harburg 1, Wilstorfer Str. 32
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. April 1954
Alan Dalton Scott, Bebington, Chester
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
NH
NH
CH„ —C —NH-C-NHCN
NH
-C11H9O-C-NH-C-NHCN
U-C13H27-C-NH-C-NHCN
O NH
η —C15H31-C —NH-C —NHCN
O NH
n —C17H35-C-NH-C-NHCN
Viele der Acyldicyandiamide sind bekannte Verbindüngen. Sie werden leicht durch Umsetzung von Dicyandiamid mit dem entsprechenden Acylchlorid in Anwesenheit von Alkali, z. B. Kaliumhydroxyd, hergestellt, wie beispielsweise in der USA.-Patentschrift 2407161 beschrieben ist.
Zu den wichtigsten allgemein verwendeten Reinigungsmitteln gehören solche, welche wasserlösliche kondensierte Phosphate enthalten, wie z. B. Tripolyphosphate, A5P3O10, einschließlich Pentanatrium- und Pentakaliumtripolyphosphate, die Pyrophosphate, A4P2O7, wie Tetranatrium- und Tetrakaliumpyrophosphate, und die Metaphosphate, (APOg)n, wie z. B. Natrium- und Kaliumhexametaphosphate (A = Alkali).
Zusammenstellungen gemäß der Erfindung können synthetische organische seifenfreie Reinigungsmittel mit oder ohne wasserlösliche kondensierte Phosphate enthalten. In vielen Fällen entfalten Verbindungen gemäß der Erfindung ein verstärktes das Anlaufen verhinderndes Vermögen in Gegenwart von sowohl kondensiertem Phosphat wie Reinigungsmittel. Die synthetischen seifenfreien
709 587/407
Reinigungsmittel können anionische Reinigungsmittel wie z. B. die wasserlöslichen Salze von organischen Sulfonsäuren und von Alkylschwefelsäuren mit Reinigungsvermögen enthalten. Beispiele solcher anionischer Reinigungsmittel sind die Alkylarylsulfonate, wie die Dodecylbenzolsulfonate, die Amidoalkylensulforiäte, wie das Natriumpalmitinmethyltaurid, Salze von aliphatischen Sulfonsäuren, Salze von Estern von Schwefelsäure mit aliphatischen Alkoholen, Salze von Estern und Äthern von Isäthionsäure und Salze von Schwefelsäureestern von Fettsäuremonoglyceriden.NichtionischeReinigungsmittel, z. B. Kondensationsprodukte von Äthylenoxyd mit Alkylphenolen oder mit Merkaptanen, oder die Fettsäuredialkanolamide, können auch verwendet werden.
Die Acyldicyandiamide sind nicht mit kationischen Reinigungsmitteln verträglich, und ihre das Anlaufen verhindernden Eigenschaften können durch Gegenwart kationischer Reinigungsmittel stark verschlechtert werden.
Die Menge an gemäß der Erfindung verwendeten Acyleine Temperatur von 10° 1 Stunde aufrechterhalten wurde. 219 g Lauroylchlorid wurden langsam zu dieser Lösung unter Halten der Temperatur unterhalb 10° zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wurde mit 3Q00 ecm Wasser verdünnt und dann mit Essigsäure angesäuert. Das ausgefällte rohe Lauroyldicyandiamid wurde abfiltriert und mit Aceton zwecks Entfernung von freien Fettsäuren gewaschen. Das Rohprodukt wurde dann mit Wasser zwecks Entfernung wasserlöslicher Verunreinigungen ίο gewaschen. Dieses Material wurde dann für Prüfzwecke benutzt.
Ein Kontrollreinigungspulver wurde nach folgendem Ansatz hergestellt:
Natriumdodecyl (tetrapropylenpolymer) benzol-
sulfonat 18,0%
Tetranatriumpyrophosphat : 30,0 %
Pentanatriumtripolyphosphat 15,0 °/0
celluloseglykolsaures Natrium 0,5 °/0
dicyandiamiden soll ausreichen, um das Anlaufen zu ver- 20 Natriumsilikat 6,0 °/0
hindern, wenn das Mittel in üblicher Weise benutzt wird, z. B. bei Abwaschkonzentrationen. Gewöhnlich werden etwa 0,5 Gewichtsprozent an Acyldicyandiamid, bezogen auf die vorhandene Menge der das Anlaufen bewirkenden Stoffe, verwendet. Somit kann beispielsweise das Gewicht von Acyldicyandiamid auf das Gewicht des kondensierten Phosphates und/oder des anwesenden synthetischen Reinigungsmittels bezogen werden. Wenn sowohl kondensiertes Phosphat und synthetisches Reinigungsmittel zugegen sind, wird das Gewicht des Acyldicyandiamids auf das Gesamtgewicht der beiden Mittel bezogen, vorzugsweise werden 0,5 bis 5 Gewichtsprozent an Acyldicyandiamid, bezogen auf die vorhandene Menge der das Anlaufen bewirkenden Stoffe, verwendet. Größere Mengen werden im allgemeinen nicht benutzt, obwohl die Höchstmenge nicht entscheidend ist.
Mittel gemäß der Erfindung, welche sowohl wasserlösliche kondensierte Phosphate und synthetische organische seifenfreie Reinigungsmittel enthalten, können diese Bestandteile innerhalb der Mengen von 5 bis 50 Gewichtsprozent an wasserlöslichem, kondensiertem Phosphat und 5 bis 40% an synthetischem organischem seifenfreiem Reinigungsmittel enthalten, wobei der Rest aus anderen Zusätzen und inerten Stoffen bestehen kann.
Andere Zusätze können in den Zusammenstellungen gemäß der Erfindung als Bestandteile oder Streckmittel zugegen sein, so z. B. Alkaliphosphate, -chloride, -silikate, -borate, -carbonate, -orthophosphate und organische Stoffe wie Stärke, Salze von Celluloseglykolsäure und fluoreszierende Weißmacher.
Die Zusammenstellungen gemäß der Erfindung können nach einem beliebigen bekannten Verfahren hergestellt werden, z. B. durch Vermischen der Bestandteile als wäßriger Brei oder Lösung und Trocknen des Gemisches auf einem Trommeltrockner oder durch Sprühtrocknung bei erhöhten Temperaturen. Verbindungen für den Zweck gemäß der Erfindung können in jeder beliebigen Stufe der Herstellung eines Reinigungsmittels einverleibt werden, obwohl jede Behandlung nach einer Einverleibung keine Bedingungen enthalten sollte, unter welchen ein merklicher Anteil der Verbindung sich verflüchtigen oder zersetzen würde.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Natriumcarbonat 3,0 %
Natriumsulfat 20,5%
Wasser70 %
Eine Reihe von Lösungen wurde zubereitet. Lösung wurde durch Auflösen von 5 g des Kontrollpulveip in 946 ecm destilliertem Wasser hergestellt. 300 ecm jedöt Lösung wurden in einen geeigneten Behälter gegeben und auf 70° erwärmt.
Streifen von Neusilber, welche mit einem Metallpoliermittel gereinigt, gewaschen und getrocknet worden waren wurden teilweise in die Lösung, welche auf 70° gehalten wurde, für 30 Minuten eingetaucht. Die Streifen wurden dann herausgenommen, mit destilliertem Wasser abgespült, trockengewischt und der Grad des Anlaufens nach dem Augenschein bestimmt. Der Anlaufgrad wurde dabei nach folgender Skala bestimmt:
0 = kein Anlaufen,
1 = sehr leichtes Anlaufen,
2 = mäßiges Anlaufen,
3 = starkes Anlaufen,
4 = sehr starkes Anlaufen.
Bestimmte Mengen an Acyldicyandiamid (entweder 0,39 oder 0,79% vom Gewicht des gesamten Phosphats undAlkylbenzolsulfonats) wurden in einigen der Lösungen, wie in der nachstehenden Tabelle angegeben, aufgelöst.
Verhinderer
Lauroyldicyandiamid
Lauroyl-Myristoyldicyandiamid ..
Lauroyl-Stearoyldicyandiamid....
Beispiel 2
Anlaufgrade bei Konzentration
an dem Verhinderer von
0%
4 4 4
0,39 o/o
Beispiel 1
Die Acyldicyandiamide wurden nach folgendem allgemeinem Verfahren hergestellt, welches ein Lauroyldicyandiamid erläutert. 105 g Dicyandiamid wurden mit 112 g Kaliumhydroxyd in 900 ecm Aceton gemischt, während Eine Mischung aus den gleichen Bestandteilen und in. den gleichen Mengen wie das Kontrollpulver des Beispiels 1 wurde mit Wasser in eine 40%ige Breiform gebracht. Zu dem Brei wurden 0,5% vom Gewicht der Zusammenstellung (0,79 % vom Gesamtgewicht des Reinigungsmittels und kondensierten Phosphats) von einem der Acyldicyandiamide der nachstehenden Tabelle zugesetzt. Die Mischung wurde bei 70° gerührt, um einen glatten Brei zu erhalten, und dann auf der Trommel getrocknet, Die Zusammenstellung wurde dann bezüglich ihr®:
anlaufenden Wirkung nach dem Verfahren des Beispiels 1 geprüft. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten:
Verhinderer Anlaufgrade
bei Konzentration
an dem
Verhinderer von
0% I 0,790/0
2
0
0
Lauroyldicyandiamid
Lauroyl-Myristoyldicyandiamid ..
Lauroyl-Stearoyldicyandiamid....
4
4
4
Beispiel 3
Eine Lösung des Kontrollreinigungspulvers von Beispiel 1 wurde in Wasser von 18° Härte (1° Härte = 1 Teil Calciumcarbonat auf 100000 Teile Wasser) durch Auflösen von 5 g des Pulvers in 946 ecm Wasser hergestellt. 0,79 % Myristoyldicyandiamid, bezogen auf das Gesamtgewicht von kondensiertem Phosphat und Alkylbenzolsulfonat, wurden zur Lösung zugesetzt. Neusilberstreifen wurden nach dem Verfahren des Beispiels 1 geprüft, und es wurde gefunden, daß sie weniger anliefen als Streifen, welche in eine gleiche Lösung eingetaucht waren, zu welcher kein Myristoyldicyandiamid zugesetzt war.
Beispiel 4
Lösungen der in der Tabelle angegebenen Zusammenstellungen in destilliertem Wasser wurden hergestellt. Die Zahlen der Tabelle geben für jede Verbindung die Anzahl von in 946 ecm destilliertem Wasser gelösten Gramm an.
Neusilberstreifen wurden in jeder der Lösungen nach dem Verfahren des Beispiels 1 geprüft. Die Ergebnisse sind in der Tabelle bei den Zahlen »Anlaufgrade« angegeben.
Kondensationsprodukt von Tallölfettsäuren mit
8 bis 10 Mol Äthylenoxyd
Natriumdodecyl (tetrapropylenpolymer) benzolsulf onat
Tetranatriumpyrophosphat
Lauroyldicyandiamid
Stearoyldicyandiamid
P11 eingestellt auf
Anlaufgrade

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Reinigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es als das Anlaufen verhinderndes Mittel ein Acyldicyandiamid der allgemeinen Formel
O NH
I! I!
R_C — NH- C-NHCN
enthält, worin R eine gerad- oder verzweigtkettige, gesättigte oder ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 17 Kohlenstoffatomen ist.
2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ein seifenfreies Reinigungsmittel enthält.
3. Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es ein wasserlösliches kondensiertes Phosphat enthält.
0,9 0,9 0,9 2,25 2,25 2,25 0,025 9,5 0,025 9,5 7,5 9,5 4 9,5 1 2 1 0
0,9
0,025
7,5
4. Reinigungsmittel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es ein organisches anionisches oder nichtionisches seifenfreies Reinigungsmittel enthält.
5. Reinigungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe R 11 bis 17 Kohlenstoffatome enthält.
6. Reinigungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es bis 5 Gewichtsprozent an Äcyldicyandiamid, bezogen auf die vorhandene Menge der das Anlaufen bewirkenden Stoffe, enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 890 252, 928 543;
USA.-Patentschriften Nr. 2 618 605, 2 618 608.
© 709 587/407 7.
DEU3307A 1954-04-21 1955-04-19 Das Anlaufen von Metallen verhinderndes Reinigungsmittel Pending DE1012018B (de)

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FR (1) FR1131946A (de)
GB (1) GB772493A (de)
NL (1) NL84040C (de)

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NL84040C (de) 1957-02-15
FR1131946A (fr) 1957-03-01
US2813831A (en) 1957-11-19
BE537528A (de) 1955-10-20
CH339308A (de) 1959-06-30
NL196631B (de) 1956-04-16
GB772493A (en) 1957-04-17

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