DE1007692B - Beutelverschluss-Streifen fuer einmaligen Gebrauch - Google Patents

Beutelverschluss-Streifen fuer einmaligen Gebrauch

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DE1007692B
DE1007692B DED19765A DED0019765A DE1007692B DE 1007692 B DE1007692 B DE 1007692B DE D19765 A DED19765 A DE D19765A DE D0019765 A DED0019765 A DE D0019765A DE 1007692 B DE1007692 B DE 1007692B
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DE
Germany
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bag
strip
bag closure
weakened
closure strips
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Application number
DED19765A
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English (en)
Inventor
Herbert Duchscherer
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HERBERT DUCHSCHERER
Original Assignee
HERBERT DUCHSCHERER
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used
    • G09F3/037Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having tie-wrap sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

  • BeutelverschluB-Streifen für einmaligen Gebrauch Die Erfindung betrifft einen Beutelverschluß-Streifen, der in den Beutelmund eingefalzt und dessen über die Beutelbreite überstehende Enden umgebogen werden, so daß sich der Beutel nicht mehr öffnen kann.
  • Derartige Verschlußstreifen sind bekannt. Sie bestehen üblicherweise aus einem weichen, biegsamen :Metall oder auch aus anderem Material, z. B. Kunststoff. Ein Wiederverschließen des Beutels mit demselben Streifen nach einem unbefugten öffnen kann nicht erkannt werden. Es besteht für eine große Zahl von Waren jedoch das Bedürfnis, einen einfachen Einmalverschluß zu benutzen, der ein unbefugtes öffnen erkennen läßt.
  • Erfindungsgemäß werden die bekannten Beutelverschlußstreifen an den Knickstellen geschwächt und so ausgeführt, daß der Beutelverschlußstreifen beim Aufbiegen in den Knickstellen an- oder abbricht, so d'aß er nur einmal verwendet werden kann und ein unbefugtes öffnen erkennbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist somit das bei Plomben für Verschnürungen bekannte Mittel der Schwächung einer Knickstelle zwischen zwei Plombenteilen, die beim Aufbiegen in der Knickstelle auseinanderbrechen, auf die an sich bekannten Beutelverschlußstreifen übertragen, so daß dieser sowohl dieFunktion des Verschlusses als auch die Funktion der Verplombung übernimmt.
  • Die Erfindung wird nunmehr an Hand von Zeichnungen beispielsweise erläutert.
  • Abb. 1 zeigt einen Beutelverschlußstreifen 1, der im Bereich seiner Knickstellen mit Schwächungen, in diesem Fall in Form von Kerben 2, versehen ist; Abb. 2 zeigt einen Beutelmund 3 auf den der Verschlußstreifen aufgelegt ist; die Schwächungen 2 liegen dabei auf den Seitenkanten 4 des Beutels: Abb. 3 zeigt den im Beutelmund eingefalzten Verschlußstreifen : Abb.4 zeigt den verschlossenen Beutelmund; die Enden 5 des Verschlußstreifens sind um den umgefalzten Beutelmund umgeschlagen; Abb. 4a zeigt den Gegenstand der Alb. 4 in Draufsicht: Abb. 5 zeigt den nach dem Verschluß wieder aufgebogenen Einlegestreifen mit den erkennbaren Bruchstellen 6.
  • Der Verscbluß.streifen wird erfindungsgemäß aus einem Material hergestellt, welches heim Wiederaufbiegen der geschwächten Knickstelle nach bereits etwa 45° in der Knickstelle einbricht und spätestens beim Wiederzubiegen in der Schwächungsstelle bricht.
  • Um den Verschlußstreifen billig herstellen zu können, kann er in der Mitte aus Pappe oder Papier hergestellt sein und an den Enden, insbesondere in den Knickstellen, aus dem Material mit geringer Biegebruchfestigkeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Beutelverschluß-Streifen, der beim Schließen des Beutels in den Falz eingelegt wird und dessen über die Seiten des Falzes hinausstehende Enden zum Verschließen des Falzes umgebogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestellen des Streifens (1) so geschwächt sind (2) und der Streifen aus solchem Material hergestellt ist, daß er, nachdem er einmal geschlossen war, beim Aufbiegen beim Wiederzubiegen in den geschwächt-en Stellen bricht. z. Beutelverschluß-Streifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein mittlerer Teil aus Pappe oder Papier und nur seine mit den geschwächten Biegestellen versehenen Enden aus dem zum Bruch neigenden Material hergestellt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 678 355.
DED19765A 1955-02-09 1955-02-09 Beutelverschluss-Streifen fuer einmaligen Gebrauch Pending DE1007692B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE678355C (de) * 1936-09-29 1939-07-13 Joannes Jacobus Perquin Plombe fuer Verschnuerungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE678355C (de) * 1936-09-29 1939-07-13 Joannes Jacobus Perquin Plombe fuer Verschnuerungen

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