DE100962C - - Google Patents

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DE100962C
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turntable
roulette
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radial grooves
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    • A63F5/04Disc roulettes; Dial roulettes; Teetotums; Dice-tops
    • A63F5/041Teetotums; Dice-tops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • A63F5/02Roulette-like ball games
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    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/04Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 77: Sport.
Roulettespiel.
Die Eigenart des Roulettes nach vorliegender Erfindung besteht darin, dafs das die Drehscheibe stützende Gehäuse in Fortfall kommt, dafür aber die Drehscheibe mit einem Fufs versehen wird. Auf diese Weise ensteht ein Kreiselroulette, welches dem Roulette gewöhnlicher Art dadurch überlegen ist, dafs kurz vor dem Zurruhekommen der Drehscheibe das den Kegelkreiseln eigenthümliche Purzeln eintritt und hierdurch eine Bewegung der Rollkugel über die obere, in der bekannten Weise mit radialen Rinnen ausgerüstete Seite der Drehscheibe herbeigeführt wird. Dabei laufen diese radialen Rinnen in eine centrale, kreisförmige Rinne aus. Das Entweichen der Rollkugel verhindert eine durchsichtige Scheibe' an der oberen Seite der Drehscheibe.
Ein derartiges Roulette wird vortheilhaft, anstatt mit Zahlen, mit Aufschriften versehen, welche die Benutzung des Spielzeuges als Wahrsageapparat ermöglichen.
Die purzelnde Bewegung des Kegelkreisroulettes kurz vor dem Zurruhekommen soll das Ergebnifs noch mehr vom Zufall abhängig machen, als dies beim gewöhnlichen Roulette der Fall ist.
Ein derartiges Kegelkreisroulette ist auf der beiliegenden Zeichnung in den Fig. 1 und 2 in zwei Schnitten, und zwar in den b.ejrien Lagen dargestellt, welche es beim Drehen um seine Achse bezw. nach erfolgtem Zurruhekommen einnimmt. Die Fig. 3 ist ein Grund-. rifs, die Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV (Fig. 3). Die Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V (Fig. 4).
Bei diesem Ausführungsbeispiel' ist der Fufs a dadurch an der Drehscheibe b befestigt, dafs ein in denselben eingegossener, eingeschraubter oder eingenieteter Zapfen c die Nabe bl der Drehscheibe b durchsetzt (Fig. 1 und 2). Dieser Zapfen c reicht aufserdem durch die Deckplatte d aus Glas oder Celluloid hindurch. Mit dem Knopf e steht dieser Zapfen c im Gewindeeingriff. Die aus Metallblech geprefste bezw. gegossene oder aus einem wenig' leicht zerbrechlichen Stoff, wie Ebonit, Celluloid, Horn oder dergl., hergestellte Drehscheibe b weist am Rande nach oben zeigende Zapfen b2 auf (Fig. ι bis 5), derart, dafs je ein Zapfen b2 zwischen zwei Radialrinnen b* liegt (Fig. 4). Diese Zapfen 62 dienen gleichzeitig als Auflage für die durchsichtige Scheibe d (Fig. 1, 2, 4 und 5). Die letztere wird aufserdem noch am Rande mittelst eines in der Hauptsache im Querschnitt winkelförmigen Ringes flf2 gehalten (Fig. ι bis 5), dessen Flantsch f1 sich von oben her gegen die Scheibe d legt, dessen Flantsch/2 aber, sich gegen die Mantelfläche der Drehscheibe b legend, dieser Mantelfläche entsprechend gekrümmt ist (Fig. 2 und 5). Der Boden der die Nabe b1 der Drehscheibe b umgebenden Rinne b3 wird zweckmäfsig etwas tiefer gelegt als der Boden der radialen Rinnen' &4, so dafs die Rollkugel g aus Metall sich bei der Drehung des Kegelkreiselroulettes um eine senkrechte Achse möglichst in dieser
Rinne b3 erhält (Fig. i), beim Purzeln des Kegelkreiselroulettes aber aus derselben heraustritt (Fig. 2).
Beim Ausführungsbeispiel sind die radialen Rinnen b* mit folgenden Aufschriften versehen: »Ich werde reich«, »ich werde arm«, »ich werde glücklich« ... Es kann aber jede andere Art von Aufschrift benutzt werden. Diese Aufschriften werden auf eine Papierscheibe h (Fig. 4 und 5) aufgedruckt, und diese Papierscheibe wird auf die Drehscheibe b aufgeklebt.
Zwischen dem Knopf e und der Deckplatte d ist eine Scheibe i eingefügt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Roulettespiel, dadurch gekennzeichnet, dafs die Drehscheibe unter Fortlassung des Gehäuses zu einem Kreisel (a b) ausgebildet ist, so dafs die Rollkugel (g) kurz vor dem Zurruhekommen des Kreisels nach der äufseren Seite der Drehscheibe (b) zu rollen gezwungen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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